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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 21. Mar 2013, 16:17 
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http://www.facebook.com/photo.php?fbid=508692685862006&set=a.455328134531795.111929.453260071405268&type=1&theater

Ich habe dieser Initiative mal einen kleinen Tipp ins Profil gepostet:

Quote:
Vielleicht wäre es für den Kampf gegen den Rassismus hilfreich, wenn die Front etwas breiter aufgestellt würde: > Er hat sich unter vier Augen mit dem getretenen Opfer ausgesprochen und ihm erklärt, warum. „Ich dachte, Du wärst Deutscher, hat er gesagt“, erzählt das Opfer. <

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Mehrfachtaeter-ist-wieder-auf-freiem-Fuss


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 21. Mar 2013, 16:46 
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Ob er das wirklich gesagt hat da zweifle ich ein wenig. Und totzdem hätte er für sein Leben für die schreckliche Tat drin bleiben müssen



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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 26. Mar 2013, 01:42 
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Der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirincii auf "Die Achse des Guten" über den Mord* an Daniel S.:

Quote:
Das Schlachten hat begonnen

(...)

Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zu Veredlung streben läßt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört.

(...)

Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der letztmaligen Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. von Türken in Kirchweyhe im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt, nämlich um den schleichenden Genozids an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern. Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das “Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.) Natürlich haben die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung von Islam – zum Glück! Aber das Wenige, was sie beigebracht bekommen haben, vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als “The masters of the universe” zu fühlen.

(...)

Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche “Branding” des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.

Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschaar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten. Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheimgehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, daß es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.

(...)

Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen Ausgabe der BILD-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet hätte. Überrollt von der Empörungswelle, saßen die linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle. Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, daß schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden “Menschen mit Migrationshintergrund” totgeschlagen wurde, und suggeriert gleichzeitig genau das Gegenteil? Ein klassischer Fall von Doppeldenk. Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsrede: “Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben”? Also einfach frech lügen? Es mußte doch, verdammt nochmal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in Verbindung zu bringen, so daß später an den Köpfen der Leser und Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!

(...)

Man braucht keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen “Haupttäter” auserkoren, um die Empörung der Öffentlichkeit auf einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viel Jahre dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm rausspazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen. Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal, sondern nur fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben. Außerdem ist so ein Knastaufenthalt für die Integration ja wohl kaum förderlich.

(...)

Der zweite Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an den Deutschen selbst. Sie sind mittlerweile zu einem Haufen von Duckmäusern pervertiert, die unter der linksgrünen Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches Ansehen, inzwischen auch um ihre Existenz nichts mehr politisch Unkorrektes zu sagen wagen, schon gar nicht würden sie dafür demonstrieren. Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird eher ein Salafist zum Polizisten, als ein Deutscher, der sich zum Patriotismus bekennt. Zudem haben die Deutschen ihr Leben und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der Nachbarsjunge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja schade um ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.

(...)

So weit geht der Selbsthaß und die moralische Degeneration bezüglich der “Landsmänner”, daß gestandene CDU-Politiker die Ärsche von irgendwelchen dahergelaufenen Imamen lecken und sie flehentlich darum bitten, mitten im Ort eine Moschee zu errichten, in denen Frauen einen getrennten Eingang benutzen müssen. So weit geht die Selbstverleugnung der eigenen Heimat und der Zugehörigkeit dazu, daß sogar tirolische Bands, die ihre Heimat super finden und ihr musikalisch huldigen, unter öffentlichem Druck von Preisverleihungen ausgeschlossen werden. Soweit reicht diese Geisteskrankheit, daß Antifa-Banden im Manier von SS-Horden jede Art von Gegenmeinung mit Zustimmung von Volksparteien niederschlagen und Existenzen vernichten dürfen.

(...)

Wie wird die Zukunft aussehen? Diese sich steigernde Deutsche-Totschlägerei wird medial sukzessive an ihrer Brisanz verlieren, so sehr, daß nur noch die allerschlimmsten Fälle in der Gewichtung von schweren Autounfällen Erwähnung finden werden. Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran gewöhnen. Zum Teil ist es ja heute schon so. Und man wird sich damit abfinden müssen, daß man allmählich “übernommen” wird. Vor allem wird es ratsam sein, keine Söhne mehr zu haben. Wie gesagt, die Töchtern werden es wenigstens überleben.




