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 Post subject: Re: Ukraine
PostPosted: 22. Apr 2014, 23:25 
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Zollagent wrote:
@Schlau, ich habe es auch nicht als Versuch der Vorschrift durch dich angesehen. Da mach dir mal keine Sorgen. Ich habe schon verstanden, was du sagen wolltest. Was ich mit meiner Aussage ausdrücken wollte, ist eher, daß für den, der mir vorschreiben will, was ich sage und was ich nicht sage, die Chancen groß sind, daß für ihn ein sehr kalter Winter beginnt. Ich kann nämlich auch anders als so moderat, wie ich hier schreibe.


jetzt habe ich es verstanden oh weh ich stand auf der Leitung :oops:

Quote:
Déjà-vu beim Fernsehschauen
Moskau, 14.4.2014


Offener Brief an die Redaktion von ZAPP

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in 16 Jahren Moskau hatte ich beim Betrachten des russischen Fernsehens regelmäßig den Eindruck, ein völlig irreales, verzerrtes Bild der Realität vorgespiegelt zu bekommen.

Jetzt hatte ich dieses Gefühl in Deutschland - als ich ZAPP (ARD) ansah mit seinem Bericht über die angebliche "antirussische Berichterstattung" der deutschen Medien.

Unter anderem wird in dem Beitrag die "immergleiche antirussische Ausrichtung der deutschen ‪#‎Talkshows‬" beklagt. Sehe ich die falschen Sendungen?
‪#‎ZAPP‬: "Es hat sich eine Kluft aufgetan zwischen dem, was viele Menschen denken, und was die Medien schreiben und sagen."

Ein Ressortleiter eines großen deutschen Senders erklärt: "Ja, das muss man ernst nehmen, ich bin lange genug dabei, um beurteilen zu können, wenn eine gewisse quantitativer Rahmen erreicht ist, eine bestimme Intensität angeschlagen wird, eben diese aggresive Stimmung, da würde ich daraus schließen, dass in großen Teilen der Bevölkerung eine andere Meinung gegenüber Russland vorherrscht, als das von dem meisten Medien transportiert wird."

Vielleicht sollte man statt zu "schließen" mal recherchieren - dann würde man herausbekommen, dass solche Aktionen gesteuert sind (etwa tinyurl.com/pg9lcre)

Dann klagt Putin-Fan Gabiele Krone-Schmalz, die für russische Staatskonzerne hochbezahlte Vorträge hielt, dass der Begriff "Annektion" falsch ist.

ZAPP tut genau das, was es den anderen Medien vorwirft: Es läßt die Bescholtenen gar nicht zu Wort kommen. ‪#‎Kreml‬- ‪#‎Propaganda‬ auf Kosten des ‪#‎Gebührenzahlers‬.

Ich habe folgenden offenen Brief an ZAPP gesandt:

Quote:
Offener Brief an ZAPP/ARD

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in 16 Jahren Moskau hatte ich beim Betrachten des russischen Fernsehens regelmäßig den Eindruck, ein völlig irreales, verzerrtes Bild der Realität vorgespiegelt zu bekommen, und fühlte mich wie in einem Kafka-Roman (http://on.fb.me/1eQ07cg).

Bei Ihrem Beitrag "Immer auf Putin" ging es mir jetzt in der ARD so.

Sie klagen in dem Film über Verletzung journalistischer Grundsätze - und verletzen diese selbst:
1.) Sie lassen nur Vertreter Ihrer These, die deutschen Medien berichteten einseitig, zu Wort kommen. Gegner dieser These werden nicht befragt. Dabei gibt es diese zuhauf. Mir etwa fällt seit Wochen auf, wie breiten Raum die Moskauer Propaganda in unserer Berichterstattung erhält und wie sie oft nicht hinterfragt wird.
2.) Sie haben nicht gründlich recherchiert. Sie erwecken den Eindruck, die Zuschriften mit Klagen über antirussische Berichterstattung gäben ein Stimmungsbild der Bevölkerung wieder. Dabei gibt es gibt zahlreiche Berichte über Manipulation von öffentlicher Meinung durch die Steuerung von Leserzuschriften und Kommentaren im Internet, auch darüber, dass just der Anlaß für Ihren Bericht die Folge einer zweifelhaften Aktion ist: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpoli ... 64869.html).
3.) Gabriele Krone-Schmalz, die als eine Art Kronzeugin für Ihre Thesen auftritt, war mehrfach mit Vorträgen und Moderationen für kremlnahe Unternehmen tätig, darunter Wingas, eine Beteiligung von Gasprom. Auf diesen Interessenkonflikt hätten Sie aufmerksam machen müssen. http://www.focus.de/kultur/medien/media ... 19286.html
4.) In der Sendung wird der Vorwurf erhoben, die Talkshows im öffentlich-rechtlichen seien einseitig kremlkritisch. Das Gegenteil ist der Fall. Mehrfach wurden Kremlkritiker ausgeladen, auf Wunsch kann ich Ihnen gerne konkrete Beispiele nennen; andere renommierte Kreml-Kritiker kommen erst gar nicht zu Wort. Oft ist das Verhältnis von Putin-Unterstützern und Putin-Kritiker 3:1, wenn überhaupt. Der ukrainische Botschafter kam nie in einer Talkshow zu Wort, trotz zahlreicher Versuche, während sein russischer Kollege oft gehört wurde. In vielen Talkshows kommen keine Ukrainer zu Wort, während Vertreter des Kreml-Propaganda-Apparats ein Forum erhalten, ohne als solche kenntlich gemacht zu werden. All das erwähnen Sie nicht.

