Aktuelle Zeit: 14. Aug 2018, 12:38

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




 Seite 1 von 14 [ 271 Beiträge ] Gehe zu Seite  1, 2, 3, 4, 5 ... 14  Nächste
AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 29. Aug 2013, 16:04 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 08.2012
Beiträge: 1272
Wohnort: Bremen
Geschlecht: männlich
Während unten ein brauner (rot-grün angemalter) Mob den Wahlkampf der AfD mit Gewaltaktionen stört, hat sich die politische Klasse längst in Bewegung gesetzt und ist dabei, Positionen der AfD zu übernehmen.
http://www.wiwo.de/politik/deutschland/ ... 97252.html

Da hat man versucht, das für Deutschland wichtigste Zukunftsthema ganz aus der Wahl rauszuhalten! Bei allen etablierten Parteien! Der Bürger durfte da ja auch in der Vergangenheit schon nie mitreden. Und auf einmal kommt eine AfD und der Bürger kann seine Meinung zu Europa, Euro und Eurorettung artikulieren! Da kommt natürlich Horror auf. Und Angst, dass der Bürger diese Chance auch wahrnimmt.
gruß staber


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 29. Aug 2013, 16:06 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 08.2012
Beiträge: 299
Geschlecht: nicht angegeben
Auf gmx / web.de zur AfD geschrieben:

Zitat:
PauIchenPanther 6 Beiträge

AfD keine Frage.

Deutschland wird Blau!;-)
------

Ich hätte schon die eine oder andere Frage zur AfD:

"Adam ist Gründungsmitglied der eurokritischen Wahlalternative 2013 und wurde 2013 ein Sprecher der Partei Alternative für Deutschland (AfD).[5][6][7] Als Kolumnist der Welt hatte Adam 2006 Überlegungen zur Aberkennung des Wahlrechts für „Inaktive und Versorgungsempfänger“ (Beamte, Politiker, Arbeitslose und Rentner) angestellt,[8] was einzelne Medien mit Blick auf das Mitgliederprofil der AfD thematisierten.[9][10]"

http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adam

Dieses alberne Geschwätz zum Thema Wahlrecht (völlig indiskutabel, das Demokratieprinzip ist sog. "ewiges", also mit keiner Mehrheit zu änderndes Verfassungsrecht und mit so einem "Leistungsträger - Wahlrecht" absolut unvereinbar) will ich zwar nicht voreilig in die rechte Ecke schieben (wie das einige Kommentatoren tun), aber unseriöse Exzentriker gibt es ohnehin schon viel zu viele in der Kleinparteienszene. Damit wird sich die AfD ganz sicher keinen Gefallen tun.


Nachtrag:

"Als Kolumnist der Welt hatte Adam 2006 Überlegungen zur Aberkennung des Wahlrechts für „Inaktive und Versorgungsempfänger“ (Beamte, Politiker, Arbeitslose und Rentner) angestellt"


Soldaten hat er noch vergessen. Wo kämen wir denn da hin, wenn die Leute, die in Afghanistan täglich ihr Leben riskieren, über die Beendigung des Einsatzes mitbestimmen dürften?

Diese Libertären sind mir schon komische Freiheitshelden. Leistungs- und Risikoträger sollen nicht mitentscheiden dürfen, nur weil ihre Funktion öffentlich - rechtlich eingerahmt ist, den wirtschaftlich Schwächsten soll jede Arbeit zu jedem Spottlohn unter Androhung des Hungertodes aufgezwungen werden dürfen, aber ihr heiliges Eigentum sollen Heloten ( = politisch rechtlose Menschen ) unter Einsatz ihres Lebens verteidigen. Polizisten sind für die ja auch eine minderwertige Lebensform, weil sie im Staatsdienst sind.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/19390428?sp=14#jump


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 29. Aug 2013, 18:50 
Forum Admin
Forum Admin
Benutzeravatar

Registriert: 03.2012
Beiträge: 6583
Wohnort: NRW
Geschlecht: weiblich
sie als rechts hinzustellen finde ich sch.. das ist sie nicht aber das andere was man über sie spricht/schreibt habe ich schon mitbekommen Hm.



Zitat:
Die AfD ist eine „Zumutung für jeden Demokraten"


Wenn ich im Internet die Kommentare der AfD-Anhänger lese, die fordern, Rentnern, Arbeitslosen und Pflegebedürftigen das Wahlrecht zu nehmen, werde ich richtig wütend!

