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 Betreff des Beitrags: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 12. Jun 2016, 16:21 
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Khedira will Hymne auch in Zukunft nicht singen.
https://www.promiflash.de/news/2014/06/ ... t-mit.html
Doch wenn schon der Biodeutsche Löw sichtlich wenig Lust zum Singen hat – wie können dann der türkischstämmige Muslim Özil oder der Halbtunesier Khedira dazu motiviert werden?
Ich empfehle mal, dieses Video anzuschauen. Dann glaube ich, wird sich der Ärger legen bei den Kritikern!
WM 74
http://www.youtube.com/watch?v=mdVcwN4U8Lc
Ich bin übrigens sicher, dass der DFB, Löw und nicht zuletzt Frau Merkel restlos alle Spieler zum Singen bringen würden, wenn nicht länger Nationalhymnen, sondern die Mannschaften aller teilnehmenden Staaten nur noch eine Globalhymne, natürlich in Englisch, schmettern würden. Bei einer solchen Entwicklung wäre „Die Mannschaft“ auch im Kollektivgesang ohne jeden Zweifel Vorbild für den Rest der Welt. Und ich wette einen hohen Betrag darauf: Wer dann nicht mitsingen wollte, flöge ganz schnell aus dem Kader!
PS: Mir persönlich geht das ganze Fußballtheater am Ar*ch vorbei.Mir ist wurscht , ob die Großkotzerten gewinnen oder nicht .Ich setze mich am Computer und geselle mich zu Alex und Co. im Forum! ;) :lol:

gruß staber



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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 12. Jun 2016, 16:23 
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Von einer Pflicht zum Singen der Nationalhymne halte ich jedenfalls gar nicht. Ob jemand den Mund geschlossen hält oder mit gelangweilter Miene auf und zu macht, ist gehopst wie gesprungen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 12. Jun 2016, 19:01 
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Zu den unmusikalischen Nationalspielern hat sich jetzt noch die grüne Jugend hinzugesellt, der die vielen Nationalfahnen während der EM nicht gefallen:

Zitat:
Über 11.000 Kommentare in gerade mal 24 Stunden wegen "Patriotismus"-Verbot

Grüne Jugend Rheinland-Pfalz fordert „Fußball Fans Fahnen runter“ und erntet Shitstorm

(...)

Nationalismus ist eine Form von Patriotismus. Wer sich als patriotisch definiert, grenzt Andere aus. Die Wirkung von Patriotismus hat immerzu Konsequenzen und wird besonders dort deutlich, wo er sich als aggressive Form darstellt und das Andere als Feind stigmatisiert. Zur Fußballeuropameisterschaft fordern wir alle Fans dazu auf, nationalistischem Gedankengut keinen Raum zu lassen! Fußballfans Fahnen runter!

Das fordert die Grüne Jugend auf Facebook – und erntet einen Shitstorm erster Klasse. Fast 1.700 Facebook-Nutzer, die den Beitrag „geliket“ haben, sind wütend, rund 900 „erstaunt“ und nur knapp 400 gefällt der Post.

(...)


http://www.rheinneckarblog.de/11/gruene ... 05135.html

Die Jugendorganisationen der anderen etablierten Parteien waren ihren Mutterparteien allerdings auch noch nie besonders hilfreich beim allgemeinen Stimmenfischen in der politischen Mitte, siehe z. B. die JU mit ihren tollen Ideen in Sachen Hüftgelenke und gleiches Stimmrecht für Senioren. ;)

Soll die grüne Jugend halt mit einer eigenen Fahne ins Fußballstadion gehen ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 14. Jun 2016, 11:03 
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Die Abneigung gegen Staatssymbole scheint bei der grünen Jugend doch etwas tiefer zu sitzen:

Zitat:
Peinliche Pinkelposen: Pulleralarm bei den Grünen

Drei junge Männer, heruntergelassene Hosen und eine Deutschlandfahne: Ein paar grenzwertige Fotos vom Bundeskongress der Grünen Jugend bringen die ganze Partei in Bedrängnis. Die Parteispitze gibt sich fassungslos, die Jugendorganisation bemüht sich um Schadensbegrenzung.

Bild

(...)

In der Bundespartei wird bereits "massive Verärgerung" über den Vorfall laut. Das Verhalten der Nachwuchspolitiker sei "unterirdisch" und "absolut nicht hinnehmbar", heißt es. Welche Konsequenzen innerhalb der Partei daraus folgen, ist allerdings noch unklar.

(...)

In der Tat - die rechtsextreme Szene nutzt die peinliche Pinkelpanne genüsslich aus. In einschlägigen Internet-Foren erregen sich Neonazis über die vermeintliche Flaggenschändung.

(...)

