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 Post subject: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 28. Feb 2013, 18:26 
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Angestellter erschiesst zwei Personen in Luzerner Fabrik

Ein langjähriger Mitarbeiter des Holzverarbeiters Kronospan in Menznau hat am Mittwochmorgen im Betrieb zwei Arbeitskollegen erschossen und sieben verletzt. Er wurde danach tot aufgefunden. Was die Tat ausgelöst hat, ist unklar.

Das Verbrechen ereignete sich kurz nach 9 Uhr in der Werkstatt, in einem Korridor, der zur Kantine führt und in dieser selbst. Der Chef der Luzerner Kriminalpolizei, Daniel Bussmann, sagte an einer Medienkonferenz, der mutmassliche Täter habe mit einer Faustfeuerwaffe gezielt auf andere Personen geschossen.

Die Polizei fand beim Eintreffen drei Tote vor, unter diesen befand sich auch der mutmassliche Täter. Die Toten werden obduziert.

Sieben Personen wurden verletzt, fünf von ihnen schwer. Sie wurden in verschiedene Spitäler gebracht. Die Rega stand mit drei Helikoptern im Einsatz. Zudem rückten mehrere Ambulanzen aus.

Das Firmengelände wurde von der Luzerner Polizei grossräumig abgesperrt, und das forensische Institut Zürich und die Zürcher Rechtsmedizin wurden zur Spurensicherung beigezogen.

http://www.bluewin.ch/de/index.php/26,7 ... chtes/sda/

Wieder so eine entsetzliche Gewalttat. Der Schütze hat Kosowarische Wurzeln und die Waffe stammt nicht aus militärischem Bestand. Die drei Kinder und die Ehefrau des Schützen müssen jetzt Schreckliches durchstehen, sowie auch die Angehörigen der Verletzten und Getöteten. Der Mann hatte psychische Probleme und ich werde nie verstehen, warum man solche Menschen damit alleine lässt.


Benno Studer stirbt bei Amoklauf von Menznau


Unter den Todesopfern des Amoklaufs in Menznau befindet sich auch der Luzerner Spitzenschwinger Benno Studer aus Schüpfheim im Entlebuch.

Der Innerschweizer Schwingerverband bestätigte am Mittwochabend in einer Medienmitteilung Studers Tod.

Benno Studer hatte erstmals 2007 in den Sägemehlringen für Aufsehen gesorgt, als er das Bergkranzfest auf dem Brünig und das Luzerner Kantonale in seiner engsten Heimat in Wolhusen gewann. 2010 liess er sich in Frauenfeld erstmals als eidgenössischer Kranzschwinger ehren.

http://www.bluewin.ch/de/index.php/49,7 ... sport/sda/


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 4. Mar 2013, 10:08 
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Neue Luzerner Zeitung Online, 3. März 2013, 20:02

Wuchtiges Ja zur Abzocker-Initiative

Thomas Minder freut sich über das Resultat zur Abstimmung über seine Abzocker-Initiative. (Bild: Keystone)
Das Verdikt des Volkes ist deutlicher ausgefallen als erwartet: 67,9 Prozent der Stimmenden haben die Abzockerinitiative von Thomas Minder am Sonntag angenommen. Nun beginnt der Kampf um die Umsetzung der Initiative.
Für die Abzockerinitiative sprachen sich rund 1'615'700 Personen aus, dagegen 762'300. Der indirekte Gegenvorschlag des Parlaments, der bei einem Nein in Kraft getreten wäre, vermochte nicht zu überzeugen. In keinem einzigen Kanton wurde die Initiative abgelehnt.

Am deutlichsten war die Zustimmung in den Kantonen Jura und Schaffhausen, dem Heimatkanton Minders. Im Jura sagten über 77 Prozent der Stimmenden Ja zur Initiative, in Schaffhausen fast 76 Prozent. Ein Ja-Stimmen-Anteil von über 70 Prozent resultierte auch in den Kantonen Neuenburg, Tessin, Thurgau, Freiburg, Bern und Zürich.

Minder, der grosse Sieger
Für Thomas Minder ging Sonntag ein langer politischer Kampf zu Ende gegangen. Die Annahme der Abzocker-Initiative sei ein «gewaltiges Signal» an die Verwaltungsräte in den Unternehmen und an Bundesbern, sagte der Schaffhauser Ständerat und Vater der Abzocker- Initiative.

Verbündete fand Minder in den Reihen der Linken, die sich von der Abzockerinitiative Rückenwind für andere Vorlagen wie die 1:12-, die Mindestlohn- oder die Erbschaftssteuerinitiative erhofft.

Mit dem Ja haben jene Unternehmen die Quittung erhalten, die in den vergangenen Jahren mit überrissenen Salären und Boni die Empörung unter der Bevölkerung nährten. Abgestraft wurde auch das Parlament, das die Abstimmung mit taktischen Manövern und endlosen Debatten zu möglichen Gegenvorschlägen während Jahren hinauszögerte.

Economiesuisse der grosse Verlierer
Grosser Verlierer des Abstimmungssonntags ist der Wirtschaftsdachverband economiesuisse, dessen acht Millionen teure Gegenkampagne das Stimmvolk nicht von den Vorteilen des Gegenvorschlags zu überzeugen vermochte.

