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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 13. Jul 2013, 00:57 
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13. bis 16. Juli 1863

Nicht alle Demos sind gut für die Demokratie

http://de.wikipedia.org/wiki/Draft_Riots



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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 14. Jul 2013, 18:23 
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14. Juli 1978

Der "Sexismus - Prozess" Emma ./. Stern beginnt:

Zitat:
Sex sells, Sexismus auch: Als Alice Schwarzer 1978 mit neun weiteren Klägerinnen das Nachrichtenmagazin "Stern" wegen frauenfeindlicher Titelbilder vor Gericht brachte, hagelte es Spott und Hohn. Selbst der Richter fiel kurz aus der Rolle - um dann doch noch die Kurve zu kriegen. Von Yvonne Schymura

(...)


http://einestages.spiegel.de/s/tb/29043/sexismus-klage-emma-vs-stern-angriff-auf-die-maennerpresse.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 11. Sep 2013, 14:58 
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11. September 1973

Das chilenische Militär putscht mit Unterstützung der USA gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Allende:

http://de.wikipedia.org/wiki/Putsch_in_Chile_1973

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www.youtube.com Video From : www.youtube.com


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 16. Okt 2013, 19:07 
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16. Oktober 1813

Die 3-tägige Völkerschlacht bei Leipzig beginnt:

Zitat:
"Völkerschlacht", ein monströses Wort. Vielen Zeitgenossen mag sie so erschienen sein. Und tatsächlich blieb diese Schlacht, die da 1813 drei Tage lang vor den Toren Leipzigs tobte, bis zum Ersten Weltkrieg die größte Schlacht der Geschichte. Als das Gemetzel am 19. Oktober 1813 zu Ende ging, war die Vorherrschaft Napoleons über Europa gebrochen.


http://www.zeit.de/2013/39/voelkerschlacht-leipzig-1813

Im heutigen Fernsehprogramm ist übrigens trotz des runden Jubiläums nichts davon zu sehen ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 9. Nov 2013, 18:23 
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Vom GG-Aktiv - Forum herüberkopiert:

maxikatze hat geschrieben:
9.11.1974

RAF-Terrorist zu Tode gehungert

http://www.kalenderblatt.de/index.php?what=ged&page=1&tag=9&monat=11&year=2013&dayisset=1&lang=de#4104

Zitat:
Holger Meins, Terrorist und Mitgründer der Rote Armee Fraktion, starb in der Haftanstalt Wittlich den Hungertod. Er befand sich seit acht Wochen zusammen mit 65 weiteren RAF-Terroristen, die zu dieser Zeit in verschiedenen Gefängnissen der Bundesrepublik einsaßen, in einem kollektiven Hungerstreik gegen die Isolationshaft.
Noch am Tag seines Todes kam es in der gesamten Bundesrepublik zu Protestdemonstrationen, quer durch die Republik wurden Justizeinrichtungen demoliert oder angezündet.
Der Hungerstreik dauerte noch bis zum 2. Februar 1975, danach kam es zu erheblichen Verbesserungen für die Gefangenen. Fast alle wurden nach Stammheim verlegt, die totale Isolation wurde aufgehoben.


Der 9. November ist schon eine bemerkenswerte Zusammenballung geschichtsträchtiger deutscher Jahrestage. Ich habe auf dem gmx - thread zum 9. November 1989 mal etwas dicker aufgetragen: ;)

Zitat:
Das Wort dieses Abends war: Wahnsinn!
Wer erinnert sich noch daran?
---

Hoffen wir mal, dass dieser "Wahnsinn" seinen positiven Bezug auf Dauer behält und nicht irgendwann in ferner Zukunft wie der 9. November 1918 den Anfang einer lebensuntüchtigen Republik oder gar wie der 9. November 1938 (Reichskristallnacht) den völligen Absturz der Zivilisation auf deutschem Boden markiert.

