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 Post subject: Re: Wie die AfD die Politik verändert
PostPosted: 9. Oct 2018, 18:59 
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 Post subject: Re: Wie die AfD die Politik verändert
PostPosted: 18. Dec 2018, 10:07 
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Was, KEIN Schweineblut in der Schokolade?! 🐖

Als Toblerone dies durch den Zusatz 'halal' bekannt gibt, rasten die Rechten aus! 😁

Wollen die Rechten wirklich Schweineblut in der Schokolade? :shock:

Oder wie kann man deren Empörung verstehen?

Allein das Wort 'halal' reicht aus, um Rechte zur Weißglut zu bringen. ❗

Dass dies vor allem aus Unkenntnis der wirklichen Bedeutung des Wortes geschieht, machen die Vorwürfe, die Rechte der Firma Toblerone machen, offensichtlich.

Da Toblerone seine Produkte auch in muslimische Länder exportiert, trägt sie nun seit einigen Monat den Zusatz 'halal'.

Mittlerweile boykottieren Rechte auch fast sämtliche Cola Marken, seit dem sich diese von ihnen distanziert haben.

Hoffen wir, dass ihnen niemand verrät, dass auch Wasser 'halal' ist, sonst erkennt man Rechte in Zukunft bereits von weitem an ihrem Geruch! 😁


:lol:

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 Post subject: Re: Wie die AfD die Politik verändert
PostPosted: 8. Jan 2019, 22:00 
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Der Fall Magnitz,,,

Gewalt ist keine Option und ist auf das schärfste zu verurteilen. Mein Mitleid ist aber jetzt nicht gerade überwältigend. Schon wird die Sache zur Propaganda benutzt. Es weiß noch keiner wie es wirklich war. Es werden Sachen von der AfD hinzugedichtet, die von der Polizei schon revidiert werden mussten. Und die Hetze geht munter weiter. Das ist ein gefundenes Fressen für die braune Truppe, die den Wind sähen und den Sturm ernten und sehen wollen. Das dieser Sturm nun auch vermeintlich die eigenen Reihen erreicht, wird für sich mitleidlos ausgenutzt. Die Ermittlungen werden zeigen, was wirklich passierte. Das muss man erst mal abwarten!


von einen fb freund. er kann meine Gedanken lesen

https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... griff.html



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 Post subject: Re: Wie die AfD die Politik verändert
PostPosted: 9. Jan 2019, 18:06 
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Das dieser Sturm nun auch vermeintlich die eigenen Reihen erreicht, wird für sich mitleidlos ausgenutzt.


Ist doch nicht schlecht, wenn jemand kein Selbstmitleid hat. Leute, die sich ständig selbst leid tun und keine Gnade gegenüber anderen Menschen kennen, gibt es heutzutage viel zu viele. :geek:


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 Post subject: Re: Wie die AfD die Politik verändert
PostPosted: 26. Jan 2019, 13:57 
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Der Renner im Netz!

AFD-PARODIE VON 1995!



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Gruß Staber

Wenn du heute frierst, stell dich einfach in eine Ecke. Die haben meistens 90 Grad.
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 Post subject: Re: Wie die AfD die Politik verändert
PostPosted: 12. Feb 2019, 12:45 
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Der Artikel ist fast einen Monat alt und es ist kein Dementi aus Höckes Umfeld zu vernehmen. Ich fürchte, das hat er tatsächlich so gesagt ... :roll:

Quote:
Kommentar Die AfD, Björn Höcke und die Gewalt

(...)

„In der erhofften Wendephase stünden uns harte Zeiten bevor, denn umso länger der Patient die drängende Operation verweigert, desto härter werden zwangsläufig die erforderlichen Schnitte werden.“ Darauf wirft Hennig ein, „,brandige Glieder können nicht mit Lavendelwasser kuriert werden‘, wusste schon Hegel“, und Höcke fährt fort: „Eine neue politische Führung wird dann schwere moralische Spannungen auszuhalten haben (…), die ihrem eigentlichen moralischen Empfinden zuwiderlaufen.“

Was der Vordenker des militanten Rechtsradikalismus darunter versteht, umschreibt er mit folgenden Stichworten: „Großangelegtes Remigrationsprojekt“, „wohltemperierte Grausamkeit“, „menschliche Härten und unschöne Szenen werden sich nicht immer vermeiden lassen“, „existenzbedrohende Krisen erfordern außergewöhnliches Handeln“. Auch würden wir bei dieser Gelegenheit „leider ein paar (germanische) Volksteile verlieren, die zu schwach oder nicht willens sind, sich der fortschreitenden Afrikanisierung, Orientalisierung und Islamisierung zu widersetzen“.

