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 Betreff des Beitrags: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 24. Aug 2013, 17:56 
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Zum Abschied aus der aktiven Politik tritt Frau Pauli dem FW - Chef noch einmal vor`s Schienbein:

Zitat:
Abschied aus bayerischem Landtag: Pfüati, Frau Pauli

Die einstige Latex-Lady aus Fürth muss ihre politischen Handschuhe an den Nagel hängen: In der kommenden Legislaturperiode wird Gabriele Pauli nicht mehr im Landtag sitzen. Zum Ende ihrer schillernden Politik-Karriere hat sie jetzt noch ein Buch geschrieben - eine Abrechnung mit dem Chef der Freien Wähler Hubert Aiwanger.

(...)


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gabriele-pauli-verabschiedet-sich-aus-bayerischem-landtag-a-911705.html

Die persönlichen Animositäten unter den demokratischen Rebellen konservativer Prägung auf der einen Seite und die Shitstorm - Events bei den Piraten auf der anderen Seite bilden in ihrer Gesamteit natürlich ein sanftes Ruhekissen für das Establishment und erzeugen bei frustrierten Wählern den Eindruck der Ausweglosigkeit.

So wird niemand den korrupten Seilschaftern Einhalt gebieten und die Erosion des Demokratie- und Rechtsstaatsprinzips stoppen. :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 24. Aug 2013, 19:28 
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Bleibt nur eine Kariere als Domina! Bild
Schade, vielleicht hätte sie es zu etwas gebracht in der hohen Politik, wenn nicht diese Überheblichkeit wäre.
Schön und gut, dass sie den Stäuber zu Fall gebracht hat, dass alleine ist aber noch kein Freibrief für den Rest ihrer Tage.


gruß staber


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 23. Sep 2013, 15:11 
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Angebliche Auflösungserscheinungen bei der Piratenpartei, nachdem das gestrige Wahlergebnis nur knapp über dem von 2009 liegt:

Zitat:
""Wir müssen überlegen, wie wir unsere Positionen einfacher, verständlicher und klarer an die Bürger bringen", fordert Parteichef Schlömer seine Mitstreiter auf. Damit hatte die basisdemokratisch organisierte Partei ihre Schwierigkeiten. Selbst den Überwachungsskandal, der ihnen im Wahlkampf praktisch in den Schoß fiel, konnten die Piraten nicht für sich nutzen. "Wir haben uns nur empört, aber das reicht halt nicht", sagte Vorstandsmitglied Klaus Peukert. "Das machen die anderen auch.""

Kleiner Tipp von einem beharrlichen Piratenwähler: Nicht "die anderen" nachäffen oder versuchen, ihnen Schwerpunktthemen zu klauen, sondern die Prioritäten innerhalb des eigenen Themenspektrums verschieben.

Die Grünen haben ihre eigenen basisdemokratischen Ansätze in die zweite Reihe verschoben und andere Konkurrenten versuchen erst gar nicht, dem Verfassungspostulat der Volkssouveränität ( "alle Staatsgewalt geht vom Volke aus" ) neues Leben einzuhauchen.

Wenn die Piraten sich nicht damit abfinden, dass ihr ureigener Basisdemokratie - Ansatz "vom Shitstorm verweht" ist, sondern weiter an funktionstüchtigeren fortschrittlichen Demokratiemodellen arbeiten, können sie immer noch eine Rolle einnehmen, die weit mehr als eine Modeerscheinung bzw. ein politisches Strohfeuer ist.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/19639938?sp=63#jump


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 24. Sep 2013, 17:28 
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Neues von Professor v. Arnim:

Zitat:
""Die Zeit ist reif für eine sogenannte alternative Stimme auf dem Wahlzettel", sagt er. In der Praxis sähe das so aus: Auf dem Wahlzettel gäbe es neben Erst- und Zweitstimme eine dritte Extrabox, in die vorsichtshalber der Name einer weiteren Partei eingetragen wird. Und zwar für den Fall, dass es der eigentliche Favorit nicht über die Hürde schafft."