Die Zeiten, als Gegner einer Partei weggesperrt und vernichtet wurden, sollten ein für alle mal vorbei sein, aber für viele Anhänger der AfD ist diese Zeit anscheinend immer noch vorbildlich. Solange diese Partei solche Elemente duldet, ist sie keine demokratische und damit wählbare Partei.

Ich möchte keine braune Horden, die durch die Straßen ziehen und Andersdenkende niederknüppelt. Aber es scheint wohl so zu sein, dass bei verschiedenen Zeitgenossen braun wieder sexy ist. Wehrt den Anfängen - keine AFD, NPD und wie sie alle heißen.

Warum sollte ein Arbeitnehmer oder gar Arbeitsloser diese profitsüchtige europafeindliche Partei wählen?

Mehr Einkommen oder gar ein soziales Paradies werden die für den Mitmenschen nicht bieten. Sondern nur für ihresgleichen.

Was sich unter dem Deckmantel AfD an brauner Mischpoke versammelt, ist ja nicht zu fassen. Gibt es wirklich in diesem Land noch so viele Ewiggestrige, die der braunen 1000jährigen Macht nachtrauern ?

Wer AfD wählt will zurück in längst vergangene Zeiten ?

Bereits (19.09.2006) hatte Herr Lichtschlag in der WELT geschrieben:

“Wählen dürfen demnach in Zukunft nur noch die Nettosteuerzahler, also Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der privaten Wirtschaft. Ein solcher Wahlrechtsentzug für die Unproduktiven wurde bereits in den 70er-Jahren von Wirtschaftsnobelpreisträger Friedrich August von Hayek angedacht und kürzlich von Ökonomieprofessor Hans-Hermann Hoppe aus Las Vegas präzisiert.”
Ein weiterführender Artikel findet sich hier.: http://www.welt.de/print-welt/article15 ... recht.html

Konrad Adam ist im Vorstand der neuen rechten Partei Alternative für Deutschland, pflichtete einen Monat später (16.10.2006) der Idee bei und begründete dies historisch:
"Nur der Besitz schien eine Garantie dafür zu bieten, dass man vom Wahlrecht verantwortlich Gebrauch machte. Erst später, mit dem Aufkommen der industriellen Revolution und seiner hässlichsten Folge, der Massenarbeitslosigkeit, ist die Fähigkeit, aus eigenem Vermögen für sich und die Seinen zu sorgen, als Voraussetzung für das Wahlrecht entfallen. Ob das ein Fortschritt war, kann man mit Blick auf die Schwierigkeiten, die der deutschen Politik aus ihrer Unfähigkeit erwachsen sind, sich aus der Fixierung auf unproduktive Haushaltstitel wie Rente, Pflege, Schuldendienst und Arbeitslosigkeit zu befreien, mit einigem Recht bezweifeln. Das Übergewicht der Passiven lähmt auf die Dauer auch die Aktiven und zerstört den Willen zur Zukunft”
Ein weiterführender Artikel findet sich hier http://www.welt.de/print-welt/article15 ... ehlen.html
„André Lichtschlag freut sich, dass seine – bzw. Hayeks – Ideen nun eine Partei gefunden haben. Er bejubelt, dass mit der AfD endlich die Tea-Party- Bewegung in Deutschland angekommen sei.“
Ein weiterführender Artikel findet sich hier.: http://www.linkezeitung.de/cms/index.ph ... 7&Itemid=3

Konrad Adam steht mit seiner Idee, den sogenannten “unteren Schichten” das Wahlrecht abzuerkennen, nicht allein. Auch der zum wissenschaftlichen Beirat gehörende Volkswirtschaftsprofessor Roland Vaubel stellte Überlegungen in diese Richtung an. In seinem Beitrag diskutierte er, wie die sogenannten “Leistungseliten” ”vor der Tyrannei der Mehrheit geschützt werden können”. Er wurde fündig in “Solons Verfassung” “Solons Verfassung
Ein weiterführender Artikel findet sich hier.: http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=17

„Unterschied zwischen dem aktiven und dem passiven Wahlrecht. Zwar waren alle vier Klassen von Wahlbürgern [...] in der Volksversammlung gleichermaßen stimmberechtigt, aber Mitglieder der untersten Klasse durften nicht für politische Ämter kandidieren.”

