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 Betreff des Beitrags: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 27. Okt 2012, 09:20 
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Ich weiß nicht ob das hierher passt aber ich klatsch das mal einfach hier rein :mrgreen:

http://nachrichten.t-online.de/doppel-r ... 5728/index

Zitat:
Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei


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Zitat:
Die Piratenpartei schlittert weiter in die Krise: Als Reaktion auf die innerparteilichen Querelen haben zwei Vorstandsmitglieder das Handtuch geworfen. Julia Schramm und Matthias Schrade erklärten ihren Rücktritt. Grund dafür seien die Verbitterung über ihre Erfahrungen mit der Parteispitze und die Umgangsformen in der Partei.


Tja.. was soll man dazu sagen?

Zitat:
"Ich halte es inzwischen schlicht nicht mehr aus", erklärte Schrade in seinem Blog. "Ich habe lange mit mir gekämpft und versucht, diesen Schritt zu vermeiden." Er erhob schwere Vorwürfe gegen den politischen Geschäftsführer Johannes Ponader.

usw..

Was haben die sich denn dabei gedacht? Alle gleicher Meinung zu sein? da empfehle ich mal den PC auszuschalten und normal miteinander zu reden. Das kommt gut Rüber, vor allem sollte die Öffentlichkeit nicht bei jeden sch.. dabei sein ;) Aber auf mich Hört ja keiner ;)



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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 27. Okt 2012, 15:26 
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schlau hat geschrieben:
Ich weiß nicht ob das hierher passt aber ich klatsch das mal einfach hier rein :mrgreen:

http://nachrichten.t-online.de/doppel-r ... 5728/index

Zitat:
Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei


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Zitat:
Die Piratenpartei schlittert weiter in die Krise: Als Reaktion auf die innerparteilichen Querelen haben zwei Vorstandsmitglieder das Handtuch geworfen. Julia Schramm und Matthias Schrade erklärten ihren Rücktritt. Grund dafür seien die Verbitterung über ihre Erfahrungen mit der Parteispitze und die Umgangsformen in der Partei.


Tja.. was soll man dazu sagen?

Zitat:
"Ich halte es inzwischen schlicht nicht mehr aus", erklärte Schrade in seinem Blog. "Ich habe lange mit mir gekämpft und versucht, diesen Schritt zu vermeiden." Er erhob schwere Vorwürfe gegen den politischen Geschäftsführer Johannes Ponader.

usw..

Was haben die sich denn dabei gedacht? Alle gleicher Meinung zu sein? da empfehle ich mal den PC auszuschalten und normal miteinander zu reden. Das kommt gut Rüber, vor allem sollte die Öffentlichkeit nicht bei jeden sch.. dabei sein ;) Aber auf mich Hört ja keiner ;)



Bei den Konservativen von CDU und FDP gibt es doch quasi wöchentlich einen neuen Skandal. Erschlichene Doktorarbeiten, Beeinflussung der Presse, Vorteilsnahme im Amt, usw. Wenn Ponader von Privatspenden leben will, dann soll er das tun. Was ist daran skandalös? Es wäre wirklich ein Fortschritt in der Menschheitsgeschichte, alle Menschen von der Pflicht, sich für ihren Lebensunterhalt verkaufen zu müssen, zu befreien. Nichts anderes bedeutet "Arbeit". Und auch die Rücktritte sind positiv zu sehen. Bei anderen Parteien muss man die Mandatsträger mit dem Sessel heraustragen. Erinnert sich noch jemand an Adolf Sauerland aus Duisburg? Auch CDU. Und ein Vorbild natürlich, so scheint es. Dagegen sind die Piraten vielleicht ein wenig naiv, ja, aber längst nicht so verkommen.
Das einzigste was man der Partei vorwerfen könnte ist: Die es im Leben es zu nichts gebracht haben ,haben sich in der Piratenpartei gesammelt und werden auch von diesen gewählt. Klar ist, weil sie in ihren eigenen Leben Versager waren, können sie sich auch nicht in einer solchen Gemeinschaft organisieren, das können sie nicht einmal mit Schwarmintelligenz lösen - selbst dafür reicht es nicht. Ganz schnell vergessen.

gruß staber


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 27. Okt 2012, 15:28 
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Zitat:
Das einzigste was man der Partei vorwerfen könnte ist: Die es im Leben es zu nichts gebracht haben ,haben sich in der Piratenpartei gesammelt und werden auch von diesen gewählt. Klar ist, weil sie in ihren eigenen Leben Versager waren, können sie sich auch nicht in einer solchen Gemeinschaft organisieren, das können sie nicht einmal mit Schwarmintelligenz lösen - selbst dafür reicht es nicht. Ganz schnell vergessen.