Das ist doch mal eine gleichzeitig ganz neue und trotzdem vernünftige Idee. Hier bestätigt sich wieder einmal, dass Herr v. Arnim ein ganz außergewöhnlich heller Kopf ist.

Dennoch würde ich der These widersprechen, dass die 7 Millionen Stimmen für die Parteien, die die 5 % - Hürde verfehlt haben, völlig wertlos seien. Insofern halte ich den Kommentar von Herrn Lucke (dessen Fan ich normalerweise nicht bin) zum Wahlausgang für zutreffender:

""Wir wissen bereits jetzt, dass die Parteien gelernt haben, dass sie sich nicht alles erlauben können", betonte der Hamburger Wirtschaftsprofessor. Seine Partei habe die Demokratie "ertüchtigt", nachdem man in den vergangenen vier Jahren "so viel an Entartungen von Demokratie und Parlamentarismus" erlebt habe."

http://de.reuters.com/article/domesticN ... 2320130922

Das ist sicher richtig. Erfolge von Kleinparteien, insbesondere wenn es sich um Neugründungen handelt, sind ein wichtiges Signal für die etablierten Parteien, dass sie es mit der Missachtung des Wählerwillens nicht zu bunt treiben dürfen. Wenn sie das nicht ernst genug nehmen, riskieren sie das Erscheinen gleicher mehrerer neuer Parteien in den Parlamenten, insbesondere der AfD und der Piraten.

Deshalb halte ich es auch für völlig verfehlt, dass bei den Piraten jetzt einige Leute von Selbstauflösung faseln, weil die Partei "nur" 2,2 % der Stimmen gegenüber den 2,0 % bei den Wahlen im Jahre 2009 erzielt hat. Das ist immer noch genug, um die vorbezeichnete Signalfunktion in Richtung des sog. "progressiven Lagers" der etablierten Parteien zu erhalten, so wie die AfD jetzt eine entsprechende Funktion gegenüber dem "bürgerlichen Lager" erfüllt.

Das ergibt unter dem Strich trotz der 5 % - Hürde eine sinnvolle Alternative zum Wahlboykott sowohl für enttäuschte ehemalige rot / grün - Wähler als auch für ehemalige schwarz / gelb - Wähler. Mit Nichtwählen erreicht man nämlich absolut gar nichts, nicht einmal eine Warnung der Etablierten, die sie zu mehr Respekt vor den eigenen Wählern zwingt.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/19649731?sp=378#jump


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 21. Feb 2014, 21:30 
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Zitat:
Dresdener #Bombergate

Piratinnen feiern Bomber Harris

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Die Piratenpartei klärt ihre politische Grundausrichtung. Anlass ist die Aktion zweier Piratinnen, die für die Dresden-Bombardierung dankten.

(...)



>> Die Piraten diskutieren derzeit darüber, wo die Partei sich im politischen Spektrum verorten soll. <<

... und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann gründe ich einen Arbeitskreis. ;) Letztendlich werden alle neuen Parteien von Radikalen und Spinnern aller Art unterlaufen. Das war einst bei den Grünen so und ist jetzt bei den Piraten und bei der AfD so.

Wer sich aus falsch verstandener Meinungstoleranz nicht von diesen Vögeln trennt, erscheint den allermeisten Normalbürgern irgendwann als unwählbar und geht unter.

Siehe auch diesen Text aus dem Jahre 2008, den wir auf dem GG-Aktiv - Forum archiviert haben:

>> 3. Unterwanderung und Störung durch Rechtsradikale aller Richtungen. Ein einziger dummer Spruch, der auch nur in die Nähe einer Volksverhetzung kommt, und der Betreffende muss von der Parteisatzung her zwingend ausgeschlossen werden. <<

http://35828.forendienst.de/show_messages.php?mid=4588850

Das gilt natürlich auch für andere menschenverachtende Ideologien. Die "antideutschen" Freunde des Bombenterrors in links / rechts - Schemata einzuordenen, kann man sich insoweit auch schenken. Wenn Massenmord an unbewaffneten Zivilisten propagiert wird, ist die ideologische Verortung der Hetzer nachrangig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 21. Feb 2014, 21:40 
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GG146 hat geschrieben:
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Zitat:
Dresdener #Bombergate

Piratinnen feiern Bomber Harris

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Die Piratenpartei klärt ihre politische Grundausrichtung. Anlass ist die Aktion zweier Piratinnen, die für die Dresden-Bombardierung dankten.