Und er schob nach:

“Wussten Sie, dass auch unser Grundgesetz – Art. 137, Abs. 1 – Beschränkungen des passiven Wahlrechts (für Angehörige des öffentlichen Dienstes!) zulassen würde?”

Ein Kommentator brachte es auf den Punkt: “Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Vaubel,
ich denke doch Sie sind mit Artikel 18 Grundgesetze vertraut, wo es heißt:
„Wer die Lehrfreiheit zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht, verwirkt diese Grundrechte.“
Was sie hier zu Papier bringen und verkünden, steht im krassen Gegensatz zu der demokratischen

Konstitution unserer Bundesrepublik.
“Mitglieder der untersten Klasse durften nicht für politische Ämter kandidieren.” Das ist nicht Ihr Ernst? Es ist schon erschreckend mit welcher akademischen Überheblichkeit Sie hier die demokratischen Errungenschaften der letzten Jahrhunderte in den Papierkorb befördern.”
Die Alternative für Deutschland hat zutiefst antidemokratische Journalisten und Professoren in ihre Führungsclique befördert.“

Die sind alle nicht wählbar. Unsere Zukunft liegt in Europa und nicht in der Rückkehr in die Nationalstaaten.


und nein nicht von mir geschrieben, ;)

und mir ist es schnuppe ob sie drinnen sind oder nicht



_________________
so sieht es aus!
Bild
Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 30. Aug 2013, 19:05 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 08.2012
Beiträge: 1272
Wohnort: Bremen
Geschlecht: männlich
Die Tatsache, das die AFD massiv bedrängt wird, zeigt doch deren Wichtigkeit. Andererseits könnte man sich ja die Mühe sparen. Wir brauchen eine Partei, die den Ausverkauf Deutschlands stoppt.
Diesmal gibt es eine Alternative zu wählen, die im wichtigsten Thema für die Zukunft dieses Landes eine klare alternative Aussage macht, wenn die Bundesbürger bei der Wahl wieder schlafen und sich nicht trauen, ist ihnen wirklich nicht mehr zu helfen.

gruß staber


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 30. Aug 2013, 23:17 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 01.2012
Beiträge: 388
Wohnort: Harzkreis
Geschlecht: männlich
staber hat geschrieben:
Die Tatsache, das die AFD massiv bedrängt wird, zeigt doch deren Wichtigkeit. Andererseits könnte man sich ja die Mühe sparen. Wir brauchen eine Partei, die den Ausverkauf Deutschlands stoppt.
Diesmal gibt es eine Alternative zu wählen, die im wichtigsten Thema für die Zukunft dieses Landes eine klare alternative Aussage macht, wenn die Bundesbürger bei der Wahl wieder schlafen und sich nicht trauen, ist ihnen wirklich nicht mehr zu helfen.

gruß staber


Moin Staber,

Was erwartest Du von einer Partei die nur auf den Austritt der Südeuroschuldenstaaten herumreitet ? Entweder NUR wir treten aus dem Euro aus; oder den Rest kannste abschmatzen ! Eine wirklich echte Alternative die Nägel mit Köpfen machen würde, wäre die NPD. Was meinste wie die Kacke am Dampfen wäre, wenn CDU, SPD, FDP ahnten, das ihre Zeit abgelaufen ist.



_________________
http://www.blogstube.net
Offline
  Profil Private Nachricht senden Besuche Website  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 2. Sep 2013, 18:40 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 01.2012
Beiträge: 5147
Geschlecht: männlich
Dieser Handelsblatt - Artikel vom 15. Mai ist heute noch einmal auf Facebook diskutiert worden:

Zitat:
WAHLKAMPF

AfD-Chef will NPD-Wähler gewinnen

Die „Alternative für Deutschland“ hofft auf den Einzug in den Bundestag. Parteichef Bernd Lucke kündigt im Interview mit dem Handelsblatt an, auch auf Stimmen vom rechten Rand zu setzen. FDP und Linke reagierten empört.

