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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 10. Jul 2018, 13:54 
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... der staatlichen Sicherheits- und Ordnungsmacht.

Berliner Zeitung - Schöneberg: "Aggressiver Mob attackiert Paar mit Stühlen und Flaschen"
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... li=BBqg6Q9

Kommentar
Keine andere Stadt der Republik bietet dieses Ausmaß des Versagens, die Kapitulation des Rechtsstaats vor Dealern (siehe auch den letzten Beitrag) und dem asozialen Mob, geboren unter anderem aus einem disfunktionablen Multi-Kulti-Wahn in dessen Sog sich der nun "deutsche" Mob pudelwohl zu fühlen scheint.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 11. Jul 2018, 06:38 
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Excubitor hat geschrieben:
Ganz genau dieser Rückzug der Sicherheitsbehörden aus einigen Berliner Arealen ist eine absolute Pflichtverletzung, die geahndet werden müsste.


Das wird ein frommer Wunsch bleiben. Die hier entscheidenden Pflichtverletzungen werden von Richtern begangen, das Versagen der Polizei ist nur eine unvermeidbare Folge davon. Richterliche Pflichtverletzungen ahndet aber niemand in Deutschland ...


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 Betreff des Beitrags: Die Macht der Clans - Das Versagen der Sicherheitsbehörden
BeitragVerfasst: 5. Aug 2018, 06:20 
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Magazin Kontraste - Kriminelle arabische Clans in Deutschland - Ist der Staat machtlos?
https://www.ardmediathek.de/tv/Kontrast ... d=54776446 (Video verfügbar bis zum 02.08.2019

https://www.ardmediathek.de/tv/Kontrast ... d=54777440

Kommentar
Mittlerweile drängen immer mehr Clans mit ihren Aktivitäten aus ihren Ghetto-Strukturen in normale bürgerliche Wohngebiete vor und stellen so eine aktuelle generelle Bedrohungslage dar.
Die Vertreter des Versager-Staats haben sich das angebliche staatliche Gewalt-Monopol von den Clans längst aus der Hand nehmen lassen.
Dringend erforderlich zur "Austrocknung" dieser aus politischem Totalversagen geborenen Parallelwelten sind eine absolute Null-Toleranz-Politik, härtestes Durchgreifen und eine dringende Änderung des Personenstandsrechts. Für Kriminelle muss es viel schneller möglich sein, die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt zu bekommen und diese auszuweisen, da viele von denen die deutsche Staatsbürgerschaft zu Unrecht "geschenkt" bekommen haben oder hinein geboren wurden.
Ein erster wichtiger Schritt ist das Gesetz zur Vermögensabschöpfung. Notwendig wäre dieses durch eine Beweislastumkehr zu ergänzen, dass die Schwerkriminellen beweisen müssen, das das Geld aus legaler Aktivität stammt.
Anwälte die für diese Clans arbeiten müssten ebenfalls in den Focus der Ermittler gerückt werden.
Das Ganze funktioniert überhaupt nur innerhalb eines Staatsgebildes am besten dessen Strafdrohungen so niedrig sind, dass diese niemand ernst nimmt. Justiz in Deutschland wird ausgelacht und bedroht, nur eines ganz sicher nicht, ernst genommen. Auf dem nächsten Richter-Kongress wäre mal ein bundesweite, harte unnachgiebige Gangart gegen solche Leute zu vereinbaren und die Politik muss endlich die allgemeinen Strafdrohungen für Kapital- und andere schwer kriminelle Delikte erhöhen und die Ausstattung der Strafverfolgungsorgane technisch und Personell dringendst verbessern.
Für mehr Gerechtigkeit der Ahndung von Straftaten untereinander und eine allgemein verbesserten Struktur der Gerechtigkeit wäre ein Heraufsetzen der generellen Höchststrafe von 15 auf 25 Jahre vorerst angemessen. Das ergäbe auch eine höhere Gerechtigkeit da man andere schwere Straftaten dann gerechter aburteilen könnte, was derzeit gar nicht möglich ist. Außerdem ist das Jugendstrafrecht dringendst, schon lange überfällig, zu reformieren und von unsinnigsten Bevorzugungen zu befreien. Wer mit 18 Jahren alle Rechte in Anspruch nehmen will muss auch bereit sein mit 18 die volle Last der Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Es besteht überhaupt kein genereller Grund von 18-21 Jahren eine Bestrafung nach Jugendstrafrecht vorzunehmen. Würde das abgeschafft könnte man immer noch einzelne Ausnahmen tätigen, die generelle Bevorzugung so wie sie heute stattfindet hätte dann jedoch ein Ende. Ein Zitat aus dem Video zum Thema nicht ernst genommen zu werden sagt alles: "Das sind eure Gesetze".