(...)



>> Die Piraten diskutieren derzeit darüber, wo die Partei sich im politischen Spektrum verorten soll. <<

... und wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann gründe ich einen Arbeitskreis. ;) Letztendlich werden alle neuen Parteien von Radikalen und Spinnern aller Art unterlaufen. Das war einst bei den Grünen so und ist jetzt bei den Piraten und bei der AfD so.

Wer sich aus falsch verstandener Meinungstoleranz nicht von diesen Vögeln trennt, erscheint den allermeisten Normalbürgern irgendwann als unwählbar und geht unter.

Siehe auch diesen Text aus dem Jahre 2008, den wir auf dem GG-Aktiv - Forum archiviert haben:

>> 3. Unterwanderung und Störung durch Rechtsradikale aller Richtungen. Ein einziger dummer Spruch, der auch nur in die Nähe einer Volksverhetzung kommt, und der Betreffende muss von der Parteisatzung her zwingend ausgeschlossen werden. <<

http://35828.forendienst.de/show_messages.php?mid=4588850

Das gilt natürlich auch für andere menschenverachtende Ideologien. Die "antideutschen" Freunde des Bombenterrors in links / rechts - Schemata einzuordenen, kann man sich insoweit auch schenken. Wenn Massenmord an unbewaffneten Zivilisten propagiert wird, ist die ideologische Verortung der Hetzer nachrangig.



Meine Meinung zu diesem Thema....pardon
MfG

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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 18. Mär 2014, 22:32 
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staber hat geschrieben:
Meine Meinung zu diesem Thema....pardon
MfG

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Das ist nicht übertrieben, dieser absurde Vorgang könnte als Weichenstellung auf dem Weg in den Untergang der Piratenpartei in die Geschichte eingehen.

Nazis und Stalinisten muss man aus neuen Parteien frühestmöglich rauswerfen, sonst bricht alles auseinander. Die besten Leute und die Masse der Demokraten wenden sich dann von so einer Partei ab und der traurige Rest verkommt zur Splitterpartei:


Zitat:
Machtkampf bei den Piraten

Noch ein Mann über Bord

Der parteiinterne Machtkampf geht weiter: „Lawblog“-Macher Udo Vetter wirft dem linken Flügel „Stalinismus“ vor – und tritt aus.

(...)

Auslöser für seinen Austritt sei das „Bombergate“ der Partei gewesen, so Vetter zur taz. Am 13. Februar hatten zwei maskierte Piratinnen, darunter die auf Platz fünf der Europawahlliste kandidierende Berlinerin Anne Helm, dem Oberbefehlshaber der britischen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg für die Bombardierung der Stadt gedankt. „Thanks Bomber Harris“ war im Stil der Feministinnen-Gruppe Femen auf nacktem Oberkörper zu lesen.

(...)


http://www.taz.de/!134620/


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 19. Mär 2014, 01:07 
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@ Alex
Zitat:
Doch, Nazis und Stalinisten muss man aus neuen Parteien frühestmöglich rauswerfen,


Mein Vorschlag wäre , die Urpiraten sollten sich neu konstituieren und mit einer sozialliberalen Partei neu beginnen und den Scherbenhaufen "Piraten" hinter sich lassen.
Ich glaube, es wird trotzdem nichts mit denen. Piraten, sucht euch besser schnell eine andere Beschäftigung.
Mfg


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 27. Mai 2014, 16:32 
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Die PARTEI will eine Mauer um die Schweiz bauen ... :shock:

Gut, dass die nur einen Sitz im EU - Parlament haben, so wird Livia nicht so schnell eingeengt werden. ;)

Zitat:
„Die Partei" im Europaparlament: 4 Guerilla-Aktionen, auf die wir uns freuen können

(...)

