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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 3. Oct 2016, 18:02 
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GG146 wrote:
Das Rentensystem der Schweiz gilt vielen Kritikern des deutschen Systems als vorbildlich. Völlig frei von Problemen ist es aber anscheinend nicht:

Quote:
Viele Rentner können ihre Miete nicht bezahlen

Über 40'000 Haushalte von Rentnern in der Schweiz haben laut Pro Senectute nicht genügend finanzielle Mittel, um ihre Miete zu bezahlen. Grund dafür seien nicht die Mietpreise, sondern nach oben begrenzte Ergänzungsleistungen.

(...)


http://www.srf.ch/news/schweiz/viele-re ... t-bezahlen


Das stimmt leider, hat aber ganz andere Motive. Rentner die keine Pensionskasse besitzen müssen mit einer Rente als Einzelperson pro Monat von CHF 2'350.- auskommen, auch weniger wenn sie nicht die vollen Beiträge einbezahlt haben, was für eine volle Rente eine Einzahlung von CHF 84'600.- bedeutet. Viele dieser erwähnten Rentner waren nicht Pensionskassenversichert. Das Obligatorium wurde erst 1985 eingeführt und hat auch mir nur eine Teilrente aus der Pensionskasse möglich gemacht, weil ich erst ab 1985 einbezahlt habe. Ich hätte mich einkaufen können, hatte aber das nötige Geld nicht dazu.

Härter trifft es Frauen die nur Teilzeit Arbeiten und viel zu wenig Beiträge einbezahlen. Leider ist diesen Frauen und auch Hausfrauen die keine Beiträge bezahlen, obwohl sie verpflichtet wären Beiträge zu leisten,( bei jeder Gemeinde sind Aushänge dazu angebracht dass AHV Beiträge auch von nicht Erwerbstätigen Menschen bezahlt werden müssen,) das alles wird erst bewusst wenn sie in Rente gehen. Dann erst kommt das Erwachen und das Jammern. Sie müssen dann Ergänzungsleistungen ein verlangen und sich deshalb bei den Gemeinden klein machen. Ich habe das schon oft mit betroffenen Frauen diskutiert, wird aber abgetan und banalisiert oder belächelt dass dann schon alles geregelt wird. Junge Frauen mit Kinder arbeiten vorzugsweise nur Teilzeit obwohl sie ihr Kind/der auch versorgen könnten, Krippen gibt es zurzeit genug und man kann auch einen Teil der Krippengelder von den Steuern abziehen, war zu meiner Zeit leider nicht so. :mrgreen: Die Krippenplätze werden auch von vielen Firmen direkt zur Verfügung gestellt, einfacher geht es gar nicht mehr, aber wenn man zu Faul ist um zu arbeiten, ist sowieso alles für die Katze.

Die Ausrede vieler Eltern ist auch, dass sie für ihre Kinder da sein wollen und deshalb ihre Kinder nicht in Obhut geben, obwohl gar nichts dagegen spricht. Viele Kinder sind besser erzogen wenn sie in Gemeinschaft mit anderen Kinder zusammen sind und das Nörgeln und Zwängeln hört man von solchen Kinder viel weniger. Sie lernen so das Miteinander und sind auch in der Schule viel aufgeschlossener und schneller beim Lernen als die sogenannten behüteten Kinder. Ich weiss, das ist nicht jeder Meinung, aber inzwischen kennt man ja meine verquerten Einstellungen zum Leben. ;) Das ganze wird aber zur Zeit hochgespielt weil das Volk die Initiative der Gewerkschaften und Linken abgelehnt haben. Man werkelt immer noch an einer Lösung, kommt aber zu keinem Ergebnis. :evil:

Quote:
1. Säule: AHV
Wieviel AHV-Rente erhalte ich?
Die Höhe Ihrer AHV-Rente hängt von mehreren Faktoren ab:
•den Beitragsjahren
•der Höhe des Einkommens
•allfälligen Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften.