Jedenfalls konnte die DDR eine demographisch gesunde Bevölkerung nähren, kleiden und mit Wohnraum sowie medizinischen Leistungen hinreichend versorgen. Wenn dem heutigen bundesdeutschen Neofeudalismus mit seinen Dumpinglöhnen und Kindern als Hauptarmutsrisiko nicht mittelfristig Einhalt geboten wird, kann das zu einem größeren substanziellen Schaden am deutschen Volk führen als beide Weltkriege und der 30-jährige Krieg zusammengenommen verursacht haben.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/19982291?sp=126#jump


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 9. Nov 2013, 18:36 
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schlau hat geschrieben:
13. bis 16. Juli 1863

Nicht alle Demos sind gut für die Demokratie

http://de.wikipedia.org/wiki/Draft_Riots

stimmt nicht mal die einzige staats gründung durch die uno 65 jahre unrecht .



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Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheitSocial TV Geheimer Krieg der USA. USATALIBAN "Allahu Akbar"
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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 9. Nov 2013, 18:39 
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GasGerd hat geschrieben:
Vom GG-Aktiv - Forum herüberkopiert:

maxikatze hat geschrieben:
9.11.1974

RAF-Terrorist zu Tode gehungert

http://www.kalenderblatt.de/index.php?what=ged&page=1&tag=9&monat=11&year=2013&dayisset=1&lang=de#4104

Zitat:
Holger Meins, Terrorist und Mitgründer der Rote Armee Fraktion, starb in der Haftanstalt Wittlich den Hungertod. Er befand sich seit acht Wochen zusammen mit 65 weiteren RAF-Terroristen, die zu dieser Zeit in verschiedenen Gefängnissen der Bundesrepublik einsaßen, in einem kollektiven Hungerstreik gegen die Isolationshaft.
Noch am Tag seines Todes kam es in der gesamten Bundesrepublik zu Protestdemonstrationen, quer durch die Republik wurden Justizeinrichtungen demoliert oder angezündet.
Der Hungerstreik dauerte noch bis zum 2. Februar 1975, danach kam es zu erheblichen Verbesserungen für die Gefangenen. Fast alle wurden nach Stammheim verlegt, die totale Isolation wurde aufgehoben.


Der 9. November ist schon eine bemerkenswerte Zusammenballung geschichtsträchtiger deutscher Jahrestage. Ich habe auf dem gmx - thread zum 9. November 1989 mal etwas dicker aufgetragen: ;)

Zitat:
Das Wort dieses Abends war: Wahnsinn!
Wer erinnert sich noch daran?
---

Hoffen wir mal, dass dieser "Wahnsinn" seinen positiven Bezug auf Dauer behält und nicht irgendwann in ferner Zukunft wie der 9. November 1918 den Anfang einer lebensuntüchtigen Republik oder gar wie der 9. November 1938 (Reichskristallnacht) den völligen Absturz der Zivilisation auf deutschem Boden markiert.

Jedenfalls konnte die DDR eine demographisch gesunde Bevölkerung nähren, kleiden und mit Wohnraum sowie medizinischen Leistungen hinreichend versorgen. Wenn dem heutigen bundesdeutschen Neofeudalismus mit seinen Dumpinglöhnen und Kindern als Hauptarmutsrisiko nicht mittelfristig Einhalt geboten wird, kann das zu einem größeren substanziellen Schaden am deutschen Volk führen als beide Weltkriege und der 30-jährige Krieg zusammengenommen verursacht haben.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/19982291?sp=126#jump

ja ich war zur demo auf dem breitschaftsplatz gegen den langen donnerstag und was kam raus die maueröffnung



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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 11. Nov 2013, 20:09 
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Vom 9. November '89 hatte man eh wenig gelesen. Aber trotzdem, eine Anmerkung konnte ich mir nicht verkneifen:

http://zeitspiegel.overblog.com/2013/11 ... l#comments

Das ablästern der pösen, pösen DDR wird nicht gern gelesen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 12. Nov 2013, 09:53 
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Bluemoon hat geschrieben:
Vom 9. November '89 hatte man eh wenig gelesen. Aber trotzdem, eine Anmerkung konnte ich mir nicht verkneifen:

http://zeitspiegel.overblog.com/2013/11 ... l#comments

Das ablästern der pösen, pösen DDR wird nicht gern gelesen.

stimmt die DDR war freier als maches forum :D :kissenschlacht: :kissenschlacht: :kissenschlacht:



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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 29. Dez 2013, 16:05 
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29. Dezember 1813

Fast 200 Jahre vor der Ausschaffungsinitiative beginnt die Abschottung der Schweiz gegen auswärtige Beiträge zur Bereicherung der dortigen Rechtskultur: :P

Zitat:
Schweiz
Die napoleonische Mediationsverfassung von 1803 wird aufgehoben.


http://www.wissen.de/schweiz-29-12-1813


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 27. Jan 2014, 20:01 
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27.01.1944

Leningrad wird nach 900 Tagen Blockade befreit.