(...)


http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wahlkampf-afd-chef-will-npd-waehler-gewinnen/8209858.html

Das habe ich dort dazu geschrieben:

> „Aber jeder Rentner, der die AfD wählen will, muss wissen, dass er gar nicht mehr wählen dürfte, wenn die AfD etwas zu sagen hätte, betonte Riexinger. <

Einerseits ist diese Behauptung eine Unverschämtheit, andererseits müsste sich die AfD wirklich dreimal überlegen, ob sie sich einen Sprecher leisten will, der in der Zeit vor seiner Politikerkarriere öffentlich verfassungswidrige Ideen zum Wahlrecht verbreitet hat:

http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adam

Man darf aber auch nicht ganz außer Acht lassen, dass selbst CDU - Parteibuchkarrieristen so einen Blödsinn verbreiten konnten, ohne dass das ein sofortiges Karriere - Aus bedeutet hat:

http://www.derwesten.de/politik/wahlrecht-fuer-alte-kappen-id1680306.html


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 14. Sep 2013, 21:08 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 08.2012
Beiträge: 1272
Wohnort: Bremen
Geschlecht: männlich
Bluemoon hat geschrieben:
staber hat geschrieben:
Die Tatsache, das die AFD massiv bedrängt wird, zeigt doch deren Wichtigkeit. Andererseits könnte man sich ja die Mühe sparen. Wir brauchen eine Partei, die den Ausverkauf Deutschlands stoppt.
Diesmal gibt es eine Alternative zu wählen, die im wichtigsten Thema für die Zukunft dieses Landes eine klare alternative Aussage macht, wenn die Bundesbürger bei der Wahl wieder schlafen und sich nicht trauen, ist ihnen wirklich nicht mehr zu helfen.

gruß staber


Moin Staber,

Was erwartest Du von einer Partei die nur auf den Austritt der Südeuroschuldenstaaten herumreitet ? Entweder NUR wir treten aus dem Euro aus; oder den Rest kannste abschmatzen ! Eine wirklich echte Alternative die Nägel mit Köpfen machen würde, wäre die NPD. Was meinste wie die Kacke am Dampfen wäre, wenn CDU, SPD, FDP ahnten, das ihre Zeit abgelaufen ist.


Hi Bluemoon!


Meine Meinung dazu ist kurz und knapp!

Wir hatten von 1933-45 genug " NPD ".

gruß staber


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 15. Sep 2013, 10:47 
Forum Admin
Forum Admin
Benutzeravatar

Registriert: 03.2012
Beiträge: 6583
Wohnort: NRW
Geschlecht: weiblich
Bild

Zitat:
Der Direktkandidat der "Alternative für Deutschland" sagt schon mal deutlich, was deren "Alternativen" ist und wes Geistes Kind sie sind. Diese Partei ist der Boden, auf dem der Faschismus wächst und die Demokratie stirbt


Juhuuuu, die rechten dürfen bleiben. Wir sind ja so Demokratisch :kissenschlacht: :roll:

ein User schrieb dazu: etwas Heftik aber zum großen Teil hat er recht:

Zitat:
Na- da steht ja einer baldigen Verschmelzung mit NPD zur NSDAP ja nichts mehr im Wege:-( Nur - die AFD würde noch mehr Leute in den Tot schicken, als die Nazis! Die sind brandgefährlich. Auf ihrer Todesliste sind alle, die unterhalb des Steuerfreibetrages leben, ein Großteil der Migranten, die sich nicht ausweisen lässt, alle Parteien und deren Unterstützer links von Schwarz/Gelb- ja sogar die NPD selber aufgrund ihrer "llinksreaktionären Wirtschafts- und Sozialpolitik", Antifaschisten usw. Warscheinlich würde sich die Bevölkerung um gut ein Drittel reduzieren und zwar warscheinlich durch Aushungen von geschaffenen und eingemauerten Ghettos und Todeslagern für Kleinrentner, die durch Medikamente defakto ins Wachkoma versetzt werden, bis sie sterben. Selbst die Nazis haben es trotz Weltkrieges nicht geschafft! Am Anfang würde ein Kriegsrecht ausgerufen, damit Bundeswehrkampfgruppen zusammen mit Polizei und einer "parteinahen Kampfstaffel" jegliche Unruhen zu unterdrücken. Glaub ich nicht, gibts nicht?? Es gibt Bücher, die z.T. schon älter sind- die solche Szenarien gerade für Deutschland beschreiben!! Es gibt auch Gerüchte, das Herr Müller von "Müllermilch" diese Partei mehr und mehr unterstützt und finanziert. Er wie, viele Andere in der AFD sind eben der Meinung, dass sich eine Gesellschaft von Zeit zu Zeit "reinigen müsse" und das ginge nun mal nicht ohne Opfer


