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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 14:35 
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NA GG, nicht gleich übertreiben mit den Tausenden von Beispielen. Aber sicherlich gibt es ebensowenig Tausende von Beispielen gleichgeschlechtlicher Paare mit adoptierten Kindern. WEIL, es gibt nicht so viele adoptierte Kinder die bei ebendiesen leben. Aber ich bin (un)gern bereit, wenn es denn unlogisch werden sollte, Millionen von Beispielen zu benennen, wo durch HIVerkrankungen durch homosexuelle Handlungen, Menschen verstorben sind. Ich hatte bisher nicht so die richtige Lust dazu, aber wenn es nicht anders geht, um einmal von dem Wohlempfinden homosexueller Menschen , und deren Sympatisanten abzulenken, werde ich wohl nicht umhin kommen.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 14:49 
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Aber ich bin (un)gern bereit, wenn es denn unlogisch werden sollte, Millionen von Beispielen zu benennen, wo durch HIVerkrankungen durch homosexuelle Handlungen, Menschen verstorben sind.


Ist schon einmal ein von Homosexuellen adoptiertes Kind mit HIV infiziert worden? Ich glaube nicht. Wenn es überhaupt Nachteile für solche Kinder gibt, dann werden die durch den intoleranten Teil ihres sozialen Umfelds generiert. Aus diesem Konfliktstoff heraus die Ablehnung solcher Adoptionen zu legitimieren, bedeutet vor dem Unrecht auf Tauchstation zu gehen.

Außerdem sollte man vielleicht mal die betroffenen Kinder fragen, ob die lieber im Heim aufwachsen würden. Die werden den schwulenfeindlichen "Kinderschützern" einen Vogel zeigen.

Schlussendlich sehe ich auch objektiv keine gravierende Beeinträchtigung des Kindeswohls durch die gelegentliche Konfrontation mit intoleranten Schwachköpfen. Im Gegenteil, so lernen sie frühzeitig, die menschliche Spreu vom Weizen zu trennen und laufen weniger Gefahr als Kinder "normaler" Paare, in der Pubertät und im frühen Erwachsenenalter an falsche Freunde zu geraten und so Schaden zu nehmen.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 15:10 
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GG zu Deiner Zeile: Beeinträchtigung des Kindeswohls durch die gelegentliche Konfrontation mit intoleranten Schwachköpfen.

Warum so unfreundlich zu andersdenken Menschen. Es fragt sich doch immer, wer denn letztendlich ein intoleranter Schwachkopf ist. Sieh mal, Du hälst strikt an Deiner Linie pro Homosexueller fest. Darfst Du auch. Siehst aber bei den angesprochenen Problemen immer nur Deine Meinung. Darfst Du auch. Du schreibst von Tausenden von Beispielen, die Du nicht zu bringen imstande sein wirst. Ich schreibe von Millionen von toten AIDSerkrankten Menschen die ich aufgegliedert auf Kontinente und Länder bringen kann. Ich gehe auf Dich ein, Du ignorierst andere Meinungen die Deine "Oberhoheit" zu dem Thema untergraben könnten. Ist das der Sinn einer Diskussion? Oder bist Du nur intolerant andersdenkender Menschen gegenüber?


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 15:45 
"Schlussendlich sehe ich auch objektiv keine gravierende Beeinträchtigung des Kindeswohls durch die gelegentliche Konfrontation mit intoleranten Schwachköpfen."

***

Oh, du glaubst wirklich, dass es ein Kind nicht seelisch verletzt, wenn es von anderen Kindern lächerlich gemacht wird? Das steckt kein Kind so ohne Weiteres weg, wenn andere Kinder grausam werden.
Kommt nur darauf an, wie das Kind bei seelischem Kummer reagiert. Gleichgültig auf Provokationen reagiert sicherlich kein Kind. Manche kapseln sich ab, andere werden selbst aggressiv, weil sie sich wehren wollen. Beides ist auf keinen Fall wünschenswert.

- Auch ist nicht jeder gleich schwulenfeindlich, der Bedenken hat, wenn Homosexuelle Kinder adoptieren. Nur mal so nebenbei.


  
 
 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 15:59 
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moin moin maxikatze,

wohl gesprochen...... Mir sind die Kinder in jedem Fall wichtiger, als das nächtliche Wohlergehen der priviligierten schwulen Oberschicht. Das war jetzt kein intolerantes Statement gegenüber Schwulen, sondern musste einfach in diese "Diskussion"


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 16:01 
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Ich schreibe von Millionen von toten AIDSerkrankten Menschen die ich aufgegliedert auf Kontinente und Länder bringen kann.