Ich hoffe, Sie stellen Ihre Fehler richtig und machen demnächst einen Beitrag, bei dem Sie auch die Gegenseite zu Wort kommen lassen. Und vielleicht auch andere Perspektiven eröffnen: Etwa mit einer Diskussion darüber, welche besonderen Herausforderung für Medien besteht im Umgang mit einem diktatorischen Regime, das Gewalt im Inneren wie Äußeren einsetzt und auf massive Propaganda setzt. Hier wäre dann etwa die Frage zu erörtern, wie die Abwägung ausfallen kann zwischen Ausgeglichenheit und der Gefahr, sich durch Propaganda instrumentalisieren zu lassen.

Als Moskau-Korrespondent mit 16 Jahren Erfahrung vor Ort, der sich intensiv mit Manipulationen der öffentlichen Meinung durch den Kreml und Propaganda befasst (und dafür mit dem Tode bedroht und regelmäßig angegriffen wird) stehe ich Ihnen gerne für Auskünfte zur Verfügung.


Quote:
Die Antwort von ZAPP (ARD) auf meinen Offenen Brief (http://www.reitschuster.de/index.asp?newsid=16247)
Lieber Herr Reitschuster,
vielen Dank für Ihren offenen Brief. Wir wissen es zu schätzen, wenn Kollegen ihre Kritik an unseren Beiträgen offen und klar formulieren und antworten aus diesem Grunde ebenfalls öffentlich.
Zu 1.) Wir hatten für diesen Beitrag keine Ausgangsthese, sondern eine Ausgangsfrage. Diese lautete: Woran kann es liegen, dass offenbar eine als ungewöhnlich hoch wahrgenommene Anzahl von Zuschauern, Zuhörern und Lesern die Berichterstattung über Russland und Vladimir Putin in deutschen Medien für einseitig hält?
Dazu hat der Beitrag verschiedene mögliche Erklärungen geboten, die wir durch die Reihenfolge gewichtet, aber keine als alleingültig dargestellt haben. Neben einer Erklärung, die im Text wie folgt formuliert wurde „Vielleicht haben die Kritiker ja zum Teil recht“ sind wir zunächst darauf eingegangen, dass einige Anwürfe gegen die Medien als ein Protest von Rechten und Verschwörungstheoretikern eingeordnet werden können.
Zudem sind wir auf das Problem eingegangen, dass viele Kritiker in ihrer Argumentation offenbar auch von der Sorge getrieben sind, dass nun ein weiterer „Kostgänger“ in die EU aufgenommen werde. Nebenbei übrigens eine Sorge, die nicht nur Deutsche umtreibt, sondern auch Russen in Russland, die befürchten, neben der Krim demnächst auch Teile der Ostukraine finanziell unterstützen zu müssen.
Als ein drittes Erklärungsmuster hat sich in der Recherche eine erstarkende Kritik an den USA und deren Handlungen in jüngster Zeit ergeben, und zwar sowohl aus den Leserbriefen selbst als auch aus Expertengesprächen, die wir für den Beitrag geführt haben.
Ihren Vorwurf, wir hätten einseitig auf eine These verkürzt, halten wir demnach nicht für zutreffend.
Zu Ihrer Anmerkung über Moskauer Propaganda in der Berichterstattung hierzulande ergänzen wir gern unsere Berichte vom:
19.03.2014 „Russland hinter den Schlagzeilen“ (http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/z ... te101.html) über die kremlfinanzierte Image-Kampagne in Deutschland sowie unseren Bericht zur russischen Agentur „Ruptly – die russische TV-Agentur in Berlin“ vom 11.09.2013 (http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/z ... te101.html)
Im von Ihnen kritisierten Beitrag war die russische Propaganda in deutschen Medien aber nicht das Thema, wie die oben genannte Fragestellung deutlich macht.
Zu 2.) Die zahlreichen Beschwerden an Medien, auf die wir uns im Beitrag beziehen, stammen aus der Zeit vor dem von Ihnen zitierten Internetaufruf der angeblichen Anonymous-Aktivisten vom vergangenen Dienstag (15.4.). Auf die Hintergründe desselben sind wir selbst eingegangen (http://www.ndr.de/ratgeber/netzwelt/mon ... en101.html). Da sich hinter diesem Aufruf ebenso Kritiker z.B. der „GEZ“ zu Wort melden und nicht alle trennscharf auf die Berichterstattung abzielen, haben wir diesen Aufruf bewusst nicht in den Mittelpunkt des genannten Fernsehbeitrags gestellt.
