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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 12:11 
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Schade für die Themen selbst, wenn man aus sachfremden "Gründen" aus Foren ausgesperrt wird usw. Für den Fall, dass jemand auf Libertalia noch alle Tassen im Schrank hat und auch am Wohlergehen seiner Mitforisten interessiert ist, so wäre sofortige Hilfe angebracht.

Wenn man aufmerksam liest, bekommt man allmählich ein (leider grausames) Bild. Wenn man selbst nichts mehr versteht aus fachlich leicht verständlichen Gründen, dann glaubt man mit simplen Links zu (hier) SZ-Meldungen, wie es so schön heisst, Meinungshoheit zu erlangen. Ich mache diesen PRO Mollath Quatsch nicht mit.

Natascha gibt folgenden Link, bevor sie selbstzufrieden in den Zug steigt. Echtes Kino.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/fall- ... -1.1549168

Dort faseln Ritzer&Przybilla von einem Faktencheck, haben aber selbst keine Ahnung. So versuchen sie unter Riesenüberschrift die Bemerkungen von Ministerin Merk in der Münchner Runde anzuzweifeln. Ganz offensichtlich können sie jedoch nicht richtig lesen.

Merk sagte, ich zitiere aus der SZ:

"einen Zusammenhang zwischen den von Mollath erhobenen Schwarzgeldvorwürfen und dessen Unterbringung in einer Psychiatrie gebe es "ganz und gar nicht".

Den folgenden Absatz zitiere ich vollständig, um aufzeigen zu können und damit jeder das hier nachprüfen kann, wie schludrig Journalisten arbeiten, um ihre Fehler zu vertuschen.

Quote:
Die Fakten: Natürlich kam Mollath nicht in die Psychiatrie als Strafe dafür, dass er über dubiose Bankgeschäfte geredet hatte. Das wird aber weder von Medien noch von der Opposition behauptet.


Der Witz ist doch, dass genau das getan wird von Medien, uninformierter Opposition und auch fehlgeleiteten Unterstützern im Netz. Die Autoren wollen also den Fehler von Merk nachweisen und setzen fort:

Quote:
Tatsache ist vielmehr, dass Mollath im Urteil von 2006 attestiert wurde, er habe ein paranoides Gedankensystem: Er sei "unkorrigierbar" der Ansicht, Personen aus dem Geschäftsfeld seiner früheren Frau seien in Schwarzgeldgeschäfte verwickelt.


Versteht jetzt jeder hier den Fehlschluß der SZ-Autoren? Worin besteht ganz genau der Wahn von Gustl Mollath? Nur darin, dass er glaubt, dass diese Personen Schwarzgeld verschoben hätten? Dann hätten die Kritiker recht, die ja behaupten, zum Schutz dieser Leute sei er weggesperrt worden, und jetzt sei es ja herausgekommen, dass das stimme mit den Verschiebungen. Die Ministerin weiss es jedoch besser. Was der Sprecher der FW einfach noch nicht kapiert hat! Erstens ist nicht bewiesen, dass das unversteuertes Geld war und das ist auch gar nicht der eigentliche Wahn von Mollath. Die Autoren kapieren es auch nicht, obwohl sie durch das nächste Zitat selbst die Lösung zeigen und ihren ganzen Artikel so nicht hätten schreiben dürfen, weil alles falschverstanden wurde:

Quote:
Fünf Jahre danach attestierte das Bezirkskrankenhaus Bayreuth: Mollath sei weiter der Überzeugung, er sei ein Opfer des Bankensystems. Auch glaube er immer noch, dass "man ihn als unliebsamen Mitwisser aus dem Weg räumen" wolle, da er dunkle Bankmachenschaften habe aufdecken wollen.


Nur das ist sein Wahn, der seine Unterbringung begründet hat. Darüber zu urteilen, steht weder den Medien noch der Politik zu, das ist eine Frage für die forensischen Gutachter. Deshalb ist auch das hysterische Getue von G.Wolff fehl am Platz, dass Kröber auf keinen Fall aus der Ferne hätte urteilen dürfen. Auch Wolff hat den Wahn von Gustl noch nicht kapiert.