Neben dem politischen könnte das Pinkel-Fiasko also auch noch ein juristisches Nachspiel haben. Denn laut Paragraf 90a des Strafgesetzbuches kann die Verunglimpfung der Deutschlandflagge mit bis zu drei Jahren Haft geahndet werden.

(...)


http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 57943.html

Tatsächlich läuft das aber auf einen Blödheitswettbewerb zwischen Junggrünen und rechten Empörern hinaus. Wenn man sich näher ansieht, was schwarz-rot-gold politisch symbolisiert, nämlich alles, was Grüne vertreten und Rechtsradikale hassen, müsste die Rollenverteilung hier eigentlich umgekehrt sein. :zwinker:


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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 15. Jun 2016, 17:29 
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Die NAZIonalhymne ist doof. Gibt doch viel coolere Songs: https://www.youtube.com/watch?v=kY4BDLFEMso
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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 15. Jun 2016, 20:28 
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GG146 hat geschrieben:

Tatsächlich läuft das aber auf einen Blödheitswettbewerb zwischen Junggrünen und rechten Empörern hinaus. Wenn man sich näher ansieht, was schwarz-rot-gold politisch symbolisiert, nämlich alles, was Grüne vertreten und Rechtsradikale hassen, müsste die Rollenverteilung hier eigentlich umgekehrt sein. :zwinker:



Na auch bei denen gibt es Idioten.



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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 15. Jun 2016, 20:58 
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pittbull hat geschrieben:
Die NAZIonalhymne ist doof. Gibt doch viel coolere Songs:
www.youtube.com Video From : www.youtube.com

:mrgreen:


Für Internet - Anfänger mit nur 258 Beiträgen: Man kann solche Links in Beiträge einbinden, wenn man sie markiert und in der Symbolleiste auf die kleine Kamera klickt. :ugeek:


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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 15. Jun 2016, 21:01 
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@ Alex
Zitat:
Die Abneigung gegen Staatssymbole scheint bei der grünen Jugend doch etwas tiefer zu sitzen:



Moin Alex!
Das kann man nicht mit <Tiefsitzen< bezeichnen , sondern abartig und das ersten Ranges! Sollten solche Menschen mal die Politik gestalten ,was , wer es auch immer verhüten möge, wird einem Angst und Bange.Die Geisteskranken Linken brauche keine Angst haben das dies Folgen hat, denn die BRD-Behörden werden nur dann Aktiv ,wenn jemand Patriotisch ist, oder die Wahrheit sagt und über die AFD redet!



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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 15. Jun 2016, 21:31 
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GG146 hat geschrieben:
pittbull hat geschrieben:
Die NAZIonalhymne ist doof. Gibt doch viel coolere Songs:
www.youtube.com Video From : www.youtube.com

:mrgreen:


Für Internet - Anfänger mit nur 258 Beiträgen: Man kann solche Links in Beiträge einbinden, wenn man sie markiert und in der Symbolleiste auf die kleine Kamera klickt. :ugeek:


Mal testen. Hier kommt unsere deutsche Hymne:
www.youtube.com Video From : www.youtube.com



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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 15. Jun 2016, 21:41 
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staber hat geschrieben:
@ Alex
Zitat:
Die Abneigung gegen Staatssymbole scheint bei der grünen Jugend doch etwas tiefer zu sitzen:



Moin Alex!
Das kann man nicht mit <Tiefsitzen< bezeichnen , sondern abartig und das ersten Ranges! Sollten solche Menschen mal die Politik gestalten ,was , wer es auch immer verhüten möge, wird einem Angst und Bange.Die Geisteskranken Linken brauche keine Angst haben das dies Folgen hat, denn die BRD-Behörden werden nur dann Aktiv ,wenn jemand Patriotisch ist, oder die Wahrheit sagt und über die AFD redet!


Man, mit Jammern kommt man auch nicht weiter. Als ob man nur noch gegen die AFD und den Rechten gehen würde. Und als ob die AFD wirklich gegen diese banden vorgehen würden. Die braucht sie doch dmit sie an der Macht kommt bzw auch Bleibt. Mit was soll sie den sonst Punkten? ;)



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 Betreff des Beitrags: Es kommt aber noch dicker ...
BeitragVerfasst: 16. Mai 2018, 10:03 
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GMX Magazine Sport Fussball - "Mesut Özil und Ilkay Gündogan posieren mit Recep Tayyip Erdogan"
https://www.gmx.net/magazine/sport/fuss ... n-32962720

Kommentar
Dass einige Fußballer nicht wirklich die Intelligentesten unserer Art sind ist mittlerweile bekannt. Doch wenn man sich so billig vor einen Polit-Karren spannen lässt, noch dazu vor einer allseits bekannten Türkei-Wahl, hat man in einer deutschen Nationalmannschaft absolut nichts zu suchen. Punkt.
Konsequent wäre jetzt ein Rausschmiss, so die beiden für die WM nominiert sind. Die sind ganz sicher nicht unersetzlich. Deutschland hat reichlich Spieler-Potenzial.
Nachtrag: Özil wurde ohnehin immer schon sportlich weit überschätzt.