Anlass für unseren Bericht waren nicht die Folgen einer zweifelhaften Aktion wie Sie annehmen. So schnell sind wir gar nicht, leider.
Wie uns zahlreiche große Medien auf Anfrage bestätigt haben, gab es zu diesem Thema parallel zur Berichterstattung aus der Ukraine seit Monaten zahlreiche Zuschriften, die über das normale Maß hinausgingen. Der Deutschlandfunk hat diese Beschwerden so ernst genommen, dass er sie in einer eigenen Sendung thematisiert hat und derselben Frage nachgegangen ist wie wir. Ebenso hat die ZEIT auf zahlreiche Zuschauerzuschriften reagiert mit einem Artikel von Bernd Ulrich (http://www.zeit.de/2014/16/russlanddeba ... rise-putin).
Wir sind der Auffassung, dass wir als Medienmagazin breite und ernsthafte Kritik an der Medienberichterstattung ernst nehmen sollten, selbst wenn wir die Personenanzahl der Beschwerdeführer nicht exakt quantifizieren können. Das haben wir getan und dazu stehen wir.
Zu 3.) Wir haben uns für die Vorauswahl der Interviewpartner u.a. aktuell durch einen sehr lesenswerten Artikel in der Zeitschrift Osteuropa informiert (1/2014 zu beziehen über: http://www.osteuropa.dgo-online.org/issues/issue.2014.0). Dort hat sich Gemma Pörzgen u.a. mit der Rolle von Gabriele Krone-Schmalz kenntnisreich auseinandergesetzt und sie als russlandfreundlich eingeordnet. Wir haben Gabriele Krone-Schmalz nach einem längeren Telefongespräch als Interviewpartnerin ausgewählt, weil sie zu unseren Fragen in der Sache in vielen Punkten nachvollziehbar argumentiert hat. Diese Punkte haben wir im Beitrag verwendet. Natürlich spiegelt die ausführliche Version des Interviews nicht die Meinung der Redaktion wieder. Wir stellen Interviews online, um Transparenz für unsere Zuschauer zu gewährleisten und Sicherheit darüber zu schaffen, dass Aussagen nicht aus dem Kontext gegriffen und sinnentstellt zitiert werden.
Zu 4.) Das Verhältnis Putin-Kritiker und Putin-Unterstützer scheinen Sie gänzlich anders wahrzunehmen als wir und auch als es die Diskussion unserer Auswertung nach hergibt. Die Talkshows wurden im Beitrag nicht der Gästeauswahl wegen behandelt, sondern um das sogenannte „Framing“, also die Titel der Sendungen, die eine gemeinsame Ausrichtung eint, zu verdeutlichen: z.B. am 23.3.2014 „Putin der Große – wie gefährlich ist sein Russland?“ oder „Putins Machtspiele – gibt es jetzt Krieg?“ am 02.03.2014, „hart aber fair“ am 17.3.2014 mit dem Titel „Eiszeit im Frühling – müssen wir Angst vor Russland haben?“ oder bei Anne Will am 12.3.2014 „Putin weiter auf dem Vormarsch – Ist die Krim erst der Anfang?“
Abschließend möchten wir ergänzen, dass wir gut nachvollziehen können, dass unser Beitrag Sie befremdet nach 16 Jahren Korrespondentenzeit in Moskau, in der Sie mit dem Tode bedroht und regelmäßig angegriffen wurden.
ZAPP hat immer wieder über Manipulationen der öffentlichen Meinung in Russland und über das erschreckende Ausmaß an Gewalt gegen Journalisten in Russland berichtet, über Oleg Kaschin, über Anna Politkowskaja, über Michail Beketov ebenso wie über die Manipulation von Medien, über die Schwierigkeiten von Doschd-TV und jüngst z.B. über die Vorgehensweise des russischen Sicherheitsapparates gegen Journalisten, die sich außerhalb von Sotschi vor Olympia bewegten. Wie Gabriele Krone-Schmalz sagte: „Es gibt viel zu kritisieren.“
Nichtsdestotrotz lernen wir aus Ihrem offenen Schreiben einmal mehr, wie schwer es ist, beim Thema Russland die Ebenen voneinander zu trennen. Denn uns ging es nicht darum Putin weiß zu waschen. Wir wollten mögliche Motive für Zuschauerbeschwerden ergründen.
Mit freundlichen Grüßen.
Redaktionsleitung ZAPP


was sagt man dazu?



