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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 28. Mai 2017, 15:59 
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Polizei Aufmachen!!!

Ich will keine Eier!

Wir haben keine Eier!

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Wenn du heute frierst, stell dich einfach in eine Ecke. Die haben meistens 90 Grad.
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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 28. Mai 2017, 21:59 
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GG146 hat geschrieben:
Das liest sich so, als sei diese Polizeibeamtin geradezu wild entschlossen, keine Vorurteile gegen Flüchtlinge zu haben. Vielleicht werden die (Un-) Ordnungshüter ja auch in Kursen und Seminaren so eingestellt ...

Zitat:
Anklageschrift zum Überfall auf Camper-Pärchen

"Meine Freundin wird gerade vergewaltigt"

Bonn. Der Überfall auf ein Camper-Pärchen in der Bonner Siegaue hatte Aufsehen erregt. Während die Frau vergewaltigt wurde, rief ihr Freund die Polizei. Die Leitstelle schickte Streifenwagen, gab aber offenbar keine Verhaltenstipps. Das sei eine "unangemessene Reaktion" gewesen, räumt die Polizei ein.

(...)

Er hat eine Machete", antwortete der Gesprächspartner. "Sie wollen mich nicht verarschen, oder?", hakte die Polizistin nach. "Nein, nein", erwiderte der Anrufer, der Täter habe eine Riesen-Machete dabei.

(...)


http://www.rp-online.de/nrw/panorama/ue ... -1.6846182


Genau das ist diese unselige Kuscheljustiz die leider vorherrscht und von der Polizei sowie den unfähigen und laschen Politiker immer wieder vorkommt. Ich wünsche mir mehr Trumps. :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 13. Jun 2017, 23:00 
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Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Vermögensstrafe ( 43a StGB, Einzug des gesamten Vermögens als Strafe ) für verfassungswidrig erklärt hat, ist das denkbar stärkste Machtmittel des Staates gegen das Verbrecher - Establishment in Deutschland nicht mehr verwendbar. Mit den hier vorgeschlagenen "intensiveren Ermittlungen" werden sie das Hase - und - Igel - Wettrennen niemals gewinnen.

Zitat:
Familien-Clans in NRW - noch brutaler als vermutet

(...)

Vor Gericht werde dann aber die Aussage verweigert. Ähnlich wie bei Rocker-Gruppierungen gelte ein Schweigegelübde: "Wer sich nicht daran hält, wird nach der Haft möglicherweise sogar getötet." Druck werde aber auch auf Ermittlungsbeamte ausgeübt. Zeugen würden bedrängt, Richter bedroht, auch Anwälte von Geschädigten, erzählt Burkhard Benecken.

(...)

Die Polizei steht der Entwicklung fast machtlos gegenüber. "Wir werden der Lage nicht wirklich ernsthaft Herr", sagt Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Es brauche dringend intensivere Ermittlungen, "erhebliche" verdeckte Maßnahmen und weitgehende Abhör- und Überwachungsmaßnahmen.

(...)


http://www1.wdr.de/nachrichten/familien ... i-100.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 13. Jun 2017, 23:03 
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GG146 hat geschrieben:
Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Vermögensstrafe ( 43a StGB, Einzug des gesamten Vermögens als Strafe ) für verfassungswidrig erklärt hat, ist das denkbar stärkste Machtmittel des Staates gegen das Verbrecher - Establishment in Deutschland nicht mehr verwendbar. Mit den hier vorgeschlagenen "intensiveren Ermittlungen" werden sie das Hase - und - Igel - Wettrennen niemals gewinnen.

Zitat:
Familien-Clans in NRW - noch brutaler als vermutet

(...)

Vor Gericht werde dann aber die Aussage verweigert. Ähnlich wie bei Rocker-Gruppierungen gelte ein Schweigegelübde: "Wer sich nicht daran hält, wird nach der Haft möglicherweise sogar getötet." Druck werde aber auch auf Ermittlungsbeamte ausgeübt. Zeugen würden bedrängt, Richter bedroht, auch Anwälte von Geschädigten, erzählt Burkhard Benecken.

(...)

Die Polizei steht der Entwicklung fast machtlos gegenüber. "Wir werden der Lage nicht wirklich ernsthaft Herr", sagt Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Es brauche dringend intensivere Ermittlungen, "erhebliche" verdeckte Maßnahmen und weitgehende Abhör- und Überwachungsmaßnahmen.