*Normalerweise schreibe ich in solchen Fällen - solange kein rechtskräftiges Urteil vorliegt - "Tötung", weil es dem Gericht obliegt, zwischen Mord, Totschlag und Körperverletzung mit Todesfolge zu unterscheiden. Im Falle eines genozidalen Hassverbrechens gegen einen Menschen, der unter dem Schutz der grundgesetzlichen Ordnung steht, ist diese Zurückhaltung aber nicht angebracht. Jeder Richter, der aus den von Akif Pirincii brilliant beschriebenen verachtenswerten Motiven in diesem Fall zu einem anderen Ergebnis als zu einer Verurteilung wegen Mordes zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld kommt, ist für mich ein Verräter am Grundgesetz und nicht wert, dass die Menschen in einer Zukunft, in der die Rechtsstaatlichkeit wiedergeboren sein wird (im Gegensatz zu A. Pirincii glaube ich an so eine Zukuft) auf sein Grab spucken.


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 26. Mar 2013, 13:48 
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Nun ja, teilweise hat er ja recht geb ich zu. aber irgend etwas sagt mir das da was nicht so ganz stimmt. nicht bloß bei Ausländer gibt es kuschelkurs der Justiz sondern allgemein( nur so neben bei erwähnt ;) ) aus dem schreiben von dem herrn kann man entnehmen das die ganzen (türken) deutschland beherrschen wollen. ich glaube kaum dass die das wollen aber irgendwas muss man ja schreiben. was will er damit uns sagen? das die Mosleme bei uns die weltherrschaft an sich reißen will? (ironie aus)

ich will und kann es nicht schönreden was mit dem Jungen passiert ist. Traurig dass sowas bei uns Passiert, auch traurig finde ich es, das man wieder( wie in dem beitrag von dem herrn, wieder alles pauschalisiert) nun ja, es ist nicht von der Hand zu weisen das die kriminalität allgemein an gestiegen ist und wir sollten dringend was dagegen unter nehmen und NICHT nur bei Ausländer

P.s. ich habe den text gelesen und verstanden nur gehe ich nicht mehr drauf ein weil es zum teil hochgeschaukelt wird. wie geschrieben ich finde ALLE Gewalt was man an Menschen an tut zum kotzen und soll sehr hoch bestraft werden. ich hoffe, es hat jeder verstanden was ich meinte

Typisch Deutsch ;)



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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 26. Mar 2013, 16:43 
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schlau wrote:
aus dem schreiben von dem herrn kann man entnehmen das die ganzen (türken) deutschland beherrschen wollen. ich glaube kaum dass die das wollen aber irgendwas muss man ja schreiben. was will er damit uns sagen? das die Mosleme bei uns die weltherrschaft an sich reißen will? (ironie aus)


Das lese ich aus dem Text nicht heraus. Mit der Formulierung "genozidales Hassverbrechen" wollte ich auch zum Ausdruck bringen, dass diese Rassenmorde eher planlos sind.

Das hier habe ich heute auf Towandas Forum dazu geschrieben:

petra40114 wrote:
Dazu ein Beispiel aus der Fauna und Flora.
Es war schon immer zu beobachten, dass eingeschleppte oder eingewanderte Pflanzen und auch Tiere die heimische Fauna und Flora unterdrückte und sogar beseitigte. Sie waren einfach stärker, anspruchsloser und auch anpassungsfähiger.
Das könnte bei den Menschen ebenso sein.


Jedenfalls bei Menschen, die völlig gedankenlos animalischen Trieben nachgeben. Deshalb habe ich auch "genozidales Hassverbrechen" geschrieben, ein planvoller versuchter Völkermord ist das ganz sicher nicht.


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 7. Apr 2013, 00:28 
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Erste Reaktionen des Rotgrün - Funks auf Akif Pirinciis Text nach über einer Woche - allerdings die schwächstmöglichen:

Quote:
(...)

Völkermordende Bande?
Solche Taten gibt’s tatsächlich, aber sie sind die absolute Ausnahme. Die Tat in Weyhe verlief auch ganz anders. Doch Pirinçci konstruiert munter weiter: Aus einer gewalttätigen Minderheit einer Minderheiten-Religionsgruppe wird eine völkermordende Bande, nicht besser als Tiere. Man ahnt schon, wie mit einem Wolfsrudel im Blutrausch umzugehen ist:

(...)

Wir lernen also: Es gibt einen neuen rassistischen Hassprediger unter den deutschen Intellektuellen. Einen Volksverhetzer, beseelt von Goebbelsscher Perfidie. Der nicht davor scheut, die Ausrottung der Deutschen zu beschwören, ganze Bevölkerungsgruppen zu potentiellen Völkermördern zu erklären, ihnen ihr Menschsein abzusprechen, die Demokratie nur noch der Verachtung preiszugeben und als letzte Lösung die Lynchjustiz vorzuschlagen. Diese Mischung kennen wir schon. Ihre Wirkung auch.


http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/aktuell/pirincci100.html

Mit anderen Worten: Wahr können nur die von uns (bzw. unseren Zwangsabgabenknechten) bezahlten Statistiken sein, wer etwas anderes behauptet, ist ein Volksverhetzer.

Mit noch anderen Worten: "Verbiiiiieten, Polizeieiei ..."