Zitat:
Blockade von Leningrad im Zweiten Weltkrieg

Als die Menschen Leim und Ratten aßen

Bild

(...)

Der Befehl von Adolf Hitler vom September 1941 war eindeutig: Der Nazi-Diktator ordnete an, dass die Wehrmacht Leningrad nicht einnehmen sollte. Der seinem Rassenwahn verfallene "Führer" hatte Schlimmeres vor. Nach seinem Plan sollte die Stadt der Oktoberrevolution von 1917 durch systematisches Aushungern ihrer Bewohner ausgelöscht werden.

(...)


http://www.sueddeutsche.de/politik/blockade-von-leningrad-im-zweiten-weltkrieg-als-die-menschen-leim-und-ratten-assen-1.1872865


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 27. Jan 2014, 20:38 
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http://www.t-online.de/nachrichten/wiss ... chte-.html
das schwarze loch ging weiter in palästina.



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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 23. Feb 2014, 16:29 
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23. Februar 1534

Mit einer ordentlichen Ratswahl in Münster entsteht das Reich der Wiedertäufer, wird sofort von einem Truppenkontingent des damaligen feudal-klerikalen Establishments angegriffen und im Sommer 1535 vernichtet:

Zitat:
Aufbau des Täuferreichs; Jan Mathys

Im Februar 1534 erschien Jan Mathys in der Stadt und setzte sich an die Spitze der Täuferbewegung. Am 23. Februar 1534 setzten sich bei der turnusmäßigen Ratswahl die Täufer durch, die damit Münster beherrschten. Bereits einige Wochen zuvor hatten die meisten verbliebenen Katholiken sowie viele nicht-täuferische Protestanten die Stadt verlassen. Die restlichen Anhänger dieser beiden Glaubensrichtungen wurden nach der Wahl entweder wiedergetauft oder aus Münster vertrieben.

(...)

Nach eineinhalb Jahren wurde Münster am 24. Juni 1535 eingenommen. Ein Blutbad beendete das Täuferreich. Rund 650 Verteidiger wurden getötet, die Frauen aus der Stadt vertrieben. Hauptprediger Bernd Rothmann und „Reichskanzler“ Heinrich Krechting konnten entkommen. In den folgenden Wochen wurden die noch lebenden Täufer beiderlei Geschlechts, mit Ausnahme von Jan van Leiden, Bernd Krechting und Bernd Knipperdolling, hingerichtet.[6]

(...)


http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%A4uferreich_von_M%C3%BCnster

Wer sehr weite revolutionäre / demokratische Wege gehen will, ist also (auch heute noch) gut beraten, auf eine hinreichende militärische Absicherung seiner Pläne zu achten.

Hier noch etwas vom Christoph-Waltz-Fanclub zum Film "Der König der letzten Tage":

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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 7. Mai 2014, 20:42 
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07. Mai 1954

Die Niederlage in Điện Biên Phủ markiert den Anfang vom Ende der französischen Kolonialherrschaft in Indochina:

Zitat:
Schlacht um Điện Biên Phủ


Die Schlacht um Điện Biên Phủ gilt als die entscheidende Schlacht während des ersten Indochinakrieges zwischen der französischen Armee und den Truppen der vietnamesischen Unabhängigkeitsbewegung Việt Minh. Der Kampf um die französische Festung im Kreis Điện Biện nahe der damaligen Kreisstadt Điện Biên Phủ zwischen Him Lam im Norden und Mường Thanh im Süden begann am 13. März 1954 und endete am 7. Mai mit einer vernichtenden Niederlage der Franzosen. Dieser Erfolg beendete die französische Kolonialherrschaft in Südostasien.

(...)

