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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 19. Dez 2017, 00:33 
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Mal wieder eine tolle Leistung der Verantwortlichen für die öffentliche Sicherheit in Deutschland ...

Zitat:
Intensivtäter auf der Flucht

Weil Mahmut A. nicht abgeschoben wurde, konnte er noch töten

(...)

Späti-Verkäufer Than N. (21) wurde Anfang November in Wilmersdorf erstochen. Der Haupttäter Mahmut A. (20) – ein türkischer Asylbewerber – ist nach der Bluttat auf der Flucht, hat sich vermutlich in sein Heimatland abgesetzt.

(...)

Nach seiner Haftentlassung hätte Mahmut A. sofort abgeschoben werden müssen. Und trotzdem hielt er sich – offenbar unbehelligt von Ausländerbehörde und Polizei – weiter in Berlin auf.

(...)


https://www.bz-berlin.de/wedding/weil-m ... och-toeten

Auf Facebook dazu geschrieben:

>> Anis amri konnte töten obwohl man ihn auch hätte abschieben können!!! <<

Amri haben sie mit voller Absicht nicht abgeschoben, um über ihn irgendwelche ISIS - Zellen in Libyen auszuforschen. Die haben also ganz bewusst das Leben von Einwohnern Deutschlands riskiert, um sich international als große Islamistenbekämpfer zu präsentieren.

Im Fall Mahmut dagegen ist es den Verantwortlichen offenbar einfach nur scheißegal gewesen, ob hierzulande ein paar Leute mehr oder weniger ermordet werden.

So langsam aber sicher komme ich nicht mehr umhin, Todesfälle durch Desinteresse der verantwortlichen staatlichen Stellen an jeder Art von Gefahrenprävention als deutsche Staatsmorde zu qualifizieren ... :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 20. Dez 2017, 01:34 
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Auf dem Facebook - Profil des Freie Wähler - Vorsitzenden Aiwanger gesehen und kommentiert:

Zitat:
Konsequenzen aus Terroranschlag? Fehlanzeige! Ein Jahr nach dem Anschlag am Berliner Breitscheidplatz (12 Tote, 70 Verletzte) findet man sich in Deutschland damit ab, dass von „720 erfassten islamistischen Gefährdern“ der einen Hälfte ein Terroranschlag zugetraut wird, der anderen Hälfte eher nicht. Hoffentlich weiß man wenigstens, welche Hälfte die gefährlichere ist...aber man hat ja Gottseidank ein Computerprogramm welches das auswertet...(Anis Amri wurde als nicht so gefährlich eingestuft, weil er als Moslem Drogen gehandelt/Alkohol konsumiert hat). Leben wir in Absurdistan?! Ich bleibe dabei: wer mit guten Gründen als „Gefährder“ eingestuft wird, muss aus dem Verkehr gezogen werden. Abschiebung oder Haft. Nicht mit 24 Beamten rund um die Uhr bewachen oder hoffen, dass der Computer richtig arbeitet. Ach ja: Frau Merkel hat ja jetzt, nach einem Jahr, den dringenden Wunsch der Hinterbliebenen nach einem Gespräch erfüllt.

Zitat:
BKA über radikale Islamisten

Jeder zweite Gefährder hat das Potential zum Terroristen

Hunderte mutmaßliche Gefährder leben in Deutschland. Alle ständig zu überwachen ist kaum möglich. Um Prioritäten zu setzen, haben die Behörden nun Daten ausgewertet und dabei auf eine neue Software vertraut.

(...)


http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 47580.html


>> (Anis Amri wurde als nicht so gefährlich eingestuft, weil er als Moslem Drogen gehandelt/Alkohol konsumiert hat). <<

Auf den ersten Blick nachvollziehbar, bei genauerem Hinsehen aber sehr naiv.

So besteht das militärische Rückgrat des IS im Irak und Syrien aus ehemaligen Berufssoldaten der Armee Saddam Husseins, also Anhängern der areligiösen faschistischen Baath - Partei.