(...)


https://www.berliner-zeitung.de/politik ... --31877518

Höcke belastet die AfD mit NPD - Posititonen der härtesten Art, während die NPD selbst kaum noch auf ein % der Stimmen kommt. So könnte er den Aufstieg der AfD zur zweitstärksten Partei Deutschlands wahrscheinlich bremsen, vielleicht sogar die Entwicklung umkehren ...


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 Post subject: Re: Wie die AfD die Politik verändert
PostPosted: 11. Jul 2019, 12:31 
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Die AfD soll wegen eines Formfehlers bei der Aufstellung der Wahlliste nur 18 Kandidaten nominieren können, obwohl sie nach aktuellen Umfragen über 30 Sitze erzielen könnte ... :roll:

Quote:
Demokratische Tragödie in Sachsen

(...)

Eine Entscheidung mit derart schwerwiegenden Konsequenzen für den Parteienwettbewerb kann nur mit sehr validen rechtlichen Gründen getroffen werden. Umso mehr muss überraschen, wie schmallippig die Argumente tatsächlich ausfallen, mit denen die Zurückweisung des zweiten Teils der AfD-Liste nun öffentlich begründet wird. Für die Mitglieder des Wahlausschusses habe nicht sicher festgestanden, so die Landeswahlleiterin, dass es sich bei den Nominierungsparteitagen der AfD, die jeweils im Februar und März die beiden Teillisten beschlossen hatten, um eine einheitliche Versammlung gehandelt habe. Die entsprechenden Zweifel begründet sie vor allem damit, dass die beiden Parteitage von unterschiedlichen Versammlungsleitern geleitet wurden.

(...)


https://verfassungsblog.de/demokratisch ... n-sachsen/


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 Post subject: Re: Wie die AfD die Politik verändert
PostPosted: 24. Oct 2019, 06:06 
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Nun, wenn das auch andere festgestellt haben, muss es ja wohl stimmen:

Quote:
Deutschland

Wahlkampf in Thüringen: Mohring nennt Höcke einen "Nazi"

(...)

Er habe in vielen Interviews gesagt, dass er keine Koalition mit der AfD in Thüringen eingehen werde, sagte Mohring. "Ich finde: Höcke ist ein Nazi. Das haben auch andere festgestellt".

(...)


https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... 02355.html

Jedenfalls darf man jetzt gespannt sein, ob der Wahlkampf in Thüringen von Gerichtsverfahren begleitet wird, oder ob die AfD diese Art der Auseinandersetzung aufgreift und ihre eigenen Kampfbegriffe ("Volksverräter" etc.) öfter als bisher und bei allen Gelegenheiten einschließlich parlamentarischer Debatten zum Besten geben.


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 Post subject: Re: Wie die AfD die Politik verändert
PostPosted: 27. Nov 2019, 15:06 
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Professor Jörg Meuthen AFD und MdEP schreibt mir.

Liebe Frau Eva, wie ich bereits auf meiner Facebook Seite berichtete,“Konkurrenz belebt das Geschäft“, werden immer mehr Migranten von den Kriminellen Clans rekrutiert und für ihre illegalen Geschäfte eingesetzt. Das muss aufhören ! Wir fordern eine konsequente Ermittlung und Aufdeckung krimineller Machenschaften!


Quote:
Frau Eva antwortet

Lieber Professor Unrat Meuthen, da muss ich Dir ja absolut zustimmen. Am besten ihr fangt mal bei Eurem eigenen Verein an. Ihr seid ja wirkliche eine skrupellose Bande mit Hintermännern in der Schweiz, Belgien, Spanien und einem Familienclan im Hunsrück!
Auf einer Liste mit 14 angeblichen AFD Spendern, kommen 12 Personen aus dem Hunsrück! Eine wichtige Rolle kam bei diesem Coup einem Spanien-Auswanderer zu,
ein Gönner aus Belgien unterstützte die Aktion mit seinem Namen!
Es geht um die dubiose Spende an Alice Weidel, die man zwar zurück bezahlte, aber jetzt tauchen immer mehr Details auf. Ironischer Weise führ die Fährte in dem Hunsrück durch Orte wie Kleinweidelbach und Altweidelbach.
Na Humor habt ihr!
Wir erinnern uns die Schweizer Drogerie Firma Pharma-wholesale hat diese Liste der Bundesverwaltung in Berlin zugeschickt um eine möglicherweise illegale Spende zu klären.
Nun die Zweifel an der Echtheit der Liste werden immer größer. Es sollten die Spuren der echten Geldflüsse verdeckt werden. Hier war also echte Kriminelle Energie am Werk!
Nach Recherchen von WDR,NDR und SZ wurden die Familien im Hunsrück gebeten, gegen eine „Provision“ die Rede war von 1000 Euro, ihre Namen auf die Spendenliste zu setzen.
Zuerst ging es um Spenden an Dich „Don Meuthen“ später um Spenden an Alice Weidel.
Auch die Rolle des Belgischen „Gönners“ ist noch sehr undurchsichtig. Er unterhält auch Kontakte in die Schweiz und überwies auch eine 9000.- Euro Spende an Weidel.

