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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 17. Feb 2017, 20:45 
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GG146 hat geschrieben:
Diese Abstimmung hatte ich zunächst übersehen:

Zitat:
Eidg. Vorlage: Bundesgesetz über steuerliche Massnahmen zur Stärkung des Unternehmensstandorts Schweiz

Endresultat vom 12.02.2017

JA-Stimmen absolut: (989'306 Stimmen) NEIN-Stimmen absolut: (1'427'946 Stimmen)


http://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmu ... -nachlesen

Auf den ersten Blick ist das ja auch nicht das, was man von den gutbürgerlichen Schweizern eigentlich erwartet. Bevor man aber den roten Hintergrund der Schweizer Flagge neu deutet ;), sollte man sich vergegenwärtigen, dass beim Thema "staatliche Steuerzurückhaltung" regelmäßig der schutzbedürftige Mittelstand nur vorgeschoben wird, am Ende aber die stinkreichen Global Player alleine absahnen.

Darauf sind die Schweizer diesmal nicht hereingefallen:

http://www.blick.ch/news/politik/ein-de ... 11579.html


:) Ich habe mich sehr gewundert, dass du darauf nicht reagiert hast. Bei dieser Abstimmung wurde leider zu wenig gut informiert, es herrschte grosse Unsicherheit, man verstand nicht um was es wirklich ging, weil die Vorlage sehr kompliziert war und eigentlich nur von Finanzexperten verstanden wurde. Die EU und OECD sitzen uns im Nacken, in Brüssel hat man bereits gedroht, die Schweiz auf die schwarze Liste zu setzen :lol: das Volk hat NEIN gesagt und das passt den Brüsseler gar nicht. Steuerprivilegien für ausländische Firmen müssen abgeschafft werden, dazu hat das Parlament eine Vorlage ausgearbeitet, sie wäre gut gewesen, aber wurde vom Volk nicht verstanden, also sagt man nein. Es hätte Steuerausfälle für Bund und Kantone gekostet, welche aber verkraftbar gewesen wären, so suggerierte man uns. Das hat die grosse Mehrheit nicht geglaubt und ein wuchtiges Nein in die Urne gelegt. Jetzt muss die Vorlage neu ausgearbeitet werden und etwa in zwei Jahren gibt es erneut eine Abstimmung darüber, das Parlament muss jetzt in die Hosen steigen, wenn sie wollen dass es bei der nächsten Abstimmung angenommen wird. So war es auch bei der Einbürgerung der dritten Generation, es hat vier Abstimmungen gebraucht, bis diese Linken Affen endlich begriffen, dass es nicht nach ihrem sturen Grind geht. :)

Man hat vor der Abstimmung auch gedroht, dass Firmen das Land verlassen würden wenn das Volk nein sage, dabei bleibt jetzt alles beim Alten, bis zum nächsten Chlapf. :) ;)

Zitat:
Schweiz lehnt Steuerreform für Unternehmer ab

Die Schweizer haben entschieden: Großkonzerne bekommen weiterhin Steuerprivilegien. Damit stellt sich das Land gegen EU- und OECD-Vorgaben, Sanktionen drohen.
12. Februar 2017, 15:54 Uhr / Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, AFP, Reuters, haw, nad / 93 Kommentare


http://www.zeit.de/politik/ausland/2017 ... form-12-49


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 17. Feb 2017, 20:45 
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17.02.2017 - 05:28, sda
Ursachen für Schiffbruch der USR III geortet

Zitat:
Nach dem Nein zur Unternehmenssteuerreform (USR) III sind die Befürworter über die Bücher gegangen. Thomas Cueni vom Steuerungsausschuss der Pro-Kampagne spricht von einem "Versagen" und ortet Fehler im Abstimmungskampf.

"Die starke Kampagnenführung hat sicher gefehlt", sagte Cueni in einem Interview, das die "Neue Zürcher Zeitung" am Freitag veröffentlichte. In Zukunft brauche es eine "stärkere Einbindung der politischen Parteien". Denn er sei nicht sicher, ob die Wirtschaftsdachverbände die besseren Kampagnenführer seien.