Die haben auch bei mehrfacher Verwendung als "Argument" immer noch nichts mit den von Homosexuellen adoptierten Kindern zu tun - auch nicht aufgegliedert und noch nicht einmal mit Bildchen oder youtube - trailer von "Philadelphia" garniert.

Übrigens halte ich das Beharren von Vertretern intoleranter Auffassungen auf Meinungstoleranz bei anderen Leuten für eine häufig anzutreffende Art von Realsatire. Je geringer der Sinn für die eigenen sittlichen Verpflichtungen ausgeprägt ist, desto lautstärker werden andere Leute kritisiert.

Quote:
Oh, du glaubst wirklich, dass es ein Kind nicht seelisch verletzt, wenn es von anderen Kindern lächerlich gemacht wird?


Kinder können sogar körperlich verletzt werden, wenn aufsichtspflichtige Lehrer nichts gegen Schulhofschläger unternehmen. Dazu brauchen sie noch nicht einmal homosexuelle Adoptiveltern zu haben. Es reicht schon, auf den Schutz von Leuten angewiesen zu sein, die den Widersinn von Toleranz gegenüber der Intoleranz nicht begreifen.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 16:04 
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granulat wrote:
moin moin maxikatze,

wohl gesprochen...... Mir sind die Kinder in jedem Fall wichtiger, als das nächtliche Wohlergehen der priviligierten schwulen Oberschicht. Das war jetzt kein intolerantes Statement gegenüber Schwulen, sondern musste einfach in diese "Diskussion"


Wer sich wirklich um die Kinder sorgt, mutet ihnen keine Heimerziehung zu, nur um der "privilegierten schwulen Oberschicht" etwas verbieten zu können.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 16:15 
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GG, aus welchem Grund auch immer Du so unendlich verbohrt bist. Du redest/schreibst an der Sache vorbei. Das ist mir bei anderen Themen in anderen Foren übrigends auch schon aufgefallen. Du möchtest gern DEIN Recht hier durchsetzen. Egal ob gut oder schlecht. Du scheinst mir die Tatsachen und die daraus resultierenden Endlichkeiten nicht begreifen zu wollen. Verstecke Deine dümmlichen Aussagen doch nicht hinter irgendwelchen imaginären Kindern. Maxi.. sagte es genau richtig: versetze Dich einmal in ein Kind, welches von anderen Kindern wegen seiner schwulen "Eltern" niedergemacht wird. Du scheinst von Kindern wenig zu verstehen.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 16:32 
"Wer sich wirklich um die Kinder sorgt, mutet ihnen keine Heimerziehung zu, nur um der "privilegierten schwulen Oberschicht" etwas verbieten zu können."

Dann sollte sich deine Ansage an die Eltern richten, die ihrem Kind zumuten, im Heim aufzuwachsen. Aber die Gründe, warum es zu einem Heimaufenthalt gekommen ist, scheinen dir egal zu sein. - Es geht um das seelische Wohlbefinden der Kinder, die im Heim besser aufgehoben sind, als zu Hause, weil es nicht in allen Familien harmonisch und positiv zugeht, um es mal vorsichtig auszudrücken.

Du mahnst hier Toleranz an - wo bleibt Deine Toleranz gegenüber Skeptikern?


  
 
 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 16:37 
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Mir ist auf Foren wie im realen Leben auch so einiges aufgefallen, u. a. Leute, die gerne von sich auf andere schließen ( "spiegeln" ). Hier wird in der Tat um des Rechthabens willen ad personam gepostet - allerdings nicht von mir.

Übrigens: Wer von Homosexuellen adoptierte Kinder blöd anmacht, benimmt sich auch gegenüber Heimkindern daneben. Eher würde ich die betroffenen Kinder trotz ihrer Unmündigkeit selbst entscheiden lassen, wo sie leben wollen, als sie von politischen Rechthabern und / oder Schwulenfeinden instrumentalisieren zu lassen.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 16:42 
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Dann sollte sich deine Ansage an die Eltern richten, die ihrem Kind zumuten, im Heim aufzuwachsen.