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 7. Apr 2013, 14:00 
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schlau wrote:
Nun ja, teilweise hat er ja recht geb ich zu. aber irgend etwas sagt mir das da was nicht so ganz stimmt. nicht bloß bei Ausländer gibt es kuschelkurs der Justiz sondern allgemein( nur so neben bei erwähnt ;) ) aus dem schreiben von dem herrn kann man entnehmen das die ganzen (türken) deutschland beherrschen wollen. ich glaube kaum dass die das wollen aber irgendwas muss man ja schreiben. was will er damit uns sagen? das die Mosleme bei uns die weltherrschaft an sich reißen will? (ironie aus)

ich will und kann es nicht schönreden was mit dem Jungen passiert ist. Traurig dass sowas bei uns Passiert, auch traurig finde ich es, das man wieder( wie in dem beitrag von dem herrn, wieder alles pauschalisiert) nun ja, es ist nicht von der Hand zu weisen das die kriminalität allgemein an gestiegen ist und wir sollten dringend was dagegen unter nehmen und NICHT nur bei Ausländer

P.s. ich habe den text gelesen und verstanden nur gehe ich nicht mehr drauf ein weil es zum teil hochgeschaukelt wird. wie geschrieben ich finde ALLE Gewalt was man an Menschen an tut zum kotzen und soll sehr hoch bestraft werden. ich hoffe, es hat jeder verstanden was ich meinte

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stimme ich dir zu jede gewalt mit selbstjustist.nur seit entführung Eichmann und selbstjustiz bejubelt wird ist es ja scheinbar gut und rechtens?



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Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheitSocial TV Geheimer Krieg der USA. USATALIBAN "Allahu Akbar"
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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 12. Apr 2013, 14:34 
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Vom GG-Aktiv - Forum:

maxikatze wrote:
Sonnenschein+8+ wrote:
Quote:
Zur Genüge kennen wir, dass alle Gutmenschen gemeinsam aufschreien, wenn jemand eine unerwünschte Wahrheit publiziert.


wie sieht den die unerwünschte Wahrheit den aus? Das man vor ungefähr Türkische Leute in unser Land reingelassen haben damit sie"Unseren Dreck wegräumen, weil wir Deutsche zu fein waren es zu tun. Jetzt aber mitgekriegt haben dass die Arbeitsplätze nicht mehr so viel vor handen sind sind sie jetzt unerwünscht. Ich rede von Türken die sich hier integriert haben. Nicht von Kriminellen. Nur ist es jetzt bequemer auf die Ausländer einzudreschen(nicht körperlich meine ich) um die eigenen Fehler( staat und co ) nicht nachzudenken und verbessern. Natürlich muss in sachen integration viel getan werden. Und auch unsere Sprache müssen ALLE einwanderer lernen nicht blos die Türken. Jede/r der/die in ein anderes Land kommt um zu Leben und zu Arbeiten sollte deren Sprache lernen. Auch Deutsche im Ausland, die können die meisten auch nicht und wollen es auch nicht Lernen egal ob sie da Arbeiten oder nicht. Traurig dabei ist, in ihren eigenen Land wollen sie dass alle ihre sprache sprechen aber in ihren neuen Heimat haben die meisten keinen Bock drauf deren sprache zu lernen. das andere spare ich mir lieber.



So einfach wie Du es beschreibst, war es nicht. Dass Türken vor über 50 Jahren in unser Land kamen, geschah unter anderem auf Betreiben der Türken selbst und der Amerikaner. Die Türkei erhoffte sich gute Handelsbeziehungen. Außerdem wollte die Türkei ihre eigene Industrie stärken. Die Gastarbeiter sollten neue Produktionstechniken erlernen und sie dann zurück ins eigene Land bringen.
Ausserdem geschah das auch deshalb auf intensivem Druck der Amerikaner, weil die Türkei der neue NATO-Partner wurde und das Land wirtschaftlich stabil werden sollte.
Vorgesehen war im Abwerbeabkommen, dass die Gastarbeiter maximal zwei Jahre bleiben durften - Verlängerung ausgeschlossen.



maxikatze wrote:
Vorgesehen war im Abwerbeabkommen, dass die Gastarbeiter maximal zwei Jahre bleiben durften - Verlängerung ausgeschlossen.


... was dann ausschließlich auf Betreiben der deutschen Unternehmens - Lobby abgeändert wurde. Die wollten sich im Rahmen der allgemeinen Profitmaximierung die Kosten für wegen der Gastarbeiter - Rotation notwendige Einarbeitung neuer Arbeitnehmer nach jeweils zwei Jahren sparen. Das ist der einzige Grund für das heutige Ausmaß der Problem mit integrationsunwilligen Einwanderern.