Auch die Art der Ja-Kampagne habe eine wesentliche Rolle gespielt bei der Niederlage an der Urne. Cueni kritisierte etwa die an alle Haushalte verschickte Gewerbezeitung, die versuchte, "SP-Politiker ins Lager der Befürworter zu schreiben". Als kontraproduktiv bezeichnet er die Studie des Instituts BAK, aufgrund deren "die Pro-Kampagne mit überrissenen Zahlen" argumentiert habe.


https://www.bluewin.ch/de/news/inland/2 ... in-zu.html

Ich glaube auch nicht dass die unerlaubte Einmischung der Altbundesrätin Widmer-Schlumpf zum Nein beigetragen hat. Das Parlament hat ihre Vorlage abgeändert und das konnte die egozentrische Bündnerin nicht ertragen, war für sie schon eine Niederlage, dass ihre Partei vom Volk abgewählt wurde und sie zurücktreten musste. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 14. Mär 2017, 20:26 
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Türkischer Aussenminister
Bundesrat: Çavuşoğlu-Besuch bedroht innere Sicherheit nicht

Zitat:
Das Wichtigste in Kürze
Der türkischen Aussenministers Mevlüt Çavuşoğlu will in der Schweiz Konsuln treffen und eine öffentliche Veranstaltung zum Verfassungsreferendum in der Türkei durchführen.
Die beiden geplanten Veranstaltungen im Hotel Hilton Zurich Airport wurden vom Hotel aus Sicherheitsgründen abgesagt.
Die Veranstaltungen werden vom türkischen Generalkonsulat und dem Verein Union europäisch-türkischer Demokraten organisiert. Sie und auch die türkische Botschaft geben dazu keine Stellungnahme ab.
Der Regierungsrat des Kantons Zürich erachtet die Veranstaltung als «nicht verantwortbar» und intervenierte beim Bundesrat.
Für den Bundesrat stellt das Treffen «keine ausserordentliche Bedrohungslage dar, die eine Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit rechtfertigen würde.»
Die Bewilligung für eine andere Veranstaltung in einer städtischen Liegenschaft in Zürich-Affoltern hat die Stadt Zürich inzwischen zurückgezogen.


http://www.srf.ch/news/schweiz/bundesra ... n-comments


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 6. Apr 2017, 20:58 
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06.04.2017 - 09:12, aktualisiert: 15:30, sda
Die Schweiz und EU wollen wieder verhandeln :roll: :roll:

Zitat:
Die Schweiz und die EU wollen in mehreren blockierten Dossiers wieder miteinander sprechen. "In sämtlichen Bereichen werden wieder technische Gespräche aufgenommen", sagte Bundespräsidentin Doris Leuthard nach einem Treffen mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Junker.

Wegen der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative vor über drei Jahren hatte die EU die Verhandlungen mit der Schweiz zu mehreren Themen auf Eis gelegt. Nun hat die Schweiz die Initiative umgesetzt, ohne das Personenfreizügigkeits-Abkommen mit der EU zu verletzen.

Dennoch schien es mit den Gesprächen und Verhandlungen nicht richtig weiter zu gehen. Warum die Schweizer Dossiers blockiert blieben, war nie ganz klar. Auch wurde eine Blockade nie offiziell bestätigt. Hinter vorgehaltener Hand hiess es, die EU mache das absichtlich, um Druck beim so genannten Rahmenabkommen auf die Schweiz auszuüben.

Weiterhin blockiert bleibt hingegen das Stromabkommen, denn dies hat nichts mit der MEI zu tun. Seit 2007 verhandelt die Schweiz mit der EU über dieses Abkommen. Die EU ist jedoch erst bereit, diese Verhandlungen abzuschliessen, wenn sich die Schweiz und die EU über ein Rahmenabkommen geeinigt haben.


https://www.bluewin.ch/de/news/inland/2 ... iers-.html

Die EU erpresst die Schweiz schon seit Jahren, sie wollen uns in die Knie zwingen und jetzt mit dem Brexit der Briten scheint Junker etwas gefügiger zu werden, blocken aber weiterhin alles was ihnen so passt. Sie vergraulen mit ihrem Verhalten nur noch viel mehr die Bevölkerung und auch andere Staaten die austreten wollen sollten damit abgeschreckt werden. :evil: :evil: :evil:

Zitat:
Presseschau
Nicht-Umsetzung einer Volksinitiative wirft hohe Wellen

Nun ist es bei der Masseneinwanderungsinitiative (MEI) aber zu einem Eklat in diesem bewährten System gekommen: Das Parlament hat zur Umsetzung ein Gesetz ausgearbeitet, das mit dem Wortlaut der Volksinitiative kaum mehr etwas gemeinsam hat. Die Schweizer Presse ist sich daher einig: Der Volkswille wird mit dem Gesetz nicht umgesetzt.