Die Höhe der Rente hängt danach vom durchschnittlichen Jahreseinkommen ab. Beispiel:
•Die Rente beträgt 1175 Franken pro Monat. Sie haben lückenlos AHV-Beiträge einbezahlt. Ihr durchschnittliches Jahreseinkommen beträgt höchstens 14‘100 Franken
•Die Höchstrente beträgt 2'350 Franken pro Monat: Sie haben lückenlos Beiträge einbezahlt. Ihr durchschnittliches Jahreseinkommen beträgt mindestens 84‘600 Franken.

Die Maximalrente darf von Gesetzes wegen nicht mehr als doppelt so hoch sein wie die Mindestrente.


https://www.ch.ch/de/ahv-rente-berechnen/


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 17. Oct 2016, 19:39 
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Die direkte Demokratie schützt auch nicht vor lächerlichen Gesetzen ...

Quote:
«Die Gesetze der Schweiz interessieren mich nicht»

Ein Journalist besuchte undercover Schweizer Moscheen. Es würde systematisch radikalisiert und zum Jihad aufgerufen.

(...)

«Lächerliche Gesetze» gegen Extremismus

Diese Gespräche, zu denen auch Gläubige aus der Moschee eingeladen werden, würden meist in der Kantine stattfinden. «Es sind typische Hinterzimmertreffen, zu denen kein Aussenstehender Zutritt hat und die keine Behörde überwachen und kontrollieren kann», beschreibt dies Ul-Haq. Sogar in der als gemässigt geltenden Al-Hidaya-Moschee in Zürich konnte der Journalist zwei somalische Gast-Imame dabei beobachten, wie sie nach der Predigt jungen Gläubigen radikales Gedankengut propagierten.

Ein Imam einer Zürcher Moschee, der anonym bleiben wollte, erzählte dem Experten Ul-Haq, dass sich die islamische Gemeinschaft der Existenz radikaler Moscheen bewusst sei. Doch viel liesse sich nicht machen, da die «lächerlichen Gesetze» der Schweiz zur Bekämpfung nicht ausreichen würden. So sollte man konsequent und härter gegen religiösen Extremismus vorgehen, wie zum Beispiel Imame mit radikalen Ansichten ausweisen.

(...)


http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/sta ... y/18578124


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 17. Oct 2016, 19:44 
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GG146 wrote:
Die direkte Demokratie schützt auch nicht vor lächerlichen Gesetzen ...

Quote:
«Die Gesetze der Schweiz interessieren mich nicht»

Ein Journalist besuchte undercover Schweizer Moscheen. Es würde systematisch radikalisiert und zum Jihad aufgerufen.

(...)

«Lächerliche Gesetze» gegen Extremismus

Diese Gespräche, zu denen auch Gläubige aus der Moschee eingeladen werden, würden meist in der Kantine stattfinden. «Es sind typische Hinterzimmertreffen, zu denen kein Aussenstehender Zutritt hat und die keine Behörde überwachen und kontrollieren kann», beschreibt dies Ul-Haq. Sogar in der als gemässigt geltenden Al-Hidaya-Moschee in Zürich konnte der Journalist zwei somalische Gast-Imame dabei beobachten, wie sie nach der Predigt jungen Gläubigen radikales Gedankengut propagierten.

Ein Imam einer Zürcher Moschee, der anonym bleiben wollte, erzählte dem Experten Ul-Haq, dass sich die islamische Gemeinschaft der Existenz radikaler Moscheen bewusst sei. Doch viel liesse sich nicht machen, da die «lächerlichen Gesetze» der Schweiz zur Bekämpfung nicht ausreichen würden. So sollte man konsequent und härter gegen religiösen Extremismus vorgehen, wie zum Beispiel Imame mit radikalen Ansichten ausweisen.

