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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 22. Jul 2014, 22:58 
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Na dann prost ...

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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 3. Aug 2014, 10:03 
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Was die Seele stärker macht
http://www.fr-online.de/gesundheit/psyc ... 11706.html


Das Deutsche Resilienz-Zentrum in Mainz erforscht Quellen innerer Widerstandskraft: Warum verkraften einige Menschen seelische Belastungen, Stress, Dauerdruck oder traumatische Erlebnisse besser, während andere psychisch krank werden?

Quote:
Zwei Kolleginnen im gleichen Betrieb. Beide haben bereits mehrere Phasen der „Rationalisierung“ im Unternehmen überstanden, erlebten, wie die Belegschaft schrumpfte und dennoch die gleiche Fülle an Arbeit erledigt werden musste. Auch die Aufgaben für die beiden Frauen sind gewachsen. Nach Feierabend müssen Haushalt und Kinder versorgt werden. Zeit für sich selbst bleibt kaum. Auch die Beziehung mit den Ehepartnern leidet unter dem permanenten Druck.

Zwei Menschen: Zwei Schicksale
Eine der Frauen steckt diesen Stress dennoch ganz gut weg, schafft es sogar, die Mehraufgaben für sich als Ansporn zu sehen. Die andere hingegen bricht unter der Dauerbelastung zusammen, erleidet einen chronischen Erschöpfungszustand, heute allgemein als „Burn Out“ bekannt.
Ein anderes Beispiel: Zwei junge Männer hatte beide eine äußerst schwierige Kindheit. Ihr Vater trank regelmäßig und schlug alkoholisiert öfter auch einmal zu. Einer der beiden hat das scheinbar folgenlos überstanden, er ist berufstätig, hat Familie, führt ein unauffälliges Leben. Der andere wiederum hat die schrecklichen Erlebnisse der frühen Jahre nicht verarbeiten können; er wurde selbst zum Alkoholiker.


Vielleicht sollte man mal überlegen, dass jeder anders ist. Niemand ist gleich. Auch in der Psyche nicht. Drum sage ich, vergleiche mit anderen Menschen geht gar nicht. Z.b. Meine Freundin (die leider schon verstorben ist) wenn die ne Rechnung gekriegt hat (und sie hat sehr oft Rechnungen gekriegt), dann hat sie erstmal ne Flasche Schnaps Kaufen müssen damit sie von ihrem Wutanfall runter kommt. Ich dagegen, wenn ich so einen Brief gekriegt habe dann, habe ich ihn entweder gelesen (was damals selten war) oder gleich in den Schrank getan. Für mich war der Käse gegessen. Ich, wenn ich Liebesprobleme hatte ( ab und zu hatte ich das auch mal ;) ), dann habe ich zur Flasche gegriffen. Meine Freundin dagegen liess es kalt wenn sie solche Probleme hatte.



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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 6. Aug 2014, 14:31 
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und das ist was anderes!

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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 5. Sep 2014, 21:09 
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Wenn das eine gute neue Idee ist (was ich vermute), dann wird sie es sehr schwer haben, sich durchzusetzen:

Quote:
4. September 2014 11:32 Neuer Weg in der Alkoholtherapie

Halbtrocken

Es muss nicht immer die Abstinenz sein: Erstmals wird in Deutschland das reduzierte Trinken als Therapieziel für Alkoholiker offiziell anerkannt. Doch nicht wenigen in der Suchthilfe bereitet dies Unbehagen.

(...)

Einen Sinneswandel unter vielen Kollegen beobachtet auch der Suchtforscher Joachim Körkel. Der Psychologe der Evangelischen Hochschule Nürnberg propagiert das Konzept des kontrollierten Trinkens seit 15 Jahren, salonfähig ist er damit erst seit Kurzem.

Körkel kann viele Argumente für den Ansatz nennen, vor allem aber zitiert er eine Zahl: 90 Prozent der Menschen mit Alkoholproblemen gelangen nie in Behandlung. Die Hürde des "nie mehr" ist einer der Hauptgründe dafür. "Nie mehr" bedeutet für die Betroffenen nicht nur den endgültigen Verzicht auf den begehrten Stoff, sondern auch, für den Rest des Lebens als Säufer gebrandmarkt zu sein.

(...)

"Mit der Abstinenz sind Patienten auf jeden Fall auf der sicheren Seite", sagt Michael Soyka, Suchtmediziner der Münchner LMU.

(...)


http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/neuer-weg-in-der-alkoholtherapie-halbtrocken-1.2114398


>> "Mit der Abstinenz sind Patienten auf jeden Fall auf der sicheren Seite", <<

Er selbst ist auf der sicheren Seite, wenn er sich angesichts neuer Ideen auf die Seite der Bedenkenträger schlägt. Da ist es schön gemütlich, wenn die Erneuerer Recht haben sollten, klatscht man eben irgendwann Beifall und gut ist.

