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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 30. Jan 2018, 14:54 
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schlau hat geschrieben:
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Das gab es früher nie :(


doch, war nur nicht so in den Medien ;)


Bei uns nicht liebe schlau. :zwinker:


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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 30. Jan 2018, 15:00 
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Echt? Sind das die Software - Millionäre und - Milliardäre mit den sozial verantwortungsvollen Zukunftsvisionen?

Zitat:
Der Tag

Roboter vertreiben Obdachlose im Silicon Valley

(...)

Dafür fahren die Roboter einen bestimmten Bereich ab, halten neben Obdachlosen und erzeugen dann äußerst penetrante und unangenehme Geräusche. Google, Uber und Microsoft sollen zu den Kunden zählen.

(...)


https://www.n-tv.de/der_tag/Roboter-ver ... 57267.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 31. Jan 2018, 19:17 
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das ist krank



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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 26. Feb 2018, 11:56 
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Ein Kommentar zum Thema Obdachlose von Christian Pra


Zitat:
Was ist an diesen Menschen nicht zu verstehen? Sie haben in der Regel durch eine Lebenskrise ihr Obdach verloren. Manche waren zu stolz, Hilfe anzunehmen. Manche bekamen die falsche Hilfe und andere wiederum sind in dem Irrglauben gefangen, dass es keine neue Chance gibt.

Das Hauptproblem ist allerdings der Kreislauf, in dem sie sich befinden. Keine Wohnung ohne Arbeit, keine Arbeit ohne Wohnung.
Das zweite Problem sind oftmals Depressionen, die die Situation mit sich bringt. Diese Krankheit macht diese Menschen dann auch unzugänglich und auch kommt in diesen Phasen das Alkohol oder Drogen eine Rolle spielen.
Problem drei: Diese Menschen haben das Vertrauen verloren.

Lieber Joachim, Du siehst das aus einem vermutlich unbeteiligten Blickwinkel heraus, aber jedem Menschen kann es passieren, dass es eine Situation gibt, die ihn komplett aus der Bahn wirft und nur die wenigsten sind dann in der Lage, die Situation so zu erkennen, dass sie Hilfe brauchen. Da reicht der plötzliche Tod eines geliebten Menschen, ein Jobverlust, eine Scheidung.

Ich habe jahrelang bei der Berliner U-Bahn im Bereich Sicherheit gearbeitet (10 Jahre) und ich habe diese Menschen immer mit Respekt und Fairness behandelt. Oftmals habe ich mir auch die Zeit genommen, mit diesen Menschen mal zu sprechen und habe so etliche der Lebens- und Katastrophengeschichten kennengelernt. Einen gab es am Zoo, der war Oberst bei der NVA und kam nicht mehr damit klar, dass mit dem Ende der DDR auch sein Job weg war. Bei vielen war es eine Scheidung oder ein Verlust eines jahrelangen geliebten Arbeitsplatzes und immer war es die Depression die eine Rolle spielte und die damit verbundene mögliche Vernachlässigung und Abschottung nach Außen.

Bei obdachlosen Jugendlichen ist es of der Fall, dass sie einfach von zuhause, oftmals auch aus einem Heim, abgehauen sind. Auch das kannte ich eine junge Frau, die saß immer am Halleschen Tor und bettelte. Sie war etwas punkig, wohnte mit anderen in einem besetzten Abrisshaus und wir haben uns oft und lange unterhalten. Vor einigen Jahren sprach mich dann eine nette junge Frau mit einem Kind an der Tankstelle an, wo ich gerade meine Tankfüllung bezahlte und fragte, ob ich der Mensch gewesen wäre, der am Bahnhof immer mit ihr gequatscht hätte ... Ich hätte sie nicht wiedererkannt, wenn sie mich nicht darauf gebracht hätte. Sie hatte eine Ausbildung gemacht, geheiratet und eben ein Kind und sie bedankte sich an der Tankstelle bei mir für die vielen Gespräche, die ihr geholfen hätten, auszusteigen. Auch so kann es laufen. Leider dann doch die Ausnahme.
Ich hatte immer Kaffeegeld und (als Nichtraucher) Zigaretten am Mann. Das hat oftmals geholfen, Zugang zu diesen Leuten zu finden. Als Gegenleistung haben sie sich, wenn ich Dienst hatte, selbst organisiert und mir die Bahnhöfe sauber gehalten, Störenfriede selbst zur Räson gebracht, sofern sie unter ihresgleichen zu finden waren.

Meine Devise ist: Urteile nie über einen Menschen, dessen Gepäck und Schuhe du nicht getragen hast.


genau so sieht es aus.



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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 29. Mär 2018, 02:12 
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Das Theater um diesen traurigen Fall ist schon ziemlich abwegig. Warum sollten sich Flüchtlinge auf einem Friedhof herumtreiben und einen Obdachlosen ermorden? Das ist eher die Handschrift von Satanisten.