3. „Die Partei“ will die Mauer wieder aufbauen

Unter Punkt drei des Wahlprogrammes heißt es: „Die PARTEI fordert den Bau neuer Mauern, z.B. um die Schweiz herum. (Die Schweizer haben es verdient.) Außerdem sind Mauern eine Absage an Globalisierung, weitere Europäisierung und unkontrollierbare Finanzströme.“

Die Sonneborn-Truppe hat Erfahrung im Wiederaufbau von Mauern: Bereits mehrmals versuchte die „Partei“ in Guerilla-Aktionen, Teile der Grenzbefestigungen zwischen Ost- und Westdeutschland wieder aufzubauen.

(...)


http://www.huffingtonpost.de/2014/05/26/partei-europa-aktionen_n_5391874.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 27. Mai 2014, 16:47 
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GG146 hat geschrieben:
Die PARTEI will eine Mauer um die Schweiz bauen ... :shock:

Gut, dass die nur einen Sitz im EU - Parlament haben, so wird Livia nicht so schnell eingeengt werden. ;)


Zitat:
Hoffentlich baut Sonneborn also eine Mauer um die Schweiz – allein wegen der zu erwartenden Reaktionen dies- und jenseits der Grenze.
:lol:

Da hätten wir dann auch noch ein Wörtchen mitzureden, bevor wir eingemauert werden. Aber spannend ist schon, wie die Menschen darauf reagiert haben. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 25. Mai 2015, 09:49 
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Zu einer Facebook - Umfrage geschrieben:

Zitat:
Warum zerbröselt es junge Parteien wie gegenwärtig die AfD? Piraten und PDV haben es ja auch gerade hinter sich.

Das ist ein Entwicklungszyklus, den alle durchlaufen +11

Es wird stets Extremismus vorgeworfen, was das Wachstum hindert, demotiviert, oä +9

Neid, Eifersucht, Missgunst +9

Erfolge der Medien gegen die Parteien +6

Pers. Interessen wichtiger. +6

Zuviel Basisdemokratie +6

Kein ausreichend klares Profil +5

Fehlende Bindung +5

Zu viele unterschiedliche Strömungen +4

Es fehlt eine charismatische Führung +3

Die Mehrheit der Wähler denkt sich halt: "Es ist alles gut so, wie es ist!" +3

Zu inaktive Mitglieder +2

am Markt vorbei/kein bedarf +2

Den Neupolitikern fehlt die Fähigkeit zum liberalen Umgang miteinander

Zuviel Führung von oben



https://www.facebook.com/groups/zukunft.liberal/permalink/480287062136499/


Tja, warum zerbröselt es neue Parteien?

Die richtige Antwort fehlt in der Liste. Die lautet: Die Akteure in neu gegründeten Parteien korrumpieren sich mit ihren persönlichen Eitelkeiten in mindestens genau dem gleichen Maße selbst, wie etablierte Berufspolitiker sich mit Geld und Macht korrumpieren lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 25. Mai 2015, 11:23 
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@ Alex
Zitat:
Die richtige Antwort fehlt in der Liste.


Die richtige Antwort für mich wäre , alles was nicht "Links" denkt , ist bei vielen Menschen " Rechts"! ;) Habe ich in einem bestimmten Forum wieder erfahren.In den Niederlanden, Dänemark oder Schweden sind junge Parteien erfolgreich, die der Masseneinwanderung unqualifizierter Menschen und der reaktionären politischen Agenda islamischer Interessenvertreter zwar entgegentreten, aber keinen Nationalismus und keine ausländerfeindlichen Ressentiments befürchten lassen.Auch bei uns im Lande gibt es immer wieder Versuche, eine solche Partei zu gründen . Aber die Versuche sind bis jetzt gescheitert.