Wenn man sich aber zu früh positiv zu neuen Ansätzen äußert, trägt man die mit dem Fortschritt verbundenen beruflichen Risiken mit. Das machen nur wenige Fachleute.


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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 6. Sep 2014, 11:05 
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Quote:
Wenn das eine gute neue Idee ist (was ich vermute), dann wird sie es sehr schwer haben, sich durchzusetzen


da hast du recht, GG146. Aber es gibt ja zwei Tabletten die den Druck auf Alk lindern. Man nimmt die in der Klinik um Entzüge etwas unter Kontrolle zu halten. Denn kalte Entzüge sind nicht ungefährlich. warum nicht die Tabletten?



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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 7. Sep 2014, 09:51 
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So fatal wirkt Alkohol auf Strukturen im Gehirn


http://www.welt.de/gesundheit/article13 ... ehirn.html


1,5 Millionen Menschen in Deutschland alkoholabhängig

Quote:
Auf diese Weise rutscht man unmerklich in die zweite Stufe der Sucht, die psychische Abhängigkeit. Sie zeigt sich oft dadurch, dass ein Mensch die Probleme in seinem Leben gar nicht mehr zu lösen, sondern durch den zunehmenden Konsum von Alkohol auszublenden versucht.


leider haben die Experten nicht erwähnt, das es mehre Alkoholsucht Arten gibt, und bei jeder ist es anders.

Der Koma Trinker, bis zum Umfallen, meistens sind sie dann Tot.

der Quartal Trinker, einmal in der Woche, und dann richtig viel.

der Problem Trinker, Trinkt nur dann wenn er oder sie meint, da wäre ein Problem was nicht lösbar ist. Aber trinkt meistens bis er oder sie betrunken ist.

der Spiegel Trinker ( war ich) braucht die gewisse Menge an Alkohol, mehr nicht. Meist 3 Promille

der Gewohnheit Trinker ( jeden Tag, gewisse Getränke und immer die gleiche Menge ( ich rede nicht von zwei Bier oder ein Glas Sekt oder so)

das einzige was sie gemeinsam haben ist: dass alle Alkohol Trinken und dass alle Süchtig werden können. Extrem schnell. den rest schreibe ich morgen.



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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 27. Sep 2014, 19:39 
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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 28. Sep 2014, 22:32 
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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 7. Oct 2014, 12:17 
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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 25. Oct 2014, 17:57 
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In schweren Fällen (Komatrinker) funktioniert das ganz bestimmt nicht aber vielleicht bei Pegeltrinkern

Quote:
Kontrolliertes Trinken

So funktioniert der Entzug mit Alkohol

Von Roberta Ahlers

....

Für Alkoholsucht galt lange: Wer nicht zur Abstinenz bereit war, hatte kaum eine andere Möglichkeit, trocken zu werden. Doch in der Therapie von Alkoholikern werden nun neue Wege beschritten. Erstmals wird auch als Therapieziel anerkannt, weniger zu trinken.

Seit Anfang September ist in Deutschland ein Medikament zugelassen, das dabei helfen soll, den Alkoholkonsum zu reduzieren. Das Mittel enthält den Wirkstoff „Nalmefen“, der die Zufuhr von Dopamin beim Alkoholtrinken stoppen soll. Dopamin ist einer der Botenstoffe im Gehirn, die für das Entstehen von Glücksgefühlen zuständig sind. Ohne Dopamin wird der Wohlfühleffekt beim Trinken gestoppt, der den Reiz von Alkohol ausmacht.

....


http://www.berliner-kurier.de/gesund---fit/therapien-kontrolliertes-trinken-statt-knallharter-alkoholentzug,9604802,28691658.html



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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 26. Oct 2014, 13:20 
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schlau wrote:
In schweren Fällen (Komatrinker) funktioniert das ganz bestimmt nicht aber vielleicht bei Pegeltrinkern

Quote:
Kontrolliertes Trinken

So funktioniert der Entzug mit Alkohol

Von Roberta Ahlers

....

Für Alkoholsucht galt lange: Wer nicht zur Abstinenz bereit war, hatte kaum eine andere Möglichkeit, trocken zu werden. Doch in der Therapie von Alkoholikern werden nun neue Wege beschritten. Erstmals wird auch als Therapieziel anerkannt, weniger zu trinken.