(...)


http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/sta ... y/18578124


Das ist leider schon lange bekannt. Aber nicht die angeblichen laschen Gesetze sind schuld, sondern die Linken und Grünen Politiker, die die Gesetze umgehen, diese verdammten Arschlöcher. Gerade wieder geht es um eine Ausschaffung einer Familie, da wird aber so stark reagiert, dass die Ausschaffung wahrscheinlich im Nichts verläuft, so wird alles zur Farce gemacht. Es kommt immer mehr Wut in der Bevölkerung auf, auch weil die Gefahren mit diesen anscheinenden Flüchtlingen immer grösser wird, somit wächst auch die Angst und das nicht ohne Grund.

Quote:
Islamisten-«Leitwolf» aus Winterthur verhaftet
Aktualisiert am Donnerstag, 23. Juni 2016, 7:11 Uhr
Kurt Pelda

Erstmals hat die Bundesanwaltschaft eine zentrale Figur der Winterthurer Salafisten-Szene verhaftet. Konvertit S. besuchte die An' Nur-Moschee, leitete mutmasslich die Koran-Verteilaktion «Lies!» und verkehrte in den selben Fitnesszentren wie andere bekannte Dschihad-Reisende aus Winterthur.

Erstmals ein grosser Fisch im Netz?

Mit dem Konvertiten S. ist der Bundesanwaltschaft (BA) nun erstmals einer der mutmasslichen Drahtzieher ins Netz gegangen. Zu den Vorwürfen gegen ihn will sich die BA zwar nicht äussern, doch im Raum steht angeblich der Verdacht auf Unterstützung und Mitgliedschaft in einer Terror-Organisation.

Ob sich das auch beweisen lässt, ist unklar. Es gilt die Unschuldsvermutung. S. befindet sich inzwischen im Regionalgefängnis Bern in Untersuchungshaft. Erst vor kurzem hat das zuständige Zwangsmassnahmengericht einer Haftverlängerung wegen Verdunkelungsgefahr zugestimmt.


http://www.srf.ch/news/schweiz/islamist ... -verhaftet


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 24. Nov 2016, 17:27 
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Das kann man 1 : 1 auf die deutsche Sozialdemokratie übertragen ...

Quote:
Aufstand von unten

Die intellektuelle Elite befriedigt sich mit herablassenden Analysen und überheblichen Urteilen. Die Sozialdemokratie verliert damit genau jene, die sie zu vertreten meinte.

(...)

Die SP hat völlig verkannt, wie stark die Migrationsproblematik die Wähler beschäftigt. Mit dem Ideal der freien Zuwanderung hat sie die pragmatische Intelligenz und die existenziellen Inte­ressen einer breiten Arbeitnehmerschaft schlicht ignoriert.

Reines Wunschdenken

Die Karriere-, Berufsbildungs- und Weiterbildungsbedürfnisse der nicht akademischen Arbeitnehmerschaft und der jungen Berufsarbeiter hat sie vernachlässigt. Die erfolgreiche Themenführerschaft für einen griffigen Inländervorrang auf dem Arbeitsmarkt – der notabene von der gesamten Arbeitnehmerschaft dringend gewünscht wird – überliess sie dem freisinnigen Gipsermeister Philipp Müller.

(...)


http://bazonline.ch/schweiz/standard/Au ... y/19234721


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 24. Nov 2016, 20:09 
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GG146 wrote:
Das kann man 1 : 1 auf die deutsche Sozialdemokratie übertragen ...

Quote:
Aufstand von unten

Die intellektuelle Elite befriedigt sich mit herablassenden Analysen und überheblichen Urteilen. Die Sozialdemokratie verliert damit genau jene, die sie zu vertreten meinte.

(...)

Die SP hat völlig verkannt, wie stark die Migrationsproblematik die Wähler beschäftigt. Mit dem Ideal der freien Zuwanderung hat sie die pragmatische Intelligenz und die existenziellen Inte­ressen einer breiten Arbeitnehmerschaft schlicht ignoriert.