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 Betreff des Beitrags: Verfall der Sitten en tout
BeitragVerfasst: 16. Aug 2018, 17:20 
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SZ.de - Mann ersticht Arzt und verletzt Helferin
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... li=BBqg6Q9

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Nun wird sicher wieder die Einzelfall-Theorie bemüht. Doch ist es wirklich einer? Rechtsanwaltskanzleien, Arztpraxen, Behörden-Büros, in einer nicht unerheblichen Anzahl von Fällen sind solche Taten bereits vorgekommen, Tendenz steigend. Anscheinend meinen immer mehr Zeitgenossen, Gewalt sei das Mittel der Wahl sich mit anderen auseinanderzusetzen. Nur leider ist das ein Weg in die Steinzeit ... und ein klarer Beleg für die rückläufige Entwicklungstendenz des angeblich doch so fortschrittlichen Menschen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verfall der Sitten en tout
BeitragVerfasst: 16. Aug 2018, 17:23 
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Excubitor hat geschrieben:
SZ.de - Mann ersticht Arzt und verletzt Helferin
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... li=BBqg6Q9

Kommentar
Nun wird sicher wieder die Einzelfall-Theorie bemüht. Doch ist es wirklich einer? Rechtsanwaltskanzleien, Arztpraxen, Behörden-Büros, in einer nicht unerheblichen Anzahl von Fällen sind solche Taten bereits vorgekommen, Tendenz steigend. Anscheinend meinen immer mehr Zeitgenossen, Gewalt sei das Mittel der Wahl sich mit anderen auseinanderzusetzen. Nur leider ist das ein Weg in die Steinzeit ... und ein klarer Beleg für die rückläufige Entwicklungstendenz des angeblich doch so fortschrittlichen Menschen.


Der neueste Stand:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4036419

Nachdem alle Sozialbehörden mit Security - Leuten versorgt sind, kommt jetzt wohl der Medizinbetrieb als Geschäftsfeld der Sicherheitsbranche hinzu ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 17. Aug 2018, 10:09 
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Zitat:
www.youtube.com Video From : www.youtube.com


So lange Rache weiterhin verschämt als irgendwie "rückständig" betrachtet wird, werden die festen Strafmaße immer weiter runter gehen, bis sie zuletzt konsequenterweise ganz abgeschafft sind und allein Psychologen entscheiden, wie lange Täter im Knast bleiben müssen.
Denn als Zweck des Strafvollzuges bleiben dann lediglich noch "Schutz der Allgemeinheit" und "Resozialisierung"übrig.

Einzig richtig/gerecht, um Opfer psychisch zu befriedigen ist dagegen: Der Täter muss genauso viel leiden, wie das Opfer. Nicht mehr und nicht weniger. Zusätzlich zur psychischen Befriedigung steht dem Opfer finanzielle Befriedigung zu. Falls mangels Vermögens des Täters nicht sofort möglich, mittels Zwangsarbeit, welche mit der physischen Strafe/Rache verrechnet werden muss.