Ihr versprecht ja brav zu sein und mit der Finanzbehörde wollt ihr auch zusammen arbeiten.
Was Spendenaffären anbetrifft, habt ihr ja echt den Turbo eingeschaltet. Ihr schafft in drei oder vier Jahren, wozu CDU/CSU, FDP und SPD Jahrzehnte brauchten! Aber dafür bekommt ihr keinen Beifall!

Warum könnt ihr nicht einmal die Hosen runter lassen und die ganzen Karten auf dem Tisch legen. Nennt man „Mut zur Wahrheit“, aber ihr kennt euch ja weder mit Mut noch mit Wahrheit aus.
Nur wenn Euch , was Frau Eva und andere hoffen, die ganze Sache mit lautem Knall um die Ohren fliegt, heult nicht, Euer Mimimi können wir nicht mehr hören.

Erwartungsvoll Frau Eva


vorsicht satire


https://www.facebook.com/Fragen-Sie-Fra ... nf&__xts__[0]=68.ARBmGNfzxmXrP_EJpG73SMLA-hKimc86nB7TcAlkFrA9vkjJaTf8Q9bbArbWDa0cW692avaJgmaB-XeLkRSUGrw6Fj35zsJ3_tKOWlwYMDAqkA45V_lmwhjEPPHIpwzwO8QS4y5mlMtEDyez9SzsnI4mTOGw1SYQmIRm1h29JIHmNuXF2NhcOASfqW6WTADNcqOySKYQz5VnYO--hon1meKt3pAPJu8CvRydOle4AU57hpqSH7wGS0ccJ9UTfgPAIKooBHZMzPjad99A6agcGqeWbgQ4o7iF-keCW2Zw3PEU4qJ4lxWmDCFBc04dN_lzy0q9GlhZkcMYlzg0huJ3GiylPtGjaK39Dwi0DHxp3MQhuGhakzKjSQtcBg



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 Post subject: «Ich meine es nicht böse»
PostPosted: 29. Nov 2019, 07:23 
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«Man muss die eigene Heimat pflegen, wir haben keine andere»: Historiker und Politiker Höcke zu Hause in Bornhagen. Dirk Lässig

Der AfD-Spitzenpolitiker Björn Höcke, 47-jährig, vierfacher Familienvater, ist die grösste Reizfigurder deutschen Politik. Seine Fans huldigen ihm. Seine Gegner sehen in ihm den Teufel höchstpersönlich. Hier gibt er erstmals ausführlich Auskunft über seinen Werdegang, seine Ziele, seine Fehler und das Verhältnis der Deutschen zu ihrer Geschichte.
27.11.2019
Von Roger Köppel und Dirk Lässig (Bilder)
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(…)

Die Deutschen, sagten Sie auch mal, sollen nicht mehr «Schaf», sondern «Wolf» sein. Das exakt gleiche Bild verwendete Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels. Muss man sich vor Ihnen fürchten, Herr Höcke?

Ich meine es nicht böse. Und ich wildere nicht im Nazi-Wortschatz. Ich überprüfe vor meinen Reden allerdings nicht, ob dies oder das auch schon von Goebbels gesagt wurde. Mein Geschichtshorizont geht über die letzten 75 Jahre hinaus. Von meiner romantischen Ader haben wir gesprochen. Ich habe keine Rhetorikkurse besucht, aber in der Rhetorik geht es um eine bilderreiche Sprache. Wenn ich das Wort «Wolf» verwende, dann lehne ich mich an Tierfabeln an, die es schon im Lateinischen gibt.

(…)

Was ist rückblickend Ihr grösster Fehler?

Ich denke, meine Dresdner Rede. Sie war inhaltlich richtig, die Botschaft stimmte, aber ich habe ein grosses, vielleicht das grösste Thema für die Deutschen, die eigene Geschichte, auf dem Niveau einer Bierzeltrede vergeigt.

Dort fielen die berüchtigten Sätze mit der erinnerungspolitischen 180-Grad-Wende und dem Holocaust-Mahnmal als «Mahnmal der Schande».