Die Neue Zürcher Zeitung beispielsweise schreibt: Vom ursprünglichen Anliegen der Initianten, die Zuwanderung mittels Höchstzahlen und Kontingenten und unter Berücksichtigung eines Vorrangs für Inländer eigenständig steuern zu können, sei wenig bis gar nichts übrig geblieben.


http://www.swissinfo.ch/direktedemokrat ... n/42759520

Das ist Verrat am Volk welches die Linken eingefädelt haben, sie werden bei den nächsten Abstimmungen die Quittung bekommen. :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 30. Apr 2017, 20:40 
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30.04.2017 - 11:20, AFP
Der seltsame Fall der verhafteten Schweizer Spions

Zitat:
Die deutsche Bundesanwaltschaft ermittelt einem Zeitungsbericht zufolge gegen einen mutmasslichen Spion des Schweizer Geheimdienstes wegen der Bespitzelung von deutschen Steuerfahndern. Der Agent sei aufgrund der Ankäufe von sogenannten Steuer-CDs in Deutschland eingesetzt worden sein, berichtet die Zeitung "Die Welt" in ihrer Online-Ausgabe.

Demnach wurde der 54-jährige Schweizer Daniel M. am vergangenen Freitag in Frankfurt am Main von Beamten des Bundeskriminalamts (BKA) wegen des Verdachts der "geheimdienstlichen Agententätigkeit" festgenommen. Ein Hotelzimmer, Wohnungen und mehrere Geschäftsräume seien durchsucht worden. Nach Angaben der Bundesanwaltschaft stehe M. im Verdacht, seit Anfang 2012 für eine "fremde Macht" spioniert zu haben, berichtet das Blatt.


https://www.bluewin.ch/de/news/ausland/ ... pions.html

Wann begreift man in Deutschland endlich, dass dieser Ankauf von DCs strafbar ist ! Wann hört endlich dieses blöde Gstörm auf ?? :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 30. Apr 2017, 20:45 
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Der Ankauf von CD`s ist in der Schweiz strafbar, aber nicht in Deutschland. Spionage dagegen ist überall auf der Welt strafbar, auch wenn CIA und NSA sich in einigen Staaten - insbesondere in Deutschland -
so ziemlich alles rausnehmen können.

Übrigens hatte ich von Schweizer Spionen bis heute noch nie etwas gehört oder gelesen. So einen 007 mit Schweizer Akzent stelle ich mir irgendwie Emil - Steinberger - mäßig vor ... :zwinker:


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 21. Mai 2017, 20:19 
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Abstimmungen vom 21. Mai 2017 in der Schweiz

https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimm ... immungen-6

Das gibt ein böses Erwachen. :( Die errechneten CHF 40.- sind eine Utopie. :roll:
Gebäudesanierungen werden kaum realisierbar sein, weil die Wenigsten die Finanziellen Mittel dazu zur Verfügung haben. Ein Hohn. :evil:

Zitat:
21.05.2017 - 14:00, sda
Das ändert sich nach Ja zum Energiegesetz

ATOMKRAFT
- Neue AKW: Der Bau neuer Atomkraftwerke wird verboten.

- Bestehende AKW: Die bereits bestehenden AKW dürfen so lange am Netz bleiben, wie die Aufsichtsbehörde ENSI sie als sicher einstuft.

- Finanzierung: Die Stromkonsumenten zahlen für die Förderung erneuerbarer Energien sowie für Effizienzmassnahmen mit der Stromrechnung einen höheren Netzzuschlag. Heute darf dieser maximal 1,5 Rappen pro Kilowattstunde betragen - künftig sind es maximal 2,3 Rappen. Damit stehen jährlich 1,3 Milliarden Franken zur Verfügung. Eine vierköpfige Familie kostet das im Jahr rund 40 Franken mehr als heute.