Ganz so einfach ist das nicht. Der Vorsitzende Schlömer z. B. hat einen gut bezahlten Job im Verteidigungsministerium und die jetzt zurückgetretene Julia Schramm hat einen Bucherfolg gelandet, an dem sie wie alle Autoren verdienen wollte und deswegen rechtliche Schritte gegen Urheberrechtsverletzungen durch Internetveröffentlichungen ihres Werkes eingeleitet hat. Da das mit der Piratenideologie nicht vereinbar ist, hat es einen "Shitstorm" deswegen gegeben.

Übrigens gibt es noch viele andere Piraten, die sehr gut verdienen - nicht zuletzt als Softwaredesigner, was ihr Einkommen auch wieder vom ideologisch angefeindeten Urheberrecht abhängig macht. Das Urheberrecht auf Software wird von demselben Gesetz geschützt, das auch die Urheberrechte von Musik- und Filmschaffenden schützt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 21. Feb 2013, 00:14 
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Klarmachen zum Kentern ... :roll:

Zitat:
SPITZENPIRAT VERLÄSST DIE PARTEI

„...was ich jetzt mal loswerden muss!“

Das Chaos in der Piratenpartei weitet sich aus. In Baden-Württemberg hat nun der Landesvorsitzende seinen Posten geräumt - und seine Parteimitgliedschaft gekündigt. Der Grund: Drohungen und wüste Beleidigungen.

(...)

In einem am Mittwoch veröffentlichten Schreiben beklagte der Informatiker, ihm und seiner Familie sei anonym körperliche Gewalt angedroht worden. Dies sei der Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe.

(...)


http://www.handelsblatt.com/politik/deu ... 15420.html

Es wird kaum eine dauerhafte Wahlalternative zu dem ökonomisch / pekuniär korrupten Politkarrieristen - Esablishment aufgebaut werden können, wenn die Akteure in neuen Parteien sich noch hemmungsloser durch ihre kleinen menschlichen Eitelkeiten korrumpieren lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 21. Feb 2013, 18:17 
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Zitat:
Es wird kaum eine dauerhafte Wahlalternative zu dem ökonomisch / pekuniär korrupten Politkarrieristen - Esablishment aufgebaut werden können, wenn die Akteure in neuen Parteien sich noch hemmungsloser durch ihre kleinen menschlichen Eitelkeiten korrumpieren lassen.



Nun wollen die Piraten offensichtlich ihrem Emblem alle Ehre machen und schicken sich nun an, ihre eigene Galeere zu kentern wo sich das Entern ja erübrigt.
Schade um eine mögliche Hoffnung auf dem Weg dieses Landes in eine ernst zunehmende Demokratie, den kein Stellvertreter für den offenbar schlaftrunkenen Souverän übernehmen kann.
Dabei wird ein Gegengewicht mehr denn je benötigt (Nur um mal ein paar aktuelle Themen aufzugreifen):
Vorratsdatenspeicherung ist wieder auf dem Vormarsch (siehe Europäischer Polizeikongress), Einknicken der Bundesregierung vor der Abmahnindustrie, Zwangsrundfunkgebühren, Aufstockung der Bundeswehr mit Kampfdrohnen, 1:1 Übernahme von Lobbying-Texte u.a. von amerikanischen Unternehmen beim EU-Datenschutz (Lobbyplag), eine Internet-Enquete-Kommission, die nur heiße Luft produziert, E-Mail-Fächer im Innenministerium, die 9Mb groß sind, Open-Data-Projekt der Bundesregierung, Transparenzdebatte um Nebeneinkünfte von Politikern, Investitionen für neue Überwachungstrojaner vom BKA...
etc. pp.

gruß staber


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 21. Feb 2013, 18:19 
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staber hat geschrieben:
Schade um eine mögliche Hoffnung auf dem Weg dieses Landes in eine ernst zunehmende Demokratie, den kein Stellvertreter für den offenbar schlaftrunkenen Souverän übernehmen kann.


Der Abgesang scheint nicht verfrüht. Jetzt hat einen Tag nach dem Landesvorsitzenden in Baden-Württemberg auch der in Brandenburg das Handtuch geworfen:

Zitat:
"Durch den zunehmenden Stress sei er immer frustrierter geworden. Seine fünf Jahre alte Tochter habe er immer seltener gesehen. Viele hätten den Zeitaufwand nach dem Erfolg bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl 2011 einfach falsch eingeschätzt."