(...)


http://www1.wdr.de/nachrichten/familien ... i-100.html



Ich erlaube mir hiermit Einmischung meinerseits. Polizei zu schwach ? Die Politiker in DE verhindern das Überwachen, Abhör- und andere Mittel um diesen Verbrecher die Macht zu nehmen. Da wäre ein Gesetz wie in der Schweiz von Vorteil, die Polizei hätte mehr Möglichkeiten und die Verbrecher müssten sich auch mehr in Acht nehmen. Meine Meinung. :zwinker:


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 14. Jun 2017, 14:28 
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Livia hat geschrieben:
Ich erlaube mir hiermit Einmischung meinerseits. Polizei zu schwach ? Die Politiker in DE verhindern das Überwachen, Abhör- und andere Mittel um diesen Verbrecher die Macht zu nehmen. Da wäre ein Gesetz wie in der Schweiz von Vorteil, die Polizei hätte mehr Möglichkeiten und die Verbrecher müssten sich auch mehr in Acht nehmen. Meine Meinung. ;)


Wie gesagt, das denkbar stärkste Machtmittel des Staates im Kampf gegen die organisierte Kriminalität - die Vermögensstrafe - ist vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Noch weitergehende Überwachungsmöglichkeiten als es in Deutschland schon gibt, würden auch nur von dem Gericht kassiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 14. Jun 2017, 14:37 
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GG146 hat geschrieben:
Livia hat geschrieben:
Ich erlaube mir hiermit Einmischung meinerseits. Polizei zu schwach ? Die Politiker in DE verhindern das Überwachen, Abhör- und andere Mittel um diesen Verbrecher die Macht zu nehmen. Da wäre ein Gesetz wie in der Schweiz von Vorteil, die Polizei hätte mehr Möglichkeiten und die Verbrecher müssten sich auch mehr in Acht nehmen. Meine Meinung. ;)


Wie gesagt, das denkbar stärkste Machtmittel des Staates im Kampf gegen die organisierte Kriminalität - die Vermögensstrafe - ist vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Noch weitergehende Überwachungsmöglichkeiten als es in Deutschland schon gibt, würden auch nur von dem Gericht kassiert.


Dazu meinen Beitrag aus der CH. :zwinker:

Zitat:
Am 25. September 2016 haben die Schweizer Stimmberechtigen das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG) mit 65,5 gegen 34,5 Prozent angenommen.

Als eine moderne Gesetzesgrundlage regelt das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG) alle nachrichtendienstlichen Tätigkeiten umfassend und formuliert neu den Auftrag zur umfassenden Lagebeurteilung durch den Nachrichtendienst des Bundes (NDB) zugunsten seiner Leistungsbezüger. Das NDG ermöglicht die Sicherheit der Schweiz zu erhöhen und wichtige Landesinteressen zu wahren. Der Bundesrat kann den NDB so zum Schutz der verfassungsrechtlichen Grundordnung, der Aussenpolitik sowie des Werk-, Wirtschafts- und Finanzplatzes Schweiz einsetzen.


http://www.vbs.admin.ch/de/themen/nachr ... esetz.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 15. Jun 2017, 06:15 
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Livia hat geschrieben:
Dazu meinen Beitrag aus der CH. :zwinker:

Zitat:
Am 25. September 2016 haben die Schweizer Stimmberechtigen das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG) mit 65,5 gegen 34,5 Prozent angenommen.

Als eine moderne Gesetzesgrundlage regelt das neue Nachrichtendienstgesetz (NDG) alle nachrichtendienstlichen Tätigkeiten umfassend und formuliert neu den Auftrag zur umfassenden Lagebeurteilung durch den Nachrichtendienst des Bundes (NDB) zugunsten seiner Leistungsbezüger. Das NDG ermöglicht die Sicherheit der Schweiz zu erhöhen und wichtige Landesinteressen zu wahren. Der Bundesrat kann den NDB so zum Schutz der verfassungsrechtlichen Grundordnung, der Aussenpolitik sowie des Werk-, Wirtschafts- und Finanzplatzes Schweiz einsetzen.


http://www.vbs.admin.ch/de/themen/nachr ... esetz.html


So funktioniert die deutsche Demokratie eben nicht. Hierzulande entscheiden Parteiobere völlig freihändig, ob sie den Wählerwillen teilweise oder gar nicht umsetzen. Wenn sie sich dann mal herablassen, im Sinne des Volkes zu entscheiden, finden sich auch noch Verfassungsrichter, die es als Krönung der Rechtsstaatlichkeit ansehen, organisierte Schwerverbrecher vor der Unannehmlichkeit unkalkulierbarer Rechtsfolgen schwerer Verbrechen zu bewahren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 7. Sep 2017, 17:39 
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Zitat:
Pups-Prozess in Berlin Mann furzt neben Polizistin - hat er ihre Ehre verletzt?