Demokratie? Heißt was? das man die ganze linke Zene nicht mehr duldet? ich persönlich mag die extrem linken nicht. Aber die Rechten, die ich zum Teufel auch nicht mag dürfen dann? Ihhhh schon der Gedanke daran das ich nicht mehr gegen rechts sein darf und nicht gegen die Politik sagen darf lässt mich erschaudern und ruft mein Magen zum würgen auf. Da kann man nur Hoffen das die nicht über 5% kommen. Dabei täte es eigentlich lösungen geben wegen die Problemen, wenn nur alle mit machen würden.

https://www.facebook.com/udo.mushoff/po ... hare_reply



_________________
so sieht es aus!
Bild
Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 21. Sep 2013, 15:59 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 01.2012
Beiträge: 5147
Geschlecht: männlich
Heute auf Facebook geschrieben:
-----

Herr Meyer fragt nach Einwänden gegen Luckes € - Politik.

Hier hätte ich einen kleinen Einwand:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/raus-aus-dem-euro-afd-will-nicht-zurueck-zur-d-mark-12187441.html

>> Europa leidet an einer Wettbewerbskrise. In den südeuropäischen Ländern sind die Löhne im Verhältnis zur Produktivität zu hoch. Die Firmen sind nicht wettbewerbsfähig, ihre Produkte damit kaum zu exportieren. <<

Wenn ein Land mit höchster Arbeitsproduktivität und strukturellen Arbeitsmarktproblemen wie Deutschland einen großen Billiglohnsektor auf die bereits bestehende hohe Wettbewerbsfähigkeit draufsattelt (Deutschland war bereits VOR der Euro - Einführung Exportweltmeister), entsteht eine destruktive Hyperwettbewerbsfähigkeit. Das ist unlauterer Wettbewerb und Export von Arbeitslosigkeit in Länder mit geringerer Arbeitsproduktivität, die ihr Lohnniveau schließlich nicht dauerhaft UNTER das Lebensminimum senken können, damit in den Ländern mit höchster Arbeitsproduktivität die AN genau für das Lebensminimum arbeiten und die Erträge des gesamten Wirtschaftswachstums weiterhin ausschließlich auf wenigen großen Haufen zusammengeschaufelt werden können.

Herr Lucke war einer Initiatoren des Hamburger Appells und damit einer der exponiertesten Befürworter des großen Spottbilliglohnsektors in Deutschland:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Appell

Wer nicht glaubt, dass die Vermögensverdichtung auf eine kleine Minderheit und das Auszehren der Masse der arbeitenden Menschen endlos so weitergehen kann, ohne dass es zum ganz großen Crash kommt (die Stinkreichen und ihre Vermögensverwalter MÜSSEN zocken, wenn die Realwirtschaft nicht mehr genug Zinsen und Mieten für den Erhalt der großen Vermögen erwirtschaften kann), der muss befürchten, dass die Rückkehr der südeuropäischen Weichwährungen die Verwerfungen im europäischen Wirtschaftsraum nur vorübergehend abmildert und das Erkennen des Irrwegs nur aufschiebt.

Die Sedierung von Symptomen und das Aufschieben einer wirksamen Therapie ist aber ganz sicher nicht förderlich für die endgültige Gesundung.


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 22. Sep 2013, 00:41 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 01.2012
Beiträge: 5147
Geschlecht: männlich
Vom GG-Aktiv - Forum hierher kopiert:

Dr Wo hat geschrieben:
Das Gerede von mangelnder Wettbewerbsfähigkeit ist grober Unfug:

Zitat:
Wer die Seiten hier über den Meudalismus in Deutschland kennt, wundert sich nur über die vielen irrwitzigen Reaktionen der europäischen Politiker und Wirtschaftsfachleute auf den bevorstehenden Staatsbankrott von Griechenland. Denn er wird zu allererst völlig richtig vermuten:

1. Griechenland hatte (seit dem 2. Weltkrieg) noch nie so viel Geld im Land wie heute!
2. Also dürfte der Staat eigentlich gar nicht Pleite gehen können, - was aber der Fall ist.
3. Und ergo müssten eigentlich auch die vielen griechischen Bürger, die heute auf den Straßen gegen die geplanten Etatstreichungen protestieren, die Taschen voller Geld haben, - was aber nicht der Fall ist.
4. Und aus alledem wird er folgern, dass der griechische Staat seit Jahrzehnten genauso Nilpolitik betreibt wie die Bundesrepublik Deutschland (und viele andere Länder).
[Irrwege/Nilpolitik] “40 Jahre Nilpolitik”