Reines Wunschdenken

Die Karriere-, Berufsbildungs- und Weiterbildungsbedürfnisse der nicht akademischen Arbeitnehmerschaft und der jungen Berufsarbeiter hat sie vernachlässigt. Die erfolgreiche Themenführerschaft für einen griffigen Inländervorrang auf dem Arbeitsmarkt – der notabene von der gesamten Arbeitnehmerschaft dringend gewünscht wird – überliess sie dem freisinnigen Gipsermeister Philipp Müller.

(...)


http://bazonline.ch/schweiz/standard/Au ... y/19234721


Das ist nicht erst seit 2015 so, dieser Aufstand gibt es schon viel länger, nur hat man bis jetzt wenig darüber geschrieben. Die SP manövriert sich selbst ins Abseits und sie wollen es nicht für wahrhaben. Die Jungsozialisten gehen viel weiter als die Mutterpartei, mit überrissenen Initiativen, wobei die Frage aufkommt, woher das Geld dafür stammt. Am Sonntag wird über den Atomausstieg abgestimmt, im Februar kommen weitere Abstimmungen die wahrscheinlich alle abgelehnt werden.

Quote:
Abstimmungsvorlagen für den 12. Februar 2017

http://www.albinfo.ch/de/abstimmungsvor ... ruar-2017/

Abstimmungen für erleichterte Einbürgerungen wurden bis jetzt immer mit grosser Stimmenzahl abgelehnt.

Quote:
In fünf Kantonen drohen Wahldebakel
Für die Linken wird 2016 ein mieses Jahr

Schon bei den nationalen Wahlen 2015 liefs für Rot-Grün nicht gut. Jetzt zeigt die BLICK-Analyse: 2016 droht den Linken in den Kantonen ein Debakel ums andere.

Es sei durchaus möglich, dass die Bürgerlichen 2016 in den Kantonen zulegen könnten, analysiert Politologe Georg Lutz. Von einem breiten Rechtstrend will er aber nicht sprechen. 2015 habe die SP im Ständerat zugelegt, während die SVP dort nicht vom Fleck komme. Zudem warnt Lutz vor überbordendem Sitzanspruch bei Majorzwahlen: «Schickt man zu viele Kandidaten ins Rennen, besteht die Gefahr, dass sich die Wählerstimmen aufteilen und man hinter den Anspruch zurückfällt.»

Etwas, das übrigens die SP letztes Jahr im Baselbiet erleben musste: Sie forderte zwei von fünf Regierungsratssitzen – und flog ganz raus.


http://www.blick.ch/news/politik/in-fue ... 51190.html

:smile1:

Quote:
Nachwahlbefragung: Die drei Gründe für den Sieg der SVP

40 Prozent jener Menschen, welche 2011 nicht gewählt haben und sich bei diesen Wahlen wieder mobilisieren liessen, stimmten für die SVP. «Letztes Jahr war die SP die Partei, die am meisten neue Wähler mobilisieren konnte. Bei diesen Wahlen war es die SVP», sagt Politikwissenschafter Claude Longchamp. Diese Mobilisierung der SVP sei viel wichtiger für den Ausgang der Wahlen gewesen, als die Wechselwähler.


http://www.srf.ch/news/wahlen/nachwahlb ... eg-der-svp

Image

Dieser blöde Schnorri von Claude Longchamp kann ich nicht ausstehen, immer gehen seine Voraussagen in die Hosen, dabei verdient er viel zu viel Geld, wurde schon öfters hart kritisiert deswegen. Er schnorrt weiter. :evil:


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 25. Jan 2017, 17:07 
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25.01.2017 - 11:59, aktualisiert: 15:16, sda
Gambischer Ex-Minister stellt Asylgesuch

Quote:
Ein ehemaliges Regierungsmitglied des afrikanischen Staats Gambia hat in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt. Laut der Sendung "Rundschau" des Schweizer Fernsehens SRF handelt es sich um Ex-Innenminister Ousman Sonko.