Das kommt davon, wenn man auf allen politischen Sachgebieten von heute auf morgen das Rad neu erfinden will. Kein Wunder, dass das irrationale Aggressionen aus dem Mob heraus und "burn out" bei den Hauptakteuren nach sich zieht.

Die Piraten müssen endlich sinnvolle Prioritäten setzen, sonst war das Ganze wirklich nur ein Strohfeuer.

Basisdemokratie / direkte Demokratie muss man lernen, ja geradezu ein neues Bewusstsein für die kollektive Eigenverantwortung eines echten Volkssouveräns entwickeln. So ein Selbstverständnis gab es in Deutschland nämlich noch nie.

Aber es ist möglich, das zeigt das Beispiel der Schweiz.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/17803308?sp=63#jump


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 22. Feb 2013, 17:10 
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Ich habe auf gmx mal was zu den dortigen nützlichen Idioten des Establishments geschrieben, die dort sinnloses Piraten - bashing ohne jeden Bezug zu möglichen politischen Alternativen betreiben:

Zitat:
1956otto
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Die Piratenpartei ist ein Haufen von Spinnern und Träumern die sich erst finden müssen. Aber aus Spinnern und Träumer können aber Menschen hervorgehen die Deutschland positiv umkrempeln, langweilig sind sie schon heute nicht, es ist jedoch eine lange und schwere Geburt, sie werden es schaffen.
----------------

Wenn sie es nicht schaffen, dann müssen eben vernünftigere Leute einen neuen Versuch unternehmen, eine Wahlalternative zu den schwarz-gelb-rot-grünen Grundgesetzverrätern zu schaffen.

Sich auf dümmliches Piraten - bashing zu beschränken (siehe einige der hiesigen Forenschmierer) und selbst keinen Finger für die Wiederherstellung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit krumm zu machen, ist jedenfalls ungefähr so respektabel wie das Gekläffe von irgendeinem Köter hinter einem Gartenzaun.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/17803308?sp=84#jump


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 22. Feb 2013, 20:42 
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Es meinen bessser machen zu können als andere ist eine Sache, dann vor die Tatsache gestellt zu werden, dass man es auch beweisen muss ist eine andere.

Schade eigentlich, ich hatte soviel Hoffnung in sie gesetzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 22. Feb 2013, 21:20 
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Arbeitslos hat geschrieben:
Es meinen bessser machen zu können als andere ist eine Sache, dann vor die Tatsache gestellt zu werden, dass man es auch beweisen muss ist eine andere.

Schade eigentlich, ich hatte soviel Hoffnung in sie gesetzt.


Im Jahre 2008 waren die Piraten noch eine von vielen Splitterparteien. Zu der Zeit habe ich auf dem alten Bundesforum Werbung für Kooperationen mit anderen demokratisch fortschrittlichen Kleinparteien und sonstigen Gruppen gemacht. Dabei habe ich nur gegen Wände gequatscht. Deshalb wundert es mich nicht, dass sie mit den unerwarteten Erfolgen der jüngsten Zeit nicht umgehen können. Die Idee der Basisdemokratie kann man nicht einfach mal so in Betrieb nehmen wie den Prototyp einer neuen technischen Erfindung. Dazu braucht es ein ganz neues Bewusstsein für die kollektive Verantwortung aller Beteiligten, das die "Shitstormer" ganz offensichtlich auch nicht ansatzweise entwickelt haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 7. Mär 2013, 02:25 
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Der nächste Rücktritt:

Zitat:
Dauerstreit in der Partei: Piraten-Vorstand Ponader kündigt Rücktritt an

Die Piraten wollen ihren Dauerstreit an der Spitze beenden: Der umstrittene Geschäftsführer Johannes Ponader hat in der Vorstandssitzung angekündigt, sein Amt bis zum Parteitag im Mai niederzulegen.

(...)


http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 87338.html

Jedenfalls bieten die Piraten jetzt weniger Angriffsfläche für Spötter: ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 20. Mär 2013, 16:32 
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Ich fürchte, mit dem Thema Außenpolitik geben die Piraten sich selbst den Rest:

Zitat:
Piraten und Außenpolitik: Stunde der Freaks

Die Piraten versprechen ein breites Programm bis zur Bundestagswahl. Doch ausgerechnet mit dem wichtigen Feld Außenpolitik tut sich die Partei schwer. In die Debatte um geeignete Positionen mischt sich das wirre Weltbild von Verschwörungstheoretikern.