.....


http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/griechischer_staatsbankrott.htm

Zitat:
Die Volkswirtschaftslehre in den Fängen des Meudalismus:

Der Hamburger Appell

unterschrieben von zahlreichen Professoren

mit einer Übersetzung in verständliches Deutsch

von Harald Wozniewski

und
der Karlsruher Appell


auch von Harald Wozniewski

....


http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/hamburger_appell.htm



Da kann man nur hoffen, dass diese Volkswirte nicht wirklich wissen, was sie da vertreten:

Zitat:
REICHTUM UND ARMUT

Vermögen bremsen Wirtschaft

Nur die obere Einkommenshälfte kann zwischen 2000 und 2010 einen Einkommenszuwachs erzielen. Die unteren Klassen gehen im selben Zeitraum leer aus. Diese große Einkommensungleichheit hemmt sozialen und unternehmerischen Aufstieg, sagt Gustav Horn.

(...)


http://www.fr-online.de/wirtschaft/reichtum-und-armut-vermoegen-bremsen-wirtschaft,1472780,24382056.html

Das habe ich auf Facebook zu dem Artikel geschrieben:

>> Denn Vermögens- und damit Machtzusammenballungen sind ein großes Hindernis für sozialen und für einen unternehmerischen Aufstieg. Ungleichheit ist somit nicht nur ein sozialer, sondern auch ein wirtschaftlicher Hemmschuh. <<

Was leider noch nicht viele Menschen klar erkannt haben: Wo immer dieser Hemmschuh durch staatliches Handeln oder Unterlassen begünstigt wird, entfernen sich die Verantwortlichen von den Prinzipien der freien und sozialen Marktwirtschaft und damit von der grundgesetzlichen Ordnung an sich. "Hindernisse für sozialen und unternehmerischen Aufstieg" sind nämlich ein wesentliches Kennzeichen feudalstaatlicher Strukturen. Deren Wiederentstehen zu begünstigen, ist ein verfassungsfeindlicher Akt.


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 22. Sep 2013, 23:24 
Oh Oh,

ich denke, die kleinen Leute sollten sich schon mal an noch engere Gürtel gewöhnen. :roll:

Die nächsten 4 Jahre verheißen nichts Gutes.

Ich schau mal in meine Glaskugel:

Die Maut wird kommen

Die Renten werden weiterhin eingefroren

Der Niedriglohn-Sektor wird (verschleiert) weitergehen

Der Euro wird durch die nächsten Pleite-Länder überstrapaziert

Die Mehrwertsteuer wird steigen

Die Sozialabgaben werden steigen

Die Kaufkraft (die ja angeblich gut sein soll :roll: wird weiter sinken).


Schaun wa mal...

Und dass die FDP ganz raus ist, war zu erwarten. Grottenschlechtes Wahlprogramm...


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 23. Sep 2013, 02:18 
Forum Admin
Forum Admin
Benutzeravatar

Registriert: 03.2012
Beiträge: 6583
Wohnort: NRW
Geschlecht: weiblich
aber wenigstens ist die AFD nicht drinn



_________________
so sieht es aus!
Bild
Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 23. Sep 2013, 11:30 
Zitat:
aber wenigstens ist die AFD nicht drinn


Nein, ist sie nicht.

Warten wir mal ab, wie sich das alles noch entwickelt. Vier Jahre gehen schnell rum. Die FDP jedenfalls hat mehr am Wahlergebnis zu knacken als die Kleinen.

8-)


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 23. Sep 2013, 14:59 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 08.2012
Beiträge: 1272
Wohnort: Bremen
Geschlecht: männlich
schlau hat geschrieben:
aber wenigstens ist die AFD nicht drinn



Wenigstes ist die FDP raus!

gruß staber


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 23. Sep 2013, 19:42 
Foreninventar
Foreninventar

Registriert: 11.2012
Beiträge: 1721
Geschlecht: nicht angegeben
@Laura ich hab mal kopiert (bin heut einfach zu faul) und meine Anmerkung drangesetzt ;)

Die Maut wird kommen so isses

Die Renten werden weiterhin eingefroren so isses

Der Niedriglohn-Sektor wird (verschleiert) weitergehen so isses

Der Euro wird durch die nächsten Pleite-Länder überstrapaziert so isses

Die Mehrwertsteuer wird steigen so isses

Die Sozialabgaben werden steigen so isses

Die Kaufkraft (die ja angeblich gut sein soll :roll: wird weiter sinken). so isses


Schaun wa mal...