In dem Zusammenhang ist es fatal, wenn sich also solche Uninformierte in den Nischen eines zensierten Forums verkriechen, wo sie niemand mehr aufklären und kritisieren kann. Das nennt Wolff neuerdings "sich mal in Ruhe unterhalten können", weil phantasierte Feinde eliminiert worden sind. Das ist echt krank. Es hat schon fast den typischen Wahngehalt unter dem auch Gustl leidet. Wie kann Wolff noch geholfen werden? Ich appelliere an alle Wolff-Unterstützer in Libertalia, der Wahrheit ins Auge zu sehen, was mit der armen Frau los ist. Zuerst sollten die abgeschlossenen Tore geöffnet werden. Es ist krank, wenn Andreas L. dort meint, er könne einen friedlichen Stammtisch friedlicher Leute veranstalten, wenn diese Leute selber eine höchst aggressive Macke haben, die permanent "über den Zaun rüber" Gehässigkeiten zu werfen zwingt.

Zur Verdeutlichung möge folgendes Zitat dienen original von G. Wolff:

Quote:
Man kann nahezu jeden Menschen dahin bringen, dass er den Pfad kühlen Denkens verlässt, indem man ihn durch Terror, Erzeugung von Angst und Ignorieren seiner Worte traumatisiert und provoziert.
Ich selbst habe es erlebt, so manches, was ich z.B. 2007 geschrieben habe, würde ich heute nicht mehr schreiben, es scheint mir selbst wie aus einer anderen Welt zu sein. Ich weiß aber auch, und kann es tatsächlich belegen, dass der Staat genau darauf zielte, mich in eine solche Lage zu bringen, um Munition zu bekommen, die meiner Kriminalisierung und Psychiatrisierung dienen sollte.


http://gabrielewolff.wordpress.com/2012 ... ychiatrie/

Es ist makaber, solche Worte von Wolff zu lesen und zu wissen, dass sie genau das mit Adjutant stringa gegen Demo/SP praktiziert! Obgleich sie 2007 selber darunter gelitten hat. Geht es da auch um ihre Zwangspensionierung, ich kenne dazu keine Details und das ist auch gut so. Ich bin ohnehin auch bei Mollat der Meinung, dass eine Juristin schon mal gar nicht, aber auch nicht die Medien und das Internet Gustl Mollath sozusagen seine ganze Privatsphäre rauben dürfen wegen der vermeintlich nötigen Kritik an den Unterbringungsgründen. Für mich ist der Fall erledigt, besonders nach dem gestrigen Interview auf BR. Auch mit all den Unterstützern kann Gustl nicht von seinem Wahn loskommen, wenn er jegliche Therapie verweigert, das sagte Kröber aber schon vor Jahren. Darüber sollten die angeblichen Unterstützer mal nachdenken!


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 12:40 
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Nur das ist sein Wahn, der seine Unterbringung begründet hat. Darüber zu urteilen, steht weder den Medien noch der Politik zu, das ist eine Frage für die forensischen Gutachter. Deshalb ist auch das hysterische Getue von G.Wolff fehl am Platz, dass Kröber auf keinen Fall aus der Ferne hätte urteilen dürfen. Auch Wolff hat den Wahn von Gustl noch nicht kapiert.


Wenn man tatsächlich existierende kriminelle Strukturen zur Anzeige bringt und damit keine behördlichen Ermittlungen gegen die Kriminellen, sondern die eigene Zwangspsychatrisierung auslöst, glaubt man eben an Verschwörungen unter Beteiligung von Gutachtern und Gerichten.

Mit der These, dass dieser Argwohn dann der eigentliche Beleg für einen pathologischen Befund sei, vertrittst Du sehr wahrscheinlich außerhalb der an der Vertuschung der eigenen kriminellen Umtriebe bzw. an der Beschönigung der eigenen (Justiz-) Stümperei interessierten Kreise eine Einzelmeinung.


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 13:01 
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GG146 wrote:
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Nur das ist sein Wahn, der seine Unterbringung begründet hat. Darüber zu urteilen, steht weder den Medien noch der Politik zu, das ist eine Frage für die forensischen Gutachter. Deshalb ist auch das hysterische Getue von G.Wolff fehl am Platz, dass Kröber auf keinen Fall aus der Ferne hätte urteilen dürfen. Auch Wolff hat den Wahn von Gustl noch nicht kapiert.


Wenn man tatsächlich existierende kriminelle Strukturen zur Anzeige bringt und damit keine behördlichen Ermittlungen gegen die Kriminellen, sondern die eigene Zwangspsychatrisierung auslöst, glaubt man eben an Verschwörungen unter Beteiligung von Gutachtern und Gerichten.