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 Post subject: Re: Ukraine
PostPosted: 23. Apr 2014, 08:22 
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http://www.welt.de/wirtschaft/article12 ... baufmacher
auch gut zu lesen die unschuld julia :D



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Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheitSocial TV Geheimer Krieg der USA. USATALIBAN "Allahu Akbar"
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 Post subject: Re: Ukraine
PostPosted: 13. Jan 2015, 18:38 
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Misshandlungen durch ukrainische Polizei

Das Antifolterkomitee des Europarates prangert Folter und schwere Misshandlungen in zwei Straflagern in der Ukraine an. Gefangene in Lagern der Stadt Charkow seien mit Schlagstöcken sexuell misshandelt und schwer geschlagen worden.
Weiter seien sie in Zwangsjacken gefesselt und mit Hochdruck-Wasserstrahlen traktiert worden, hiess es in einem Bericht des Komitees. Dieser wurde am Dienstag in Strassburg veröffentlicht. Registriert wurden die Beschwerden bei einem Besuch im September 2014. Die Menschenrechtsexperten rügten auch schwere Misshandlungen festgenommener Demonstranten der Maidan-Proteste von November 2013 bis Februar 2014.


http://www.bluewin.ch/de/news/vermischtes/2015/1/13/antifolterkomitee-ruegt-misshandlungen-in-ukrainisc.html


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 Post subject: Re: Ukraine
PostPosted: 14. Jan 2015, 11:05 
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UN-Sicherheitsrat verurteilt Granateneinschlag in Bus

Quote:
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat den Beschuss eines Busses in Donezk verurteilt. Das Gremium fordert unabhängige Ermittlungen.


http://www.zeit.de/politik/ausland/2015 ... at-ukraine

wie sieht die unabhängige Ermittlung den aus? Russland freundliche? wie halt immer. :(

ich hatte mir so gewünscht das die Ukrainische Bevölkerung ruhe hat vor Putin und co.



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 Post subject: Re: Ukraine
PostPosted: 14. Jan 2015, 15:21 
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schlau wrote:
UN-Sicherheitsrat verurteilt Granateneinschlag in Bus

Quote:
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat den Beschuss eines Busses in Donezk verurteilt. Das Gremium fordert unabhängige Ermittlungen.


http://www.zeit.de/politik/ausland/2015 ... at-ukraine

wie sieht die unabhängige Ermittlung den aus? Russland freundliche? wie halt immer. :(

ich hatte mir so gewünscht das die Ukrainische Bevölkerung ruhe hat vor Putin und co.

klar rus.freundlich wenn es die UA armee war. :kissenschlacht:
möchte man wissen wieviel meschen in der ost UA dank der UA armee erfroren sind weil sie die gasleitung usw ,zerschossen haben -30 grad ist schon ganz schön .



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 Post subject: Re: Ukraine
PostPosted: 1. May 2015, 11:15 
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Da wäre der arme Kerl in der Kriegssituation zu Hause vielleicht weniger gefährdet gewesen als zusammengepfercht mit Flüchtlingen aus der ganzen Welt in einem nicht oder unzulänglich überwachten Heim. :evil:

Quote:
Stichverletzungen

Ukrainischer Flüchtling stirbt in Wismarer Flüchtlingsheim

(...)

Der NDR hatte zuvor berichtet, dass drei Bewohner der Einrichtung am frühen Donnerstagabend aneinandergeraten seien. Einer der Beteiligten sei bei der gewaltsamen Auseinandersetzung gestorben.


http://www.focus.de/panorama/welt/stichverletzungen-ukrainischer-fluechtling-stirbt-in-wismarer-asylbewerberheim_id_4652328.html


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 Post subject: Re: Ukraine
PostPosted: 1. May 2015, 21:38 
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UA welche volksgruppe rus.?



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 Post subject: Re: Ukraine
PostPosted: 22. Apr 2019, 14:33 
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In der Ukraine ist ein Quereinsteiger Präsident geworden:

https://web.de/magazine/politik/ukraine ... t-33668748

Über den NATO - Beitritt soll jetzt eine Volksabstimmung entscheiden. Das könnte vielleicht ein Weg aus dem Dauerkonflikt sein ...

Jedenfalls sind die NATO und Russland friedlich miteinander ausgekommen, wo es keine offenen Machtfragen bzw. kein Machtvakuum gab. Wenn die Restukraine in die NATO eingebunden werden sollte, hätte niemand mehr Chancen und Risiken von Gewinn oder Verlust von Einflusssphären abzuwägen und die Kriegshetzer vor Ort auf beiden Seiten wären weder für Russland und die USA noch für andere außenstehende Macht - Monopoly - Spieler von strategischem Wert.


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