Wut und Hass sind schlechte Ratgeber. Wer unbedingt sein Rachebedürfnis befriedigen will, geht erfahrungsgemäß größere Risiken ein, Unschuldige zu erwischen. Damit verschlimmert man dann den von Verbrechern geschaffenen gesellschaftlichen Konfliktstoff.

Es gibt aber noch einen anderen rechtsphilosophischen Ansatz jenseits des Rachetriebs, nämlich das "Feindstrafrecht":

>> Jakobs rechtfertigt die Notwendigkeit des Feindstrafrechts rechtsphilophisch und verweist dazu auf die von Thomas Hobbes begründete Vertragstheorie und ihre Interpretation durch Immanuel Kant. Derjenige, der den – gedachten – Gesellschaftsvertrag durch seine Handlungen aufkündige, verlasse aus freien Stücken die Gesellschaft und begebe sich in den gesetzlosen Naturzustand. Damit verliere er zugleich seine Eigenschaft als Person und werde zum Feind. Als Feind sei er von der Gesellschaft zu bekämpfen. <<

https://de.wikipedia.org/wiki/Feindstrafrecht

Das ist heute in Europa verpönt, könnte aber m. M. n. in der Zukunft auch hier noch eine größére Rolle spielen, wenn ein wachsender Teil der Bevölkerung keiner Resozialisierung und Befriedung mehr zugänglich ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 20. Aug 2018, 08:32 
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Flucht einer wirklich Schutzbedürftigen vor dem IS - aus Deutschland in den Irak:

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Da dieses Video im Netz erhebliches Aufsehen erregt, muss natürlich einer der politischen Apparatschiks, die neben verantwortungslosen Richtern für diese Fluchtrichtung verantwortlich sind, vor Rechtspopulisten im Internet warnen - vor SEINEN Rechtspopulisten, er und Seinesgleichen haben nämlich den bereits erfolgten und den noch zu erwartenden weiteren Rechtsdrift der Deutschen und die Anwesenheit einer rechten Partei in den Parlamenten zu verantworten:

Zitat:
Jesidin Ashwaq T.

"Digitale Erregung" in sozialen Netzwerken

(...)

Gerade die "falschen Freunde" hätten gar nicht die Absicht, die neuen Medien verantwortlich zu nutzen. "Echte Freunde" müssten auch die Chancen und Gefahren des Internets begreifen. Auf seiner Facebook-Seite appellierte er persönlich: "Lasst uns also bitte aufhören, mit 'digitaler Panik' und Gerüchten Terroristen und Rechtspopulisten auch noch zu füttern!"

(...)


https://www.deutschlandfunk.de/jesidin- ... _id=915657


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 24. Aug 2018, 11:22 
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Zitat:
„IN MEINER KULTUR DARF MAN TÖTEN“

Messer-Opfer geschockt von Täter-Geständnis

(...)

Beim Prozess gegen den minderjährigen Messerstecher Abdullah A. (17) gestern in Hannover ist die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Dem Syrer wird versuchter Totschlag vorgeworfen. Ende März hatte er auf die 24-Jährige eingestochen. Die 10-Zentimeter-Klinge brach ihre Rippen, verletzte Leber, Magen, Niere, Darm. Vivien lag im Koma, Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse wurden entfernt.

(...)

Abdullah A., der sich selbst als „Musterflüchtling“ bezeichnet, hält nach BILD-Informationen an der schriftlichen Erklärung fest, die sein Anwalt vor dem Prozess abgegeben hatte.

(...)

Auszug: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“

(...)


https://www.bild.de/regional/hannover/h ... .bild.html

>> Abdullah A., der sich selbst als „Musterflüchtling“ bezeichnet, hält nach BILD-Informationen an der schriftlichen Erklärung fest, die sein Anwalt vor dem Prozess abgegeben hatte. <<

Die dämliche Erklärung wird der Anwalt vorformuliert haben, um damit auf Strafmilderung abzuzielen. Man kann aus dieser totalen Uneinsichtigkeit trotz Kenntnis der Rechtslage in Deutschland heraus auch eine Strafverschärfung begründen.