Mit der These, dass dieser Argwohn dann der eigentliche Beleg für einen pathologischen Befund sei, vertrittst Du sehr wahrscheinlich außerhalb der an der Vertuschung der eigenen kriminellen Umtriebe bzw. an der Beschönigung der eigenen (Justiz-) Stümperei interessierten Kreise eine Einzelmeinung.


Das ist mir zu theoretisch. Ich hole mir nichts allein aus sprachlichen Formulierungen, sondern ich habe dieses Interview gesehen, dort ist dann alles klar. Wie Kröber sagte, was real wirklich noch dahinter steckt, bewirkt nicht seinen Wahn, du hast gut erkannt, dass ich zu diesen Vorgängen, die ja das ganze politische Interesse bewirken, nur einen Bezug von aussen habe. Nett von dir, dass du mich noch nicht als Unterstützer siehst. Übrigens sehe ich mich nicht vereinzelt, sondern im Einklang mit der herrschenden Meinung. Ich sage wieder nur Kröber.


Last edited by Neutral on 13. Dec 2012, 13:24, edited 1 time in total.

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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 13:23 
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Ich sage wieder nur Kröber.


Der Kröber, der die Zwangspsychatrisierung gesunder, aber unbequemer Menschen per Ferngutachten ermöglicht und die Verweigerung einer Therapie dann als Begründung für die Fortsetzung der Freiheitsberaubung vorschiebt? Von so jemandem würde ich mich an der Stelle von Mollath auch nicht therapieren lassen.

Übrigens geraten alle unschuldig Verurteilten in die Falle, dass sie nicht den Anforderungen der Psychologen- und Psychiatergemeinde entsprechen können, weil man sich mit einer nicht begangenen Tat ja nicht "auseinandersetzen" kann. Im Ergebnis sitzen sie deshalb oft die Endstrafe ab, während echte Verbrecher normalerweise nach 2/3 oder der Hälfte der Strafe auf Bewährung entlassen werden.


Last edited by GG146 on 13. Dec 2012, 14:57, edited 2 times in total.

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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 13:45 
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GG146 wrote:

Der Kröber, der die Zwangspsychatrisierung gesunder, aber unbequemer Menschen per Ferngutachten ermöglicht und die Verweigerung einer Therapie dann als Begründung für die Fortsetzung der Freiheitsberaubung vorschiebt? Von so jemandem würde ich mich an der Stelle von Mollath auch nicht therapieren lassen.

Übrigens geraten alle unschuldig Verurteilten in die Falle, dass sie nicht den Anforderungen der Psychologen- und Psychiatergemeinde entsprechen können, weil an sich mit einer nicht begangenen Tat ja nicht "auseinandersetzen" kann. Im Ergebnis sitzen sie deshalb oft die Endstrafe ab, während echte Verbrecher normalerweise nach 2/3 oder der Hälft der Strafe auf Bewährung entlassen werden.


Wir sollten im Gespräch bleiben. Du weisst da Sachen besser als ich. Aller Anfang ist schwer. Übrigens ist man mit einem Wahn nicht gesund zu nennen. Kröber wollte ihn auch nicht therapieren, sondern er sah nur darin eine Möglichkeit gegen den Wahn, sprich ohne Wahn dann entlassen werden können. Auch in dem anderen Beispiel kann ich nur zustimmen, von der Theorie her ist das eine Zwickmühle. Es würde zu weit führen, das jetzt zu diskutieren. Erkennst du denn, was das bedeutet, angenommen du wärst unschuldig im Knast? Hier von aussen jetzt darüber zu reden, ist müßig. Aus meiner Sicht.


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 15:52 
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BREAKING NEWS!!


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/f ... 72632.html


Hoffentlich sind jetzt alle in der Lage zurückzurudern? Mal sehen, wie Gabriele das jetzt schafft.


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 16:30 
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Ich richte mich erneut an wohlmeinende Mitglieder des Libertalia Forums!

Ich biete euch an, für Gabriele Wolff zur Verfügung zu stehen, erst fernmündlich, aber man könnte auch ein Treffen organisieren damit Gabriele Wolff aus ihrer momentan paranoiden Situation herauskommt, sofern das ohne stationäre Unterbringung überhaupt noch möglich ist. Solche texte wie hier sind fatal:

Quote:
Strange!

