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 Post subject: Homophobie im Sport
PostPosted: 10. Jan 2014, 20:20 
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Schumi ist ( fast ) out...Hitzlsperger in. Die Medien kommen gar nicht zur Ruhe.
Kampfansage gegen Homophobie
http://www.berliner-zeitung.de/sport/hi ... 33580.html

Outing ist wohl zum Volkssport verkommen. Jeder outet sich jetzt, welche Fehler oder Schwächen er hat. Und der Pöbel brüllt Beifall. Da halte ich es doch lieber mit dem ollen Kästner und seinem Gedicht "Ragout fin de siècle". Der hat schon 1930 erkannt, was wirklich abgeht. Karriereende und sich dann als Homo outen, nur um in den Schlagzeilen zu bleiben? Hätte er besser durch sportliche Leistungen geglänzt, als durch dies.
MfG


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 10. Jan 2014, 20:25 
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Das ist für mich durchaus glaubhaft:

Quote:
Offenbar wollte er sich schon in seiner Zeit beim VfL Wolfsburg outen, wurde aber gewarnt.


http://www.berliner-zeitung.de/sport/hitzlsperger-videobotschaft-kampfansage-gegen-homophobie,10808794,25833580.html

Ich kann mich an eine ganze Reihe öffentlicher Warnungen von Trainern, Fußballfunktionären und Spielern (wie z. B. Philip Lahm) in den letzten Jahren erinnern, die homosexuelle Kollegen wegen der Macho - Intoleranz in der Szene davon abhalten wollten, sich während ihrer aktiven Zeit zu outen.

Dass Hitzlsperger sich erst nach Abschluss seiner aktiven Zeit outet, ist also sehr verständlich. Und dass er die ganze Geschichte möglicherweise in sein künftiges (Medien-) Berufsleben einbaut ... nun ja, wenn Geld stinken würde, könnte man in der Bundesrepublik kaum noch ohne Gasmaske auf die Straße gehen.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 10. Jan 2014, 20:41 
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Die Pervertierung unserer Gesellschaft durch Medien und Interessengruppen basiert nicht zuletzt darauf, dass Begriffe nach Lust und Laune verwendet und entwertet werden. Was hier in Deutschland ständig als Homophobie bezeichnet wird hat mit einer Phobie herzlich wenig gemeinsam. Nicht jeder, der vernünftige Gedanken zum Thema Homosexualität vorbringt, die anderen nicht in den Kram passen, ist gleich von einer Phobie befallen, die da nämlich ein krankhafter Angstzustand vor eben dieser Bevölkerungsgruppe sein müsste... Durch eine solch "schwachsinnige", ausgeartete Begriffsverwendung, die noch dazu mit einer Unzahl von Unterstellungen verbunden ist wird niemandem geholfen, sondern werden nur neue "Feindbilder" aufgebaut.

Darüber hinaus werden ein paar Details bei der ganzen Diskussion immer wieder unter den Teppich gekehrt: Auch wenn ich überhaupt kein Problem mit Homosexuellen habe, sondern mit Berufskollegen und im privaten Bereich mit solchen Menschen bislang nur gute Erfahrungen machen konnte, gilt dennoch Folgendes: Homosexualität ist und bleibt in der Natur ein Ausnahme-Verhalten, auch wenn es bei anderen Säugetieren ebenfalls vorkommt. Die Natur ist auf Arterhaltung ausgerichtet und das funktioniert nun einmal nicht auf homosexuellem Wege.

Was tut der angeblich zivilisierte Mensch, der heute so weit von seinen biologischen Wurzeln entfernt ist, wie nie zuvor, sei es Ernährung, Verhalten oder Sonstiges? Er stilisiert das Ausnahme-Verhalten fast hoch zu Heldentum, wobei er sich immer weiter von seiner eigentlichen Biologie entfernt. Sicher gehört in einer durchgeknallten, oft intolerablen Gesellschaft eine Menge Mut dazu sich zu outen, doch werden die Folge-Umstände einer Homosexualität viel zu weit ausgedehnt: Ausnahme muss Ausnahme bleiben, auch wenn diese vorbehaltlos als existent zu akzeptieren ist und diese Menschen nicht zu stigmatisieren sondern als grds. gleichwertig anzusehen sind..
Jedoch nicht jede Rechts-Ausweitung zugunsten Homosexueller beispielsweise macht Sinn, wenn einige zur "Gleichstellung" auch erforderlich waren, wie bei Steuerfragen eheähnlicher Gemeinschaften.
Schluss mit Lustig ist, wenn Homosexuelle die Errungenschaften der Wissenschaft dazu nutzen sollen, KInder zu bekommen, die sie sonst gar nicht bekommen könnten. Auch hier ist immer zum Wohle der Nachkommen zu argumentieren. Gegengeschlechtliche Erziehung begegnet beispielsweise erheblichen sachlichen Bedenken, da eine Bezugsperson gleichen Geschlechts eindeutig fehlt und von den Vorhandenen nicht vollwertig ersetzt werden kann. Schon aus der Entwicklung von Kindern bei Alleinerziehenden sind derartige Problemstellungen bekannt. Da muss man nicht noch willkürlich solche Situationen herbeiführen, um nur ein Beispiel zu nennen.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 10. Jan 2014, 20:43 
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Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass das heutige offensive Auftreten der homosexuellen Lobby eine Reaktion auf Intoleranz und rechtswidrige Verfolgung ist:

Quote:
(...)

In den Sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts kam es in New York und anderen Städten immer wieder zu gewalttätigen Razzien in Schwulenlokalen. Dabei wurde die Identität der Besucher des Lokals festgestellt (und bisweilen öffentlich gemacht), und es kam zu Verhaftungen und Anklagen wegen „anstößigen Verhaltens“.
Am 28. Juni 1969 fand eine solche Razzia in der Szene-Bar Stonewall Inn statt, die an diesem Abend auch von zahlreichen Transvestiten und Drag Queens besucht wurde. An diesem Tag sollen sich besonders viele Schwule in New York aufgehalten haben, weil zuvor die Beerdigung eines Schwulenidols stattgefunden hatte: der Schauspielerin Judy Garland. Die Besucher des Stonewall Inn ließen sich das Vorgehen der Polizei nicht gefallen, und die Polizisten wurden gewaltsam vertrieben.
Die Ereignisse führten zu einer breiten Solidarisierung im New Yorker Schwulenviertel, und auch in den Folgetagen leisteten die Schwulen den verstärkten Polizeitruppen erfolgreich Widerstand. Erst nach fünf Tagen beruhigte sich die Situation.

(...)


http://de.wikipedia.org/wiki/Stonewall

Der Begriff "Homophobie" ist in diesem Zusammenhang sicher nicht völlig verfehlt, auch wenn es außer der Angst vor Unverstandenem noch andere Ursachen für Intoleranz gibt.

Jedenfalls hatten die Homosexuellen sich vor der Verfolgungswelle in den USA in einer Nische eingerichtet und niemanden gestört. Wer sich an ihrer heutigen Überrepräsentanz in der Öffentlichkeit stört, kann sich bei dem dummen und intoleranten Teil der Mehrheitsgesellschaft dafür bedanken.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 11. Jan 2014, 12:26 
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GG146 wrote:
Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass das heutige offensive Auftreten der homosexuellen Lobby eine Reaktion auf Intoleranz und rechtswidrige Verfolgung ist:

Quote:
(...)

In den Sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts kam es in New York und anderen Städten immer wieder zu gewalttätigen Razzien in Schwulenlokalen. Dabei wurde die Identität der Besucher des Lokals festgestellt (und bisweilen öffentlich gemacht), und es kam zu Verhaftungen und Anklagen wegen „anstößigen Verhaltens“.
Am 28. Juni 1969 fand eine solche Razzia in der Szene-Bar Stonewall Inn statt, die an diesem Abend auch von zahlreichen Transvestiten und Drag Queens besucht wurde. An diesem Tag sollen sich besonders viele Schwule in New York aufgehalten haben, weil zuvor die Beerdigung eines Schwulenidols stattgefunden hatte: der Schauspielerin Judy Garland. Die Besucher des Stonewall Inn ließen sich das Vorgehen der Polizei nicht gefallen, und die Polizisten wurden gewaltsam vertrieben.
Die Ereignisse führten zu einer breiten Solidarisierung im New Yorker Schwulenviertel, und auch in den Folgetagen leisteten die Schwulen den verstärkten Polizeitruppen erfolgreich Widerstand. Erst nach fünf Tagen beruhigte sich die Situation.

(...)


http://de.wikipedia.org/wiki/Stonewall

Der Begriff "Homophobie" ist in diesem Zusammenhang sicher nicht völlig verfehlt, auch wenn es außer der Angst vor Unverstandenem noch andere Ursachen für Intoleranz gibt.