Ja, das war falsch. Nicht der Inhalt, aber der Stil. Punkt. Das darf einem Politiker grundsätzlich nicht passieren. Aber ich habe mich dafür öffentlich entschuldigt, was von den Medien weder wahr- noch angenommen wurde. Das ist nicht nur unfair, es ist unanständig. Ich sehe leider bei vielen Journalisten menschliche Defizite.

(…)

Es gab aufgrund Ihrer Dresdner Rede ein Parteiausschlussverfahren gegen Sie, das aber ad acta gelegt wurde. Wie stark hat Ihnen das Ganze geschadet?

Die AfD steht seit ihrer Gründung unter Druck, intern wie extern. Es gab auch Machtkämpfe. Man versuchte, meine verbalen Missgriffe gegen mich auszunützen für eigene Vorteile. Diese Leute sind aber gescheitert. So schmerzlich das Ganze für mich persönlich war, so habe ich es doch auch als eine Art Erziehungsprogramm empfunden. Die Partei hat mehr Zusammenhalt und Disziplin gelernt.

(…)

Laut Gerichtsurteil darf man Sie «Faschist» nennen. Was sagen Sie dazu?

Das ist, zumindest im Rahmen einer öffentlichen Kundgebung, durch die Meinungsfreiheit gedeckt, Artikel 5 Grundgesetz. Als Bürger können Sie so auch einen Innenminister als üblen Landesverräter bezeichnen oder eine Kanzlerin als Diktatorin. Das heisst noch lange nicht, dass sie es sind. Besonders Schlaue haben aus dem Urteil gefolgert, ich wäre nun ein amtlich festgestellter Faschist. Was für ein Blödsinn.

(…)

Wie definieren Sie Rechtsextremismus?

Politischer Extremismus, links oder rechts, ist vor allem die Durchsetzung politischer Ziele mit Gewalt. Das lehne ich in schärfster Form ab. In Deutschland aber wird dieser Begriff mittlerweile auf alle angewendet, die eine aus Sicht des Establishments falsche Gesinnung haben. Der Verfassungsschutz betreibt sogar Gesinnungsschnüffelei, dabei geht den Staat die Gesinnung seiner Bürger nichts an. Der Verfassungsschutz soll die Verfassung schützen, nicht die Etablierten.

(…)


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 Post subject: Re: Wie die AfD die Politik verändert
PostPosted: 30. Nov 2019, 08:02 
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Die Deutschen, sagten Sie auch mal, sollen nicht mehr «Schaf», sondern «Wolf» sein. Das exakt gleiche Bild verwendete Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels. Muss man sich vor Ihnen fürchten, Herr Höcke?

Ich meine es nicht böse. Und ich wildere nicht im Nazi-Wortschatz. Ich überprüfe vor meinen Reden allerdings nicht, ob dies oder das auch schon von Goebbels gesagt wurde. Mein Geschichtshorizont geht über die letzten 75 Jahre hinaus. Von meiner romantischen Ader haben wir gesprochen. Ich habe keine Rhetorikkurse besucht, aber in der Rhetorik geht es um eine bilderreiche Sprache. Wenn ich das Wort «Wolf» verwende, dann lehne ich mich an Tierfabeln an, die es schon im Lateinischen gibt.


Das halte ich für glatt gelogen. Er weiß ganz genau, dass die Wolf - Metapher eine zentrale Bedeutung in der Denke der Nazis hatte. Hitler selbst hat sich von seinen Parteigenossen "Wolf" nennen lassen. Um die Metaphorik fortzusetzen - in diesem Interview präsentiert sich Herr Höcke als Kreide fressender Wolf.


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 Post subject: Re: Wie die AfD die Politik verändert
PostPosted: 30. Nov 2019, 11:17 
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"FOCUS: Gab es gar keine Streitigkeiten im Privaten?

Gauland: Ein Teil meiner Familie hat völlig mit mir gebrochen. Fast die ganze Verwandtschaft meiner Frau lehnt die AfD völlig ab. Wir sind oft dort gewesen und haben oft gemeinsam gefeiert. Das Haus wird nicht mehr betreten. Das ist alles weg und tot.

FOCUS: Was ist da der Vorwurf an Sie?

Gauland: Dass die AfD eine offensichtlich rechtsradikale Partei ist. Also kein Vorwurf an mich persönlich."


https://www.focus.de/politik/deutschlan ... Tgro4EpL2Y

ach, geht es dir auch so? nur bei mir ist es umgekehrt irgendwie mögen die anderen meine ansichten nicht.



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