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 Betreff des Beitrags: Re: CDU
BeitragVerfasst: 15. Mär 2018, 08:54 
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staber hat geschrieben:
@ Alex
Zitat:
Zu Deiner Zeit...


Stimmt...in der Zeit war alles anders!Da konnten wir uns erlauben, Italiener,Spanier und viele andere ins Land zu holen , die für uns die Drecksarbeit gemacht haben, weil wir dafür zu "fein" waren.
Jede Generation hatte ihren Kampf! Das wird auch weiter so gehen.Aber wem das alles jetzt nicht gefällt ,wem diese Regelungen nicht passt, der soll mal auf die Straße gehen. Ich guck zum Fenster raus, nee, da ist keiner auf der Straße. Also ist alles cool.
Hat doch auch in den 50/60ger Jahren geklappt. Scheinen doch alle "satt" zu sein ,sonst würde es doch auf den Straßen anders aussehen. Alles regt sich auf und keiner macht was dagegen. Traurig. Ein Volk von ca. 80 Mill. lässt sich alles in die Tasche tun.Toll,
wenns so weiter geht, na dann.....
Gruß gut`s Nächtle!


Das stimmt schon was Alex geschrieben hat, aber..... damals als die Italiener, Tschechen, Ungaren und viele viele andere zu uns kamen haben sie gearbeitet. Es gab keine Ausnahmen. Ich kenne sogar Familien da gingen die Frauen zurück in ihre Heimat weil sie hier nicht arbeiten wollten, ihre Kinder hatten sie sowieso in ihrer Heimat gelassen, die Schweizer Schulen waren ihnen nicht gut genug, und auch weil es ohne Arbeit kein Geld gab. Heute musste in der Schweiz ein Gesetz erlassen werden, dass Scheininvalide und Scheinkranke überwacht werden dürfen, damit sie nicht unrecht, das heisst auf kriminelle Art ihre Renten beziehen. Das wurde gerade eben im Parlament beschlossen. Die Linken laufen Sturm dafür, sie wollen sogar an den Europäischen Gerichtshof gelangen um das wieder zu kippen. So weit sind wir gekommen, dass wir gegen Recht, Scheinkranke und Scheininvalide durchfüttern müssen und sogar dazu gezwungen werden.

Erbärmlich was sich diese elenden scheinheiligen und verlogenen Linken erlauben, man sollte diese Parteien verbieten. Da wettert man dauernd über Rechtsextreme, weil man Angst hat dass es wieder wie zu Hitlerzeiten kommen könnte, aber niemand hat Angst vor den Linken, dass es wieder Stalinzeiten geben könnte. :evil: :evil: :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: CDU
BeitragVerfasst: 22. Mär 2018, 22:47 
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 Betreff des Beitrags: Re: CDU
BeitragVerfasst: 28. Jun 2018, 14:44 
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Der EU - Gipfel soll angeblich entscheidend für die Merkel - Frage in der deutschen Innenpolitik werden:

Zitat:
Absturz auf dem Gipfel? Merkels Tag der Entscheidung in Brüssel

Die CDU-Chefin steckt in einer bizarren Koalitionskrise mit ihrer Schwesterpartei CSU. Nun sucht sie einen Ausweg auf der europäischen Bühne. Aber irgendwie scheint die Lösung nicht zum Problem zu passen.

(...)


https://web.de/magazine/politik/absturz ... l-33034360

Dem Autor ist dabei wohl nicht ganz klar, dass das Überleben der Gemeinschaft mit Merkel als zentraler Figur die Ursache für die Wahlerfolge der "unberechenbaren Kräfte" war.

Zitat:
(...)

Angela Merkel hat in ihren 13 Jahren an der Macht unzählige EU-Gipfel überstanden, mal prägend, mal zögernd, mal entscheidend. Auf dem Höhepunkt der Griechenlandkrise schien die Europäische Union schon einmal auf der Kippe. Damals überlebte die Gemeinschaft, Merkel überstand Anfeindungen und war zuletzt die zentrale Figur in Europa.

Jetzt aber zerren andere unberechenbare Kräfte an der EU - Europaverächter, Populisten, autokratische Politiker. Und Merkel wirkt auf einige bereits angezählt.

(...)


Bemerkenswert auch, dass die einzigen europäischen Politiker, die im Sinne ihrer Wahlversprechen handeln, heutzutage die "Unberechenbaren" sind. Diese Diktion zeugt von einem Demokratieverständnis, das die Masse der Wähler als absolut unmündig ansieht.