(...)

Der Angeklagte Christoph S. hatte im Februar 2016 bei einer Personenkontrolle in der Rigaer Straße in Friedrichshain offenbar zweimal in der Nähe einer Polizistin gefurzt. Der Gruppenleiter der 32. Polizeieinheit sah dies als Beleidigung der Beamtin und erstattete Anzeige gegen den Mann. Gut ein Jahr später erhielt Christoph S. einen Strafbefehl über 900 Euro.

(...)

Anwalt Daniel Werner, der den Angeklagten vertrat, sagte der taz: „Dass ein Gruppenleiter der Polizei die Ehre einer Kollegin durch einen Furz verletzt sieht und Anzeige erstattet, ist die eine Sache. Dass dann aber die Staatsanwaltschaft und das Gericht die Anklage zulassen, ist ein klarer Fall von behördlichem Versagen.“ Möglicherweise sah dies auch die Richterin so, denn bereits nach wenigen Minuten stellte sie das Verfahren ein.

Übrigens: Die 32. Polizeieinheit, deren Gruppenleiter die Beamtin durch die Flatulenzen beleidigt sah, ist eine derjenigen, deren Mitglieder in Bad Segeberg vor dem G20-Gipfel eine heftige Party gefeiert hatten. Dabei war reichlich Alkohol geflossen, ein Pärchen soll Sex in der Öffentlichkeit gehabt und mehrere Polizisten gegen den Zaun uriniert haben. Dafür hagelte es deutschlandweit heftige Kritik, es gab aber auch viele, die das Thema „Party-Polizisten“ mit Humor nahmen.


http://www.berliner-zeitung.de/berlin/p ... --28371704

Es gibt eben Leute, die nur witzig finden, was auf Kosten anderer Leute geht ... :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 11. Sep 2017, 10:34 
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Zitat:
SICHERHEIT
Extreme Personalnot: Nur acht Bundespolizisten in Dortmund

DORTMUND. Die Personalnot bei der Dortmunder Bundespolizei spitzt sich zu. Zeitweise waren acht Beamte für Schienennetz im gesamten Ruhrgebiet zuständig.

(...)

Vorübergehend wurden zwei Diensthundführer in die Bahnhofs-Reviere geschickt, dann aber wegen einer Arbeitszeitverordnung wieder abgezogen. In jener Nacht waren 70.000 Konzertgäste in Gelsenkirchen und Schalker Ultras unterwegs. Deren Wege führten auch über den Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Ähnlich war die Lage nach einem Konzert im Dortmunder Westfalenpark.

(...)


https://www.waz.de/staedte/dortmund/die ... 84853.html

>> Da scheinen noch Karriereoptionen offen zu sein. <<

Was für Karriereoptionen? Nachdem die frühere CDU - Regierung in NRW Polizei und Justiz kaputtgespart hatte und dann abgewählt wurde, hat die SPD - Nachfolgeregierung (Kraft / Jäger) in der prekären Situation nur rumgestümpert, anstatt irgendwas zu flicken.

Jetzt sind die Kaputtsparer wieder dran und werden alles möglich tun, aber ganz bestimmt keine neuen Karriereoptionen für Polizeibeamte schaffen.

So reiten die Wähler sich selbst immer tiefer in den Schlammassel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 2. Okt 2017, 11:07 
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Na ja, das ist aber eine ziemlich wackelige "goldene Brücke" ...

Kein Wunder, dass die meisten Polizeibeamten ziemlich frustriert sind.

Zitat:
Ungewöhnliches G20-Urteil Richterin verschont Flaschenwerfer von Haftstrafe

Ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Senegal (21), der sich nach einem Streit mit seiner Freundin voller Frust in die G20-Randale stürzte, wurde vom Amtsgericht zu einem Jahr und vier Monaten Haft verurteilt. Ohne Bewährung. Allerdings baute die Richterin ihm eine goldene Brücke in die Freiheit und verschonte ihn zunächst von der Haft – der junge Mann konnte sein Glück kaum fassen.

(...)