Zitat:
Gewaltverbrechen auf Koblenzer Hauptfriedhof

Obdachloser wurde enthauptet

Am vergangenen Freitag ist am Koblenzer Hauptfriedhof die Leiche eines Obdachlosen entdeckt worden. Er wurde enthauptet. Wie die Polizei am Mittwoch bekanntgab, wurde er enthauptet.

(...)


https://www.swr.de/swraktuell/rp/koblen ... index.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 29. Mär 2018, 18:43 
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Soweit sind wir in Deutschland schon gekommen, dass Bürger ,wie vorliegend geschehen,auf einem Friedhof schlafen müssen,während für Geflüchtete,die angeblich Schutz suchen ,Wohnraum mit Heizung etc. grosszügig zur Verfügung gestellt bekommen . Manchmal glaube ich ,ich befinde mich in einem schlechten Horrorfilm. Das hat niemand verdient so zu enden. Hoffentlich ermittelt die Polizei den oder die Täter schnell ! Was für ein Verbrechen. Mein Beileid für alle die den Mann kannten !

Gruß



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Gruß Staber

Wenn du heute frierst, stell dich einfach in eine Ecke. Die haben meistens 90 Grad.
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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 30. Mär 2018, 17:47 
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Zitat:
Soweit sind wir in Deutschland schon gekommen, dass Bürger ,wie vorliegend geschehen,auf einem Friedhof schlafen müssen,während für Geflüchtete,die angeblich Schutz suchen ,Wohnraum mit Heizung etc. grosszügig zur Verfügung gestellt bekommen .


Obdachlose gab es schon vor der Flüchtlingswelle. Das sind alles Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer - ihre sozialen Rechte nicht wahrnehmen, sonst hätten sie eine Wohnung. Das kann man den Flüchtlingen nun wirklich nicht anlasten.

Übrigens waren Friedhöfe schon immer ein bevorzugter Schlafplatz von Obdachlosen. Man hat dort seine Ruhe und sogar fließendes Wasser.


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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 4. Sep 2018, 16:13 
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Frankfurt: Polizisten nehmen Obdachlosen, die auf der Straße schlafen und trotz Aufforderung in keine Notunterkunft gehen, Geld aus ihren Pappbechern – willkommen in der fünftgrößten Stadt Deutschlands, in der Luxus-Wohntürme mit Hundewaschplätzen gebaut werden.


Die paar konfiszierten Euro sind für die Stadt nicht interessant, es geht natürlich nur darum, die Obdachlosen wegzuekeln. Die stören das Bild der Luxustürme mit Hundewaschplätzen.

Den Profiteuren der neofeudalen Umverteilung von unten nach oben ist der Anblick der Verlierer eben unangenehm. So ähnlich läuft das an allen vergleichbaren Orten weltweit.

Siehe auch:

http://www.fr.de/frankfurt/umgang-mit-o ... -a-1411580


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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 4. Sep 2018, 16:14 
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Die paar konfiszierten Euro sind für die Stadt nicht interessant, es geht natürlich nur darum, die Obdachlosen wegzuekeln. Die stören das Bild der Luxustürme mit Hundewaschplätzen.

Den Profiteuren der neofeudalen Umverteilung von unten nach oben ist der Anblick der Verlierer eben unangenehm. So ähnlich läuft das an allen vergleichbaren Orten weltweit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 4. Sep 2018, 16:17 
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Frankfurt: Polizisten nehmen Obdachlosen, die auf der Straße schlafen und trotz Aufforderung in keine Notunterkunft gehen, Geld aus ihren Pappbechern – willkommen in der fünftgrößten Stadt Deutschlands, in der Luxus-Wohntürme mit Hundewaschplätzen gebaut werden.


Die paar konfiszierten Euro sind für die Stadt nicht interessant, es geht natürlich nur darum, die Obdachlosen wegzuekeln. Die stören das Bild der Luxustürme mit Hundewaschplätzen.

Den Profiteuren der neofeudalen Umverteilung von unten nach oben ist der Anblick der Verlierer eben unangenehm. So ähnlich läuft das an allen vergleichbaren Orten weltweit.

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Naja, und dann fragen sich die Politiker warum ihnen die Wähler fernbleiben! Ich finde das unerhört, schon weil man Menschen die kein Anrecht auf Asyl haben zum Bleiben erlaubt und die Einheimischen dafür bestraft. Das wird bestimmt ein politisches Nachspiel haben, die Wagenknecht sorgt dafür. :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 4. Sep 2018, 17:31 
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Frankfurt: Polizisten nehmen Obdachlosen, die auf der Straße schlafen und trotz Aufforderung in keine Notunterkunft gehen, Geld aus ihren Pappbechern – willkommen in der fünftgrößten Stadt Deutschlands, in der Luxus-Wohntürme mit Hundewaschplätzen gebaut werden.


Die paar konfiszierten Euro sind für die Stadt nicht interessant, es geht natürlich nur darum, die Obdachlosen wegzuekeln. Die stören das Bild der Luxustürme mit Hundewaschplätzen.