Beitrag Lobelie Heute um 15:19
Heute in der ZEIT, S. 2-3:

Ein Kranker wird Held.
Wurde der Nürnberger Gustl Mollath in der Psychiatrie weggesperrt, weil er einen Bankenskandal aufdeckte? Oder wird mit dem vermeintlichen Justizopfer Wahlkampf gemacht?

von Anita Blasberg, Kerstin Kohlenberg und Sabine Rückert [!]



Ein unglaublicher Artikel, der von Frau Merk hätte geschrieben sein können.
In einer Chromologie heißt es:

2001 Mollath misshandelt seine Ehefrau Petra.

Falsch dann auch:

2003 Mollaths Frau Petra stellt Strafanzeige gegen ihn (nein, das hat sie schon im November 2002 getan).

Perfide: es wird auf einen Fall hingewiesen, wo auf öffentlichen Druck am 24.4.2002 ein Sexualstraftäter (!) eneut begutachtet und dann aus dem Maßregelvollzug entlassen wurde. Drei Monate später vergewaltigte er erneut. Was ist denn das für ein Vergleich...

Null Kritik an StA, Gericht und Gutachtern. Dafür Bedauern für Prof. Dr. Leipziger, aus dessen Einweisungsgutachten Mollaths Verhalten während der rechtswidrigen einstweiligen Unterbringung negativ zitiert wird. Mollaths Anzeige: ein Wirrwarr, der arme mißverstandene Hasso Nerlich prüft merkwürdigerweise eine Wiederaufnahme (was nicht stimmt, es ist die StA Regensburg).

Ich fasse es nicht.


Sie hat sich derzeit, nach ihrem guten Engagement für Kachelmann oder auch in Teilen in ihrer Kritik an ASchwarzer im Fall Mollath total verlaufen. Das kann man an mehreren Stellen in ihren online Texten merken. Mich hat das erschüttert, ich kenne naturgemäß keinerlei Vorgeschichte, außer diese KarlMay Liebe seit den frühen gymnasialen Jahren. Mehrfach habe ich auf die Maysche Problematik hingewiesen und dass er persönlich keinesfalls als Vorbild für die Jugend dienen könnte.

Wer immer das liest und Gabriele kennt und zudem auch der Meinung ist, sie könnte in ihrer ganzen Zensurlust im Internet falschliegen, der möge ihr bitte von meinem Angebot erzählen. Sie könnte mich dann entweder über schlau oder orchid erreichen. Sobald ich eine Telefonnummer habe, werde ich zurückrufen. Dies ist ernst gemeint, weil Frau Wolff definitiv in großen Schwierigkeiten ist, auch weil sie beratungsresistent zu sein scheint. Das habe ich bereits beim Thema Maschera gemerkt.

Mehr kann ich derzeit nicht tun, ich werde vor allem nicht erneut bei dem dortigen Admin betteln, dass er eine Lösung ermöglicht, er hätte es besser getan, dann hätte ich die letzten Übertreibungen verhindern können.


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 17:37 
Hm,

ich hab jetzt nur den Spon-Artikel über Mollath gelesen und muss sagen: Typisch Spon. Selbstverständlich muss man erst einmal abwarten, was das neue Verfahren ans Tageslicht bringt. Aber Spon legt sich, wie im Fall K. auch, bereits vorher fest.

Deshalb: Typisch Spon.

Die anderen Artikel lese ich mir später noch durch.


  
 
 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 19:17 
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Neutral wrote:
Ich richte mich erneut an wohlmeinende Mitglieder des Libertalia Forums!

Ich biete euch an, für Gabriele Wolff zur Verfügung zu stehen, erst fernmündlich, aber man könnte auch ein Treffen organisieren damit Gabriele Wolff aus ihrer momentan paranoiden Situation herauskommt, sofern das ohne stationäre Unterbringung überhaupt noch möglich ist. Solche texte wie hier sind fatal:


Deine Texte sind aber auch nicht ganz unfatal ...

Wie willst Du denn beurteilen, ob G. W. einen zerebralen Wackelkontakt hat? Hast Du eine einschlägige Ausbildung?

Und selbst wenn, wäre eine internetforengestützte Ferndiagnose immer noch höchst bedenklich. Bei Ferndiagnosen kommt ja auch dann regelmäßig Mist heraus, wenn sie in Kenntnis einer kompletten Strafakte gestellt werden.