Jedenfalls hatten die Homosexuellen sich vor der Verfolgungswelle in den USA in einer Nische eingerichtet und niemanden gestört. Wer sich an ihrer heutigen Überrepräsentanz in der Öffentlichkeit stört, kann sich bei dem dummen und intoleranten Teil der Mehrheitsgesellschaft dafür bedanken.

na ja wir können uns ja bei den homos in den usa/frisco bedanken das es aids gibt klasse :D



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Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheitSocial TV Geheimer Krieg der USA. USATALIBAN "Allahu Akbar"
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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 11. Jan 2014, 14:54 
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borus wrote:
na ja wir können uns ja bei den homos in den usa/frisco bedanken das es aids gibt klasse :D


nicht ganz aids kommt auch zum teil durch drogen( nadeln) weniger durch Schwule



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so sieht es aus!
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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 11. Jan 2014, 18:32 
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Auch Unwissenheit über Homosexualität und Unsicherheit im Umgang mit Homosexuellen haben absolut nichts, aber auch gar nichts, mit Homophobie zu tun. Nicht zuletzt die Homosexuellen selbst sind nach dem verlinkten Artikel verantwortlich dafür, dass in dieser weitgehend intoleranten Gesellschaft durch begriffliche Unschärfe immer mehr Unsicherheit aufkeimt.
Nichts desto trotz sollte gerade in öffentlichen Behörden besonders auf Toleranz geachtet und danach gehandelt werden, da man diesen, ob berechtigt oder nicht, immer noch eine gewisse Vorbildfunktion zumisst.


Mehr dazu unter
http://news.de.msn.com/panorama/verband-homosexualit%C3%A4t-ist-tabu-bei-polizei-1


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 11. Jan 2014, 18:35 
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Excubitor wrote:


Das zeigt deutlich, wie wichtig die frühzeitige Wissensvermittlung bereits in der Schule ist:

Quote:
Ulmer kritisierte, deutsche Polizeischüler wüssten nach dem Verlassen allgemeinbildender Schulen zu wenig über Homosexualität und hätten oftmals Hemmungen im Umgang mit Schwulen und Lesben.


... und wie abwegig diese Petition:

http://www.sueddeutsche.de/bildung/petition-gegen-homosexualitaet-im-unterricht-wider-die-toleranz-1.1859429


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 11. Jan 2014, 18:40 
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schlau wrote:
borus wrote:
na ja wir können uns ja bei den homos in den usa/frisco bedanken das es aids gibt klasse :D


nicht ganz aids kommt auch zum teil durch drogen( nadeln) weniger durch Schwule

die ersten wahren schwule und seemänner die aids nach HH brachten,dann vor jahren medikamente das 14 jährige mädels in taiwan aids bekamen .



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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 11. Jan 2014, 18:51 
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@Alex
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kann sich bei dem dummen und intoleranten Teil der Mehrheitsgesellschaft dafür bedanken.


Ich meine, alle Menschen, die eine andere Einstellung oder Meinung über welches Thema auch immer haben , müssen nicht dumm sein. Wenn alle die gleiche Meinung haben, wo könnte man sich in Diskussionen noch reiben. ;)
Übrigens , gibt derzeit wirklich wichtigeres als die sexuelle Orientierung einzelner Personen. Ich denke, das es in kaum einem anderen Land der Welt bessere Lebensbedingungen für Homosexuelle gibt, als bei uns. Homosexualität ist Normalität, die ganze Diskussion wird überbewertet.Wenn ein Fußball-Millionär nach seiner aktiven Phase seine Homosexualität beichtet , ist das mehr Boulevard, denn Heldentum.Wenn junge Menschen in Nigeria für die Akzeptanz ihrer Homosexualität, unter Einsatz ihres Lebens kämpfen, kommen wir der Sache von Vorbild schon etwas näher.
In Syrien sterben jeden Tag Menschen und in vielen Teilen der Welt gibt es Hunger und Krieg. Mit Verlaub, es gibt wichtigere Themen in unsere Gesellschaft...
Überalterung, Rente, Gerechtigkeit, Pflegenotstand, Kampf gegen Rechts, Bulgaren, Rumänen usw. usf.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 11. Jan 2014, 18:54 
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staber wrote:
@Alex
Quote:
kann sich bei dem dummen und intoleranten Teil der Mehrheitsgesellschaft dafür bedanken.