Den Profiteuren der neofeudalen Umverteilung von unten nach oben ist der Anblick der Verlierer eben unangenehm. So ähnlich läuft das an allen vergleichbaren Orten weltweit.

Siehe auch:

http://www.fr.de/frankfurt/umgang-mit-o ... -a-1411580[/quote]

nix neues. :(  Glaubst du mir bestimmt nicht. Aber das war damals auch schon so. Ich hatte es am eigenen Leib mit bekommen. Ich weis es noch wie Heute, es war Heiligabend und das Betteln lief schlecht ich wollte schon frustruert abhauen. Dann kamm ein Mann mit einen Umschlag mit Geld es waren 100 DM drinnen und plötzlich standen Polizisten da. Und weg war es. Was meinst du wie ich Geheult hatte? Heiligabend nix zu essen und zu trinken. :(



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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 4. Sep 2018, 18:14 
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es waren 100 DM drinnen und plötzlich standen Polizisten da. Und weg war es


Haben sie das irgendwie begründet oder Dir was schriftlich gegeben?


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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 17. Okt 2018, 13:21 
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 Betreff des Beitrags: Re: Obdachlosigkeit
BeitragVerfasst: 9. Nov 2018, 19:01 
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Schon 63 Stück: Dieser Verein verschenkt Mini-Wohnboxen an Obdachlose

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Im Winter ist die Kälte für viele von uns unangenehm – für Obdachlose kann sie lebensgefährlich werden. Der Verein „Little Home“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihnen zu helfen: Er verschenkt rollende Mini-Häuser an Menschen, die auf der Straße leben.

(...)


https://utopia.de/little-home-obdachlos ... aus-72505/

Wenn es Obdachlose gibt, die diese Hütten für zumutbar halten, Plätze in Notunterkünften aber nicht (z. B. weil dort ihre Hunde nicht reindürfen), sollte man sich mit der Kritik an den Helfern etwas zurückhalten.

Die retten nämlich Menschen vor dem Erfrieren, während die Kritiker meistens mit ihrer Gesellschaftskritik und vor allem mit sich selbst höchst zufrieden sind.

-----------------------

Mein Kommentar hat allerdings einen gaaaanz edlen Streiter wider das neoliberale Böse so empört, dass er auf meinem FB - Profil geradezu ausgerastet ist.

Mit ihrer Argumentation sind sie auch ein Türöffner das gesellschaftlich zu etablieren. Denn es ist ja nicht schlimm, wenn der Obdachlose es selber will. Dann muss man die Unterkünfte nur unbequem machen, dann funktioniert es auch mit dem Einzug in Hundehütten? Hier gilt der Kampf: Für die Menschenrechte gegen die Sozialdarwinisten anzutreten und nicht zu relativieren.

Und mit Obdachlosen wollen die Kommune nichts am Hut haben, fühlen sie sich nicht zuständig, für die jeweiligen Menschen. Daher versuchen alle Kommunen, die Obdachlosen so schlecht zu behandeln, dass sie bald weiter ziehen. Würde eine Kommune in Deutschland den Obdachlosen vernünftige Unterkünfte anbieten, dann würden die Obdachlosen aus dem ganzen Land sich dorthin auf den Weg machen. Also gibt es überall nur einen großen Schlafsaal mit nächtlichen Diebstählen und sonstigen gegenseitigen Belästigungen und am Morgen müssen alle wieder raus auf die Straße. Das ist eine bitterböse Tatsache. von Wolfgang Waldner

Lasst uns Hundehütten aufstellen!

Als lebensrettende Maßnahme, Hundehütten anbieten und das macht ihr en vogue - und merkt es nicht mal – oder doch? Die herrschende Klasse dabei einen Ast lachend. Unglaublich aber wahr. Und dann noch argumentiert, es wäre eine lebensrettende Maßnahme – andere Alternativen gibt es nicht? Ihr stellt euch geschickt zwischen Systemkritik und Systemkonformität und spielt somit den Türöffner – Obdachlose zu verhütet - auf 3,5 m².


Das habe ich dann so beantwortet:

Die herrschende Klasse hat überhaupt keinen Grund, sich "einen Ast zu lachen". Die Hütten retten gleichzeitig Leben und halten den neoliberalen (zutreffender: neofeudalen) Mördern einen Spiegel vor das Gesicht. Keiner der Helfer behindert bessere Alternativen, er rettet nur Leben, wo keine besseren Alternativen in Reichweite sind. Sie dagegen riskieren zumindest eine Behinderung bzw. Einschränkung der Hilfe, wenn sie die Helfer öffentlich diffamieren. Was die Behinderung eines Helfers hinsichtlich der Mitschuld an der Verwirklichung eines Risikos bedeutet, muss ich hier wohl nicht weiter ausführen ...

Danach kam nur noch "neoliberales Arschloch" bla blubb ... Solchen Leuten ist wirklich nicht zu helfen, wenn man nicht gerade zum Psychiater ausgebildet ist.


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