Die werden ganz sicher von einem anders als religiös motivierten Hass getrieben und benutzen nur die Strukturen und das Geld der Religionsfanatiker. Dass auch unter den Gefährdern in Europa Hassbratzen sind, die ihre Gastgeber und deren Familien aus anderen als religiösen Gründen hassen, liegt auf der Hand. Auch die benutzen natürlich das Geld und die logistische Unterstützung der Religionsfanatiker, um auf deren Ticket ihren spezifischen Hass auszutoben.

Gerade Amri wird so einer gewesen sein, von einem typischen Religionsfanatiker (Selbstmordattentäter) unterscheidet er sich mit seinem Fluchtversuch ja recht deutlich.

Es sieht also ganz so aus, als würden die für die Sicherheit der Einwohner Deutschlands verantwortlichen Herrschaften die Bedrohungssituation noch nicht einmal in ihrem Wesen erfasst und verstanden haben, geschweige denn in der Nähe vertretbarer Konzepte zur Bewältigung der Krise der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 26. Dez 2017, 13:47 
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Das ist weit überfällig:

Zitat:
LG Köln legt Verhandlungstermine fest

Keine Bewäh­rung für Kölner Auto-Raser?

(...)

Im Juli 2017 monierte der Bundesgerichtshof jedoch, dass die Vollstreckung der Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt wurde und hob das Urteil teilweise auf. Das LG habe einige belastende Umstände nicht hinreichend berücksichtigt. Sowohl der Schuld- als auch der Strafausspruch stehen im kommenden Prozess am LG bereits fest. Die 3. große Strafkammer des LG entscheidet im März nur darüber, ob die Strafen zur Bewährung ausgesetzt werden können oder nicht.


https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/ ... aerz-2018/

Das ständige Bewerfen von Totrasern mit Wattebäuschchen hätte schon vor vielen Jahren aufhören müssen. :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 26. Dez 2017, 14:14 
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sehr gut



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so sieht es aus!
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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 27. Dez 2017, 07:12 
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Da schau mal einer guck, lebenslänglich für einen besonders schweren Fall des Totschlags, anstatt wegen der Wehrhaftigkeit des Opfers einen minderschweren Totschlag zu konstruieren und den Schlächter nach drei Jahren wieder laufen zu lassen.

Anscheinend hat das Abschneiden der AfD bei der Bundestagswahl auch die Justiz nicht ganz unbeeindruckt gelassen ...

Zitat:
Gericht Urteilt Härter Als Gefordert

Lebenslange Haft für Oldenburger Messerstecher

(...)

Daher urteilte der Richter auch deutlich härter, als es noch der Oberstaatsanwalt gefordert hatte – Thomas Sander plädierte für eine Freiheitsstrafe von 13 Jahren, während die Verteidigung wohl eher auf neun Jahre hoffte. Dass schließlich für einen Totschlag das Höchstmaß „Lebenslang“ erwählt wurde, überraschte. Denn: Wer einen Mord begeht, wird mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe bestraft. Wer aber wegen Totschlags schuldig gesprochen wird, kommt üblicherweise noch mit einer zeitlich begrenzten Gefängnisstrafe davon.

(...)


https://www.nwzonline.de/oldenburg/blau ... 01325.html

An der üblichen Weise hat sich anscheinend was geändert. Der Totscchlags - § gibt die lebenslängliche Freiheitsstrafe jedenfalls her:

https://dejure.org/gesetze/StGB/212.html

In der Tagespresse gelesen habe ich sowas aber schon lange nicht mehr ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 15. Jan 2018, 20:58 
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Auf dem Facebook - Profil der Polizei Oberpfalz gesehen und kommentiert:

Zitat:
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Polizei Oberpfalz
Diese Seite gefällt mir · 10 Std. · Bearbeitet ·

++ Gegen den Kopf getreten, geschlagen, gestoßen,mit Bier übergossen, beleidigt -Brutales Arbeitswochenende für unsere Kolleginnen und Kollegen in Regensburg ++

Mal ganz ehrlich... eigentlich fehlen uns fast die Worte. Unsere Kolleginnen und Kollegen waren am Wochenende massivster Gewalt und Brutalität ausgesetzt. Gleich vier Angriffe auf sie gab es in der Nacht von Samstag auf Sonntag.