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) bestätigte am Mittwoch auf Anfrage, dass ein ehemaliges Mitglied der gambischen Regierung ein Asylgesuch gestellt habe. Es nannte aber keinen Namen.

Der bernische Polizei- und Militärdirektor Hans-Jürg Käser sagte auf Anfrage, es handle sich um den ehemaligen Innenminister. Der Bund habe dem Kanton Bern am 14. November einen Mann zugewiesen, der laut Befragungsprotokoll von 2006 bis 2016 gambischer Innenminister gewesen sei.


https://www.bluewin.ch/de/news/inland/2 ... rber-.html

:roll: :roll: Das wird ein politisches Gstürm geben. :evil:


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 25. Jan 2017, 19:08 
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Vielleicht möchte der Herr seinem Geld nahe sein ...


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 27. Jan 2017, 17:17 
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GG146 wrote:
Vielleicht möchte der Herr seinem Geld nahe sein ...


Das vermute ich auch. :zwinker:


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 27. Jan 2017, 17:18 
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Fall Ousman Sonko
Berner Justiz eröffnet Untersuchung gegen gambischen Ex-Minister
Heute, 13:38 Uhr, aktualisiert um 19:24 Uhr

Quote:
Das Wichtigste in Kürze
Die Berner Justiz hat eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen den gambischen Ex-Innenminister Ousman Sonko eröffnet.

Er wurde von der Berner Polizei in Gewahrsam genommen.
Die Organisation Trial hatte Anzeige eingereicht. Die Genfer Nichtregierungsorganisation setzt sich gegen Straffreiheit von schweren Verbrechen ein.
Der Ex-Minister hatte in der Schweiz Asyl beantragt.
Das Staatssekretariat für Migration verteidigt das Vorgehen bei der Prüfung des Asylantrags von Sonko.

Die Polizei hat den ehemaligen gambischen Innenminister Ousman Sonko im Durchgangszentrum in Lyss (BE) festgesetzt. Die Polizei hatte das Gebäude umstellt, berichtete SRF-Redaktor André Ruch. Daraufhin seien die Beamten in das Gebäude hineingegangen und hätten Sonko mitgenommen. Dieser hatte seine Jacke über den Kopf gezogen und war für die Schaulustigen nicht zu sehen.

Die Festsetzung war erfolgt, nachdem die Staatsanwaltschaft Berner Jura/Seeland in Biel eine umfangreiche Strafanzeige gegen den asylsuchenden gambischen Ex-Minister erhalten hatte. Das gab Christof Scheurer bekannt, der Informationsbeauftragte der bernischen Generalstaatsanwaltschaft. Es gehe nun darum, die Person zu befragen und zu identifizieren. Nach der Befragung werde dann das weitere Vorgehen zu bestimmen sein, so Scheurer weiter.


http://www.srf.ch/news/international/be ... x-minister


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 27. Jan 2017, 18:38 
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Livia wrote:
Fall Ousman Sonko
Berner Justiz eröffnet Untersuchung gegen gambischen Ex-Minister
Heute, 13:38 Uhr, aktualisiert um 19:24 Uhr

Quote:
Das Wichtigste in Kürze
Die Berner Justiz hat eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen den gambischen Ex-Innenminister Ousman Sonko eröffnet.

Er wurde von der Berner Polizei in Gewahrsam genommen.
Die Organisation Trial hatte Anzeige eingereicht. Die Genfer Nichtregierungsorganisation setzt sich gegen Straffreiheit von schweren Verbrechen ein.
Der Ex-Minister hatte in der Schweiz Asyl beantragt.
Das Staatssekretariat für Migration verteidigt das Vorgehen bei der Prüfung des Asylantrags von Sonko.