Zurück zum topic des threads, ich habe heute auf gmx noch etwas zum "Verwirrspiel um`s Notwehrrecht geschrieben. Ein dortiger Teilnehmer hatte zuvor eine Verschwörungstheorie gepostet ( "Sittenser Rentner hatte das richtige Parteibuch" ). Das halte ich zwar für abwegig, aber wenn Gerichte jedem Rechtsempfinden von Normalbürgern ins Gesicht spucken, kommen unausweichlich solche Thesen auf:

Quote:
"Gerd, wenn ich Sie so nennen darf, Sie schreiben doch selbst ein wohlhabender Rentner, dann dürfte er noch das rechte,äh, richtige Parteibuch haben und schon ist der Fall klar."

Wenn die sehr großzügige Anerkennung der Notwehr zugunsten des Sittenser Rentners mit seinem Parteibuch zu tun hatte, müsste der noch großzügigere Freispruch des Koblenzer Hells Angel, der einen Polizeibeamten ohne vorherigen Warnschuss durch die geschlossene Haustür erschossen hatte (laut 2. Senat des BGHSt sog. "Putativnotwehr"), erst recht mit sehr guten politischen Beziehungen zu tun gehabt haben. Kann das sein?

Und im Hinblick auf den Münchener Informatikstudenten, dessen eindeutig legale Notwehrhandlung vom LG München und vom 1. Senat des BGHSt verleugnet wurde, fragt sich: Kann es sein, dass ein Senat desselben Bundesgerichts das Recht vorsätzlich in Richtung "Weißwaschen" unverhältnismäßiger Gewaltanwendung verbiegt, während der andere Senat in das andere Extrem verfällt und eindeutig gegebene Notwehrhandlungen kriminalisiert? Kann das noch durch Parteibuchwirtschaft erklärt werden?

Ich glaube nicht. Ich habe eher den Eindruck, dass sich die Halbgötter in schwarz und rot selbst zu Weltenlenkern ernannt haben und ihre eigenen rechtspolitischen Anschauungen über das (Grund-) Gesetz stellen. Dazu sind sie aber weder gesetzlich ermächtigt noch politisch legitimiert. Die haben sich alle ohne wenn und aber an die bestehenden Gesetze zu halten.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/12189428?sp=238#post18268591


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 17. May 2013, 15:23 
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Selbstjustiz eines Missbrauchsopfers:

Quote:
Tötung von Sexualtäter: 16-jähriger Berliner zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt

In einer Berliner Hochhaussiedlung hatte ein Jugendlicher einen vorbestraften Sexualtäter erstochen - zuvor soll er selbst von dem Mann missbraucht worden sein. Nun ist der 16-Jährige wegen Totschlags verurteilt worden.

(...)

Die Staatsanwaltschaft hatte fünf Jahre Haft wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen beantragt. Nach Argumentation des Anklägers habe der Junge Selbstjustiz geübt, sagte der Gerichtssprecher. Er habe sein eigenes Urteil vollstreckt, statt sich staatlichen Stellen anzuvertrauen, habe die Staatsanwaltschaft argumentiert.

(...)


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sexualtaeter-in-berlin-erstochen-jugendlicher-zu-haftstrafe-verurteilt-a-900423.html

So so, Rache eines Missbrauchsopfers ist nach der Auffassung dieses Staatsanwalts ein "niedriger Beweggrund" im Sinne des Mord - §. Dem ging es wohl eher darum, den "Vertrauensmangel" gegenüber dem täterorientierten und opferfeindlichen Staat abzustrafen. Das Motiv "Rache" gilt nämlich nach der Rechtsprechung nicht immer als niedriger Beweggrund, insbesondere dann nicht, wenn sich ein Gewaltopfer oder dessen Hinterbliebene an dem Täter rächen. Das weiß dieser Staatsanwalt auch ganz sicher.

Wenn ich mich an die frühere Berichterstattung über diesen Fall richtig erinnere, kam hier anfangs auch Notwehr in Betracht. Es gab ja keine Augenzeugen. Dem Jungen werden sie wohl eine Aussage zu dem Tathergang entlockt haben, die sie gegen ihn verwenden konnten. Echte Verbrecher mit hoher krimineller Energie dagegen sagen ohne Rücksprache mit ihrem Anwalt überhaupt nichts.


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 17. May 2013, 18:54 
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Hier ist ein älterer Artikel mit dem kompletten Sachverhalt:

Quote:
(...)

Der 15-Jährige gab zu, dass es bei dieser Gelegenheit zwischen ihm und Harry H. zu sexuellen Handlungen kam. Einzelheiten gab er nicht preis. Doch wieso konnte es überhaupt so weit kommen? Flößte H. seinem Gast mehr Alkohol ein, als der vertragen konnte? Wendete er Gewalt an? Konnte John S. seinen Widerwillen nicht deutlich machen? War es wirklich das erste Mal, passierte nicht schon früher etwas?