Ich meine, alle Menschen, die eine andere Einstellung oder Meinung über welches Thema auch immer haben , müssen nicht dumm sein. Wenn alle die gleiche Meinung haben, wo könnte man sich in Diskussionen noch reiben. ;)
Übrigens , gibt derzeit wirklich wichtigeres als die sexuelle Orientierung einzelner Personen. Ich denke, das es in kaum einem anderen Land der Welt bessere Lebensbedingungen für Homosexuelle gibt, als bei uns. Homosexualität ist Normalität, die ganze Diskussion wird überbewertet.Wenn ein Fußball-Millionär nach seiner aktiven Phase seine Homosexualität beichtet , ist das mehr Boulevard, denn Heldentum.Wenn junge Menschen in Nigeria für die Akzeptanz ihrer Homosexualität, unter Einsatz ihres Lebens kämpfen, kommen wir der Sache von Vorbild schon etwas näher.
In Syrien sterben jeden Tag Menschen und in vielen Teilen der Welt gibt es Hunger und Krieg. Mit Verlaub, es gibt wichtigere Themen in unsere Gesellschaft...
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genau so ist es ,schwule 10 m abstand und gut ist



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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 11. Jan 2014, 18:54 
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staber wrote:
Ich meine, alle Menschen, die eine andere Einstellung oder Meinung über welches Thema auch immer haben , müssen nicht dumm sein.


Doch, nämlich dann, wenn sich diese "andere Einstellung" gegen die Menschenrechte anderer Leute richtet. Die Dummheit liegt darin, dass z. B. schwulenfeindliche ältere Leute oder Macho - Ausländer gerne mal übersehen, dass diese Beliebigkeit "anderer Einstellungen" sehr leicht auch auf ihre Kosten gehen kann. Wer Homosexuelle ausgrenzt, kann auch sehr leicht künstliche Hüftgelenke für Greise als wirtschaftlichen Unsinn darstellen und den Macho in der Kanacker - Schublade ablegen.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 11. Jan 2014, 18:57 
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GG146 wrote:
staber wrote:
Ich meine, alle Menschen, die eine andere Einstellung oder Meinung über welches Thema auch immer haben , müssen nicht dumm sein.


Doch, nämlich dann, wenn sich diese "andere Einstellung" gegen die Menschenrechte anderer Leute richtet. Die Dummheit liegt darin, dass z. B. schwulenfeindliche ältere Leute oder Macho - Ausländer gerne mal übersehen, dass diese Beliebigkeit "anderer Einstellungen" sehr leicht auch auf ihre Kosten gehen kann. Wer Homosexuelle ausgrenzt, kann auch sehr leicht künstliche Hüftgelenke für Greise als wirtschaftlichen Unsinn darstellen und den Macho in der Kanacker - Schublade ablegen.

hat doch der von der jungen union gesagt für rentener keine medzin .



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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 11. Jan 2014, 19:14 
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Das war er hier:

Quote:
Er ist seit 2002 Bundesvorsitzender der Jungen Union Deutschlands, seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 2008 Mitglied des Präsidiums der CDU und seit 2009 außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion.[1]


http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Mi%C3%9Ffelder

Für Politiker "christlicher" Parteien sind Anfälle von asozialer Menschenfeindlichkeit wie die Klamotte mit den Hüftgelenken offenbar nicht karriereschädlich.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 11. Jan 2014, 23:14 
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Parteitag in Hessen

AfD-Chef will von Hitzlsperger Bekenntnis zur Ehe

Beim hessischen Parteitag der Alternative für Deutschland ging es eigentlich darum, sich als bürgerliche Partei zu präsentieren. Doch AfD-Chef Lucke machte eine Rolle rückwärts.

(...)


http://www.welt.de/politik/deutschland/article123772984/AfD-Chef-will-von-Hitzlsperger-Bekenntnis-zur-Ehe.html

Lucke hat anscheinend mit Seehofer eine Wette laufen, wer mehr Applaus von besoffenen Stammtischbrüdern auf sich ziehen kann ...


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 10:52 
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Vorab, damit ich nicht komplett missverstanden werde: In meinem Bekanntenkreis, oder besser Umfeld, gibt es homosexuelle Ehepaare beiderlei Geschlechts. Und solange wir dieses Thema draussen vor lassen, habe ich mit denen keine Schwierigkeiten und umgekehrt ebenfalls. Ich gehe jetzt absichtlich auch nicht auf die gesundheitlichen Gefahren ein. Was mich insbesondere stört ist dieses auffällige und überbordende Gehabe der Homosexuellen. Das nimmt in großen Teilen schon neurotische Züge an. Einer der Hauptgründe, warum es eine Intoleranz gegenüber dieser Menschengruppe gibt.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 12:52 
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granulat wrote:
Was mich insbesondere stört ist dieses auffällige und überbordende Gehabe der Homosexuellen. Das nimmt in großen Teilen schon neurotische Züge an. Einer der Hauptgründe, warum es eine Intoleranz gegenüber dieser Menschengruppe gibt.