Und dass die FDP ganz raus ist, war zu erwarten. Grottenschlechtes Wahlprogramm... die hatten ein Programm?? :?:

Frau M. sagt ja immer "Deutschland geht es gut", das stimmt auch, aber den Menschen in Deutschland geht es nicht gut, das hat sie vergessen zu erwähnen.


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 27. Sep 2013, 10:49 
Forum Admin
Forum Admin
Benutzeravatar

Registriert: 03.2012
Beiträge: 6583
Wohnort: NRW
Geschlecht: weiblich
„Dumpfe Islamfeinde will ich nicht“

Lucke:
Zitat:
Ich neige nicht zu pauschalen Urteilen. Die „Freiheit“ ist ursprünglich eine erfolglose CDU-Abspaltung. Viele ihrer Mitglieder fühlten sich nur von der CDU verlassen und treten jetzt aus der „Freiheit“ aus, weil sie islamfeindliche Tendenzen entwickelt hat. Da muss man sich diese Leute eben anschauen: Enttäuschte CDU-Anhänger kann man gut aufnehmen, aber dumpfe Islamfeinde will ich in der AFD nicht haben.


Lucke:
Zitat:
Ich will nichts mit irgendwelchen Rechtsextremen zu tun haben.


June, das Lesen aber die Rechten nicht gerne. hihi aber mir wird er immer sympatischer hihi
und Hübsch ist er auch noch hihi

http://www.ksta.de/politik/-interview-m ... 29282.html



_________________
so sieht es aus!
Bild
Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 27. Sep 2013, 22:37 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 09.2012
Beiträge: 850
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich
GG146 hat geschrieben:
> „Aber jeder Rentner, der die AfD wählen will, muss wissen, dass er gar nicht mehr wählen dürfte, wenn die AfD etwas zu sagen hätte, betonte Riexinger. <

Einerseits ist diese Behauptung eine Unverschämtheit, andererseits müsste sich die AfD wirklich dreimal überlegen, ob sie sich einen Sprecher leisten will, der in der Zeit vor seiner Politikerkarriere öffentlich verfassungswidrige Ideen zum Wahlrecht verbreitet hat:

http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adam

Man darf aber auch nicht ganz außer Acht lassen, dass selbst CDU - Parteibuchkarrieristen so einen Blödsinn verbreiten konnten, ohne dass das ein sofortiges Karriere - Aus bedeutet hat:

http://www.derwesten.de/politik/wahlrecht-fuer-alte-kappen-id1680306.html



Zitat:
Berlin. Der Chef des CDU-nahen Studentenverbands RCDS, Gottfried Ludewig, plädiert dafür, das Wahlrecht von Rentnern und Arbeitslosen bei Bundes- und Landtagswahlen einzuschränken.Der Vorschlag löste parteiübergreifend einen Sturm der Entrüstung aus. Er habe ein Papier in der CDU verschickt, bestätigte Ludewig einen Bericht der "Bild"-Zeitung. Darin heißt es unter dem Titel "Drei Thesen zur Stärkung der Leistungsträger": "Diejenigen, die den Wohlfahrtsstaat finanzieren und stützen, müssen wieder mehr Einfluss bekommen. Die Lösung könnte ein doppeltes Wahl- und Stimmrecht sein." Allein mit "Hartz-IV-Beziehern und Rentnern" könne der soziale Ausgleich nicht funktionieren.

"Wahlrecht für Alte kappen" | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/wahlrec ... x894683576


Spinnen die !!! :shock: :shock:


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 27. Sep 2013, 22:42 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 01.2012
Beiträge: 5147
Geschlecht: männlich
Livia hat geschrieben:
Spinnen die !!! :shock: :shock:


Gottfried Ludewig wollte wahrscheinlich seinen Junge-Union-Kollegen Mißfelder unterstützen. Wenn man nichts gegen das Wahlrecht der Alten unternimmt, kann man Mißfelders Idee zur Kostendeckelung im Gesundheitswesen natürlich auch nicht durchsetzen:

Zitat:
„Keine Hüftgelenke für die ganz Alten“

(...)