Die Fragen sind bislang alle unbeantwortet geblieben, denn auch dieses Strafverfahren, ausgelöst durch einen zufällig auftauchenden Zeugen, endete ergebnislos, wurde schnell eingestellt. Grund: John, der sich schrecklich schämte, zog seine Aussage zurück, behauptete plötzlich, es sei nur ans Knie gefasst worden.

In Wahrheit hat John S. die Vorgänge in H.s Apartment wohl nie verarbeitet. Er versucht zwar, die Erinnerung beiseitezuschieben, die Schmach, die er in seinen Augen erlitten hat, einfach zu vergessen. Er geht zur Schule wie immer, führt die Hunde aus, trifft sich weiterhin mit seinen Freunden. Schaut sogar an Halloween mit einem Kumpel bei Harry H. vorbei, der eine große Party schmeißt, Wodka spendiert und so tut, als wäre nichts geschehen.

Einen Tag später, am 1. November 2012, funktioniert jedoch kein Verdrängen mehr. John S. will den 40 Jahre älteren Mann wegen der Sexualkontakte zur Rede stellen, vielleicht auch angreifen. Beim Anblick von H. und dessen vermülltem Apartment gerät er jedenfalls in nie gekannte Wut. "Da wusste ich, er muss sterben", berichtet er hinterher in seltener Offenheit der Mordkommission. Und schildert minutiös, wie er Harry H. tötete.

Er stürzt in die Küche, holt ein Messer, geht auf den Mann los, stößt ihm das Messer in die Brust, zweimal. Harry H. hebt abwehrend die Arme, dreht sich um, läuft in Richtung Parterrefenster. "Da hab ich noch mal zugestochen", erklärt John S., diesmal mit einem noch größeren Messer.

(...)

"Es geht um einen Racheakt", sagt Oberstaatsanwalt Martin Steltner, damit hätte John S. aus einem niedrigen Beweggrund gehandelt. Der Ermittler glaubt, dass der Junge eine längere sexuelle Beziehung zu seinem Opfer hatte, als er zugibt.

(...)


http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90750453.html

Da wegen Mordes anzuklagen, ist schon eine erhebliche Fehlleistung des Staatsanwalts. Wenn der Junge ein raffinierter Lügner wäre, hätte er sich auf einen neuen sexuellen Übergriff und damit auf Notwehr herausgeredet. Die Unterstellung des Staatsanwalts ist also schlichtweg unverschämt.


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 30. May 2013, 14:26 
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Im Fall Jonny K. möchte das Gericht "eine schreckliche Verkettung unglücklicher Umstände" aufklären:

Quote:
"Die Staatsanwaltschaft wirft vier Angeklagten Körperverletzung mit Todesfolge vor, den anderen gefährliche Körperverletzung. Gerhardt C. hatte Onur U. auf Fotos, die ihm die Polizei im Oktober vorlegte, nicht identifiziert. Er erkenne den Täter vielleicht, wenn ich ihm gegenüberstehe, sagte er damals. Nun musste er sich vielen kritischen Fragen stellen. Der Richter sagte einmal nachdenklich, es scheine eine schreckliche Verkettung unglücklicher Umstände zu sein, die im Prozess zu klären ist."

Das heißt auf deutsch, dass sich Richter und Staatsanwälte wieder mal einig sind, dass die Mörder keine Mörder seien. Damit bei solchen Gewaltexzessen überhaupt einmal (gemeinschaftlicher) Tötungsvorsatz angenommen wird, muss sich schon jemand so unbotmäßig zeigen, dass er die ihm zugedachte Opferrolle verlässt und mittels erfolgreicher Notwehr das Drehbuch des "sozialen Unfalls" versaut. Dem wird dann ein Notwehrexzess angedichtet:

http://www.heise.de/tp/artikel/31/31167/1.html

Im Ergebnis stellen sich so unfähige Richter und Staatsanwälte de facto als Helfershelfer bzw. Co - Aggressor an die Seite der ursprünglichen Angreifer und programmieren so weiteren Terror auf der Straße in der Zukunft vor. Das Ganze natürlich "im Namen des Volkes", eines Volkes von (noch) friedfertigen "Normalos", die bei allen Wahlen regelmäßig für dieselben Pappnasen stimmen und so die Allmacht zutiefst in Dekadenz versunkener Staatsidioten bestätigt, anstatt die eigene Wählerstimme zu nutzen, die hohen Herrschaften daran zu erinnern, wer nach dem Grundgesetz der Souverän in diesem Staat ist.