Dazu habe ich mich bereits weiter oben auf diesem thread geäußert:

Quote:
Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass das heutige offensive Auftreten der homosexuellen Lobby eine Reaktion auf Intoleranz und rechtswidrige Verfolgung ist:


Vom GG-Aktiv - Forum hierher kopiert:

Arbeitslos wrote:
Hochleistungssportler, oder Menschen, die im Beruf aufsteigen wollen haben es (nach meiner Erfahrung) immer schwerer, wenn sie sich outen. Für mich sind eh alle gleich, meine Prioritäten liegen nicht in der sexuellen Ausrichtung eines Menschen. Und natürlich sind Nachteile mit dem Outing verbunden, ich darf einmal daran erinnern, dass gleichgeschlechtliche Paare nicht adoptieren dürfen, da man sich (so Merkel) schwertut mit dem Gedanken, das gleichgeschlechtliche Paare ebensogute Eltern sein können wie "normale" Paare. Für mich ist das wurscht, gute und schlechte Eltern, das richtet sich nicht nach der Sexualität.

Man stelle sich mal vor was passieren würde, wenn der Fan ansich bemerkt, dass die für seinen hochverehrten Fußballverein spielenden Kicker zu sagen wir mal 40 % homosexuell sind. Na wäre es dann Schluss mit der Gelassenheit und Liberalität, der Deutsche tut nur so, als ob es ihm schnuppe wäre, im Grunde genommen jedoch (so schätze ich) ist jeder zweite pikiert, auch wenn man es gut verbirgt. Meine Sicht der Dinge.



Quote:
da man sich (so Merkel) schwertut mit dem Gedanken, das gleichgeschlechtliche Paare ebensogute Eltern sein können wie "normale" Paare.


... die hat`s echt nicht leicht. :roll:

Wie gesagt, wenn fast alle Profis im Fußballbereich ihren schwulen Kollegen von einem Outing abraten, kann das so unproblematisch, wie hier teilweise dargestellt wird, wohl kaum sein.

Übrigens: Wenn man für die denkbar angemessenste Form, mit einem geifernden Mob zu kommunizieren, aus der Nationalelf fliegt, würde die nette Art von DJ_rainbow gegenüber Schwulenfeinden ganz sicher zu einem faktischen Berufsverbot als Fußballprofi führen.

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Solange aber eine ganze Branche nicht anders als auf verfassungswidrige Weise mit einer gesamtgesellschaftlichen Frage umgehen kann, besteht überhaupt kein Anlass zur Verharmlosung.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 13:20 
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GG: ob nun irgendwer pikiert ist oder nicht, ist doch das nebensächlichste überhaupt. Tatsache ist, die neurotischen Aus- und Einfälle von homosexuellen Menschen haben nichts mit der Intoleranz der anders veranlagten Mitmenschen zu tun. Abartig ist es dann noch, wen gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren wollen. Das ist ein Verbechen am Kind. Das fängt schon im schulischen Bereich an. Aber wie schon bei der geschlechtlichen Vereinigung von homosexuellen Paaren, geht es denen auch bei gewünschten Adoptionen immer nur um die eigene "Befriedigung". Motto: WIR wollen, alle anderen haben sich dem unterzuordnen. Ich gehe immer noch nicht auf die Risiken die Gruppe Mensch ein.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 13:24 
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sollte heißen: dieser Gruppe Mensch


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 14:18 
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granulat wrote:
Abartig ist es dann noch, wen gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren wollen. Das ist ein Verbechen am Kind.


Ich könnte hier Tausende von Links zu Berichten über Verbrechen von Heterosexuellen an Kindern posten und ebensoviele zu Berichten über Verbrechen von verdeckt lebenden Homosexuellen an Kindern.

Du kannst aber nicht einen einzigen Link zu einem Fall posten, in dem ein offen lebendes gleichgeschlechtliches Paar ein Verbrechen an einem adoptierten Kind begangen hat. So einen Fall hat es nämlich noch nicht gegeben.


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