Auswirkungen

Vom 8. Mai bis zum 21. Juli 1954 tagte die Indochina-Konferenz in Genf. An der Konferenz nahmen die beiden Kriegsparteien Frankreich und Demokratische Republik Vietnam, sowie die USA, China, Großbritannien, die Sowjetunion, Vietnam, Laos und Kambodscha teil. Nach 87 Verhandlungstagen und unter dem Einfluss der vernichtenden Niederlage der Franzosen in der Schlacht um die Festung Điện Biên Phủ verständigten sich die Teilnehmer auf einen Waffenstillstand. Dieses „Genfer Abkommen“ trat am 21. Juli 1954 in Kraft und beendete den Indochinakrieg und die französische Kolonialzeit in Asien.

(...)


http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_%C4%90i%E1%BB%87n_Bi%C3%AAn_Ph%E1%BB%A7


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 8. Mai 2014, 09:37 
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http://www.lpb-bw.de/kriegsende.html
die niederlage D und vertreibung der schlesier usw.



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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 30. Mai 2014, 19:09 
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* 16. März 1928 † 29. Mai 2014

R. I. P.

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http://www.freundederkuenste.de/


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 4. Jun 2014, 11:20 
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Heute ist der 25. Jahrestag des Massakkers auf dem Platz des himmlischen Friedens. Hunderte, wenn nicht gar tausende Demonstranten fielen den Panzern der chinesischen Regierung zum Opfer. Diese versucht alles, um nur ja keine Erinnerung an diese Ereignisse aufkommen zu lassen. Auf den Zufahrtswegen und auch auf dem Platz selbst sind mehr uniformierte oder auch zivil Gekleidete Sicherheitskräfte unterwegs als chinesische Bürger.


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 4. Jun 2014, 12:14 
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Zollagent hat geschrieben:
Heute ist der 25. Jahrestag des Massakkers auf dem Platz des himmlischen Friedens. Hunderte, wenn nicht gar tausende Demonstranten fielen den Panzern der chinesischen Regierung zum Opfer. Diese versucht alles, um nur ja keine Erinnerung an diese Ereignisse aufkommen zu lassen. Auf den Zufahrtswegen und auch auf dem Platz selbst sind mehr uniformierte oder auch zivil Gekleidete Sicherheitskräfte unterwegs als chinesische Bürger.


Um ein Haar hätte sich die DDR - Führung die "chinesische Lösung" zum Vorbild genommen:

Zitat:
(...)

Unterstützung fand das harte chinesische Vorgehen gegen die Proteste bei der DDR-Führung. Das Neue Deutschland kommentierte sie am 5. Juni 1989: „Konterrevolutionärer Aufruhr in China wurde durch Volksbefreiungsarmee niedergeschlagen“[23]. Die Volkskammer verabschiedete eine Resolution, in der die DDR ihre Unterstützung für die Niederschlagung der „konterrevolutionären Unruhen“ bekanntmachte. Während eines Besuches des chinesischen Außenministers Qian Qichen in Ost-Berlin lobte der Außenminister der DDR, Oskar Fischer, die engen Beziehungen zwischen der DDR und der Volksrepublik China; DDR-Politiker wie Hans Modrow, Günter Schabowski und Egon Krenz besuchten China, um ihre Unterstützung zu dokumentieren[24][25]. So äußerte sich Krenz im Juni 1989 mit den Worten, es sei „etwas getan worden, um die Ordnung wiederherzustellen“. In der Zuspitzung der Ereignisse der politischen Veränderung in der DDR tauchte zwischenzeitlich die Befürchtung auf, die Staatsführung der DDR könne sich für eine Chinesische Lösung entscheiden. Im Juni 1990 bedauerte die mittlerweile frei gewählte DDR-Volkskammer die Unterstützung der chinesischen Regierung ein Jahr zuvor und gedachte der Opfer.

(...)


http://de.wikipedia.org/wiki/Tian%E2%80%99anmen-Massaker

Zum Glück war ihnen das dann doch zu heikel. Wenn die (wehrpflichtigen) Volksarmisten gemeutert hätten, wären die rotfaschistischen Bonzen womöglich an den Laternen gelandet.