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 Betreff des Beitrags: Re: CDU
BeitragVerfasst: 28. Jun 2018, 15:29 
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@ Alex
Zitat:
Angela Merkel hat in ihren 13 Jahren an der Macht unzählige EU-Gipfel überstanden,


In Europa hört, außer Macron, niemand mehr der Kanzlerin zu.Schon aufgefallen?Eine ehemals stockkonservative Partei macht sich um des Überlebens willen gemein mit den Linken und Roten. Bei Franz Josef wäre sie schon längst im chilenischen Ruhestand.Das nur mal so nebenbei erwähnt! Irgendwie wartet alles mit angehaltenem Atem auf einen Wechsel.Nachdem man aus der Flüchtlingskrise eine Migrationskrise gemacht hat, wäre es endlich mal Zeit für ein Einwanderungsgesetz. Merkel sollte sich mal etwas bewegen bitte...Die Wurzeln der Flüchtlingskatastrophe müssen massiv ausgerottet werden, ansonsten werden wir sie nicht mehr los. Afrika kann nur durch fairen Welthandel geholfen werden, durch Unterstützung der Demokratisierung und Krisenintervention sowie intensive technische Zusammenarbeit mit integrierter Bildungsoffensive. Alles andere würde nur weitere Fluchtbewegungen erzeugen. Jeder kann etwas für Afrika tun.
Was schlagen eigentlich die richtig Rechten vor, wie man das Problem lösen soll? Konzentrationslager mit Zwangsarbeit und Massenvernichtung? Zwangskastrationen? Mordfeldzüge in Fellachendörfer?
Verstärkte Ausbeutung und Korruptionsförderung?
Mein Vorschlag...Ich finde man sollte Afrika erst mal in Ruhe lassen!
- Handel ohne regulieren
- keine Eingriffe in die Politik, z.Bsp. durch Förderung von Rebellengruppen o.ä.
- Anerkennung der eigenen Souverinität
- Hilfe anbieten (nicht Brunnen bohren, sondern zeigen wie es geht! Und da wo die den Brunnen wollen, nicht wir!)
- Austausch über schulische und Berufsbildungssysteme (dafür muss man das Kulturaneignen wieder entnazifizieren!)
- Austausch von Errungenschaften und Technologien
- Erhalt von Kultur, verbunden mit der Anerkennung der Geschichte , und zwar ohne Schuld zu dieser!
- und wer der Meinung ist, er möchte woanders leben, dann soll er es tun, vorausgesetzt, er will nicht anderen, egal in welcher Form schaden!
Und außerdem möchte ich, dass diejenigen, die andere Angreifen, weil Sie ungläubig, Frauen, homosexuell, transgender sind oder einer anderen Ethnie angehören das Land verlassen müssen. Denn so was tut ein Mensch nicht ,der um sein Leben zu retten geflohen ist und Schutz gefunden hat!



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 Betreff des Beitrags: Re: CDU
BeitragVerfasst: 2. Jul 2018, 07:27 
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 Betreff des Beitrags: Re: CDU
BeitragVerfasst: 23. Jul 2018, 08:46 
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Tja - bei Spahns Erscheinen sofort wegzappen oder weiterblättern, notfalls schnell mit Sagrotan duschen ...

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 Betreff des Beitrags: Re: CDU
BeitragVerfasst: 23. Jul 2018, 15:43 
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Entzaubert vom Amt wurde der sog. Nachwuchskanzler. Ein Ministerium erfolgreich zu führen ist schon etwas anderes, als in Talkshows und von sicheren Hinterbänken die zu kritisieren, die bereit waren in die Verantwortung zu gehen. Aber ich vermute mal, dass es genau das war, was die Kanzlerin im Hinterkopf hatte. Herr Spahn strotzt im Moment von Plan- und Ideenlosigkeit und hat sich mehr als disqualifiziert ... für Kanzler. Seine neuesten Vorschläge zeugen von einer eklatant gering ausgeprägten Wirtschaftskompetenz.Man wird leider in keiner anderen Zeitung so deutliche Worte gegen diese abenteuerliche Ideen von Spahn lesen. Das ist aber das Ergebnis, wenn die CDU zulange mit der SPD aus dem gleichen Trog frißt. Ich frage mich, wie lange wollen die Mitglieder und Wähler dieser Partei sich das noch gefallen lassen.