Die Polizei hat den ehemaligen gambischen Innenminister Ousman Sonko im Durchgangszentrum in Lyss (BE) festgesetzt. Die Polizei hatte das Gebäude umstellt, berichtete SRF-Redaktor André Ruch. Daraufhin seien die Beamten in das Gebäude hineingegangen und hätten Sonko mitgenommen. Dieser hatte seine Jacke über den Kopf gezogen und war für die Schaulustigen nicht zu sehen.

Die Festsetzung war erfolgt, nachdem die Staatsanwaltschaft Berner Jura/Seeland in Biel eine umfangreiche Strafanzeige gegen den asylsuchenden gambischen Ex-Minister erhalten hatte. Das gab Christof Scheurer bekannt, der Informationsbeauftragte der bernischen Generalstaatsanwaltschaft. Es gehe nun darum, die Person zu befragen und zu identifizieren. Nach der Befragung werde dann das weitere Vorgehen zu bestimmen sein, so Scheurer weiter.


http://www.srf.ch/news/international/be ... x-minister


Hi Livia!
Er ist sicher kein Einzelfall, aber einer der wenigen der öffentlich wurde! :zwinker:



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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 27. Jan 2017, 18:40 
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staber schrieb
Hi Livia!
Er ist sicher kein Einzelfall, aber einer der wenigen der öffentlich wurde! :zwinker:


Das stimmt, es wird aber bereits gemunkelt dass wichtige Behörden vom Asylgesuch nicht informiert wurden, also man wollte das vertuschen, wen wundert's. :smile1:


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 4. Feb 2017, 20:35 
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Der ist auch nicht schlecht - im Namen ALLER SCHWEIZER (also der Leute, die mehrheitlich gegen Minarette und für die rigorose Abschiebung ausländischer Straftäter gestimmt haben) Trumps Einreisestopp für Menschen aus als gefährlich eingestuften Ländern zu verurteilen, können nicht einmal deutsche Politiker an Dreistigkeit übertreffen.

Quote:
Didier versus Donald

Der Schweizer Aussenminister erinnert die USA an die Menschenrechte. Dass er sich so äussert wie ein erregter Gymnasiast, ist reiner Egoismus und kein staatsmännisches Verhalten.

Nachdem so gut wie jeder westliche Politiker, der den Medien gefallen möchte, sich kritisch zur Einreisesperre der Administration Trump für sieben überwiegend muslimische Länder geäussert hatte, fühlte sich offenbar auch Didier Burkhalter, unser Aussenminister veranlasst, den Präsidenten der USA darüber zu informieren, dass wir Schweizerinnen und Schweizer – er sprach explizit in unserem Namen – «jegliche Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Religion und Herkunft» verurteilen. «Das neue Dekret der USA geht also eindeutig in die falsche Richtung», teilte er dem gewählten höchsten Repräsentanten der ältesten Demokratie der Welt mit, einem Land auch, das unter anderem den Zweiten Weltkrieg gewonnen hat und damit auch die Menschenrechte der damaligen Schweizer und Schweizerinnen, also ebenfalls Burkhalters Eltern und Grosseltern, vor den Nazis gerettet hat. Im Zweiten Weltkrieg fielen über 400'000 Amerikaner auch für die Freiheit der Schweiz – während unser Land, Gott sei Dank, etwas weniger Opfer zu beklagen hatte.
Ist es also klug, ist es angemessen, dass unser Bundesrat Donald Trump mit solch banalen Feststellungen belehrt?

(...)


http://bazonline.ch/schweiz/standard/di ... y/20608456


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 4. Feb 2017, 20:36 
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«jegliche Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Religion und Herkunft» Dieser Satz bedeutet bloß, dass Menschen auf Grund der oben genannten Eigenschaften, bspw. weniger Sozialhilfe bekommen oder nicht an Universitäten gehen dürfen oder so was. Aber WEN :smile1: man in sein Land reinlässt, das kann man sehr wohl bestimmen.