Berlin. In der Debatte um die Reform der Sozialsysteme gibt es neue radikale Vorschläge. Der Bundesvorsitzende der Jungen Union (JU), Philipp Mißfelder, verlangte, die Leistungen der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung müssten auf eine reine Grundversorgung zurückgeschnitten werden. Dem Tagesspiegel am Sonntag erläuterte er, künstliche Hüftgelenke für sehr alte Menschen sollten nicht mehr auf Kosten der Solidargemeinschaft finanziert werden.

(...)


http://www.tagesspiegel.de/politik/kein ... 36080.html


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 28. Sep 2013, 14:21 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 08.2012
Beiträge: 1272
Wohnort: Bremen
Geschlecht: männlich
@GG146
Zitat:
Ich halte nichts davon, wenn 85-Jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen“, sagte der Nachwuchspolitiker. Früher seien die Leute schließlich auch auf Krücken gelaufen, erklärte er.


Ph.Mißfelder --der Herr der Selektionen.
Hallo Freunde,
das Gedankengut von Herrn Mißfelder kann man nicht akzeptieren. Er beleidigt Millionen von Menschen, die unverschuldet arbeitslos geworden sind. Dabei muss man wissen, dass Herr Mißfelder als ewiger Student von den Steuergeldern studierte (Nokia Arbeiter), die heute unverschuldet ohne Arbeit sind.
Herr M. hat in seinem ganzen Leben nicht einen Cent zum Bruttosozialprodukt beigesteuert. Ich empfehle, möglichst viele Politiker in NRW anzuschreiben, dass die CDU mit einem Herrn Mißfelder nicht wählbar ist.
Eine - unvollständige - Zitatauswahl:
• „Ich halte nichts davon, wenn 85-Jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen“
• Die Anhebung des Hartz IV-Regelsatzes für Kinder zum 1. Juli 2009 ist ein „Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie“
• Mißfelder sprach sich bei weiteren Erhöhungen für eine Gutscheinlösung aus und erklärte, dass es ihm darum gehe, „dass das Geld bei den Kindern ankommt. Und da habe ich große Zweifel, ob die Unterstützung zielgenau ist“.
• "Bettlern nix geben, die versaufen doch alles" - Missfelder erhebt den Stammtischspruch zum Prinzip Wegbereiter.
Als Nichtjurist sage ich dazu: für mich ist damit der Tatbestand der Beleidigung, Verleumdung und Volksverhetzung erfüllt.Jedenfalls, was Herrn Philipp Mißfelder von der CDU betrifft: dieser Sogenannt-Christ und Sogenannt-Demokrat sollte sich schämen. Aber ich befürchte: dieser Herr Philipp Mißfelder von der CDU kann nicht mal das!


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 28. Sep 2013, 14:42 
Foreninventar
Foreninventar
Benutzeravatar

Registriert: 09.2012
Beiträge: 850
Wohnort: Schweiz
Geschlecht: weiblich
GG146 hat geschrieben:
Livia hat geschrieben:
Spinnen die !!! :shock: :shock:


Gottfried Ludewig wollte wahrscheinlich seinen Junge-Union-Kollegen Mißfelder unterstützen. Wenn man nichts gegen das Wahlrecht der Alten unternimmt, kann man Mißfelders Idee zur Kostendeckelung im Gesundheitswesen natürlich auch nicht durchsetzen:

Zitat:
„Keine Hüftgelenke für die ganz Alten“

(...)

Berlin. In der Debatte um die Reform der Sozialsysteme gibt es neue radikale Vorschläge. Der Bundesvorsitzende der Jungen Union (JU), Philipp Mißfelder, verlangte, die Leistungen der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung müssten auf eine reine Grundversorgung zurückgeschnitten werden. Dem Tagesspiegel am Sonntag erläuterte er, künstliche Hüftgelenke für sehr alte Menschen sollten nicht mehr auf Kosten der Solidargemeinschaft finanziert werden.

(...)


http://www.tagesspiegel.de/politik/kein ... 36080.html



Dann bleibt nichts anderes mehr übrig, als die Alten zu schlachten, wenn sie nicht mehr rentabel sind. :evil:


Offline
  Profil Private Nachricht senden  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
 Seite 1 von 14 [ 271 Beiträge ] Gehe zu Seite  1, 2, 3, 4, 5 ... 14  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
Beteilige Dich mit einer Spende

cron