- Verbrauchsziele: Der Energieverbrauch pro Person und Jahr soll bis 2020 um 16 Prozent und bis 2035 um 43 Prozent sinken, gemessen am Stand des Jahres 2000. Der Stromverbrauch pro Person und Jahr soll bis 2020 um 3 Prozent und bis 2035 um 13 Prozent sinken.

- Gebäude: Der Verbrauch soll vor allem durch Gebäudesanierungen gesenkt werden. Das bis 2019 befristete Programm von Bund und Kantonen wird weitergeführt und ausgebaut. Heute dürfen aus der CO2-Abgabe höchstens 300 Millionen Franken pro Jahr für Gebäudesanierungen eingesetzt werden. Künftig sind es 450 Millionen Franken.

- Steuern: Steuerabzüge für Gebäudesanierungen können neu über drei Steuerperioden verteilt werden. Zudem können die Abbruchkosten von den Steuern abgezogen werden, wenn ein Altbau durch einen energetisch besseren Neubau ersetzt wird.

- Verkehr: Damit umweltfreundlichere Autos eingeführt werden, gelten strengere Regeln für Autoimporteure. Ab 2021 dürfen neu importierte Personenwagen im Durchschnitt über die ganze Flotte nur noch 95 g CO2/km ausstossen (heute 130 g CO2/km). Zudem werden neu auch für Lieferwagen und leichte Sattelschlepper Werte festgelegt.

- Strom: Die mechanischen Stromzähler in den Haushalten sollen durch intelligente Messgeräte (Smart Meter) ersetzt werden, die eine effizientere Versorgung ermöglichen. Der Bundesrat kann die Netzbetreiber dazu verpflichten, Smart Meter zu installieren.


https://www.bluewin.ch/de/news/inland/2 ... esetz.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 2. Jun 2017, 19:50 
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:roll:
Zitat:
Junge Asylbewerber geben sich als Kinder aus

Weil junge Asylbewerbende nicht immer ihr wahres Alter angeben, setzt der Bund auf Handknochenanalysen. Ärzte wehren sich gegen diese Methode.

In der «Schweizer Ärztezeitung» kritisieren Kinderärzte, dass die Migrationsbehörden zunehmend aufs Röntgen setzen, um eine Aussage über das Alter von Asylbewerbern zu machen. Die Methode sei viel zu ungenau, schreiben sie. Es seien signifikante Abweichungen möglich: So könne ein gesunder 17-jähriger Knabe durchaus ein Knochenalter von 19 Jahren aufweisen. Die Knochenalterbestimmung bei Asylsuchenden sei «ethisch bedenklich und methodologisch unbrauchbar». Sie weigern sich darum, diese Untersuchung durchzuführen.

Im neuen Bundesasylzentrum in Zürich setzt man sogar auf ein erweitertes Verfahren. Es handelt sich laut Kohlprath um «eine Kombination aus Handknochen-, Brust-/Schlüsselbeingelenk- und Gebiss-Analyse, das vom Institut für Rechtsmedizin der Uni Zürich durchgeführt wird». Aber auch dieses Resultat sei nur ein Indiz unter mehreren, das zur Beurteilung der Glaubhaftigkeit hinzugezogen werde.


http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/sta ... y/16952876

Ob diese Kritik der Ärzte richtig ist kann ich leider nicht beurteilen. Es ist jedoch besser eine ungenaue Kontrolle durchzuführen als gar keine, schliesslich geht es hier nicht nur um Menschen sondern auch um viel Geld das gesprochen werden muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 13. Aug 2017, 15:37 
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13.08.2017 - 06:09, sda
Sonntagspresse über Tierzucht und DNA-Tests

Die Schlagzeilen der Sonntagspresse in nicht verifizierten Meldungen:

Zitat:
"NZZ am Sonntag":

Die meisten der derzeit über 300'000 Deutschen in der Schweiz fühlen sich in ihrem Gastland sehr wohl. Nur einer von drei erwägt laut einer Meldung der "NZZ am Sonntag" wieder in die alte Heimat zurückzukehren. Diese Angaben beruhen auf einer Nationalfondsstudie, welche die Motivation und die Pläne der nach 2002 eingewanderten Deutschen zum ersten Mal wissenschaftlich analysiert. Als Hauptgründe für das Wohlgefühl geben die Deutschen ihre berufliche Situation, ihren Lohn, den hohen Lebensstandard in der Schweiz und die stabile Wirtschaftslage hierzulande an. Trotz der immer wieder geführten Debatte über die angebliche Deutschenfeindlichkeit der Schweizer fühlen sich die meisten Eingewanderten gut integriert.