Seit Anfang September ist in Deutschland ein Medikament zugelassen, das dabei helfen soll, den Alkoholkonsum zu reduzieren. Das Mittel enthält den Wirkstoff „Nalmefen“, der die Zufuhr von Dopamin beim Alkoholtrinken stoppen soll. Dopamin ist einer der Botenstoffe im Gehirn, die für das Entstehen von Glücksgefühlen zuständig sind. Ohne Dopamin wird der Wohlfühleffekt beim Trinken gestoppt, der den Reiz von Alkohol ausmacht.

....


http://www.berliner-kurier.de/gesund---fit/therapien-kontrolliertes-trinken-statt-knallharter-alkoholentzug,9604802,28691658.html



ja ja, das kennen wir ja alle, den Entzug. Wenn sie ihn hinter sich haben beginnen sie kurz danach wieder zu saufen, alles zwecklos.


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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 26. Oct 2014, 16:24 
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Livia wrote:
ja ja, das kennen wir ja alle, den Entzug. Wenn sie ihn hinter sich haben beginnen sie kurz danach wieder zu saufen, alles zwecklos.


Dass es erfolgreiche Entwöhnungen und trockene Alkoholiker gibt, ist Dir aber bekannt, oder?

Quote:
(...)

Die Abstinenzrate nach stationären Behandlungen ist besser, als allgemein oft angenommen wird, unterliegt aber auch Schwankungen. Eine Übersicht verschiedener Studien zeigt einerseits, dass nach 12 bis 18 Monaten etwa jeder zweite Patient noch abstinent war. Andererseits gibt es Untersuchungen (unter Berücksichtigung auch internationaler Ergebnisse), wonach im längerfristigen Bereich nur noch ein Drittel bis ein Viertel der Betroffenen weiter dem Alkohol entsagte.


http://www.apotheken-umschau.de/Alkoholismus/Alkoholabhaengigkeit-Alkoholsucht-Therapie-51266_5.html

Ich persönlich glaube auch, dass das "kontrollierte Trinken" speziell bei Pegeltrinkern ein geeigneter Einstieg in den Ausstieg sein könnte. Wer (noch) nicht zu den schwerst Alkoholkranken gehört und nicht regelmäßig total abstürzt, muss sich erst einmal selbst eingestehen, dass er überhaupt alkoholkrank ist. Das ist sicher einfacher, wenn zumindest für den Anfang moderate Therapien im Angebot sind.


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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 26. Oct 2014, 17:44 
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Quote:
Dass es erfolgreiche Entwöhnungen und trockene Alkoholiker gibt, ist Dir aber bekannt, oder?


Ja das ist mir bekannt aber es sind nur wenige die es wirklich schaffen.

Quote:
Rückfälle bei Alkoholentzug – was sollten Alkoholiker beachten?
Rückfälle beim Alkoholentzug – ein leidiges Thema. Nimmt man einen Zeitraum von zwei Jahren nach Alkoholentzug als Grundlage, dann scheitern 90% der Therapien, d.h. in 90% der Fälle kommt es zu einem Rückfall. Für trockene Alkoholiker ist das eine schlimme Vorstellung.


http://lavario.de/rueckfalle-bei-alkoho ... r-beachten

Es stellt sich auch die Frage, ob die Alkoholkranken nicht genetisch vorbelastet sind. Das spielt auch eine grosse Rolle. ;)


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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 19. Nov 2014, 12:57 
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"Ich brauch das jetzt"

Quote:
Wie viel Alkohol ist normal, was ist zu viel? Zwei anonyme Alkoholiker erzählen von Rausch und Absturz – und von ihrer Erkenntnis: Ich bin krank.


http://www.zeit.de/campus/2014/06/alkoh ... lkoholiker

und da geht es weiter:

http://www.zeit.de/campus/2014/06/alkoh ... er/seite-2

ich stelle den Text hier nicht rein, weil sonst wird es zu viel. Aber ich erkenne mich wieder.



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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 20. Nov 2014, 07:28 
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Christiane F. wer kennt sie noch? Aus dem Film "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" Sie Lebt noch und sie ist Trocken.

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sie sieht etwas fertig aus aber Alk und Drogen Missbrauch Jahre lang hinterlassen bei den meisten Spuren. Sie hat ein neues Buch rausgebracht:

Christiane F. mein zweites Leben.

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Buch

Quote:
Das Schicksal der damals 14-jährigen, drogenabhängigen Prostituierten Christiane F. aus »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« ging um die Welt. Millionen Menschen weltweit sind mit dem Mythos Christiane F. aufgewachsen. Aber wie ging es weiter?