Begonnen hatte das aggressive Wochenende am Samstag gegen 21:00 Uhr. In den Regensburger Arcaden führten Polizeibeamte Personenkontrollen durch. In diese Kontrolle mischte sich eine ca. 15 köpfige Gruppe ein und störte die Handlungen unserer Kollegen.
Deshalb sollten auch diese Personen einer Kontrolle unterzogen werden. Unvermittelt trat ein 17- jähriger Afghane einem Beamten gegen den Körper, während ein anderer, ebenfalls 17- jähriger Afghane, dem bereits am Boden liegenden Polizisten mehrfach gegen den Kopf trat. Unser Kollege wurde durch die brutale Attacke verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Glücklicherweise besteht trotz der Tritte gegen den Kopf keine Lebensgefahr!

Die beiden Angreifer konnten vorläufig festgenommen werden. Die Kripo Regensburg hat in diesem Fall die Ermittlungen wegen einem versuchten Tötungsdelikt, gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Gegen den Haupttäter wurde im Anschluss ein Untersuchungshaftbefehl erlassen,er sitzt nun in der JVA.

Gegen 22.30 Uhr nahmen Zivilbeamte im Regensburger Stadtnorden einen seit längerem gesuchten Mann fest. Hierbei leistete dieser massiven Widerstand. Glücklicherweise erlitten unsere Kollegen hier keine schwereren Verletzungen.

Am Sonntag, gegen 01:00 Uhr, ging es mit der Gewalt gegen unsere Kollegen weiter:

In der Regensburger Innenstadt sollten wegen massiver Ruhestörung bei einer Party die Personalien des Verursachers festgestellt werden. Dieser weigerte sich und schubste einen der eingesetzten Polizeibeamten zu Boden. Doch dem nicht genug: die anwesenden Partygäste schütteten Bier über unsere Kollegen und beleidigten sie. Außerdem versuchten sie die Festnahme und Fesselung des Ruhestörers zu verhindern. Erst nachdem mehrere Polizeistreifen zur Unterstützung eintrafen, konnte die Situation beruhigt werden. Unser angegriffener Kollege wurde hier verletzt – er erlitt eine Fraktur am Knöchel und musste ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Die beiden Haupttäter wurden in Gewahrsam genommen. Die Polizeiinspektion Regensburg Süd führt nun Ermittlungen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung und auch wegen einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetzt, da beim Partygeber eine geringe Menge an Betäubungsmitteln gefunden wurde.

Zu einer weiteren Widerstandshandlung kam es gegen 04:00 Uhr in Leoprechting. Unsere Kollegen wurden gerufen, da es in einer Wohnung zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam und der Geschädigte die Polizei verständigte. Als unsere Kollegen an der Wohnung eintrafen, hatte sich der 33-jährige Täter bereits mit einer ca. 18 cm langen Schraube bewaffnet und stach in Richtung der eingesetzten Beamten. Der Täter konnte überwältigt werden, leistete aber weiterhin massivsten Widerstand. Hintergrund hierfür könnte die aufgefundene Aufzuchtsanlage für Cannabis sein.
Der Mann wurde in Gewahrsam genommen. Auch ihn erwartet eine Anzeige wegen einer Vielzahl von Delikten.

Wir wünschen unseren verletzten Kollegen schnelle und gute Genesung!



Das tut mir jetzt furchtbar leid für unsere eifrigen Kämpfer gegen rechts, aber ich muss - leider - feststellen: Diese Verbrecher geben Victor Orban recht.

Das sind keine schutzbedürftigen und -würdigen Flüchtlinge, das sind Invasoren, widerstandslos in Deutschland eingedrungene Feinde aller Europäer.

Wer das beharrlich leugnet, bildet sich nur ein, effektiv gegen rechts zu kämpfen. Tatsächlich produziert er immer mehr AfD - Wähler und macht sich zudem an den Verbrechen gegenüber den noch friedlichen deutschen und ausländischen einheimischen Bürgern mitschuldig - und nicht nur das.