Das liegt in der Verantwortung des Gerichts.


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 Betreff des Beitrags: Aktuelles zu Chemnitz: Noch keine Ruhe eingekehrt
BeitragVerfasst: 28. Aug 2018, 08:14 
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Berliner Kurier - Chemnitz: "Polizei verhindert Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen"
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... li=BBqg6Q9


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 Betreff des Beitrags: Razzia gegen Berliner Araber-Clan
BeitragVerfasst: 28. Aug 2018, 08:15 
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Tagesspiegel - "Razzia gegen bekannten Clan in Berlin: Fünf Festnahmen in Kreuzberg und Tiergarten"
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... li=BBqg6Q9

Kommentar
Nicht mehr als ein Anfang. Ähnlich wie in NRW scheint sich auch in Berlin etwas zu bewegen. Doch erst dann, wenn das dreimal die Woche in jeder befallenen deutschen Großstadt geschieht kann man davon ausgehen, dass sich etwas zum Positiven ändern könnte. Solange bleibt das leider ein Tropfen auf den heißen Stein. Da darf man sich keinesfalls einer falschen Hoffnung hingeben. Noch werden die Behörden von den Clans belächelt. Das kann man ausschließlich mit einer Null-Toleranz-Politik ändern. Der Ex-Bürgermeister von New York, Rudolph William Louis „Rudy“ Giuliani III, hat bewiesen, dass das sogar in einem wesentlich größeren Rahmen machbar ist. Also auf geht's, Die Bürger dieses Landes warten auf dauerhafte, belastbare Ergebnisse.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 28. Aug 2018, 08:19 
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Excubitor hat geschrieben:
Berliner Kurier - Chemnitz: "Polizei verhindert Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen"
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... li=BBqg6Q9


Viel mehr konnte die Polizei allerdings nicht verhindern ...

Zitat:
Chemnitz
:
Der Abend, an dem der Rechtsstaat aufgab

Tausende Rechtsextreme ziehen durch Chemnitz, zeigen den Hitlergruß, greifen Gegendemonstranten und Journalisten an. Die Polizei ist unterlegen und lässt sie gewähren.

(...)


https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... en-polizei


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 15. Sep 2018, 06:23 
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Zitat:
In Berlin-Neukölln erschossen

Eine libanesische Zeitung nennt Nidal R. (36) einen „Helden“

(...)

R. habe die Menschen im Bezirk beschützt, so die Autorin. Die teilweise völlig falschen Informationen stammen offenbar aus Social-Media-Beiträgen von Freunden des Getöteten und aus Facebook-Kommentaren. Der Artikel behauptet u.a.:

► Die Täter seien Türken und Kurden gewesen, mit denen Nidal wenige Tage zuvor in Wedding Streit gehabt habe.

Fakt ist: Es ist bisher nicht bekannt, wer die Täter sind.

(...)


https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoel ... nen-helden

>> Die Täter seien Türken und Kurden gewesen, mit denen Nidal wenige Tage zuvor in Wedding Streit gehabt habe. <<

Wenn solche haltlosen Behauptungen dazu führen, dass Unschuldige Racheakten zum Opfer fallen, sind die verantwortlichen "Journalisten" selbst Mörder und sollten vom Gesetz auch so behandelt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 5. Okt 2018, 19:24 
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Auf dem Facebook - Profil von Imad Karim gesehen und kommentiert:

Zitat:
Eine Vergewaltigung bedeutet eine Traumatisierung für das ganze Leben und eine sexuelle Belästigung sowie ungewollte körperliche Berührung, insbesondere in intimen Bereichen eines Menschen hinterlassen bei den Opfern große seelische Narben. Diese Narben sind viel weniger, wenn die Opfer das Gefühl bekommen, Angehörige und Freunde stehen zu ihnen mit Rat aber auch mit Tat. Werden die Übergriffe nur juristisch abgehandelt, haben die Opfer sehr oft mit sich selber zu kämpfen, dem eigenen Gewissen und sind meistens damit beschäftigt, wie sie verhindern könnten, sich selber zu hassen.