Bei so einem Ausmaß an Lethargie muss man wirklich befürchten, dass das irgendwann in sein Gegenteil umschlägt.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/18653053?sp=504#jump


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 30. May 2013, 14:50 
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Meinen obigen Beitrag haben sie auf gmx tatsächlich gesperrt:

Quote:
Dieser Beitrag auf S. 73 des threads enthielt keine Silbe zum Thema Ausländer / Migration / Islam:

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Gerd154 | 6329 Beiträge

Dieser Beitrag wurde von der Forenaufsicht gesperrt.

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Da ging es auschließlich um schwerste Fehler der Justiz, die vorsätzliche Tötungsdelikte zu "Körperverletzung mit Todesfolge" umdichtet und dann auch noch das Notwehrrecht von Menschen verleugnet, die sich nicht in die ihnen zugedachte Opferrolle schicken wollen.

Wenn der hiesige Betreiber sich ernsthaft einbildet, dass er so das Ansehen unserer Rechtsstaats - Simulation schützen und den Untertanengeist der Deutschen stabilisieren kann, hat er sich geschnitten. So ein untauglicher Versuch der Steuerung der öffentlichen Meinung verstärkt nur die feindselige Haltung der Leute, die sich bereits auf radikale Ansichten eingelassen haben und vergrößert ihre Gemeinde.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/18653053?sp=546#jump


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 30. May 2013, 17:43 
Der Fall Jonny K. war für mich von Anfang an strategisch durchdacht und um zu wissen, wie er ausgehen wird, braucht man noch nicht einmal eine Kristallkugel.

Zum Schluss gibt es ein zu Tode geprügeltes Opfer, aber niemand, der dafür juristisch belangt werden kann. Die deutsche Rechtsprechung macht´s möglich.

"Bewährungsstrafe für alle Angeklagten", weil das Gericht sich außer Stande sah, den tatsächlichen Verursacher des zum Tode geführten Schlages zu ermitteln.

Sorry, wer da nicht schon jetzt kotzen muss... :evil:

Quote:
Der Prozess um die tödliche Prügelattacke auf Jonny K. am Alexanderplatz droht nach Äußerung eines verärgerten Laienrichters zu platzen. Die Verteidiger stellen einen Befangenheitsantrag vor dem Berliner Gericht.

Kaum war eine Frage gestellt, kam die monotone Antwort des Zeugen. „Habe ich vergessen“, sagte Ali Y., 23 Jahre. Er hatte Szenen der Prügelattacke auf Jonny K. beobachtet. Bei der Polizei vor sieben Monaten hatte er ausgesagt. Jetzt fiel ihm angeblich nichts mehr ein. Der merkwürdige Gedächtnisschwund war schwer zu ertragen. Ein Schöffe verlor die Geduld. Er habe nur eine Frage, begann er. „Sind Sie zu feige, eine Aussage zu machen, oder wollen Sie das Gericht verarschen?“ Nun droht der Prozess zu platzen.

Der Vorsitzende Richter kritisierte die Wortwahl des Laienrichters umgehend.

Für die Verteidigung aber ist ein Schöffe, der sich zu einer solchen Äußerung hinreißen lässt, nicht hinnehmbar. Sie reagierte mit einem Befangenheitsantrag. Es sei zu befürchten, dass der Schöffe voreingenommen ist, verlas Anwalt Peter Zuriel am Donnerstag. Er sei auszuschließen. Der Schöffe, ein grauhaariger Mann Mitte fünfzig, saß hochrot rechts außen auf der Richterbank, die mit drei Berufsrichterinnen und zwei ehrenamtlichen Richtern besetzt ist. Sollte das Gericht dem Antrag stattgegeben und damit der kritisierte Laienrichter als befangen ausgeschlossen wäre, müsste der Prozess von vorn beginnen.


http://www.tagesspiegel.de/berlin/fall- ... 77718.html

Und anschließend werden alle mit einer lächerlichen Bewährungsstrafe "Bestraften" lachend das Gericht verlassen, sagt meine nicht vorhandene Glaskugel. :evil:


  
 
 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 30. May 2013, 21:18 
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Meinen obigen Beitrag haben sie auf gmx tatsächlich gesperrt:

http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/18653053?sp=546#jump


was haben die den für Probleme oder Ängste das sie harmlose Beiträge Löschen. Mach ich nicht mal.



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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 3. Jun 2013, 14:25 
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Jetzt soll der Prozess gegen die Tottreter vom Alexanderplatz "geplatzt" sein, weil ein Schöffe angeblich in einem Interview der Berliner Zeitung unerlaubt seine Meinung über das Verfahren kundgetan haben soll. :roll:

Quote:
"Der Schöffe versicherte, er habe nicht mit der Zeitung gesprochen."

Wenn eine bestrittene und nicht bewiesene Behauptung eines Journalisten oder sonstigen Außenstehenden ausreicht, einen Prozess platzen zu lassen, könnten solche Behauptungen womöglich noch in Mode kommen ...