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 Betreff des Beitrags: Re: CDU
BeitragVerfasst: 8. Aug 2018, 14:04 
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Die AfD wurde von vielen vor der Bundestagswahl abgeschrieben. Es war klar, dass sie in den Bundestag einzieht. Aber man war sich sicher, dass nach verschiedenen innerparteilichen Eskapaden ein dauerhafter Zuspruch ausbleibt.

Mit dem Bekanntwerden von schwerwiegenden Fehlern der Regierung im Umgang mit der Flüchtlingskrise nahm der Zuspruch unerreichte Höhen an. Wenn die anderen Parteien es nicht schaffen in den nächsten drei Jahren den Menschen das Gefühl von Sicherheit zu geben, dann wird die AfD mit Leichtigkeit die SPD einholen.

Auch auf Landesebene, vor allem im Osten, wird es bald schwer fallen eine Regierung ohne Beteiligung der AfD zu bilden. Das ist auch völlig in Ordnung. Wir dürfen nicht unsere demokratischen Werte über Bord werfen, weil uns eine Partei nicht gefällt. Jede Partei wird von Menschen gewählt, nicht von sich selbst.

Sollten wir uns weiter so verhalten, als würde es die AfD nicht geben, werden die Menschen weiterhin die AfD tatkräftig unterstützen. Äußerungen im Bundestag seitens der SPD wie "mit Rechtsradikalen rede ich nicht" sind demokratiefeindliche Respektlosigkeiten. Welcher AfD Wähler wird da zur SPD zurückkehren?

Ich habe viele Menschen in den letzten Wochen kennenlernen dürfen. Auch viele AfD-Wähler, trotz CDU- oder SPD-Mitgliedschaft. Es geht nicht darum extreme Positionen voller Hass zu vertreten. Es geht darum, dass wir in unserem Land eine Rechtsstaatlichkeit fordern, die die Sicherheit der hiesigen Bevölkerung garantiert.

Wenn das Deutsche Volk zunehmend das Gefühl hat nicht ernst genommen zu werden, wird sich das Klima in der Gesellschaft ändern. Keiner will das. Wir müssen uns auf eine Politik einigen, die den Deutschen ihren verfassungsrechtlichen Schutz garantiert.

Seenotrettung und andere schreckliche Szenarien dürfen nicht deutsches Recht beugen oder außer Kraft setzen. Eine Regierung muss rational und loyal gegenüber der eigenen Bevölkerung handeln.

Wir müssen den vielen Deutschen zuhören, die sich von der Politik allein gelassen fühlen. Ohne Vorurteile, ohne Klugscheißermeinungen und ohne persönliche Distanz.

Mit hat vor einiger Zeit eine Dame geschrieben, die beschrieb, wie sie zuhause von ihren Töchtern verbal angegriffen wurde, weil sie es in Erwägung gezogen hatte die AfD zu wählen. Die Dame hat dann AfD gewählt. Dennoch traute sie sich nicht es ihren Kindern zu erzählen. Für mich ist es ein bedauernswerter Zustand, wenn eine Dame sich in ihrem eigenen Zuhause zu einem solchen Verhalten gezwungen fühlt.

Wir können es der Dame nicht zumuten diesen Dialog zu führen. Das müssen wir machen. Die Parteien, die Politik, die Öffentlichkeit. Mit Beleidigungen und Arroganz wird das aber nicht funktionieren.

Wir sind ein Land. Die Gewalt geht vom Volk aus. Wenn das Volk nicht gehört wird, kommt es zu Ausschreitungen. Wir können und müssen das verhindern. Ich möchte, dass wir friedlich, fair, sachlich und gemeinsam für unser Land wirken können, auch mit der AfD.



>> Wir müssen den vielen Deutschen zuhören, die sich von der Politik allein gelassen fühlen. Ohne Vorurteile, ohne Klugscheißermeinungen und ohne persönliche Distanz. <<

Vorurteile, Klugscheißerei und damit verbundene Aggressivität und Destruktivismus im politischen Diskurs sind nicht die einzigen Ursachen der verfahrenen Situation. Dazu kommt noch die Feigheit politischer Akteure, die jeden Stiefel lecken, dessen Träger ihre Karriere fördern könnte, sei es auch der größte und für das Gemeinwohl schädlichste Versager.

Gerade ein CDU - Politiker sollte diese spezielle Ursache in seiner Auflistung nicht unterschlagen, sondern an die erste Stelle setzen.


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