Wenn aber Menschen wie dieser Vater, aufstehen und die eigene Tochter schützt und dem sexuellen Belästiger seiner Tochter eine symbolische Ohrfeige oder zwei oder in diesem Fall von mir aus Faustschlag ordentlich "Gegenschenkung" macht, dann hat er somit seiner Tochter künftig viel leid und Selbstzweifel erspart.

Ich kenne diesen Vater nicht, aber ich mag ihn schon jetzt. Er ist einer der letzten Aufrichtigen in diesem Land, die sich den letzten Aufstand wagen.

Der Rechtsstaat, der auf nahezu allen Ebenen täglich, vor unseren Augen versagt und politische Beschlüsse umsetzt, statt geltendes Recht anzuwenden, will womöglich diesen Vater dafür bestrafen, dass er nicht zugelassen hat, dass irgendein stinkender, vollbesofener, aus frauenverachtender Unkultur kommender in Deutschland schmarotzender Kerl, der selber für aufrichtige Menschen aus seinem Land eine Schande ist, seine Tochter ungestraft beschmutzt.

Was dieser Vater tat, ist moralisch und was der Rechtsstaat mit ihm eventuell vorhat, ist moralistisch.

Moralismus ist das Gegenteil von Moralität und Humanität.

Ich verachte den Moralismus, weil er uns alle in den Bürgerkrieg führen würde, wenn wir ihn nicht rechtzeitig stoppen würden. Ich bin mir dessen und mit großem Bedauern absolut sicher!

Bräche der Bürgerkrieg aus, brächen die Moralisten auf, das Land schleunigst zu verlassen.

Zitat:
SELBSTJUSTIZ AN DER HACKERBRÜCKE?

Vater verteidigt Tochter gewaltsam gegen Grabscher - darum wurde auch er angezeigt

(...)

Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit beobachtete den Vorfall und alarmierte die Polizei. Der Mann aus Unterschleißheim verweigerte gegenüber den Beamten die Atemalkoholkontrolle. Die Polizei ermittelt jetzt gegen den 28-jährigen Mann wegen sexueller Belästigung und gegen den 42-Jährigen wegen Körperverletzung.

(...)


https://www.merkur.de/lokales/muenchen/ ... 92591.html



>> Was dieser Vater tat, ist moralisch und was der Rechtsstaat mit ihm eventuell vorhat, ist moralistisch. <<

Das ist nicht nur eine Frage der Moral, auch rein juristisch ist der Vater nicht so glasklar im Unrecht, wie es auf den ersten Blick erscheint.

Auch wenn die sexuelle Belästigung beendet ist und Notwehr insofern nicht mehr greift, kann die Präsenz eines feixenden oder Sprüche klopfenden Aggressors immer noch eine fortdauernde Beleidigung sein, gegen die grundsätzlich auch Notwehr zulässig ist. Alle Rechtsgüter sind nämlich notwehrfähig, auch die persönliche Ehre.

Die Münchener Justiz geht allerdings sehr restriktiv mit dem Notwehrrecht um und ist sogar für das in Deutschland geltende Notwehrrecht geradezu verleugnende Urteile berüchtigt.

Dieser Fall könnte vielleicht geeignet sein, eine grundsätzliche Entscheidung in höheren Instanzen anzustreben und dem Vater des Opfers dafür finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen.

Wenn man detailliertere Informationen zu dem Fall bekommen könnte und die Rechtslage immer noch so zu beurteilen wäre, wie ich das vermute, würde ich mich sogar an einer Geldsammlung beteiligen.


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