„Sie haben derzeit keine gute Sozialprognose“, so Amtsrichterin Birte Meyerhoff und erklärt, dass deswegen eine Bewährungsstrafe nicht in Frage käme. Dann geht sie den juristisch möglichen, aber eher seltenen Schritt der Haftverschonung. Begründung: „Der Haftbefehl wird ausgesetzt, damit Sie Gelegenheit bekommen, sich die besonderen Umstände für eine Bewährung zu erarbeiten.“

(...)


http://www.mopo.de/hamburg/g20/ungewoeh ... e-28503364

Genau genommen ist so etwas eine Umgehung zwingenden Rechts an einer Stelle, wo das Gesetz die Bürger vor Gewaltkriminalität schützen will. Wenn ich einem Täter gestatte, die nicht vorhandene Voraussetzung für eine Bewährungsstrafe nachzuliefern, indem er nach dem Urteil (vielleicht!) eine etwas günstigere Sozialprognose erwirbt, kann ich auch alle mehrfach vorbestraften Intensivtäter mit solchen Nettigkeiten beglücken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 12. Mai 2018, 13:26 
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Ach ja? Kein Haftgrund?

Zitat:
Acht Streifenwagen waren notwendig – Fünfköpfige Gruppe griff Besatzung eines Streifenwagens an

(...)

Die Gruppe wurde aufgrund eines fehlenden Haftgrundes am Sonntagabend nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Drei Verdächtige hatten durch den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock leichte Verletzungen erlitten.

(...)


http://www.blaulicht-giessen.de/acht-st ... wagens-an/

Wer wildfremde Menschen in der Öffentlichkeit brutal angreift, ist absolut unberechenbar, weil überhaupt kein Konfliktstoff vorliegt, den der Haftrichter analysieren und so eine Prognose hinsichtlich der Wiederholungsgefahr erstellen kann. Solche Leute üben einfach nur willkürliche Gewalt als Selbstzweck aus. Mangels Prognostizierbarkeit des zu erwartenden Verhaltens nach der Haftentlassung müsste in so gelagerten Fällen immer U-Haft wegen Wiederholungsgefahr angeordnet werden:

http://www.rodorf.de/02_stpo/11_1.htm

Die heutig Schwäche der Polizei liegt nicht bei ihr selbst, sondern bei Gericht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 13. Mai 2018, 09:49 
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@ Alex
Zitat:
Wer wildfremde Menschen in der Öffentlichkeit brutal angreift


....ist entweder zu gekifft ,was ja heute keine Seltenheit mehr ist,oder sein Testosteron ist überhöht.Gegen beides kann man was tun. Aber das werde ich hier nicht bekannt geben. ;)
Kleiner Tip! ;)
Weit weg in die Tundra verfrachten , da wo die Öffentlichkeit nicht stattfindet.( Ironie aus )



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Gruß Staber

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 Betreff des Beitrags: Re: Polizei zu schwach?
BeitragVerfasst: 15. Mai 2018, 09:45 
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Zitat:
Bewährungsstrafe für gewalttätigen Polizisten

(...)

Der Beamte war bei einer Verkehrskontrolle im Juni 2014 gewalttätig geworden, hatte einen Autofahrer körperlich angegriffen und mit Pfefferspray verletzt. Das Amtsgericht Herford hatte in erster Instanz geurteilt, dass der Polizist den Autofahrer grundlos attackiert habe und ihn unter anderem wegen Körperverletzung zu 15 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

(...)

Dagegen legte der Beamte Berufung ein. Durch das Urteil hätte er seinen Job verloren, da die Strafe länger als ein Jahr angesetzt war.

Der Polizist hatte zunächst behauptet, der Mann hätte ihn attackiert, und war seinerseits wegen Schmerzensgeld vor Gericht gegangen. Nach weiteren Ermittlungen gab es dann allerdings die Wende und es kam zum Prozess gegen den Polizisten. Der tatsächliche Sachverhalt wurde belegt durch ein Video aus dem Streifenwagen. Das zeigt den kompletten Ablauf der Kontrolle und entlastete den Autofahrer.

(...)


https://www1.wdr.de/nachrichten/westfal ... ng100.html

>> Schade das in diesem Land nicht erkannt wird, das Beamte auch nr Menschen sind.... <<

Wie soll denn die Polizei arbeiten, wenn Richter Polizeibeamten nicht mehr glauben können??

Und was heißt "auch nur Menschen"? Dürfen die "auch nur Menschen," die als Bankkassierer in die Kasse greifen oder sich als Erzieher sexuellen Missbrauchs schuldig machen, ihren Beruf weiter ausüben? Meines Wissens nicht.


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