Nicht geholfen hatte dabei die Affäre um die 72 Millionen Franken, die der scheidende Novartis-Verwaltungsratspräsident Daniel Vasella für sein Konkurrenzverbot hätte erhalten sollen.

Aktionäre erhalten mehr Rechte
Ob und wie sich das Ja zur Abzockerinitiative auf die hohen Managerlöhne auswirkt, ist offen. Lohnobergrenzen gibt es auch in Zukunft nicht: Die Initiative setzt gänzlich auf die Hoffnung, dass die Millionengehälter sinken, wenn die Aktionäre mehr Macht haben.

Die wichtigste Neuerung besteht darin, dass künftig die Aktionäre börsenkotierter Unternehmen über die Gesamtsumme der Vergütungen von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung abstimmen. Weiter verlangt die Initiative jährliche Verwaltungsratswahlen sowie ein Verbot von Antrittsprämien und Abgangsentschädigungen.

Erst müssen die neuen Verfassungsbestimmungen jedoch in ein Gesetz gegossen werden. Bis dieses in Kraft ist, regelt der Bundesrat die Umsetzung der Initiative mit einer Verordnung. Bei dieser will sich Justizministerin Simonetta Sommaruga «eng an den Wortlaut der Initiative halten». Die Initiative lässt dem Bundesrat für das Ausarbeiten der Verordnung ein Jahr Zeit.

Streit um Umsetzung in Gang
Über die Umsetzung des Volksbegehrens stritten Gegner und Befürworter bereits vor dem Urnengang. Während die Gegner aus den Reihen der bürgerlichen Parteien die Regeln gerne abschwächen und mit Ausnahmen versetzen würden, möchte die SP bei der Umsetzung am liebsten über den Initiativtext hinausgehen.

Der eine oder andere Punkt aus dem indirekten Gegenvorschlag könnte so also doch noch den Weg ins Gesetz finden. Sollte das Parlament allerdings die Hauptforderungen der Initiative verwässern, dürfte dies neue Empörung auslösen, die sich im Ausgang einer nächsten Abstimmung niederschlagen könnte.

«Volkswillen muss respektiert werden»
Dessen sind sich die Gegner bewusst. Sie versprachen am Sonntag eine buchstabengetreue Umsetzung. «Der Wille des Volkes muss respektiert werden», sagte SVP-Nationalrat und Fraktionsvizepräsident Thomas Aeschi (ZG). Die SVP werde Hand für eine rasche Umsetzung bieten.

Spielraum und damit Diskussionsbedarf besteht hingegen beim Abstimmungszwang für Pensionskassen. Gemäss der Initiative müssen diese im Interesse ihrer Versicherten abstimmen und offen legen, wie sie gestimmt haben. Die Initianten selbst betonen, dass dies Stimmenthaltungen nicht ausschliesse.

Auch bei den elektronischen Abstimmungen und den Strafbestimmungen ist Kulanz gefragt. Bei Widerhandlungen gegen die Bestimmungen sieht die Initiative Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren und Geldstrafen bis zu sechs Jahresvergütungen vor.

Juristen betonen, dass der Gesetzgeber dies mit Blick auf verschiedene Widerhandlungen konkretisieren müsse. Die Debatten dürften damit auch nach dem Volksentscheid noch lange nicht zu Ende sein.


http://www.luzernerzeitung.ch/nachricht ... 447,243068


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 21. May 2013, 15:39 
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"Größter Steuerzahler" hin und her, Gefälligkeitsentscheidungen der Justiz geben ein verdammt trauriges Bild für einen demokratischen Rechtsstaat ab ...

Quote:
DIE VERBRECHEN VON NESTLÉ
Der Mord sei „verjährt“

Nestlé räumt die illegale Bespitzelung von Attac ein. Das Verfahren um die Mitverantwortung an der Ermordung eines Gewerkschafters geht weiter.

(...)

Nachdem die Bespitzelung von Attac 2008 aufgeflogen war, konnte sich Nestlé, wichtigster Arbeitgeber im Kanton Waadt und größter Steuerzahler in der Schweiz, zunächst auf den ursprünglich zuständigen Waadtländer Untersuchungsrichter Jaques Antenen verlassen. Dieser stellte die Ermittlungen bereits 2009 ohne Bemühen um die Sicherung von Beweisen zunächst ein – was in Schweizer Justizkreisen den bis heute nicht ausgeräumten Verdacht einer Gefälligkeitsentscheidung für Nestlé erweckte.

Gefälligkeitsentscheidungen für Nestlé

Denselben Verdacht erregte auch der Anfang Mai erfolgte Beschluss der Waadtländer Staatsanwaltschaft, die bereits im Februar 2012 eingereichte Strafanzeige gegen Nestlé sowie fünf ehemalige führende Manager des Konzerns wegen Mitverantwortung für die Ermordung des kolumbianischen Gewerkschafters Luciano Romero im Herbst 2005 „nicht anzunehmen“ und „keine Sachermittlungen einzuleiten“.