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Gruß Staber

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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 5. Feb 2017, 08:57 
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Ja der Burkhalter, ein Westschweizer :( wird schon lange als Aussenminister kritisiert, vor allem weil er bei der Umsetzung der Masseneinwanderung sich weigerte, konkrete Massnahmen zu ergreifen und sich für die Schweiz einzusetzen. Er liebt es seine Frau überall hin mitzunehmen (vermutlich noch auf Staatskosten). :x

Markus Somm ist ein strammer SVPler, getraut sich zu schreiben was der Tatsache entspricht auch wenn es vor allem den Linkspopulisten sehr weh tut.

Markus Paul Somm ist ein Schweizer Journalist. Er ist Chefredaktor der Basler Zeitung und seit 1. Mai 2014 auch deren Verleger.
Geboren: 16. März 1965 (Alter 51), Wettingen
Ehepartnerin: Anita Richner

Quote:
Ein Linkspopulist mit Migrationshintergrund hat das Referendum ergriffen, dass die Masseneinwanderung wie vom Volk erwartet wurde, auch umgesetzt wird.

SP-Mann überrascht mit MEI-Referendum

Die SVP wollte nicht, also kündigt ein Tessiner an, die Parlamentsarbeit in Sachen Masseneinwanderungs-Initiative vors Volk bringen zu wollen.


http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/sta ... y/30462989

Es liegt noch vieles im Argen bei uns, braucht aber viel Zeit um alles in die richtigen Bahnen zu leiten.

Gerade jetzt nach der Wahl von Donald Trump lassen sich viele Politiker in ganz Europa dazu verleiten, zu lästern, sich mit Unmut über die Wahl in Amerika zu äussern, obwohl es keinem zusteht das öffentlich zu tun. Alle ereifern sich dass die SVP in der Schweiz zu stark werden könnte, Le Pen in Frankreich Aufwind bekommt, Geert Wilders und Nigel Farage so wie viele andere Politiker plötzlich mehr Gehör beim Volk erreichen, wen wundert denn das, nachdem jahrelange unkontrollierte Linkspopulisten ihr Unwesen getrieben haben, ihre Völker anlogen und sogar betrogen haben, siehe auch Rumänien, auch eine Linksregierung !! Wie lange will man das Volk noch an der Nase herumführen ? Es wird Zeit dass endlich etwas mehr nach rechts gerückt wird.

Europa rückt nach rechts
Veröffentlicht am 25.04.2016 | Lesedauer: 4 Minuten

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/i ... echts.html


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 5. Feb 2017, 11:33 
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Es wird Zeit dass endlich etwas mehr nach rechts gerückt wird.


Die Erwartung, dass Rechtspopulisten weniger korrupt seien als Linke, ist allerdings sehr optimistisch. Le Pen hat jetzt schon Ärger mit Rückforderungen unberechtigter Bezüge für Mitarbeiter im Eu - Parlament und dass es unter den heutigen Regierungen in Polen und Ungarn besonders sauber zugeht, dürfte wohl stark zu bezweifeln sein.


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 5. Feb 2017, 11:46 
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GG146 wrote:
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Es wird Zeit dass endlich etwas mehr nach rechts gerückt wird.


Die Erwartung, dass Rechtspopulisten weniger korrupt seien als Linke, ist allerdings sehr optimistisch. Le Pen hat jetzt schon Ärger mit Rückforderungen unberechtigter Bezüge für Mitarbeiter im Eu - Parlament und dass es unter den heutigen Regierungen in Polen und Ungarn besonders sauber zugeht, dürfte wohl stark zu bezweifeln sein.