Das sagt auch mein Hausarzt, er fühle sich sehr wohl hier.

Interview mit dem "SonntagsBlick" kritisiert der deutsche Altkanzler Gerhard Schröder die derzeitige Bundeskanzlerin Angela Merkel bezüglich des Dieselskandals. Er hätte in dieser Angelegenheit mehr Führung übernommen, sagte Schröder. Zudem forderte er, dass das Fehlverhalten der Manager bestraft werden müsse. Es stimme ausserdem nicht, dass die deutsche Automobilindustrie und ihre Zulieferer ein Klub von Betrügern sei. Auch wenn Fehler begangen wurden, dürfe man nicht die gesamte deutsche Automobilindustrie an den Pranger stellen, betonte Altkanzler Schröder.

SonntagsZeitung":

Eine heikle Ermittlungsmethode hält laut einer Meldung der "SonntagsZeitung" bei den Staatsanwaltschaften Einzug. Mit der an Tatorten, Waffen oder Körpern sichergestellten DNA ist es nämlich heutzutage möglich, in der nationalen Verbrecherdatenbank auch nach Familienangehörigen zu suchen. Dank möglichen kriminellen Verwandten erhoffen sich die Strafverfolger neue Erkenntnisse über Täter. Das Bundesamt für Polizei Fedpol habe 12 Anträge für eine solche Verwandtenrecherche bewilligt. Solche DNA-Suchläufe sind allerdings umstritten, weil es im Gesetz keine Grundlage dafür gibt. Möglich seien sie nur, weil sie der Kanton Genf für die Aufklärung eines Tötungsdelikts erzwungen hatte. Von zahlreichen Seiten regt sich nunmehr Widerstand gegen die Anwendung dieser Methode.


https://www.bluewin.ch/de/news/inland/2 ... eiz-i.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 23. Aug 2017, 17:20 
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>> Obwohl er schon seit fast 20 Jahren im Kanton Bern lebt, spricht der Rentner kaum Deutsch oder Französisch <<

Logisch, in der Schweiz verstehe ich auch kaum Deutsch ...

Zitat:
Hassprediger kassiert 600'000 Fr. Sozialhilfe

Der Bieler Imam Abu Ramadan betet in seinen Predigten für die Vernichtung aller Feinde des Islams. Trotzdem lebt er seit fast 20 Jahren von Schweizer Sozialhilfe.

Bild
Abu Ramadan, der in der Schweiz Sozialhilfe bezieht, am Buffet eines Fünfsternhotels in Mekka. Foto: PD

(...)

Abu Ramadan kam Ende 1998 als Flüchtling in die Schweiz, erhielt Asyl und besitzt heute eine C-Bewilligung. Ein Theologiestudium hat der Agronom zwar nie absolviert, trotzdem lässt er sich von seinen Anhängern Scheich Abu Ramadan nennen. Obwohl er schon seit fast 20 Jahren im Kanton Bern lebt, spricht der Rentner kaum Deutsch oder Französisch.

(...)


https://bazonline.ch/schweiz/standard/h ... y/18492913


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 24. Aug 2017, 14:22 
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GG146 hat geschrieben:
>> Obwohl er schon seit fast 20 Jahren im Kanton Bern lebt, spricht der Rentner kaum Deutsch oder Französisch <<

Logisch, in der Schweiz verstehe ich auch kaum Deutsch ...

Zitat:
Hassprediger kassiert 600'000 Fr. Sozialhilfe

Der Bieler Imam Abu Ramadan betet in seinen Predigten für die Vernichtung aller Feinde des Islams. Trotzdem lebt er seit fast 20 Jahren von Schweizer Sozialhilfe.

Bild
Abu Ramadan, der in der Schweiz Sozialhilfe bezieht, am Buffet eines Fünfsternhotels in Mekka. Foto: PD

(...)

Abu Ramadan kam Ende 1998 als Flüchtling in die Schweiz, erhielt Asyl und besitzt heute eine C-Bewilligung. Ein Theologiestudium hat der Agronom zwar nie absolviert, trotzdem lässt er sich von seinen Anhängern Scheich Abu Ramadan nennen. Obwohl er schon seit fast 20 Jahren im Kanton Bern lebt, spricht der Rentner kaum Deutsch oder Französisch.