(...)


http://www.taz.de/!116548/


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 21. May 2013, 15:48 
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Ich denke mal dass das nicht nur Nestle betrifft. Weltweit wird gegen Multis protestiert. Immer heftiger werden die Protestaktionen, ob sie jedoch immer der Wahrheit entsprechen wissen nur die Betroffenen. Die jetzige Weltweite Krise wird mit Protesten noch zusätzlich unterstützt. Das betrifft nicht nur die Schweiz, sondern auch Deutschland und Italien sowie weitere Länder. Immer zeigt man mit dem Finger auf grosse Unternehmen, wobei vergessen wird, dass sie tausende von Arbeitsplätzen geschafft haben. Ich verurteile jedoch Machenschaften wie sie der Nestle vorgeworfen wird, das birgt immer Zündstoff im Untergrund.


28. Apr 2012 | Kolumbien | Menschenrechte

Deutsche Kohleimporte aus Kolumbien in der Kritik

Kolumbianische Menschenrechtler informieren in Deutschland über Menschenrechtsverletzungen bei der Förderung von Steinkohle in Kolumbien

Nach Ansicht des Menschenrechtsanwalts der Organisation CAJAR Alirio Uribe ignorieren europäische Energieunternehmen beim Kauf ihrer Rohstoffe die katastrophalen sozialen und ökologischen Folgen der Kohleförderung in Kolumbien. Die Lieferanten seien multinationale Konzerne, die Umweltstörzerstörungen, Vertreibungen der Bevölkerung und sogar Morde an Gewerkschaftlern zu verantworten hätten. Die deutschen Konzerne Eon, RWE, Steag und Evonik sowie Vattenfall mit Hauptsitz in Schweden seien die Abnehmer der von den kritisierten Konzernen in Kolumbien geförderten Kohle, heißt es auch in einer Veröffentlichung des Bergbaureferenten aus dem Food First Informations- und Aktions-Netzwerk FIAN, Sebastian Rötters.

http://amerika21.de/nachrichten/2012/04 ... chenrechte



20.05.2013

Italien und Lebensmittelbetrüger

Krieg gegen die Biofälscher

Raffinierte Firmennetze, fragwürdige Transportwege und korrupte Kontrolleure: Professionelle Banden deklarieren herkömmliche Ware in teure Ökoprodukte um.von Michael Braun, Jost Maurin
Von Hans Weber
amerika21.de

ROM/BERLIN taz | Früher, in der angeblich guten alten Zeit, betrog in der Biobranche allenfalls ein einzelner Bauer oder Händler. Hier hat er ein bisschen Pestizide aufs Feld gespritzt; da hat er ein paar konventionelle Billigeier unter die teuren biologischen gemischt. Hat kaum einer gemerkt, fiel mengenmäßig auch nicht ins Gewicht.

Doch über dieses Stadium sind Biobetrüger in Italien längst hinaus. Dort deklarieren neuerdings auch gewerbsmäßig operierende Banden mit Hilfe eines ganzen Netzwerks von Firmen in verschiedenen Ländern riesige Mengen herkömmlicher Ware in Ökoprodukte um. Die organisierte Kriminalität hat die Biobranche erreicht.

http://www.taz.de/Itlien-und-Lebensmitt ... r/!116553/



Illegale Preisabsprachen

EU ermittelt gegen Ölkartell

Konzerne wie BP und Shell sollen die Preise von Benzin und Diesel manipuliert haben. Das ist möglich, weil der Handel so kompliziert ist. BP bestreitet die Vorwürfe.von Nicola Liebert

Der Verdacht auf Preismanipulation steht schon länger im Raum, spätestens seit 2008 der Ölpreis auf unerklärliche Höchststände stieg. Der internationale Verband der Börsenaufsichtsbehörden warnte vor einem Jahr, die Ölpreise könnten genauso wie der Libor manipuliert werden, und formulierte bestimmte Verhaltensregeln für die Preisagenturen. Derzeit befindet sich das Regelwerk in einer Probephase. BP-Europa-Chef Michael Schmid erklärte unterdessen, er gehe davon aus, „dass bei diesen Untersuchungen nichts rauskommen wird“.

http://www.taz.de/Illegale-Preisabsprachen/!116337/


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 23. Jul 2013, 22:00 
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Die Schweizer Grünen meinen, dass man Wildtiere nicht erschießen müsse, weil sich die Bestände über das Nahrungsangebot auch ohne Bejagung und Fressfeinde regulieren würde:

Quote:
«Das Wildschwein ist in Basel kaum ein Problem»

Brigitta Gerber, Grossrätin des Grünen Bündnisses, hält die Jagd für überholt und unnötig. Im Interview erklärt sie warum.

(...)

Frau Gerber, wer reguliert künftig die Wildbestände in Riehen/Bettingen, da natürliche Feinde wie Luchs und Wolf fehlen?

Brigitta Gerber: Die Frage ist meines Erachtens falsch gestellt. Sie verbinden die Jagd, wie sie heute betrieben wird, automatisch mit Regulation. Und kommen so auf «Keine Jagd gleich keine Regulation». Die Jagd in der aktuellen Form existiert seit den 1930er-Jahren. So sind wir fast alle mit diesem vermeintlichen «Grundwissen» aufgewachsen. Die wildbiologische Forschung der letzten Jahre kommt aber zu einem anderen Schluss, und zahlreiche Beispiele im In- und Ausland beweisen das auch: Wildtiere regulieren sich über Habitatsgrösse und Futterangebot – nicht über Fressfeinde. Dieser Zusammenhang ist kein Geheimnis. «Jagd Schweiz» ist sich dessen sogar nach eigenen Aussagen ­bewusst. Auch «Jagd Schweiz» weiss, dass sich Wildtierbestände grundsätzlich – auch in unserer Kulturlandschaft – von selber regulieren würden.