:smile1: Lügner und Nepper trifft man in allen Landen und jedem Couleur an, da werden die Rechtspopulisten kaum eine Ausnahme machen, fragt sich nur ob das im grossen Stil geschieht wie zur Zeit bei den Linkspopulisten. :zwinker:


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 12. Feb 2017, 17:24 
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Abstimmungen vom 12. Februar 2017

http://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmu ... buergerung


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 Post subject: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
PostPosted: 14. Feb 2017, 17:38 
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Livia wrote:


Schau`mal einer an:

Quote:
Eidg. Vorlage: Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration

Endresultat vom 12.02.2017

JA-Stimmen absolut: (1'499'615 Stimmen)
NEIN-Stimmen absolut: (982'833 Stimmen)
JA-Stimmen relativ: 60.4%
NEIN-Stimmen relativ: 39.6%


Anscheinend sind die Schweizer doch nicht so ausländerfeindlich und die Minarett - Abstimmung hat sich ebenso wie die Ausschaffungsinitiative nicht gegen Ausländer an sich gerichtet, sondern gegen Machtansprüche feindlich eingestellter Gruppierungen und gegen die gesamtgesellschaftlich zersetzende Wirkung von kriminellen Soziotopen.


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PostPosted: 14. Feb 2017, 17:42 
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Livia wrote:


Schau`mal einer an:

Quote:
Eidg. Vorlage: Bundesbeschluss über die erleichterte Einbürgerung von Personen der dritten Ausländergeneration

Endresultat vom 12.02.2017

JA-Stimmen absolut: (1'499'615 Stimmen)
NEIN-Stimmen absolut: (982'833 Stimmen)
JA-Stimmen relativ: 60.4%
NEIN-Stimmen relativ: 39.6%


Anscheinend sind die Schweizer doch nicht so ausländerfeindlich und die Minarett - Abstimmung hat sich ebenso wie die Ausschaffungsinitiative nicht gegen Ausländer an sich gerichtet, sondern gegen Machtansprüche feindlich eingestellter Gruppierungen und gegen die gesamtgesellschaftlich zersetzende Wirkung von kriminellen Soziotopen.


Ja und nein, das war die vierte Abstimmung in dieser Weise, alle vorhergehenden wurden abgelehnt. Jetzt hat man aber am Heft vieles geändert, keine obligatorische Einbürgerung, sondern, es muss immer noch ein Antrag gestellt werden, es muss auch weiterhin für die Einbürgerung bezahlt werden und das kann bis zu CHF 2'000.- kosten. Weiter dürfen die Anwärter nicht über 25 Jahre alt sein, den Militärdienst absolvieren, mindestens für fünf Jahre in der Schweiz die Schule besucht haben und ein Grosselternteil muss unbedingt die Niederlassung besessen haben, sonst gibst keine erleichterte Einbürgerung. Nach dieser Änderung war das Volk einverstanden.

Es ging aber auch darum, dass die vielen Muslimischen Einwanderer in ein paar Jahren mit dieser erleichterten Einbürgerung unser Land politisch verändern können, unsere Werte zu Nichte machen, ganz andere Gewohnheiten und Mentalitäten sich einbürgern können, auch das war ein grosses Problem.


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PostPosted: 14. Feb 2017, 17:43 
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Diese Abstimmung hatte ich zunächst übersehen:

Quote:
Eidg. Vorlage: Bundesgesetz über steuerliche Massnahmen zur Stärkung des Unternehmensstandorts Schweiz

Endresultat vom 12.02.2017

JA-Stimmen absolut: (989'306 Stimmen) NEIN-Stimmen absolut: (1'427'946 Stimmen)


http://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmu ... -nachlesen

Auf den ersten Blick ist das ja auch nicht das, was man von den gutbürgerlichen Schweizern eigentlich erwartet. Bevor man aber den roten Hintergrund der Schweizer Flagge neu deutet ;), sollte man sich vergegenwärtigen, dass beim Thema "staatliche Steuerzurückhaltung" regelmäßig der schutzbedürftige Mittelstand nur vorgeschoben wird, am Ende aber die stinkreichen Global Player alleine absahnen.

Darauf sind die Schweizer diesmal nicht hereingefallen:

http://www.blick.ch/news/politik/ein-de ... 11579.html


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