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/18694749?sp=140#jump


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 3. Jun 2013, 16:19 
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Das ist der problematische Artikel:

http://www.bz-berlin.de/tatorte/gericht/berlins-mutigster-schoeffe-spricht-article1688838.html

Der Schöffe scheint ja nicht besonders helle zu sein: :?

Quote:
B.Z. traf den mutigen Laienrichter Siegfried K., der eine Jugendeinrichtung leitet, sprach ihn auf den Eklat am Landgericht an. „Ich habe mich für die Wortwahl entschuldigt und auf einen Zettel geschrieben: Ich bin nicht befangen.“


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 5. Jun 2013, 17:18 
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Vom Grundgesetz Aktiv - Forum hierher kopiert:

maxikatze wrote:
AlexRE wrote:
Das ist der problematische Artikel:

http://www.bz-berlin.de/tatorte/gericht/berlins-mutigster-schoeffe-spricht-article1688838.html

Der Schöffe scheint ja nicht besonders helle zu sein: :?

Quote:
B.Z. traf den mutigen Laienrichter Siegfried K., der eine Jugendeinrichtung leitet, sprach ihn auf den Eklat am Landgericht an. „Ich habe mich für die Wortwahl entschuldigt und auf einen Zettel geschrieben: Ich bin nicht befangen.“



Ich kann nicht verstehen, warum der Prozess platzen sollte, nur weil sich ein Laienrichter erlaubt hat, das zu sagen, was im Grunde alle anderen auch denken. Der Richter kann doch die Befangenheitsanträge der Verteidiger ablehnen. Oder etwa nicht?
Man kann dem Schöffen höchstens vorwerfen, sich in der Wortwahl vergriffen zu haben. Mehr aber auch nicht.
Und ausserdem sollten für einen Laienrichter nicht die selben Massstäbe gelten, wie bei einem Richter. Ich finde es nicht richtig, dass er nicht mit einem Zeitungsredakteur über den Prozess reden darf. Die Presse ist doch sowieso bei den Verhandlungen dabei.


maxikatze wrote:
Na prima, herzlichen Glückwunsch an die Tottreter. Der Prozess ist geplatzt. Bedanken können sich alle Angeklagten. Aber nicht etwa beim Schöffen, der seine persönliche Meinung gesagt hat, sondern bei den Winkeladvokaten, die einen Prozess zu verhindern wissen.
Es ging um diesen Satz:
"Sind Sie zu feige, eine Aussage zu machen, oder wollen Sie das Gericht verarschen?"
Kommt in Mode, dass jeder Prozess platzt, wenn ein Laienrichter offene Worte spricht? Eine wütende Frage darf einfach nicht dazu führen, dass sich der Prozess damit erledigt hat.

Quote:
Schöffe Siegfried K. (58) erst im Saal die Nerven verlor und dann öffentlich gegen die Verteidiger gemotzt haben soll. Am Ende kamen auch noch drei der inhaftierten Schläger frei.


http://www.berliner-kurier.de/polizei-p ... 01326.html

Selbst wenn der Prozess neu aufgerollt wird, warum kommen die Täter nicht wieder in U-Haft?



Ich frage mich auch, wieso ein Verhalten der Presse, das zum Platzen von Prozessen führt, nicht verboten ist:

Quote:
In seiner Begründung für die Neubesetzung der Kammer wies Richter Schweckendieck darauf hin, dass die Ursache für die Aussetzung der Verhandlung zwar in den problematischen Äußerungen des Schöffen liege, jedoch müssten sich auch die Journalisten, die den abgelehnten Schöffen zielgerichtet aufgesucht hätten, fragen lassen, ob dies für den Fortgang des Verfahrens förderlich gewesen sei. "Dieses Verfahren wird in Saal 500 oder 700 geführt, nicht in den Medien", hatte Richter Schweckendieck bereits zu Beginn des Prozesses an die Öffentlichkeit appelliert.


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-jonny-k-prozess-platzt-wegen-schoeffe-interview-a-903499.html


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 5. Jun 2013, 17:24 
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Tja, Fragen über Fragen ...

Ich frage mich auch, wieso Opfer- und Justizverhöhnung nicht strafbar ist:

Quote:
JONNY-PROZESS GEPLATZT

So pöbeln die Freunde der Alex-Schläger

Image

....


http://www.bild.de/regional/berlin/berlin/so-poebeln-die-freunde-der-alex-schlaeger-30695820.bild.html

Siehe auch:

Quote:
Jedenfalls ist das Ganze offenbar nicht nur ein subjektiver Eindruck auf Seiten Frau Lengsfelds:

"Und Alex (25), eine brünette Freundin, klagt: „Die Freunde der Schläger zeigen keine Scham, kein Mitgefühl.“

....