(...)


http://bazonline.ch/basel/stadt/Das-Wildschwein-ist-in-Basel-kaum-ein-Problem/story/14861861

Das ist doch mal ein für die ganze Welt lehrreiches Experiment!
Vermutlich wird es wegen vieler unheimlicher Begegnungen der Dritten Art in Schweizer Vorgärten scheitern, aber die Wissenschaft ist in Sachen Wildschweinforschung dank der Schweizer Grünen dann ein ganzes Stück weitergekommen. :mrgreen:


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 31. Jul 2013, 13:29 
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GG146 wrote:
Das ist doch mal ein für die ganze Welt lehrreiches Experiment!
Vermutlich wird es wegen vieler unheimlicher Begegnungen der Dritten Art in Schweizer Vorgärten scheitern, aber die Wissenschaft ist in Sachen Wildschweinforschung dank der Schweizer Grünen dann ein ganzes Stück weitergekommen. :mrgreen:


Was kann man von Grünen sonst erwarten ? Die Hausaufgaben haben viele von ihnen nie gemacht, sie profitieren vom Staat und lassen es sich gutgehen. Sie nörgeln herum und glauben nur ihre Wahrheit sei die Richtige. Dabei ruinieren sie mehr als erlaubt ist. Verwunderlich ist jedoch trotzdem, warum man diesen Querdenker so viel Aufmerksamkeit schenkt. Man sollte dieser Britta Gerber so ein Wildschwein in ihren Garten lassen, damit sie mit der Realität konfrontiert würde. :evil:


Baselbieter Jäger erlegten 1176 Wildschweine
Aktualisiert am 27.03.2013 15 Kommentare

Nachdem im Jahr zuvor nur 278 Wildschweine vor die Flinte von Baselbieter Jägern gelangten, dezimierten die Jäger in diesem Jahr den Bestand kräftig.

Bestand soll gehalten werden

Für Kantonstierarzt Ignaz Bloch, im Baselbiet für das Veterinär-, Jagd- und Fischereiwesen zuständig, ist es nun wichtig, dass auch im kommenden Jahr der Wildschweinbestand auf dem aktuellen Niveau gehalten werden kann. Wie viele Wildschweine im Baselbiet leben, lässt sich nach Blochs Angaben nicht sagen. Klar ist dagegen, dass die Schwarzkittel im Jagdjahr 2012/2013 Schäden von über 240'000 Franken angerichtet haben.
AdTech ad

Gemäss der Mitteilung greifen die Baselbieter Jäger bei den Wildschweinen konsequent bei der Jugendklasse ein. 92 Prozent der erlegten Tiere sind Frischlinge oder Überläufer, wie die bis zu zwei Jahre alten Jungtiere genannt werden.

http://bazonline.ch/basel/land/Baselbie ... y/30253660


Schweiz: Juden warnen vor Grünen-Politiker

Seit Jahren pflegt der Grüne Nationalrat Geri Müller (Foto) Kontakte zu Hamas-Exponenten in Palästina. Nun will er Stadtammann von Baden werden. Dies passt aber nicht zusammen, findet die israelitische Kultusgemeinde von Baden. Der Präsident der Kultusgemeinde hat nun an einer Wahlveranstaltung und in einem Leserbrief gemäss der «Aargauer Zeitung» eindringlich vor Geri Müller gewarnt.

http://www.pi-news.net/2013/02/schweiz- ... politiker/

Das ist der dümmste Obergrüne den es bei uns überhaupt gibt. Dass man solche Typen in den Nationalrat wählt ist ein Beispiel, wie gewissen Menschen denken. :evil:

Man lese die Kommentare dazu.


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 31. Jul 2013, 13:30 
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Livia wrote:
Schweiz: Juden warnen vor Grünen-Politiker

Seit Jahren pflegt der Grüne Nationalrat Geri Müller (Foto) Kontakte zu Hamas-Exponenten in Palästina.


Das ist allerdings nicht so witzig wie die derselben Ideologie entstammende Idee, den Normalbürgern Wildschweine in den Vorgarten zu schicken. :evil:

Solange europäische Pseudomoralisten Kräfte im Nahen Osten unterstützen, die Israel auslöschen wollen, muss man sich über den israelischen Anspruch auf Atomwaffen und konventionelle Präventivkriege nicht wundern.

Quote:
http://www.pi-news.net/2013/02/schweiz-juden-warnen-vor-grunen-politiker/

Das ist der dümmste Obergrüne den es bei uns überhaupt gibt. Dass man solche Typen in den Nationalrat wählt ist ein Beispiel, wie gewissen Menschen denken. :evil:

Man lese die Kommentare dazu.


Die Artikel auf dieser Plattform und die Kommentare dazu lassen allerdings nicht auf die öffentliche Meinung in Europa schließen, weil sich da Rechtsradikale konzentrieren. Die nehmen es bekanntlich mit der Wahrheit auch nicht genauer als Antisemiten mit grünem Mäntelchen.