Übrigens finden die ehemaligen Gewaltherrscher der DDR, die damals auf die "chinesische Lösung" verzichtet und ihre Macht verloren haben, heute keine Fürsprecher im Westen, die noch im Besitz ihrer durch das Massaker bewahrten Macht befindlichen Chinesen aber schon:

Zitat:
"Militär hat sich nur gewehrt"

Altkanzler Schmidt verteidigt China-Massaker

Hamburg - Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) hat das Massaker auf dem "Platz des himmlischen Friedens" im Jahr 1989 relativiert. Das chinesische Militär habe sich damals nur gewehrt.

(...)


http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/altkanzler-schmidt-verteidigt-china-massaker-zr-2501586.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 4. Jun 2014, 19:25 
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Schmidt ist seit seiner Pensionierung schon öfter durch ziemlich seltsame Aussagen aufgefallen. Er war nie und ist auch nicht ein Weiser der Politik.


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 Betreff des Beitrags: Re: Jahrestage
BeitragVerfasst: 5. Jun 2014, 14:22 
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GG146 hat geschrieben:
Zollagent hat geschrieben:
Heute ist der 25. Jahrestag des Massakkers auf dem Platz des himmlischen Friedens. Hunderte, wenn nicht gar tausende Demonstranten fielen den Panzern der chinesischen Regierung zum Opfer. Diese versucht alles, um nur ja keine Erinnerung an diese Ereignisse aufkommen zu lassen. Auf den Zufahrtswegen und auch auf dem Platz selbst sind mehr uniformierte oder auch zivil Gekleidete Sicherheitskräfte unterwegs als chinesische Bürger.


Um ein Haar hätte sich die DDR - Führung die "chinesische Lösung" zum Vorbild genommen:

Zitat:
(...)

Unterstützung fand das harte chinesische Vorgehen gegen die Proteste bei der DDR-Führung. Das Neue Deutschland kommentierte sie am 5. Juni 1989: „Konterrevolutionärer Aufruhr in China wurde durch Volksbefreiungsarmee niedergeschlagen“[23]. Die Volkskammer verabschiedete eine Resolution, in der die DDR ihre Unterstützung für die Niederschlagung der „konterrevolutionären Unruhen“ bekanntmachte. Während eines Besuches des chinesischen Außenministers Qian Qichen in Ost-Berlin lobte der Außenminister der DDR, Oskar Fischer, die engen Beziehungen zwischen der DDR und der Volksrepublik China; DDR-Politiker wie Hans Modrow, Günter Schabowski und Egon Krenz besuchten China, um ihre Unterstützung zu dokumentieren[24][25]. So äußerte sich Krenz im Juni 1989 mit den Worten, es sei „etwas getan worden, um die Ordnung wiederherzustellen“. In der Zuspitzung der Ereignisse der politischen Veränderung in der DDR tauchte zwischenzeitlich die Befürchtung auf, die Staatsführung der DDR könne sich für eine Chinesische Lösung entscheiden. Im Juni 1990 bedauerte die mittlerweile frei gewählte DDR-Volkskammer die Unterstützung der chinesischen Regierung ein Jahr zuvor und gedachte der Opfer.

(...)


http://de.wikipedia.org/wiki/Tian%E2%80%99anmen-Massaker

Zum Glück war ihnen das dann doch zu heikel. Wenn die (wehrpflichtigen) Volksarmisten gemeutert hätten, wären die rotfaschistischen Bonzen womöglich an den Laternen gelandet.

Übrigens finden die ehemaligen Gewaltherrscher der DDR, die damals auf die "chinesische Lösung" verzichtet und ihre Macht verloren haben, heute keine Fürsprecher im Westen, die noch im Besitz ihrer durch das Massaker bewahrten Macht befindlichen Chinesen aber schon:

Zitat:
"Militär hat sich nur gewehrt"

Altkanzler Schmidt verteidigt China-Massaker

Hamburg - Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) hat das Massaker auf dem "Platz des himmlischen Friedens" im Jahr 1989 relativiert. Das chinesische Militär habe sich damals nur gewehrt.

(...)


http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/altkanzler-schmidt-verteidigt-china-massaker-zr-2501586.html



:shock: Ich bin erschüttert, gerade von Herr Schmidt hätte ich das nie erwartet. Aber Kommunist bleibt eben Kommunist, meine Meinung. :roll:


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