Auszug aus der Citizen-Times kopiert
Zitat:
Dabei tun sich neue Parteien in Deutschland schon allein wegen der föderalen Strukturen schwer: 16 Bundesländer organisatorisch sowie Hunderte von Wahlkreisen personell zu bespielen, ist eine Herkulesaufgabe. Zudem werden die genannten Politikfelder von den Medien beharrlich rechts verortet. Damit sind die neuen Kleinen dazu verurteilt, von Anfang an einen zähen Uphill struggle gegen die linksliberale Deutungsmacht der Medien zu kämpfen. Die üben sich in bewährten Abwehrmustern: Erst ignorieren, dann lächerlich machen, schließlich dämonisieren und erst, wenn´s nicht mehr anders geht, kritisch untersuchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 25. Mai 2015, 13:33 
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Die bösen linksliberalen Medien konnten weder die Piraten noch die AfD per Dämonisierung kaputt machen, dafür braucht es schon eitle Gecken und Vollspinner aller Art in den Parteien selbst. Die finden sich aber bei jeder Neugründung massenhaft ein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 10. Aug 2015, 15:19 
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Zitat:
Er kassiert 160.000 Euro pro Jahr

Sonneborn krümmt im EU-Parlament keinen Finger: „Ich stimme abwechselnd mit Ja und Nein“

Der Satiriker Martin Sonneborn sitzt seit 2014 im Europaparlament, verweigert aber die Mitarbeit. Seine Anwesenheitsquote liegt bei unter 50 Prozent – und auch sonst krümmt er keinen Finger. Ihm sei langweilig, klagt er. EU-Parlaments-Urgestein Elmar Brok macht das wütend. Er fordert: Sonneborn solle anfangen zu arbeiten oder seinen Platz freimachen.

(...)


http://www.focus.de/politik/deutschland ... 69055.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 10. Aug 2015, 20:21 
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GG146 hat geschrieben:
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Zitat:
Er kassiert 160.000 Euro pro Jahr

Sonneborn krümmt im EU-Parlament keinen Finger: „Ich stimme abwechselnd mit Ja und Nein“

Der Satiriker Martin Sonneborn sitzt seit 2014 im Europaparlament, verweigert aber die Mitarbeit. Seine Anwesenheitsquote liegt bei unter 50 Prozent – und auch sonst krümmt er keinen Finger. Ihm sei langweilig, klagt er. EU-Parlaments-Urgestein Elmar Brok macht das wütend. Er fordert: Sonneborn solle anfangen zu arbeiten oder seinen Platz freimachen.

(...)


http://www.focus.de/politik/deutschland ... 69055.html


ich Glaube den Deppen täte ich in den A... treten.



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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 10. Aug 2015, 21:21 
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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 10. Aug 2015, 21:36 
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http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/politik-gesellschaft/martin-sonneborn-ueber-fraktionslose-europaparlament-100.html

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Genau deshalb ist Sonneborn dort, der will alle Abründe des Systems praktisch vorführen. Dass Elmar Brok sich jetzt künstlich aufregt, ist nur noch lächerlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue Parteien
BeitragVerfasst: 10. Aug 2015, 22:36 
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Genau deshalb ist Sonneborn dort, der will alle Abründe des Systems praktisch vorführen. Dass Elmar Brok sich jetzt künstlich aufregt, ist nur noch lächerlich.


Bringt uns auch nicht weiter, eher die Rechten und Linken bringt es weiter. Ist zwar sehr Witzig so ein Kasperl dort zu haben aber nicht wenn die Luft eh schon dort brennt. Wir haben so viele Baustellen zu Zeit das man so ne Quarktasche jetzt wirklich nicht brauchen kann. Wir haben die IS an der Backe, die Ukraine Kriese ist noch lange nicht durch. Die Flüchtlinge, die Griechen und co. Er hat die Chance was zu machen aber er nützt sie nicht. Ist dann ok wenn, nicht gerade die Kriesen nicht so Heftig sind. ich denke, so vor führen wie er sie damals wollte hat er immer noch nicht getan. Warum eigentlich nicht? wenn ihm das alles ja sooo egal ist?



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