Die haben nichts mit dem Dreiecksverhältnis zwischen Kindern, Adoptiveltern und staatlichen Verbietern zu tun. Wenn sie nicht tot sind (es gibt auch Waisenkinder in Heimen), sind sie zumindest für Diskussionen über die Frage des Kindeswohls disqualifiziert.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 16:49 
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GG, es macht keinen Sinn, sich mit Dir über dieses Thema zu unterhalten. Du redest aus eigennützigem Grund an der Sache vorbei. Es geht hier nicht darum, wer am Ende recht hat, sondern um die Frage, ob Kinder auf Dauer einen Schaden davon tragen wenn sie bei schwulen "Eltern" untergebracht sind. Obwohl... der Ausgangspunkt war ja ehedem immer noch ein anderer. Aber dazu morgen mehr.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 17:11 
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ob Kinder auf Dauer einen Schaden davon tragen wenn sie bei schwulen "Eltern" untergebracht sind.


Dazu habe ich mich eingehend geäußert, während Du vom "nächtlichen Wohlergehen einer schwulen Oberschicht" geschwafelt hast. Das ist ein Vortrag GEGEN Homosexuelle und nicht FÜR das Kindeswohl.

Die haltlose Unterstellung der Eigennützigkeit ist übrigens eine Trollnummer. Wenn Administratoren und Moderatoren sowas machen, ist das ganz schlecht für ein Forum.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 13. Jan 2014, 19:02 
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huhu Jungs und Mädel, bleibt locker und denkt immer daran. Jede/r hat ihre/seine Meinung zum Thema. Bitte denkt daran wir sind alle Erwachsen.



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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 14. Jan 2014, 08:52 
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Also ich finde das Ganze schlimm. Wir leben im Jahr 2014 und ein Fussballspieler muss sich outen, weil er homosexuell ist. Ich dachte wirklich, dass unsere Gesellschaft aufgeklärter und toleranter ist. Das ist einfach nur traurig. Niemand kann etwas für seine sexuelle Ausrichtung und was soll daran schlimm sein, wenn es im Fussball oder anderen Sportarten Homosexuelle gibt. Da spielt doch die sexuelle Ausrichtung überhaupt keine Rolle, ich verstehe das nicht.
Und wenn eine Gesellschaft über so etwas diskutieren muss, da wundert es einem wirklich nicht, dass eben die Homosexuellen heute noch um ihre Rechte und Akzeptanz kämpfen müssen. Solange so etwas zur Diskussion steht, ist dieser Kampf absolut gerechtfertigt und wichtig.
Und was die Adoption von Kindern anbelangt. Ich finde es wichtig, dass eine Beziehung stabil ist wenn man Kinder haben möchte. Und damit meine ich alle. Ein Kind braucht ein stabiles Umfeld, wo es sich geborgen fühlt. Da ist es doch nicht wichtig, ob jetzt zwei Männer, zwei Frauen, oder ein Mann und eine Frau ein Kind gross ziehen. Und es gibt ja auch viele Alleinerziehende, ob das jetzt Väter oder Mütter sind. Wichtig ist, dass das Kind Liebe, Schutz und Geborgenheit bekommt. Und in einem toleranten Umfeld aufwächst. Aber da sind wir, so wie es aussieht, ja noch Lichtjahre davon entfernt.

L.G.
Cotesia


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 14. Jan 2014, 14:56 
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Hi Cotesia:
-Also ich finde das Ganze schlimm. Wir leben im Jahr 2014 und ein Fussballspieler muss sich outen, weil er homosexuell ist.-
NEIN, muss er nicht. Das ist seine Privatangelegenheit, solange er nicht angegriffen wird.

- Ich dachte wirklich, dass unsere Gesellschaft aufgeklärter und toleranter ist-
Auch da ist ein kleiner Denkfehler. Bis auf einzelne Gruppierungen, hält sich doch die Masse der Gesellschaft weitestgehend zurück.

Und jetzt kommt eine fatale Fehleinschätzung: "Niemand kann etwas für seine sexuelle Ausrichtung"
DOCH, das ist schon lange medizinisch-psychologisch erwiesen, dass ein Schwuler gegen seine Neigungen ankämpfen kann. UND mehr als man glaubt gelingt das auch. Der Rest will nur nicht. Und wenn Du richtig gelesen hast was ich gg geschrieben hatte, müsste Dir aufgefallen sein, das ich davon sprach, dass es in meinem Umfeld mehrere schwule Ehepaare, sowohl männlich als auch weiblich gibt. Und die sehen das einfach genauso nüchtern wie ich, deswegen kommen wir auch sehr gut miteinander aus.