(...)


https://bazonline.ch/schweiz/standard/h ... y/18492913


Zitat:
GG146 schrieb
Logisch, in der Schweiz verstehe ich auch kaum Deutsch ...


:lol: Hier spricht man auch kein Deutsch sondern einen Dialekt, oder je nach Kanton verschiedene Dialekte, auch in der Schule. Darum tun sich viele Ausländer sehr schwer mit unserem Dialekt. Wenn ich nach Appenzell fahre verstehe ich auch nichts mehr. :) Oder im Wallis, Chur, Thurgau usw. :) ist es auch für unsereins nicht einfach, die Menschen dort mit ihren Dialekten zu verstehen.

Was aber dieser Hassprediger angeht, verstehe ich schon wie das funktioniert. Biel wird seit Jahren von Linken geführt, Biel ist schon seit vielen Jahren über alle Massen hoch verschuldet, hat eine grosse Arbeitslosigkeit und unheimlich viele Afrikaner, auch weil man in Biel Französisch spricht. CHF 600'000.- Sozialhilfe spricht ganz für Biel, nur da ist es möglich so eine Summe zu erreichen. Verwunderlich ist auch, dass das jetzt Publik gemacht wurde, sonst werden solche Fälle immer im Stillen gehalten. In Winterthur hat man Jahrelang Hassprediger geduldet bis die Situation ausartete und die Behörden sich endlich entschieden, die Moschee zu schliessen. Aber auch erst als bekannt wurde, dass zwei Kinder 15 und 17 Jahre alt (Geschwister) nach Syrien reisen wollten in den Krieg. In Spanien hat man sie dann gestoppt und in die Schweiz gebracht, nachdem die Eltern die Polizei einschaltete. :evil: Sie gingen täglich in die Moschee und wurden dort radikalisiert.

Zitat:
Eine SMS führte zur Razzia bei der An'Nur-Moschee

Jetzt ist klar, woher die Behörden vom Mordaufruf in der umstrittenen Winterthurer Moschee wusste: Es war ein Hinweis eines Journalisten.

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft führten am Mittwochmorgen in der An'Nur-Moschee in Winterthur eine Razzia durch. Sie verhafteten unter anderem den Imam, der in einer Predigt zu Mord an Muslimen aufgerufen haben soll, welche die Gebetszeiten nicht einhielten. Shaik Abdurrahman, wie der Imam in der Moschee genannt wurde, habe folgenden Satz gesagt: «Jene aber, die nicht in die Gemeinschaft zurückkehren und nicht dort beten, sollten getötet werden.»

Diese Information erhielt die Stadt Winterthur letzten Samstag von Kurt Pelda, Extremismus-Experte und freischaffender Journalist. Pelda, der in der heutigen Ausgabe der «Weltwoche» über den radikalen Prediger berichtet, hatte die Stadtbehörden für seinen Artikel per SMS angefragt, ob sie von diesem Mordaufruf Kenntnis habe.


https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/an ... y/29732022

Zitat:
Laisser faire... Und dann? - Die Sportstadt Biel ist ernsthaft gefährdet!

Einmal mehr entpuppt sich die rotgrüne Mehrheit in des Bieler Stadtparlaments einschliesslich Regierung als absolut unfähig.

Biel ist seit langem für die hohe Kriminalität, hohe Arbeitslosigkeit/Sozialhilfequote und für eine völlig fehlgeleitete Verkehrspolitik bekannt.

Die Stadt schrieb auch im Jahr 2011 tiefrote Zahlen, man war satte 17 Millionen CHF im Minus.

Trotz diesen Umständen scheint die Regierung keine Anstalten zu machen Prioritäten zu setzen und die Missstände endlich anzugehen.