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 31. Jul 2013, 13:32 
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GG146 wrote:
Die Artikel auf dieser Plattform und die Kommentare dazu lassen allerdings nicht auf die öffentliche Meinung in Europa schließen, weil sich da Rechtsradikale konzentrieren. Die nehmen es bekanntlich mit der Wahrheit auch nicht genauer als Antisemiten mit grünem Mäntelchen.


Das stimmt schon, es gibt leider immer solche und solche. Zur Zeit ist bei uns eine Debatte voll im Gang. Die Grünen wollen das Militär abschaffen und haben eine Initiative eingereicht welche im September zur Abstimmung kommt. Wenn man die allgegenwärtige Unruhe auf der ganzen Welt verfolgt, erstaunt es schon sehr, dass die Grünen das Militär abschaffen wollen. Dazu sind unschöne Debatten im Gange.

Josef Lang verunglimpft
Schweiz Mittwoch, 24. April, 12:23

Auf der Website der armeefreundlichen Gruppe Giardino bedauert ein Kommentator, dass der ehemalige grüne Nationalrat Josef Lang beim Attentat im Zuger Parlament nicht getroffen worden sei.

Die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) bereitet sich auf den Abstimmungskampf für ihre Volksinitiative zur Abschaffung der Wehrpflicht vor. Auf der Gegenseite bereiten die militärfreundlichen Kreise ihre Kampagne vor. Eine konfrontative Auseinandersetzung steht an.

Giardino-Präsident distanziert sich

Der Präsident der Gruppe Giardino, Hermann Suter, sagte auf Anfrage postwendend, bei dem von Josef Lang kritisierten Eintrag handle es sich fraglos um eine «völlig unqualifizierte Aussage». So gehe es natürlich nicht. Die von ihm präsidierte Gruppierung werde mit Blick auf die Debatte zur Wehrpflicht einen korrekten Abstimmungskampf führen, «scharf in der Sache, aber anständig in der Form».

Und was geschieht mit dem inakzeptablen Eintrag auf der Giardino-Website? Hermann Suter sieht keinen Handlungsbedarf. Er begründet dies damit, dass die verfassungsmässig garantierte freie Meinungsäusserung zu respektieren sei. «Wir sind hier nicht in der DDR, jeder kann sagen, was er will.» Einen Mann namens Walter Liechti kenne er im Übrigen nicht, betont Hermann Suter.

In früheren Einträgen hat sich besagter Kommentator, der das Bundeshaus als «Lümmelscheune» bezeichnet, als pensionierter Berufsmilitär ausgegeben.

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/josef ... 1.18070299


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 31. Jul 2013, 13:33 
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Livia wrote:
Und was geschieht mit dem inakzeptablen Eintrag auf der Giardino-Website? Hermann Suter sieht keinen Handlungsbedarf. Er begründet dies damit, dass die verfassungsmässig garantierte freie Meinungsäusserung zu respektieren sei. «Wir sind hier nicht in der DDR, jeder kann sagen, was er will.» Einen Mann namens Walter Liechti kenne er im Übrigen nicht, betont Hermann Suter.

In früheren Einträgen hat sich besagter Kommentator, der das Bundeshaus als «Lümmelscheune» bezeichnet, als pensionierter Berufsmilitär ausgegeben.

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/josef ... 1.18070299


Normalerweise sehe ich es auch in politischen Auseinandersetzungen als nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt an, wenn jemand das Fehlgehen eines Mordanschlags bedauert.

Wenn so etwas gegenüber dogmatischen Pazifisten geäußert wird, könnte man das aber höchst ausnahmsweise anders sehen. Wer die legale und legitime Verteidigung des Lebens und der Freiheitsrechte von Menschen mit notwendigen und damit verhältnismäßigen militärischen Mitteln als Verbrechen verunglimpft ( "Soldaten sind Mörder" ), soll zumindest im Rahmen dieser verbalen Auseinandersetzung mit seiner verteidigungsfreien Zone glücklich werden und zumindest den absoluten Gipfel jedweder politischen Bigotterie meiden: die Behauptung einer "pazifistischen" Position in einer verbalen Auseinandersetzung über einen Gerichtstitel, dessen Befolgung dann im Zweifel von bewaffneten Polizisten durchgesetzt wird.


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 31. Jul 2013, 13:34 
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Um nochmals auf die Wildschweine zurückzukommen, ich bin auch nicht für den Abschuss von Wildtieren, im Gegenteil. Bei den Wildschweinen ist das aber etwas komplizierter. Man kann ihnen nicht verbieten ein Maisfeld oder einen Acker umzupflügen wobei bei den Bauern grosse Schäden entstehen. Babypillen kann man ihnen auch nicht geben oder verlangen dass sie im Wald bleiben sollen. Sie vermehren sich unheimlich schnell, wobei eine Bache bis zu 10 Frischlinge werfen kann. Sie leben in Rudel und da gibt es mehrere Bachen die Frischlinge werfen.