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 Betreff des Beitrags: Özil/Gündogan-Affaire: Die Versager des DFB
BeitragVerfasst: 16. Mai 2018, 10:09 
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Da macht der DFB-Vorstand auf wichtig und die Medien tönen es hätte scharfe Kritik gegeben. Und? Wer die Klappe aufreißt muss, um ernst genommen zu werden auch Konsequenzen folgen lassen. Das ist nicht erfolgt. Damit kann man den DFB als Deutsche Sport-Vertretung nicht mehr ernst nehmen.

Das Gleiche gilt für Löw. Nach letzten Meldungen will er deutliche Worte an die Spieler folgen lassen. Was soll der Unfug? Das übliche, in der deutschen Weichzeichner-Politik ebenfalls häufig zu vernehmende "Du, das darfst Du aber nicht" ohne jeden Lerneffekt bei den Verursachern des Problems. Was sollen wir mit einem Bundestrainer, der Spieler auflaufen lässt, die die Werte des deutschen Sports nicht einmal verkörpern? Da ist spätestens nach der WM eine Personalie zu klären, wenn hier nicht schnellstens seinerseits eine Korrektur erfolgt.

Nachtrag zu Gündogan: Wer einen türkischen Despoten als "seinen Präsidenten" bezeichnet, nach der Kritik daran dann auf Twitter behauptet er vertrete deutsche Werte im Sport ist entweder psychisch gestört, oder sollte sich das nicht nachweisen lassen, zumindest was seine integrative Einstellung, deutlich offensichtlich 'mangelnde Integration' betrifft, sehr fragwürdig. Gleich welcher Grund zutrifft: Für eine den deutschen Staat und seine Werte vertretende Nationalmannschaft ist so eine Person definitiv nicht tragbar. Von einem Erwachsenen kann man erwarten, dass er sich dieser Konsequenzen seines Handelns bewusst ist. Die typisch weichzeichnerische Entschuldigung, die Spieler seien sich dessen nicht bewusst gewesen ist inakzeptabel, da so etwas nicht entschuldigen kann, weil ein Erwachsener, intelligenter, Mensch das vorher reflektiert.

Meine Anerkennung an Emre Can, der verletzungsbedingt leider nicht an der WM teilnehmen kann. Der hat gezeigt wie konsequentes Handeln aussieht und die Einladung seitens Erdogan abgelehnt.

Einen Vorteil hat die Affäre. Sie hat die tatsächliche Einstellung einiger Leute, nicht nur der Spieler zutage gefördert.


Nachtrag:

Soeben erfahre ich aus den neusten Nachrichten dass der DFB den Vertrag mit Löw bereits verlängert hat. Dumm für beide kann ich da nur schreiben, was die Seriosität betrifft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 16. Mai 2018, 14:44 
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Zitat:
nicht wirklich die Intelligentesten unserer Art

Das hat mit Intelligenz wenig zu tun.
Die heutige politische Orthodoxie verlangt es, jeden der einen deutschen Pass ausgehändigt bekommen hat, auch als Deutschen zu bezeichnen. Die Realität zeigt sich von solch politischer Rechtgläubigkeit jedoch unbeeindruckt. Es gibt genug 'Deutsche' dieser Art, die gut und gerne sich als Deutsche bezeichnen, wenn und solange es einen Vorteil bringt. Deutsche Arbeitsplätze, deutsches Bildungssystem und deutsche Sozialhilfe, ja da ist man doch gerne Deutscher.Da braucht man nicht Intelligent sein. Aber im Herzen ist man hier nie angekommen und wird es wohl auch niemals tun. Man kann es den Leuten teilweise nicht mal verübeln, in manchen Fällen wird eben zusammengeführt, was vielleicht nicht zusammen gehört.
Pflanze den türkische Samen einer Karotte in deutsche, in französische oder in englische Erde, was kommt dabei heraus?
Eine deutsche, eine französische oder englische Tomate? :lol: :lol: :lol:



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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 17. Mai 2018, 06:50 
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staber hat geschrieben:
@ Excubitor
Zitat:
nicht wirklich die Intelligentesten unserer Art