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 20:26 
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GG146 wrote:
Neutral wrote:
Ich richte mich erneut an wohlmeinende Mitglieder des Libertalia Forums!

Ich biete euch an, für Gabriele Wolff zur Verfügung zu stehen, erst fernmündlich, aber man könnte auch ein Treffen organisieren damit Gabriele Wolff aus ihrer momentan paranoiden Situation herauskommt, sofern das ohne stationäre Unterbringung überhaupt noch möglich ist. Solche texte wie hier sind fatal:


Deine Texte sind aber auch nicht ganz unfatal ...

Wie willst Du denn beurteilen, ob G. W. einen zerebralen Wackelkontakt hat? Hast Du eine einschlägige Ausbildung?

Und selbst wenn, wäre eine internetforengestützte Ferndiagnose immer noch höchst bedenklich. Bei Ferndiagnosen kommt ja auch dann regelmäßig Mist heraus, wenn sie in Kenntnis einer kompletten Strafakte gestellt werden.


Ich denke, du kannst das auch genauso gut feststellen, durch Lesen. Auch du hättest ihr helfen können. Kein Interesse? Also mir tut sie trotz all der Querelen leid. Hast du schon einmal von den Indianern gehört, die überhaupt keine Verrückten hatten. Wenn jemand sozusagen durchdrehte, haben sich allle um ihn geschart. Ja, ich bin da scheinbar wirklich etwas naiv.

Hier ein weiteres Beispiel:

Quote:
(Welchen Anteil Rückert an dem Artikel [in der ZEIT auf S.2+3]hat, weiß ich nicht - vielleicht will sie Kröber retten?)


Erwartet man das von einer Ex-OSTA? Bedenke Kröber ist der Chef einer Uniklinik, der bekannteste Gutachter im Land. Den muss wer "retten"? Eine Journalistin? Wie schätzt du das denn ein? Ich bleibe bei Realitätsverlust und Paranoia.


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 20:44 
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Auch du hättest ihr helfen können. Kein Interesse?


Nein :roll:


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 21:36 
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DieLaura wrote:
ich hab jetzt nur den Spon-Artikel über Mollath gelesen und muss sagen: Typisch Spon. Selbstverständlich muss man erst einmal abwarten, was das neue Verfahren ans Tageslicht bringt. Aber Spon legt sich, wie im Fall K. auch, bereits vorher fest.
Deshalb: Typisch Spon.


Du stehst richtig unter Schock wie ich auch zuerst. Es ist ja wohl eindeutig, dass das Material recherchiert ist, nix SPON festgelegt. Die Fakten kommen von Justizbehörden. Also ich sehe überhaupt keine grossen Verfahren mehr kommen. Überlege bitte mal, 119 Reifen. Nicht so 3 oder 4 wie ich bisher dachte bei vielleicht 2 Autos. Und als Gag obenauf, alle Namen der Geschädigten von Mollath selbst an einen der Gegner versandt, damit auch wirklich keine Zweifel bleiben. Alles Art Mordanschläge, weil die Reifen erst platt wurden nach längeren Fahrten z.B. auf Autobahnen. Noch Fragen? ;)
Aber klar, das hat alles der Brixner mit seinen Vorurteilen gegen Mollath ausbaldowert.

Wenn du immer noch Zweifel hast, dann schau dir bitte das Video an mit dem Interview. Mollath wird nach seinem Alltag in Bayreuth gefragt. Antwort, in Straubing haben sie ihn gemaßregelt, wenn er sich im Bett versteckt hat bei den stündlichen Kontrollen mit Scheinwerfern.

Zum Schluß die Grüße für Seehofer mit der leeren Tüte, auf der all diese S zu erkennen waren, weil die Tüte mit Schlangenlinien verziert war und wenn man die sich zerschneidet, dann bekommt man viele S. Dann das Freisprechen des MP, der doch wie jeder normale Bürger auch das Recht hätte, Vorschläge zu machen...

Laura, hier gibt es aber auch Grenzen im Forum, nicht jeder, der sich für ein Thema interessiert und Beiträge liest, der ist noch lange kein Experte. Demokratie heisst Meinungsfreiheit, aber nicht, dass jeder, der eine Meinung hat, das Kommando hat. Nochmal, ich bin bestürzt, dass GabrieleWolff sich in diesen Zonen bewegt, ohne zu realisieren, dass sie gar kein Psychiater ist. Geschweige denn ein prominenter Wissenschaftler und Forscher. Kröber ist beides. Gewöhnlich haben Staatsanwälte eine Akte! Aber das stört unsere Heldin überhaupt nicht. Kröber ist bei ihr unten durch.