Also ist die einzige Alternative die, dass man mit Abschuss diese Tiere etwas im Zaum halten muss. Dass die grüne Politikerin Brigitta Gerber anderer Ansicht ist, lässt die Vermutung zu, dass sie nicht weiss was passieren könnte, wenn man diese Tiere unbeschränkt in ihrer Lebensweise belassen würde.


http://www.waltus.ch/Der_Wald/Schwarzwi ... zwild.html

Der Beginn der Rauschzeit wird von den Bachen bestimmt, da die Keiler das ganze Jahr über befruchtungsfähig sind. Sie fällt in die Zeit von Ende Oktober bis März, mit Schwerpunkt im November/Dezember. (Wenn plötzlich die Leitbache zu Tode kommt, so können die Bachen auch im Sommer rauschig werden). Zuerst werden die älteren Bachen rauschig, anschliessend die Überläuferbachen und nach einem guten Mastjahr sogar die Frischlingsbachen. Kurz bevor die Bachen rauschig werden, stossen die Keiler zur Rotte und kämpfen um die Vorherrschaft in der Rotte. Der stärkste Keiler beschlägt (befruchtet) alle befruchtungsfähigen Bachen und verlässt dann die Rotte wieder.

Nach vier Monaten Tragzeit frischt (wirft) die Bache in einem extra gebauten Wurfkessel (Nest) bis zu zehn Frischlinge.

Da die Bache nur über acht Zitzen verfügt, können höchstens acht Frischlinge aufgezogen werden; die andern überleben meistens nicht. Nach ca. einer Woche verlassen die Frischlinge zum ersten Mal den Wurfkessel und folgen der Mutter auf Entdeckungsreise und Nahrungssuche.



http://www.1815.ch/wallis/aktuell/bunde ... 33422.html

Bundesrat und Parlament wollen dem Wolf mehr und mehr an den Kragen. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hält entgegen: Ein Zusammenleben von Menschen und Grossraubtieren sei möglich - sofern die Bergbauern sich bereit zeigten, ihre Herden zu schützen.

Geld und Beratung

Der Bund zahlt Schafhaltern einen Beitrag an den Kauf und Unterhalt von Herdenschutzhunden, die während der Sömmerungszeit zum Einsatz kommen. Dafür stehen laut Schnidrig in diesem Jahr 850 000 Franken zur Verfügung. Die Schafhalter würden ausserdem individuell beraten. In dieser Saison rissen Wölfe und ein Bär im Unterengadin laut Schnidrig bisher rund 100 Schafe und Ziegen. Zum Vergleich: Jährlich sterben ein Vielfaches an Schafen und Ziegen, weil sie abstürzen, vom Blitz getroffen oder krank werden.

In den vergangenen zwei Jahren wurden in der Schweiz mit genetischen Proben zehn Wölfe nachgewiesen, drei waren Weibchen. «Wir vermuten aber, dass doppelt so viele Tiere unterwegs sind», sagte Schnidrig. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis sich ein Paar finde und in der Schweiz junge Wölfe geboren würden.

Anders ist es bei den Wölfen, Luchsen und Bären, man kann die Schafe und Ziegen schützen. Eine Alternative dazu sind auch Lamas, welche sogar Bären und Wölfen den Garaus machen.

http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natu ... y/31771191

Lamas irritieren die Wölfe
Von Martin Arnold. Aktualisiert am 17.07.2013 5 Kommentare

Die Andentiere sind beim Schutz von Schafherden eine Alternative zum Hund. Im St. Galler Weisstannental, nicht weit von einem Wolfsrudel entfernt, wird ihr Einsatz nun umfassend erforscht.

Die Schafhalter in der Schweiz müssen lernen ihre Tiere zu schützen, sie nicht einfach Tagelang im Freilauf und ohne Aufsicht sich selbst überlassen, das ist unverantwortlich auch den Tieren gegenüber.


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 31. Jul 2013, 13:35 
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Da kann man mal sehen, was korrupte Staatsverbrecher in aller Herren Länder von der Schweiz halten:

Quote:
Schweiz gibt Brasilien Betrugsmillionen zurück

Urteil Mehrere Millionen Franken hat die Schweiz nach Brasilien zurücküberwiesen. Die Gelder stammen von einem korrupten Richter, der sich bis vor das Bundesgericht gegen die Überweisung wehrte.

(...)


http://www.handelszeitung.ch/politik/schweiz-gibt-brasilien-betrugsmillionen-zurueck

Unter Missbrauch eines Richteramtes in einem demokratischen Staat Millionen abzuzocken und die Beute dann in einem anderen demokratischen Staat bis zum obersten Gericht zu verteidigen, dokumentiert eine Weltsicht, die dieses dummdreiste Subjekt sich hoffentlich heutzutage nur zusammenphantasiert.


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 10. Aug 2013, 15:39 
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Jetzt hat ein (mutmaßliches) Missverständnis zwischen dem us-amerikanischen Talkshow - Superstar Oprah Winfrey und einer Verkäuferin in einer Zürcher Luxus - Boutique zu einem Schweiz - Bashing in den internationalen Medien geführt:


Quote:
Weltweite Empörung über Oprah Winfreys Zürcher Shopping-Erlebnis

Negative Schlagzeilen für die Schweiz: Dass der dunkelhäutigen Talkmasterin Oprah Winfrey in einer Zürcher Boutique verwehrt wurde, eine teure Tasche zu kaufen, sorgt weltweit für Schlagzeilen.