Ausgabefreudigkeit
____________________

Das 300-400 Millionen CHF teure Prestigeprojekt "Regiotram" und das wegen den archäologischen Ausgrabungen auf der Kippe stehende "AggloLac"-Projekt (bei welchem die Finanzierung ebenfalls mehr als unsicher ist) werden intensiv weiterverfolgt. Für "AggloLac" wurden bereits 800'000 CHF für Machbarkeitsstudien und Abklärungen ausgegeben, weiter kommen 100'000 CHF Ausgaben für einen "Berater" hinzu, sowie in naher Zukunft wohl noch weitere Nachkredite. Abziehen kann man lediglich 200'000 CHF der Auszeichnung für eines "der 3 innovativsten Projekte zur Förderung des Wohnkanton Berns".


http://www.politnetz.ch/artikel/14239-l ... 4042-roger


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 25. Aug 2017, 17:37 
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Weitere Details zur Situation

23.08.2017 - 18:05, aktualisiert: 24.08.2017 - 06:00, sda
Bieler Moschee-Prediger verliert Asylstatus

Zitat:
Im Falle eines Libyers, der in einer Bieler Moschee Hassbotschaften gepredigt haben soll, prüfen die Behörden Massnahmen. Den Asylstatus hat der Mann schon verloren. Wird der Entscheid rechtskräftig, nimmt der Kanton Bern die Niederlassungsbewilligung ins Visier.

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) habe Asyl und Flüchtlingseigenschaft am 3. August widerrufen, teilte der Kanton Bern am Mittwochabend mit. Grund für den Widerruf sei, dass der Mann angeblich im Besitze eines libyschen Passes sei und bereits mehrmals in sein Heimatland zurückgereist sei.


https://www.bluewin.ch/de/news/inland/2 ... -der-.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 26. Aug 2017, 15:31 
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Zitat:
Im Falle eines Libyers, der in einer Bieler Moschee Hassbotschaften gepredigt haben soll, prüfen die Behörden Massnahmen. Den Asylstatus hat der Mann schon verloren. Wird der Entscheid rechtskräftig, nimmt der Kanton Bern die Niederlassungsbewilligung ins Visier.


Was lange währt ... :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 30. Aug 2017, 14:41 
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Fake-Post in vielen Schweizer Briefkästen

Verschleier-Aufruf per Ansichtskarte

In einer Postkarte ruft ein muslimischer «Zentralrat» Schweizerinnen dazu auf, sich zu verschleiern. Es handelt sich um eine Fälschung. Wer dahintersteckt, ist unbekannt.

http://666kb.com/i/dm8sj5cjvjyy0hc74.jpg

Die Botschaft, die Bewohner der Gemeinde Schwyz erhalten haben. 8989-Leserreporter

:roll: :roll: Kein Kommentar :evil:

https://www.blick.ch/news/schweiz/fake- ... 24671.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 3. Sep 2017, 11:04 
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Bild
Teile des Bündner Bergdorfs Bondo sind möglicherweise aus Sicherheitsgründen künftig nicht mehr bewohnbar. (Archivbild)
Bild: KEYSTONE/GIANCARLO CATTANEO

Zitat:
"NZZ am Sonntag" / "SonntagsBlick" / "SonntagsZeitung":

Nach dem neuerlichen Murgang am Donnerstagabend im Bergsturzgebiet bei Bondo hat der Kanton Graubünden mit schärferen Überwachungsmassnahmen reagiert. Das Amt für Wald und Naturgefahren lässt den Piz Cengalo laut "NZZ am Sonntag" nun permanent mit Radargeräten auf Bewegungen überwachen. Am Samstag installierten Spezialisten einer Zürcher Firma das System. "Wir unternehmen alles, was an Überwachungsmassnahmen möglich und sinnvoll ist", sagte Christian Wilhelm vom kantonalen Amt der Zeitung. Zwar erfolgten bereits seit einigen Jahren Bestandesaufnahmen der Felsbewegungen, konstant sei der Fels jedoch nicht überwacht worden. Die technische Methode bewährte sich dem Bericht zufolge bereits andernorts. In Preonzo TI habe 2012 dank einer Radaranlage ein massiver Bergsturz drei Tage im Voraus prognostiziert werden können. Dies habe es den Behörden ermöglicht, Vorkehrungen zu treffen. Die Bewohner von Bondo müssen sich derweil weiter gedulden. Wie der "SonntagsBlick" berichtet, dürfen die Bewohner für mindestens einen Monat nicht in ihre Häuser zurückkehren. Erst müssten die Schlamm- und Gesteinsmassen aus dem Auffangbecken vor dem Dorf entfernt werden. Möglicherweise bleiben Teile von Bondo künftig nicht mehr bewohnbar. "Es ist denkbar, dass die Behörden Teile des Dorfes als zu gefährlich zum Wohnen einstufen und eine Gefahrenzone ausscheiden müssen", sagte Wilhelm der "SonntagsZeitung". In solchen Fällen würden die Besitzer enteignet und umgesiedelt.