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 13. Dec 2012, 22:30 
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BREAKING NEWS!!


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/f ... 72632.html
Quote:


Hoffentlich sind jetzt alle in der Lage zurückzurudern? Mal sehen, wie Gabriele das jetzt schafft.


Ich rudere vorsichtshalber erstmal zurück und tendiere dazu dir Recht zu geben. Der Artikel hat mich schon nachdenklich gemacht. :| :?
Ja, insbesondere das mit den Autoreifen! :shock:

Mein Mann jedoch reagierte etwas heftiger als DieLaura und meinte mindestens 5x, ich soll ihm den Sch**** nicht weiter vorlesen:

Quote:
DieLaura:
Hm,
ich hab jetzt nur den Spon-Artikel über Mollath gelesen und muss sagen: Typisch Spon. Selbstverständlich muss man erst einmal abwarten, was das neue Verfahren ans Tageslicht bringt. Aber Spon legt sich, wie im Fall K. auch, bereits vorher fest.
Deshalb: Typisch Spon.
Die anderen Artikel lese ich mir später noch durch.


Abwarten, es ist sowieso Neumond. Im Moment weiss ich gar nicht, was ich davon halten soll. :?: :?: :?:



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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 14. Dec 2012, 09:22 
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Es würde Jahre dauern, wenn man alle Bemerkungen kommentieren wollte, die irgendwo auf einer Internetseite gedruckt wurden. Im Grunde sind alle PRO Mollath Behauptungen leider falsch. Niemand hat bisher valide zu dem "Wahn" kommentiert, weil das niemand überhaupt versteht, dass das nichts ist aus dem Grusefilm, sondern etwas fast Komisches, wenn es nicht diese tragischen Konsequenzen hätte. Niemand, auch kein größtmöglicher Gutachter kann garantieren, dass Mollath dann, wenn er freigelassen würde, nicht wieder unangemessene Maßnahmen ergriffe, um beispielsweise den Weltfrieden oder weniger wichtige Ereignisse NICHT mit Gewalt zu regeln. Darin besteht die Gefahr. Er sagt auch nichts Relevantes dazu. In einem Video merkt er fast schmunzelnd an, dass er keineswegs depressiv sei. Nein, ist er auch nicht, bloß, damit würde er auch nicht dort leben müssen.

---------------------------------- gekürzt -----------------------------------------------------------


Warum kümmern wir uns nicht mehr um Mollath selbst, anstatt Politik und Justiz, Brixner, Merk zu verdächtigen, sie hätten diesen Menschen mutwillig zerstört.


Zum evtl. Krankheitsbild kann niemand - der guten Gewissen postet - irgend etwas schreiben, noch nicht mal VALID, das hat wohl seinen Ursprung darin, dass zum einen NIEMAND von uns Schreibern Herrn M. begutachtet hat und zum anderen kaum jemand hier in der Lage sein dürfte - bei Begutachtung - ein evtl. Krankheitsbild zu diagnostizieren, auch du nicht, auch nicht über das Anhören eines Telefonates, dazu braucht es dann doch wohl mehr als dich (ist nicht bös gemeint).

Nun scheint es ja so, dass an der Richtigkeit seiner Einweisung berechtigte Zweifel erhoben werden können, warten wir es ab.

Es sollte aber selbst dir klar sein, dass nach jahrelangem Aufenthalt in einem Irrenhaus (ich schreibe das jetzt mal bewusst), Schäden an der psychischen Stabilität des evtl. zu Unrecht eingewiesenen entstanden sind. Schon aufgrund der medikamentalen Therapie, und wer weiß, was man da noch für Mittel und Wege hat einem Menschen klarzumachen, wie man ticken muss um bei uns zu funktionieren. Mich gruselt bei dem Gedanken.


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 14. Dec 2012, 09:28 
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Ich weiß nicht, was wahr ist und was Fiktion, aber allein die Möglichkeit, dass es wahr sein könnte ist unbehaglich.

Aber wie gut, dass Frau Rückert alles geklärt hat, jetzt braucht sich ja keiner mehr darum zu kümmern, Rückert und Friedrichsen haben gesagt er ist verrrückt, dann wird es wohl so sein ... oder nicht?