(...)

Beraten lassen sich die Friedenspiraten ausgerechnet vom umstrittenen Publizisten Christoph Hörstel. Einst als Experte und Journalist gefragt, gilt er heute weitgehend als diskreditiert. Mal prangert Hörstel die angebliche Verwicklung der CIA in die Anschläge vom 11. September 2001 an, mal erzählt er einem iranischen Radiosender, Deutschland habe keinerlei Verantwortung für das Existenzrecht Israels. Die Palästina-Politik der Bundesregierung gehöre zertrümmert, "bis sie in kleinen Stücken am Boden liegt", meint er.

(...)


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/piraten-ringen-um-positionen-zur-aussenpolitik-a-836801.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 21. Mär 2013, 11:27 
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naja schaun wir mal wie es weiter geht. Aber so wie die Weiß..(ich hab keine Ahnung wie die heißt) sich bei Lanz sich gegeben hat wegen Politik. Das geht dann wirklich in die hose. Bei manchen Themen kann man nur zu ihr sagen(sorr, ist so): :Schimpfen: ist so. ;)

Ansonsten wäre ich froh wenn die in die gänge kommen würden.



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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 19. Mai 2013, 17:46 
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Jetzt leisten sich die Piraten auch noch einen öffentlichen Streit über Pöstchen und Pfründen:

Zitat:
Berliner Fraktion in der Krise: Piraten unter Amigo-Verdacht

Die Piraten im Berliner Parlament galten als Pioniere ihrer Partei, nun ist die Fraktion völlig zerstritten: Es geht um eine Beförderung mit Amigo-Geschmäckle, eine kuriose Pressekonferenz - und den Intrigen-Verdacht des Fraktionschefs. Eine Abgeordnete quittierte ihm nun die Gefolgschaft.

(...)

Graf, die einzige Frau in der 15-köpfigen Fraktion, wollte früher selbst ihren Lebensgefährten Christopher Lang als Mitarbeiter anstellen, wurde dabei aber unter anderem von Lauer zurückgepfiffen. Nun wirft sie ihm Doppelmoral vor.

(...)


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/vorwurf-der-vetternwirtschaft-gegen-fraktion-der-berliner-piraten-a-900685.html

Ich fürchte, dass sie damit ihre Chancen bei der kommenden Bundestagswahl endgültig zunichte machen könnten. Eine Protestpartei kann sich in Sachen anarchischer Extravaganz, "Shitstorm" usw. sicherlich mehr herausnehmen als etablierte Parteien, nicht aber die Art von Skandalen, die die Protestwähler gerade von den etablierten Parteien abrücken lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 20. Sep 2014, 21:56 
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Nur der Vollständigkeit halber, diskutieren muss man das m. E. nicht mehr:

Zitat:
Christopher Lauer verlässt Piratenpartei

Christopher Lauer gibt den Landesvorsitz der Berliner Piraten auf und tritt aus der Partei aus. Ihm fehle eine Mehrheit für sein Vorhaben, die Partei zu professionalisieren. Sein Mandat im Abgeordnetenhaus will er behalten.

(...)


http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/berlin-christopher-lauer-verlaesst-piratenpartei-13160447.html


Zitat:
Nach Rückzug von Christopher Lauer

Anne Helm steigt bei den Piraten aus

Der Skandal um "Thanks Bomber Harris" in Dresden machte sie bekannt: Jetzt hat Anne Helm, Piratin aus Berlin-Neukölln, die Partei verlassen. Dem Tagesspiegel sagte sie, warum.

(...)


http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-rueckzug-von-christopher-lauer-anne-helm-steigt-bei-den-piraten-aus/10731486.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppel-Rücktritt trifft Piratenpartei
BeitragVerfasst: 21. Sep 2014, 18:52 
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Vielleicht reichen die Austritte mittlerweile für eine Neugründung durch die Ausgetretenen ...

Zitat:
21. September 2014 15:43 Parteiaustritt

Domscheit-Berg rechnet mit Piratenpartei ab

Erst Christopher Lauer, jetzt Anke Domscheit-Berg: Die Piraten verlieren weiter prominente Mitglieder. Domscheit-Berg stellt der Partei eine bittere Diagnose - das Netz reagiert prompt.

(...)


http://www.sueddeutsche.de/politik/parteiaustritt-domscheit-berg-rechnet-mit-piratenpartei-ab-1.2139426


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