(...)

Die amerikanische Milliardärin, die vor drei Wochen wegen Tina Turners Hochzeitsfest in Zürich weilte, wollte sich eine 35'000 Franken teure Handtasche anschauen - die Verkäuferin soll sich gemäss Winfreys Aussagen aber geweigert haben, ihr das Modell vorzuführen.

"Sie wollen diese Tasche nicht sehen. Die ist zu teuer. Die können Sie sich nicht leisten", zitierte die 59-Jährige die Aussagen der Verkäuferin in der Sendung "Entertainment Tonight" auf dem amerikanischen Sender CBS.

(...)


http://www.gmx.net/themen/schweiz/top/86ajuwu-weltweite-empoerung-oprah-winfreys-zuercher-shopping-erlebnis

Das habe ich auf dem thread zu dem gmx - Artikel geschrieben:

Quote:
AmiriBaraka | 23297 Beiträge

Die lieben Schweitzer haben im 2 Weltkrieg auch nur die reichen Juden rein gelassen, die armen sind an der Grenze schön in den Tod nach Deutschland zurück gescheucht worden. Und dann haben die auch noch Geschäfte mit den Nazis gemacht und am Krieg kräftig mit verdient.

++++++++++

Das sind historische Tatsachen!
-------------------

Vollmundig und mit Ausrufungszeichen garniert von "historischen Tatsachen" zu fabulieren und keine Quelle zu posten, hat schon ein Geschmäckle. Das liest sich doch eher wie Agitation und nicht wie ein normaler Diskussionsbeitrag.

Dieser Artikel z. B. ist auch SEHR kritisch (vielleicht auch unfair) gegenüber der Haltung der Schweiz zur deutschen Judenverfolgung, aber er geht davon aus, dass die Schweiz aus einer übervorsichtigen Taktik gegenüber den Nazis heraus ALLE Juden gefährdet hat und nicht nur mittellose:

http://politblog.tagesanzeiger.ch/blog/index.php/16061/der-bundesrat-wusste-ber-den-holocaust-bescheid/?lang=de


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/19271019?sp=119#jump


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 10. Aug 2013, 15:43 
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GasGerd wrote:
Jetzt hat ein (mutmaßliches) Missverständnis zwischen dem us-amerikanischen Talkshow - Superstar Oprah Winfrey und einer Verkäuferin in einer Zürcher Luxus - Boutique zu einem Schweiz - Bashing in den internationalen Medien geführt:



Dass da so ein Aufstand gemacht wird ist mir unverständlich. Erstens ist die Verkäuferin eine gebürtige Italienerin und verstand nur schlecht Englisch, das wird leider nirgends erwähnt. Dass man jetzt mit der Nazikeule winkt, finde ich unverschämt. Die Oprah Winfrey will sich eine Krokodil Tasche kaufen für CHF 35'000.-, wenn man bedenkt dass diese armen Tiere am aussterben sind, wirbelt sie mit der Nazikeule in Amerika. :evil: Wie ich aus den verschiedenen Beiträgen lesen kann, ist Frau Winfry betupft gewesen, dass man sie nicht erkannt hat. Das lässt eher etwas nach Arroganz aussehen als mit Verständnis für eine Verkäuferin die kaum Englisch spricht.

Reiche und berühmte Menschen aus aller Welt wohnen schon seit Jahren hier bei uns und fühlen sich wohl. Sie können sich auch frei bewegen, ohne vom Volk belästigt zu werden. Unsere Bundesräte reisen mit der Bahn ins Bundeshaus, ganz normal mit den Büezer, die auf Arbeit fahren. Sie setzen sich auf eine normale Bank neben irgendjemand, lesen gemütlich die Zeitung ohne belästigt zu werden, auch wenn sie erkannt werden. Das ist üblich bei uns dass man bei Vip's kein grosses Aufsehen macht. Hier ist einfach das Aufsehen und die Gewohnheit, dass man erkannt werden muss weil man reich ist, nicht üblich.

http://www.blick.ch/people-tv/oprah-bei ... 01440.html

Aus Angst vor ÜberfallOprah beim Shopping in New York abgewiesen

Der Vorfall in Zürich ist nicht der erste, bei dem Oprah beim Shopping abgewiesen wurde. In New York und Paris gabs ähnliche Vorfälle.
Publiziert: 09.08.2013

Auch in Paris abgeblitzt

Auch nach einem Besuch 2005 in Frankreich erhob Oprah Winfrey erhob schwere Rassismus-Vorwürfe gegen Ladenpersonal: Als sie vor acht Jahren 15 Minuten nach Ladenschluss im Luxus-Geschäft «Hermès» in Paris anklopfte, stand sie vor verschlossenen Türen.

Nachdem sie Rassismus-Vorwürfe erhob, entschuldigte sich Hermès: «Wir bereuen, dass es uns nicht möglich war, Frau Winfrey und ihr Team so zu bedienen, wie wir es sonst bei Hermès bei jedem Kunden in der ganzen Welt tun.» Und weiter: «Hermès entschuldigt sich für das Ärgernis unter denen Umständen.»