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 14. Dec 2012, 13:36 
Arbeitslos wrote:
Ich weiß nicht, was wahr ist und was Fiktion, aber allein die Möglichkeit, dass es wahr sein könnte ist unbehaglich.

Aber wie gut, dass Frau Rückert alles geklärt hat, jetzt braucht sich ja keiner mehr darum zu kümmern, Rückert und Friedrichsen haben gesagt er ist verrrückt, dann wird es wohl so sein ... oder nicht?


Alsoooo... zuerst einmal möchte ich auf dieses "Scheinwerfer nachts auf den Patienten richten" eingehen. Das sind beileibe keine Scheinwerfer sondern es handelt sich um eine kleine Taschenlampe. Ja, das weiß ich, weil es mir eine Krankenschwester einer eben solchen Klinik selbst erzählt hat. Und... viele Patienten erschrecken sich, wenn sie aus dem Tiefschlaf erwachen, weil ihnen jemand mitten ins Gesicht leuchtet. Die Abwehrreaktion ist wohl verständlich: Die Augen vor dem Licht schützen. Wie macht man das am besten? Die Bettdecke überm Kopf ziehen...

Somit kann ich Mollath gut verstehen, wenn er die nächtlichen Kontrollen (die vorgeschrieben sind) durch "Verstecken" abmildern wollte.

Nun ja, was soll man nun zu einer Rückert und einem Kröber sagen?

116 Autoreifen zu zerstechen, sofern das stimmt... da muss sich jemand in einer Ausnahmesituation befunden haben. Wenn man das bereits als ausreichend erachtet, dass Mollath in die Klapse gehörte, ist das ein Unding. "Gemeingefährlich" wegen zerstochener Autoreifen? Dann müssten alle Jugendlichen, die massenhaft nachts durch die Straßen ziehen und Autos beschädigen, auch eingewiesen werden.
Angriff auf seine eigene Frau? Die kann nicht nachgewiesen werden, trotz Attests. Aussage gegen Aussage... im Zweifel... für den Angeklagten. ;-)

Über Kröber habe ich mich schon geäußert. Seine zwielichtige Rolle finde ich schon beeindruckend. Gutachten nach Aktenlage, aber zwingend Medikamentöse Behandlung für notwendig erachten? Seeehr merkwürdig...

Im Unterschied zu einer Rückert oder Friedrichsen lege ich mich natürlich nicht fest. In welchem Punkt ich mich in meiner Meinung festgelegt habe, ist dieser Kröger. Mit dem scheint irgendetwas oberfaul... ganz egal, welche Koryphäe er sein mag.


  
 
 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 14. Dec 2012, 14:16 
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DieLaura wrote:


Im Unterschied zu einer Rückert oder Friedrichsen lege ich mich natürlich nicht fest. In welchem Punkt ich mich in meiner Meinung festgelegt habe, ist dieser Kröger. Mit dem scheint irgendetwas oberfaul... ganz egal, welche Koryphäe er sein mag.


Im Unterschied zu einer Rücker oder Friedrichsen könnte eine Festlegung der Meinung deinerseits kaum Folgen haben. Das sieht bei den Damen anders aus, die durch ihre Artikel schon Einfluss nehmen auf die Meinungsbildung (auch von Ärzten, Richtern usw.), das halte ich für bedenklich.


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 14. Dec 2012, 15:43 
Arbeitslos wrote:
DieLaura wrote:


Im Unterschied zu einer Rückert oder Friedrichsen lege ich mich natürlich nicht fest. In welchem Punkt ich mich in meiner Meinung festgelegt habe, ist dieser Kröger. Mit dem scheint irgendetwas oberfaul... ganz egal, welche Koryphäe er sein mag.


Im Unterschied zu einer Rücker oder Friedrichsen könnte eine Festlegung der Meinung deinerseits kaum Folgen haben. Das sieht bei den Damen anders aus, die durch ihre Artikel schon Einfluss nehmen auf die Meinungsbildung (auch von Ärzten, Richtern usw.), das halte ich für bedenklich.