MIr ging und geht es nur um die Adoptionen, und da ist es ein Verbrechen Kindern so etwas zu zumuten. Die fühlen sich evtl. bei einem schwulen Pärchen gut aufgehoben, aber der "Krieg" geht ausserhalb der Wohnung los.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 14. Jan 2014, 16:02 
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Cotesia wrote:
Solange so etwas zur Diskussion steht, ist dieser Kampf absolut gerechtfertigt und wichtig.


Richtig - die Homosexuellen wären heute noch in ihren ruhigen gesellschaftlichen Nischen und ganz friedlich, wenn die Intoleranz sie nicht verfolgt und zu offensiver Verteidigung gezwungen hätte.

granulat wrote:
das ist schon lange medizinisch-psychologisch erwiesen, dass ein Schwuler gegen seine Neigungen ankämpfen kann.


Bullshit :Schimpfen:


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 14. Jan 2014, 16:12 
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GG, wenn Du wie eben schreibst, ich solle aufgrund Ahnungslosigkeit die Fresse halten, werde ich in Übereinstimmung mit schlau Deine Ungezogenheiten so nicht hinnehmen. Darüber reden/schreiben wir noch. Ich habe für heute Feierabend.


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 14. Jan 2014, 16:45 
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Hi Cotesia:
-Also ich finde das Ganze schlimm. Wir leben im Jahr 2014 und ein Fussballspieler muss sich outen, weil er homosexuell ist.-
NEIN, muss er nicht. Das ist seine Privatangelegenheit, solange er nicht angegriffen wird.

Doch, so wie es aussieht muss er das, weil es ja immer noch ein Tabuthema ist. Wenn es nämlich kein Tabuthema wäre, würden wir hier gar nicht darüber diskutieren. Und solange das so ist, sollte sich jeder, der homosexuell ist outen, vor allem im Sport, weil sich sonst nie etwas ändern wird in Punkto Toleranz.


Und jetzt kommt eine fatale Fehleinschätzung: "Niemand kann etwas für seine sexuelle Ausrichtung"
DOCH, das ist schon lange medizinisch-psychologisch erwiesen, dass ein Schwuler gegen seine Neigungen ankämpfen kann. UND mehr als man glaubt gelingt das auch. Der Rest will nur nicht.

WAS? Nein, sorry aber dem ist nicht so. Das ist nicht medizinisch-psychologisch (was auch immer du damit meinst) bewiesen. Warum sollte jemand, der homosexuell ist dagegen ankämpfen müssen? Weil die Gesellschaft so intolerant und verkorkst ist oder was? Muss sich einer denn ein Leben lang verstellen und darf seine Sexualität nicht ausleben, weil es Leute gibt, die ein Problem damit haben? Es gibt genügend Männer, die erst mit 40 oder 50 zu ihren homosexuellen Neigungen stehen, die das jahrelang unterdrückt haben, weil es Leute in der Gesellschaft gibt, die ein Problem damit haben. Ich finde so etwas zum Kotzen. Es ist doch viel besser, wenn er zu seiner Homosexualität steht und sie auch auslebt. Jedenfalls besser, als sich von einer Frau scheiden lassen zu müssen nach zig Jahren weil er es nicht mehr aushält. Oder soll ein Homosexueller etwa sein ganzes Leben mit einer Lüge leben und unglücklich sein? Das geht ja mal gar nicht. Meine Meinung. Gilt übrigens auch für Lesben und Transsexuelle.

L.G.
Cotesia


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 Post subject: Re: Homophobie im Sport
PostPosted: 14. Jan 2014, 16:57 
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granulat wrote:
GG, wenn Du wie eben schreibst, ich solle aufgrund Ahnungslosigkeit die Fresse halten, werde ich in Übereinstimmung mit schlau Deine Ungezogenheiten so nicht hinnehmen.


"Keine Ahnung / Fresse halten" gehört zu einem Smiley, den schlau selbst hier raufgeladen hat - und zwar für Fälle wie den hier vorliegenden, in denen jemand absoluten Bullshit verbreitet.

Quote:
Darüber reden/schreiben wir noch. Ich habe für heute Feierabend.


Wer ernsthaft behauptet, dass man Schwule heilen könne / müsse, ist für mich eine Witzfigur. Da gibt es nichts mehr zu bereden.


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