An allem, was passieren wird, wenn es mit der Friedfertigkeit der Normalos vorbei ist, sind die Ignoranten dann auch schuld.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 23. Jan 2018, 19:04 
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Das gibt bestimmt ganz viele Sozialstunden ... :evil:

Zitat:
An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Lünen soll ein Jugendlicher einen Mitschüler getötet haben. Eine Mordkommission der zuständigen Polizei Dortmund übernahm die Ermittlungen...
Laut „Bild“ habe der Ältere der beiden auf dem Schulflur im Erdgeschoss ein Messer gezogen und auf den 14-Jährigen eingestochen. Reanimationsmaßnahmen beim Opfer blieben erfolglos.


https://www.welt.de/vermischtes/article ... setzt.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 24. Jan 2018, 20:57 
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GG146 hat geschrieben:
Das gibt bestimmt ganz viele Sozialstunden ... :evil:

Zitat:
An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Lünen soll ein Jugendlicher einen Mitschüler getötet haben. Eine Mordkommission der zuständigen Polizei Dortmund übernahm die Ermittlungen...
Laut „Bild“ habe der Ältere der beiden auf dem Schulflur im Erdgeschoss ein Messer gezogen und auf den 14-Jährigen eingestochen. Reanimationsmaßnahmen beim Opfer blieben erfolglos.


https://www.welt.de/vermischtes/article ... setzt.html


Ein Kompliment an die Staatsanwaltschaft Dortmund: Heute Nachmittag soll ein Haftbefehl wegen Mordes beantragt worden sein. Wenigstens mal eine Staatsanwaltschaft die erkennt, was Sache ist, obwohl wieder irgendwelche Richter mit völlig falschem Verständnis des Erziehungsgedankens wieder versuchen werden das Ganze aufzuweichen ...

Der Täter soll seine Tat damit begründet haben, das Opfer habe seine Mutter so angesehen, dass er sich provoziert gefühlt habe. Eine Ausrede, wie man sie seit vielen Jahren zuhauf, vorwiegend bei Südländern, von Nord-Afrikanern, Menschen arabischer Herkunft und anderen zu hören bekommt, die mit ihrer aus der Erziehung und Kultur herrührenden, überschießenden Gewaltbereitschaft und mangelnder Konfliktfähigkeit nicht wissen wohin. Das macht wütend weil das Phänomen der wachsenden Gewaltbereitschaft und Verrohung der Gesellschaft seit vielen Jahren bekannt ist und die politische Nomenklatur sich nicht dazu berufen fühlt ihrer Verpflichtung nachzukommen um dem Einhalt zu gebieten.


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 Betreff des Beitrags: Urteil für den Mord in Herne
BeitragVerfasst: 31. Jan 2018, 20:29 
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GMX Aktuelle News Panorama - "Marcel H.: Lebenslange Haft für Doppelmord von Herne"
"[...]Neben der lebenslangen Haft stellte das Bochumer Landgericht am Mittwoch die besondere Schwere der Schuld fest. Es behielt sich wegen der Gefährlichkeit des Angeklagten seine spätere Unterbringung in der Sicherungsverwahrung vor. H. nahm das Urteil äußerlich unbewegt auf. [...]"
Quelle:
https://www.gmx.net/magazine/panorama/l ... e-32777592

Berliner Zeitung - "Doppelmord in Herne: Lebenslange Haft für Marcel H."
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... li=BBqg6Q9

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Das Rucksack-Urteil (Juristen-Slang für Urteil mit Sicherungsverwahrung oder dessen Vorbehalt) ist ein verdienter Abschluss für Marcel H. Nix mit raus nach 15 Jahren ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 31. Jan 2018, 23:31 
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Excubitor hat geschrieben:
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Das Rucksack-Urteil (Juristen-Slang für Urteil mit Sicherungsverwahrung oder dessen Vorbehalt) ist ein verdienter Abschluss für Marcel H. Nix mit raus nach 15 Jahren ...