In diesem Fall sprechen die Umstände allerdings nicht für die US-Talkmasterin: Sie klopfte um 18:45 Uhr an – 15 Minuten nach Ladenschluss. Da waren die Mitarbeiter bereits dabei, die Vorbereitungen für einen privaten PR-Event durchzuführen.

Frau Winfrey scheint etwas überheblich zu sein wie mir scheint. :?


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PostPosted: 10. Aug 2013, 15:44 
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Livia wrote:
In diesem Fall sprechen die Umstände allerdings nicht für die US-Talkmasterin: Sie klopfte um 18:45 Uhr an – 15 Minuten nach Ladenschluss. Da waren die Mitarbeiter bereits dabei, die Vorbereitungen für einen privaten PR-Event durchzuführen.

Frau Winfrey scheint etwas überheblich zu sein wie mir scheint. :?


Wenn das mit dem Ladenschluss so zutrifft, haben wir es nicht mit Überheblichkeit zu tun, sondern mit gezielter Verleumdung, um so einen quotenträchtigen Medienwirbel zu erzeugen.

Die Frau beherrscht die Kunst der Manipulation des Massenpublikums offensichtlich, sonst wäre sie ja nicht mit ihrem Fernseh - blabla Milliardärin geworden.


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PostPosted: 10. Aug 2013, 15:47 
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GG146 wrote:
Livia wrote:
In diesem Fall sprechen die Umstände allerdings nicht für die US-Talkmasterin: Sie klopfte um 18:45 Uhr an – 15 Minuten nach Ladenschluss. Da waren die Mitarbeiter bereits dabei, die Vorbereitungen für einen privaten PR-Event durchzuführen.

Frau Winfrey scheint etwas überheblich zu sein wie mir scheint. :?


Wenn das mit dem Ladenschluss so zutrifft, haben wir es nicht mit Überheblichkeit zu tun, sondern mit gezielter Verleumdung, um so einen quotenträchtigen Medienwirbel zu erzeugen.

Die Frau beherrscht die Kunst der Manipulation des Massenpublikums offensichtlich, sonst wäre sie ja nicht mit ihrem Fernseh - blabla Milliardärin geworden.



Recht hast, das sind Starallüren nichts anderes sonst. :evil:


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 12. Aug 2013, 13:15 
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Das passiert, wenn Menschen Tanzen, Saufen und Drogen konsumieren wollen. :evil:

Mann verprügelt, Kopfnuss für Polizistin Brutalo-Frauen an der Street Parade

ZÜRICH - Nicht alle feierten gestern friedlich an der Street Parade. Zwei Frauen zum Beispiel tickten völlig aus.
Publiziert: 12.06 Uhr, Aktualisiert: 13.00 Uhr

Der erste Zwischenfall passierte kurz nach 18.30 Uhr am Bürkliplatz. Eine Frau schlug einem 38-jährigen Briten in weissem Umhang ins Gesicht. Der Schlag aufs Auge war so heftig, dass der Mann ins Spital gebracht werden musste. Die Frau konnte fliehen.

Etwa zwei Stunden später musste die Polizei an die Storchengasse ausrücken. Eine Frau ging auf eine Mitarbeiterin eines Lokals los.

http://www.blick.ch/news/schweiz/zueric ... 03102.html


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 12. Aug 2013, 13:18 
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Eine Frau schlug einem 38-jährigen Briten in weissem Umhang ins Gesicht. Der Schlag aufs Auge war so heftig, dass der Mann ins Spital gebracht werden musste. Die Frau konnte fliehen.

Etwa zwei Stunden später musste die Polizei an die Storchengasse ausrücken. Eine Frau ging auf eine Mitarbeiterin eines Lokals los.


:?:

Ist das Zufall oder gibt es bei der Veranstaltung eine besondere Tradition, nach der Frauen brutaler als Männer sind?


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 12. Aug 2013, 13:22 
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GG146 wrote:
Quote:
Eine Frau schlug einem 38-jährigen Briten in weissem Umhang ins Gesicht. Der Schlag aufs Auge war so heftig, dass der Mann ins Spital gebracht werden musste. Die Frau konnte fliehen.

Etwa zwei Stunden später musste die Polizei an die Storchengasse ausrücken. Eine Frau ging auf eine Mitarbeiterin eines Lokals los.


:?:

Ist das Zufall oder gibt es bei der Veranstaltung eine besondere Tradition, nach der Frauen brutaler als Männer sind?



Frauen können auch sehr brutal sein, das habe ich in meinem langen Leben oft erleben müssen. Aber an dieser Street Parade beginnen die Gäste schon am frühen Morgen mit Saufen und zur Mittagszeit sind sie bereits hinüber. Das führt dann zu solchen Situationen. Vielleicht hat der Brite dumm geguckt ? ;)


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 12. Aug 2013, 13:26 
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Livia wrote:
Vielleicht hat der Brite dumm geguckt ? ;)



Das ist aber gemein, einen Briten für`s dumm gucken zu hauen. Die können gar nicht anders, das ist angeboren ... ;)

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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 12. Aug 2013, 13:28 
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GG146 wrote:
Livia wrote:
Vielleicht hat der Brite dumm geguckt ? ;)



Das ist aber gemein, einen Briten für`s dumm gucken zu hauen. Die können gar nicht anders, das ist angeboren ... ;)

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:lol: :lol: :lol:


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