https://www.bluewin.ch/de/news/inland/2 ... nft-v.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 24. Sep 2017, 16:57 
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Abstimmung in der Schweiz

https://www.srf.ch/news/abstimmungen-3


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BeitragVerfasst: 24. Sep 2017, 16:58 
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Anklage gegen IZRS-Spitze Vor 3 Tagen
«Das wird ein politischer Schauprozess»

Zitat:
Der Islamische Zentralrat Schweiz hat Terror-Propaganda betrieben: Diesen Vorwurf erhebt die Bundesanwaltschaft. Der IZRS wehrt sich.

IZRS-Präsident Nicolas Blancho, Sprecher Qaasim Illi sowie Naim Cherni, beim Islamrat für das «Departement für Kulturproduktionen» zuständig, werden demnächst vor Bundesstrafgericht in Bellinzona stehen: Die Bundesanwaltschaft (BA) klagt die drei IZRS-Vorstandsmitglieder an, weil sie einen Vertreter der verbotenen Terrororganisation al-Qaida «propagandistisch dargestellt» hätten.


http://m.20min.ch/schweiz/news/story/31101119

Das wird eine umstrittene Szene werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 16. Dez 2017, 21:03 
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Die steilste Standseilbahn der Welt in Stoos

Bild
Die neue und steilste Standseilbahn der Welt, die Stoos Bahn, steht nach fünfjähriger Bauzeit für die Eröffnungsfeier bereit. Die Bahn wird 744 Höhenmeter bei einer Steigung von 110 Prozent überwinden und soll zukünftig nicht nur Touristen befördern, sondern auch den rund 150 Einwohner von Stoos das Leben erleichtern.
Bild: Keystone


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 17. Dez 2017, 10:03 
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Livia hat geschrieben:
Die neue und steilste Standseilbahn der Welt,


Wow, ein Weltrekord. :geek:

... und wenn das Seil reißt, wird Stoos für den härtesten Stoß in der Weltgeschichte der Standseilbahnen berühmt. :zwinker:


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 Betreff des Beitrags: Re: Aktuelle Nachrichten aus der Schweiz
BeitragVerfasst: 20. Dez 2017, 21:46 
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Die EU versucht, die Schweiz zu erpressen
Trotz Kohäsionsmilliarde macht die EU Druck für ein Rahmenabkommen – mit einem befristeten Zugang zum Aktienmarkt.

Zitat:
Es droht ein neuer Rückschlag in den bilateralen Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz. Brüssel will die Äquivalenzanerkennung der Schweizer Börsenregulierung vorerst auf nur ein Jahr befristen und eine spätere Verlängerung davon abhängig machen, ob beim umstrittenen Rahmenabkommen Fortschritte erzielt werden. So hiess es gestern aus Kreisen der EU-Kommission.

Ob die Mitgliedsstaaten folgen, wird sich am Mittwoch zeigen. Von Schweizer Seite gab es jedenfalls Bemühungen, Mitgliedsstaaten vor dieser kontraproduktiven Verknüpfung zu warnen. In der Schweiz verärgert das Vorgehen der EU die bürgerlichen Parteien. Die SVP sieht sich in ihrer Kritik an der neuen Kohäsionsmilliarde bestätigt. «Bundespräsidentin Doris Leuthard hat sich von Jean-Claude Juncker über den Tisch ziehen lassen», sagt Thomas Aeschi. Der SVP-Fraktionschef erwartet vom Bundesrat, dass dieser morgen die Zusage zur Kohäsionsmilliarde zurückziehe. Bundespräsidentin Leuthard will den definitiven Entscheid der EU abwarten. Falls die Börsenanerkennung tatsächlich nur befristet erfolge, sei dies ein Grund zum Unmut, sagte sie gegenüber dem Westschweizer Fernsehen. Der Bundesrat werde in diesem Fall Massnahmen treffen.


https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/st ... y/21908087

Ich empfinde nur noch Ekel und Abscheu über diesen Verein. :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:


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