Der kann froh sein, wenn er überhaupt wieder lebend aus dem Knast kommt. Wer Kinder ermordet und mit seiner Bösartigkeit auch noch öffentlich angibt, lebt im Gefängnis ausgesprochen gefährlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 1. Feb 2018, 20:40 
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GG146 hat geschrieben:
Excubitor hat geschrieben:
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Das Rucksack-Urteil (Juristen-Slang für Urteil mit Sicherungsverwahrung oder dessen Vorbehalt) ist ein verdienter Abschluss für Marcel H. Nix mit raus nach 15 Jahren ...


Der kann froh sein, wenn er überhaupt wieder lebend aus dem Knast kommt. Wer Kinder ermordet und mit seiner Bösartigkeit auch noch öffentlich angibt, lebt im Gefängnis ausgesprochen gefährlich.


Genau. Für Kindermörder und besonders Kinderschänder beginnt, global sogar ziemlich übereinstimmend, erst im Knast die richtige Strafe ...


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 Betreff des Beitrags: Tun die Verantwortlichen genug gegen die Clans?
BeitragVerfasst: 20. Apr 2018, 15:11 
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FOCUS ONLINE Politik - "Nach Mega-Razzien - Tut Deutschland genug gegen Schleuser und kriminelle Clans?"
https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 93757.html

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Die Frage ist schnell beantwortet: Nein, noch lange nicht. Es muss solange unangekündigte und aus Sicherheitsgründen, um nicht verraten zu werden, terminlich extrem knapp geplante Razzien geben, bis die Geschäfte der Clans so gestört oder blockiert sind, dass der kriminelle Sumpf ausgetrocknet wird.
Aber wann wird man in den Medien endlich korrektes Deutsch schreiben? Deutschland ist ein Land und tut mal rein gar nichts weil es das nicht kann. Es sind immer Menschen die versagen, und die sollten auch genannt werden. Ein Land als synonym für die Verantwortlichen zu nennen ist verharmlosend und schwach im Ausdruck.


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 Betreff des Beitrags: Jugendgewalt - Verantwortliche in der Pflicht
BeitragVerfasst: 20. Apr 2018, 15:16 
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FOCUS ONLINE Politik - "15-Jähriger getötet - Passau entsetzt über tödliche Schlägerei: Experte erklärt, wie Jugendgewalt gestoppt werden kann"
"„Die Verantwortlichen müssen sensibel sein, ob sich die Jugendszene verändert in der Stadt und es eben doch häufiger zu solchen Verabredungen kommt.“ Deshalb müssten sich alle für die Jugendarbeit Verantwortlichen zu einer Situationsanalyse mit offenen Ausgang treffen. „Die Frage muss lauten: Haben wir etwas übersehen? Und wenn sich Konflikte in der Jugendszene verfestigen, dann muss man das mit geschulten Mediatoren klären. Das ist das Mindeste, was man den Jugendlichen schuldig ist.“
Quelle:
https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 96020.html

Kommentar
Das von dem mutmaßlichen Fachmann Angeführte dürfte man wohl eher den Opfern und potentiellen Opfern schulden und gilt für alle Städte und Gemeinden gleichermaßen. Allein wird das allerdings nicht reichen, betrachtet man sich die entsprechenden Szenerien in größeren Ballungszentren, da in dem Zusammenhang psychologische Wirkmechanismen genau wie erzieherische Prägung sowie Genetische Veranlagung und weitere Ursachen dabei eine Rolle spielen, ob es zu solchen Vorfällen kommt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 21. Apr 2018, 16:13 
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Auf Facebook gesehen und kommentiert:

Zitat:
„No-go-Areas“ – Kritik an Müller

Wo es in Berlin nachts am gefährlichsten ist

Wem Berlin nachts zu gefährlich ist, der soll halt Taxi fahren, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und sorgt damit für Aufregung bei der Opposition.

(...)


https://www.bz-berlin.de/berlin/wo-es-i ... chsten-ist


... und wer kein Geld für's Taxi hat, soll eben zu Hause bleiben. Wer kein Zuhause hat und im Freien schlafen muss, ist dann im Falle des Tottretens oder Anzündens ein Kollateralschaden der die Menschenrechte der Aggressoren unbedingt schützenden Rechtspolitik.