Das hat mit Intelligenz wenig zu tun.
Die heutige politische Orthodoxie verlangt es, jeden der einen deutschen Pass ausgehändigt bekommen hat, auch als Deutschen zu bezeichnen. Die Realität zeigt sich von solch politischer Rechtgläubigkeit jedoch unbeeindruckt. Es gibt genug 'Deutsche' dieser Art, die gut und gerne sich als Deutsche bezeichnen, wenn und solange es einen Vorteil bringt. Deutsche Arbeitsplätze, deutsches Bildungssystem und deutsche Sozialhilfe, ja da ist man doch gerne Deutscher.Da braucht man nicht Intelligent sein. Aber im Herzen ist man hier nie angekommen und wird es wohl auch niemals tun. Man kann es den Leuten teilweise nicht mal verübeln, in manchen Fällen wird eben zusammengeführt, was vielleicht nicht zusammen gehört.
Pflanze den türkische Samen einer Karotte in deutsche, in französische oder in englische Erde, was kommt dabei heraus?
Eine deutsche, eine französische oder englische Tomate? :lol: :lol: :lol:


Und genau deshalb ist zwischen Deutschen und "Deutschen Staatsbürgern" deutlich zu trennen. Damit wäre das Problem der Unschärfe erledigt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 17. Mai 2018, 15:00 
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Zitat:
Damit wäre das Problem der Unschärfe erledigt.


Das wurde schon mal mal versucht von Adi H.! Ist ganz schlecht ausgegangen! ;)



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 Betreff des Beitrags: Re: Thema Nationalhymne bleibt ein Dauerbrenner.
BeitragVerfasst: 18. Mai 2018, 10:25 
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staber hat geschrieben:
@ Excubitor
Zitat:
Damit wäre das Problem der Unschärfe erledigt.


Das wurde schon mal mal versucht von Adi H.! Ist ganz schlecht ausgegangen! ;)


Dieser wahnwitzige Rassist ist für mich noch lange kein Grund, heute fremdländische Chauvinisten in Deutschland zu tolerieren, die sich als selbsternannte Eroberer ohne Krieg aufspielen.

Ich mache mir auch nicht jeden Tag in die Hose, weil der Herr Hitler ein Klo benutzt hat.


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 Betreff des Beitrags: Hat ein jur. Doktortitel in Deutschland noch einen Wert?
BeitragVerfasst: 21. Sep 2018, 07:43 
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11 Freunde - "»Die Aussagen von Manuel Neuer sind nicht akzeptabel«"
"[...]
»Mesut hat keinen Fehler gemacht. Dabei bleibt es«, erklärte Sögüt im Hinblick auf das Treffen von Özil und Erdogan im Mai. »Es ist eine Frage des Respekts, den Präsidenten zu treffen, wenn dieser darum bittet. Die beiden haben sich in all den Jahren immer wieder getroffen, das war nie ein Problem in der deutschen Öffentlichkeit.«
Quelle:
https://www.11freunde.de/galerie/oezils ... -und-neuer

Kommentar
Nach den letzten Vorgängen um den Özil-Berater Dr. Erkut Sögüt stellt sich genau die eingangs erwähnte Frage. Unabhängig davon, dass die letzten Äußerungen des Özil-Beraters den davon Betroffenen Raum für Strafanzeigen und andere Verfahren gegen Sögüt bieten, stellt sich die Frage, wieso so jemand einen deutschen Doktortitel der Jurisprudenz behalten darf. Insbesondere die zweite genannte Äußerung lässt darauf schließen, dass Sögüt gleich Mehreres nicht verstanden zu haben scheint, was wiederum zur Frage Anlass gibt, wie er den Doktortitel überhaupt bekommen hat. Offensichtlich huldigt er einem erwiesenen Despoten mit anti-demokratischer Grundhaltung und Verhaltensweise. Das führt zu der Annahme, dass Sögüt zutiefst anti-demokratisch eingestellt sein könnte und hier möglicherweise nur die Freizügigkeit des schwachen Systems ausgenutzt hat wie viele andere auch. Schon allein die Ausdrucksweise in anderen Zitaten könnte bekegen, dass jemand der von ganz unten kommt zumeist auch geistig dort verbleibt. Wie kann es sein, das so jemand hier einen Doktortitel erwerben und ihn dann auch noch behalten darf? Offensichtlich werden ausgerechnet Doktoranden der Jurisprudenz in Deutschland in keinster Weise auf eine System konforme, also demokratische Grundhaltung überprüft, die gerade im Bereich der Jurisprudenz zwingend erforderlich wäre. Wer es als notwendigen Respekt ansieht einem anti-demokratischen Despoten Folge zu leisten, der den Rechtsstaat, also grundlegende demokratische Werte unserer Gesellschaftsordnung, mit Füßen tritt, dürfte wohl kaum ein respektabler Repräsentant unseres Rechtsverständnisses sein, so dass er auch keinen diesbezüglichen Titel verdient hat.


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