35 Jahre später erzählt Christiane Felscherinow ihr ganzes Leben. Eine Geschichte von Hoffnung und Hölle, glücklichen Jahren in Griechenland, Überlebenskampf im Frauenknast, Abenteuern unter Rock-Idolen, Literatur-Stars und Drogenhändlern. Im Mittelpunkt aber steht ihr Kampf, trotz aller Rauschgift-Exzesse eine gute Mutter für ihr Kind zu sein. Gemeinsam mit der Journalistin Sonja Vukovic hat sie nun ihr Leben rekapituliert. Das Ergebnis ist eine erschütternde, aber auch hoffnungsvolle Autobiografie. Eine Begegnung mit einer Gesellschaft, die den Rausch auslebt, aber den Süchtigen verachtet. Die Vollendung einer Story, die das Lebensgefühl von Generationen prägte – und damit auch ein Dokument deutscher Zeitgeschichte ist.



http://brandpunt.kro.nl/seizoenen/2014/afleveringen/16-11-2014/fragmenten/christiane-f-al-35-jaar-niet-dood

Das werde ich mir auch zulegen.



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PostPosted: 26. Jan 2015, 15:21 
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Ein aktueller Beitrag der CSU zur Entwirrung der Alkohol / Cannabis - Diskussion: Cannabis ist deshalb verboten, weil es illegal ist. :)

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PostPosted: 26. Jan 2015, 23:28 
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GG146 wrote:
Ein aktueller Beitrag der CSU zur Entwirrung der Alkohol / Cannabis - Diskussion: Cannabis ist deshalb verboten, weil es illegal ist. :)

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:roll: Das ist eine faule Ausrede. Meiner Erfahrungen gemäss sollte auch der Alkoholkonsum verboten werden, oder der Verkauf so eingeschränkt werden, dass es keine kranke Säufer mehr gibt. Wie viel Unheil auch Alkoholiker anrichten können wissen viele Frauen und Kinder in betroffenen Familien. Das gleiche können auch Frauen verursachen.

Genauso verhält es sich mit dem Haschkonsum. Würde man das als legal erklären käme es wie in Holland zu übermässigen Konsum wie auch beim Alkohol oder andere Drogen.


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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 27. Jan 2015, 16:43 
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Livia wrote:
GG146 wrote:
Ein aktueller Beitrag der CSU zur Entwirrung der Alkohol / Cannabis - Diskussion: Cannabis ist deshalb verboten, weil es illegal ist. :)

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:roll: Das ist eine faule Ausrede. Meiner Erfahrungen gemäss sollte auch der Alkoholkonsum verboten werden, oder der Verkauf so eingeschränkt werden, dass es keine kranke Säufer mehr gibt. Wie viel Unheil auch Alkoholiker anrichten können wissen viele Frauen und Kinder in betroffenen Familien. Das gleiche können auch Frauen verursachen.

Genauso verhält es sich mit dem Haschkonsum. Würde man das als legal erklären käme es wie in Holland zu übermässigen Konsum wie auch beim Alkohol oder andere Drogen.

toller alk .der schweizer kräuter gekauft zug am see.der ganze bus war heiter in lenzkirch angekommen



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Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheitSocial TV Geheimer Krieg der USA. USATALIBAN "Allahu Akbar"
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 Post subject: Re: suchterkrankung und ihre folgen
PostPosted: 4. Feb 2015, 16:06 
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Ben Wettervogels Alkoholprobleme waren jedenfalls für das Fernsehpublikum (noch) nicht erkennbar. Wahrscheinlich hatte er aber ein Vertragsverhältnis als Freiberufler mit dem ZDF, das kann ein faktischer Arbeitgeber viel leichter und frühzeitiger kündigen, als eine verhaltens- oder krankheitsbedingte Kündigung eines Arbeitsverhältnisses möglich wäre ...

Quote:
Alkoholprobleme, vom Sender gekündigt

Freundin spricht über letzte Wochen von Ben Wettervogel

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(...)

Wie die "Bild"-Zeitung schreibt, litt Wettervogel unter Alkoholproblemen. Seine Lebensgefährtin Ilona Geissler sagte dem Blatt: "Im Sommer 2014 machte er eine Kur." Danach habe er jedoch weiterhin getrunken, sogar bei der Arbeit. Im August 2014 wurde er vom ZDF "freigestellt", Ende des Jahres kündigte ihm der Sender.

(...)


http://www.focus.de/kultur/kino_tv/vom-zdf-gekuendigt-freundin-erklaert-den-tod-von-ben-wettervogel_id_4451576.html


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PostPosted: 8. Feb 2015, 15:33 
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Borus hat geschrieben

toller alk .der schweizer kräuter gekauft zug am see.der ganze bus war heiter in lenzkirch angekommen

Was muss ich unter diesem Text verstehen ????


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