Abgesehen davon hat das Prekariat (kein Geld für`s Taxi) sowieso schon. eine deutlich geringere Lebenserwartung als die bessere Gesellschaft.

Da machen ein paar Jahre mehr oder weniger auch keinen so großen Unterschied, dass da ein Umdenken oder überhaupt irgendeine Art von Denkprozess in Sachen innere Sicherheit in Frage käme.


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 Betreff des Beitrags: Die Botschaft hör' ich wohl ...
BeitragVerfasst: 12. Mai 2018, 08:48 
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, allein mir fehlt der Glaube, wie schon Altvater der Dichtkunst Johann Wolfgang von Goethe im "Faust" zu bemerken wusste.

DIE WELT - "Kriminalität in Deutschland fällt auf Tiefstwert"
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... li=BBqg6Q9

Kommentar
Nur zur Erinnerung, weil die Einzelheiten schon des öfteren dargestellt und diskutiert worden sind: Auch diese Statistiken unterliegen mutmaßlich nicht unerheblicher Beschönigung. Wer weiß wie solche Statistiken zustande kommen wird das durchaus etwas zurückhaltender, wenn nicht sogar anders sehen. Oder, um es frei nach Winston Churchill zu formulieren: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Es riecht gewaltig nach Beschwichtigung in Zeiten von zunehmender allgemeiner Gewalt und Terror.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewalt in der Öffentlichkeit und Selbstjustiz
BeitragVerfasst: 12. Mai 2018, 10:19 
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Excubitor hat geschrieben:
, allein mir fehlt der Glaube, wie schon Altvater der Dichtkunst Johann Wolfgang von Goethe im "Faust" zu bemerken wusste.

DIE WELT - "Kriminalität in Deutschland fällt auf Tiefstwert"
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... li=BBqg6Q9

Kommentar
Nur zur Erinnerung, weil die Einzelheiten schon des öfteren dargestellt und diskutiert worden sind: Auch diese Statistiken unterliegen mutmaßlich nicht unerheblicher Beschönigung. Wer weiß wie solche Statistiken zustande kommen wird das durchaus etwas zurückhaltender, wenn nicht sogar anders sehen. Oder, um es frei nach Winston Churchill zu formulieren: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Es riecht gewaltig nach Beschwichtigung in Zeiten von zunehmender allgemeiner Gewalt und Terror.


Selbst wenn diese Statistik die Realität abbilden würde (was ich nicht glaube), wäre ein Rückgang bei den bislang üblichen Kneipenschlägereien und Auseinandersetzungen zwischen Hooligans etc. pp. (könnte allerdings sein, dass viele früher locker eingegangene Händel heute unterbleiben, weil sie leichter in Messerstechereien ausarten und "normale" Schläger vorsichtiger geworden sind) keine wichtige Nachricht für die nicht betroffene Mehrheit der Bevölkerung und wäre die statistisch nicht erfasste Zunahme von Gewaltkriminalität zu Lasten absolut friedlicher Menschen (die bis heute immer in der Mehrheit waren) politisch so brisant, dass ein Rückgang der einschlägigen Delikte insgesamt dagegen völlig irrelevant wäre:

Zitat:
heute 15:06 Uhr Gewalt im Berliner Nahverkehr

Schlag aus dem Nichts

In einem voll besetzten S-Bahn-Abteil prügelt ein Mann plötzlich brutal auf Pius Ladenburger ein. Die Ermittlungen dauern an – nun erzählt der 18-Jährige seine Geschichte.

(...)


https://www.tagesspiegel.de/berlin/gewa ... 64518.html

Die politisch relevante Art von Gewalt - völlig willkürliche Angriffe auf wildfremde Personen in der Öffentlichkeit - wird in dieser Statistik gar nicht erst erfasst oder auch herausgerechnet (bei Terrorverdacht u. ä. sind andere Behörden zuständig). Das, was normale friedliche Bürger beunruhigen oder gar zur Wahl der AfD veranlassen könnte, wird demnach völlig im Dunkeln gehalten.


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