Alex: „Einer von denen sagte: ‚So viel Aufwand, nur wegen einem Toten.‘“ Ein anderer drohte: „Man müsste die alle abstechen.“"

http://www.bild.de/regional/berlin/berlin/so-poebeln-die-freunde-der-alex-schlaeger-30695820.bild.html


http://meinungen.web.de/forum-webde/post/18717054


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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 5. Jun 2013, 21:47 
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das sind A...löcher die gehören selber abgestochen... achja die Frau Zschäpe zeigt Reue alles Verbrecher/in. der eine Pöbelt auf der "Straße" und verhöhnt das Opfer und die andere im Knast ich fass es nicht!! nur noch Kriminelle A..löcher

Mir tun die Hinterbliebenen sehr leid. So wie die Schwester von Jonny K. so auch die hinter bliebenen von NSU opfer

ich schäme mich dass sowas in unserem Land lebt.



_________________
so sieht es aus!
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 Post subject: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
PostPosted: 6. Jun 2013, 20:07 
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Vom GG-Aktiv - Forum:

maxikatze wrote:
http://meinungen.web.de/forum-webde/post/18717054?sp=462#post18725566

Den Daumen hoch haste von mir. ;)


Danke :)

Ich kann kaum glauben, dass der gmx / web.de - thread noch nicht gesperrt oder gelöscht ist ...

Quote:
Seite 60:

wolfi10 | 12652 Beiträge

@JonnyZickZack

das Problem ist, dass vermutlich deshalb nicht wegen Mord oder Todschlag verurteilt wird, weil die Justiz den Nachweis braucht, dass der Schlag des Angeklagten zum Tod geführt haben muss.

Treten jetzt mehrere auf einen ein, kann jeder wechselseitig dem nächsten den finalen Todesschlag in die Schuhe schieben.

Jetzt kann es passieren, dass der Mörder nur wegen gefährlicher oder schwerer Körperverletzung bestraft wird, weil der eine Schlag niemandem zugeordnet werden kann.

Es fehlt im Gesetz an dem Straftatbestand der bandemäßigen Ermordung, wonach einfach alle Schläger wegen Mord bestraft werden können.
-----

Guckst Du:

"§ 25 Täterschaft

(1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.

(2) Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft (Mittäter)."

http://dejure.org/gesetze/StGB/25.html

Im Gesetz selbst fehlt gar nix, es fehlt eine demokratische Kontrollinstanz zur Wahrung der in der Autorität der Gesetze manifestierten Volkssouveränität. Wenn eine in weiten Teilen pflichtvergessene Justiz unter Rückgriff auf korrupte Gutachter den Sinn der von demokratisch legitimierten Repräsentanten des Volkes formulierten Gesetze einfach so wegfabulieren kann, wird sie im Endeffekt zu einer das Demokratieprinzip konterkarierenden und damit von der grundgesetzlichen Ordnung abgekoppelten Art von Staatsmacht.

Beispiel:

Bei der Reform des StGB Ende der 90er Jahre wurde die Strafandrohung für die gefährliche Körperverletzung von 3 Monaten bis 5 Jahren Gefängnis auf 6 Monate bis 10 Jahre Gefängnis verdoppelt. Ein paar Jahre später wurde die Untersuchungshaft wegen Wiederholungsgefahr durch eine Änderung der StPO massiv erleichtert.

Was sagt das über den Willen des Gesetzgebers (d. h., des gewählten Parlaments, der einzigen legitimen Vertreter des Volkssouveräns) in Bezug auf die berüchtigten "Intensivtäter" unter den Gewaltkriminellen aus?

Richtig - die sollen NICHT frei herumlaufen und bis zu ihrer endgültigen langjährigen Inhaftierung nach soundsoviel Bewährungsstrafen einen Menschen nach dem anderen lebensgefährlich verletzen.

In der Justizpraxis tun die meisten Richter aber so, als hätte es diese Gesetzesänderungen nie gegeben.

Wir brauchen also keine neuen §§, sondern ein spezielles Gericht nur für justizinterne Angelegenheiten, das aus nicht in dem allgemeinen Justizsoziotop "aufgewachsenen" Richtern besteht. Die haben nämlich bis jetzt noch immer ihre Kollegen geschützt und notfalls den Rechtsbeugungs - § wie einen Redaktionsirrtum des Gesetzgebers behandelt.

Die Modalitäten der Besetzung eines solchen Gerichts wären natürlich eine sehr schwierige und verfassungsrechtlich hochsensible Angelegenheit, aber auf lange Sicht wird nichts anderes übrigbleiben. Eine Rechtswirklichkeit weitab der kant`schen Minimalanforderungen an jede Rechts- und Staatsvernunft würde sich irgendwann zu einer Existenzbedrohung für die freiheitlich demokratische Grundordnung an sich auswachsen.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/18717054?sp=462#jump


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