Das haben sie doch in schöner Eintracht bisher immer getan; ist also nichts neues. Ich erinnere mich noch an den "Weimar-Fall" in dem eine Frau F. von Anfang an die Frau als Täterin hingestellt hat; zumindest kam es beim Leser so an. Der Spiegel sollte sich wirklich mal von dieser Frau trennen; die hat in ihrem Berufsleben m. E. schon so oft unseriös Partei ergriffen, dass ich das schon als mehr als nur bedenklich einstufe. Ihre Kritiker haben in meinen Augen vollkommen recht, wenn sie schreiben, sie verteile "schulmeisterlich Noten".

Im Fall K. war es nicht anders. Sie urteilt, als habe sie unterm Bett gelegen. :roll:


  
 
 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 14. Dec 2012, 18:31 
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DieLaura wrote:
Arbeitslos wrote:
DieLaura wrote:


Im Unterschied zu einer Rückert oder Friedrichsen lege ich mich natürlich nicht fest. In welchem Punkt ich mich in meiner Meinung festgelegt habe, ist dieser Kröger. Mit dem scheint irgendetwas oberfaul... ganz egal, welche Koryphäe er sein mag.


Im Unterschied zu einer Rücker oder Friedrichsen könnte eine Festlegung der Meinung deinerseits kaum Folgen haben. Das sieht bei den Damen anders aus, die durch ihre Artikel schon Einfluss nehmen auf die Meinungsbildung (auch von Ärzten, Richtern usw.), das halte ich für bedenklich.


Das haben sie doch in schöner Eintracht bisher immer getan; ist also nichts neues. Ich erinnere mich noch an den "Weimar-Fall" in dem eine Frau F. von Anfang an die Frau als Täterin hingestellt hat; zumindest kam es beim Leser so an. Der Spiegel sollte sich wirklich mal von dieser Frau trennen; die hat in ihrem Berufsleben m. E. schon so oft unseriös Partei ergriffen, dass ich das schon als mehr als nur bedenklich einstufe. Ihre Kritiker haben in meinen Augen vollkommen recht, wenn sie schreiben, sie verteile "schulmeisterlich Noten".

Im Fall K. war es nicht anders. Sie urteilt, als habe sie unterm Bett gelegen. :roll:


Ganz ehrlich ... wissen wir, ob sie nicht dort lagen? ;)

Der Fall Weimar war in meinen Augen ein Skandal. Ich bin fest davon überzeugt, dass sie NICHT die Kinder getötet hat. Die Wahrheit wird keinem mehr helfen :( ... und trotzdem sollte sie gefunden werden.


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 Post subject: Re: Der Fall Mollath
PostPosted: 14. Dec 2012, 19:21 
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Joined: 11.2012
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Justizskandal
Ein Kranker wird Held


Wurde der Nürnberger Gustl Mollath in der Psychiatrie weggesperrt, weil er einen Bankenskandal aufdeckte? Oder wird mit dem vermeintlichen Justizopfer Wahlkampf gemacht?

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Nun ringt die Justizministerin nach Worten. Die Psychiater hätten ihr versichert, Mollaths Wahn sei nicht auf kriminelle Geschäfte der HypoVereinsbank beschränkt: »Er ist überzeugt davon, dass eine Verschwörung existiert, die zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen könne. Das hat nichts mehr mit einem realen Kern zu tun.«


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Seine Angaben waren zwischen wirren Ausführungen verborgen, die mit dem Krebstod seiner Mutter begannen und beim ugandischen Diktator Idi Amin nicht endeten – ein 106 Seiten dickes Konvolut, gespickt mit Riesenlettern, Rechtschreibfehlern und unvollständigen Sätzen.


http://www.zeit.de/2012/51/Mollath-Bank ... terziehung



Das Attest der Frau Mollath bezieht sich allerdings auf die Aussage eines einzigen Assistenzarztes.

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Die Öffentlichkeit fragt: Warum wurde damals nicht ermittelt? Wurde ein unbescholtener Bürger weggesperrt, weil er unliebsame Wahrheiten aussprach? Und was ist mit der eidesstattlichen Erklärung eines ehemaligen Bekannten der Mollaths, die die Glaubwürdigkeit der Zeugin Petra Mollath infrage stellt? Der Bekannte, ein Zahnarzt, hatte Frau Mollath so zitiert: »Wenn Gustl meine Bank und mich anzeigt, mache ich ihn fertig. Ich habe sehr gute Beziehungen. Der ist doch irre, den lasse ich auf seinen Geisteszustand überprüfen, dann hänge ich ihm was an, ich weiß auch wie.«



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