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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 14. Sep 2017, 20:15 
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schlau hat geschrieben:
Hi staber :smile1:

Zitat:
Es stimmt nachdenklich das die Welt kurz vor der Wahl so viele Falschmeldungen über Frau Weidel verbreitet. Mit seriösem Journalismus hat das wenig zu tun.


wieso bist du da so sicher das es eine Falschmeldung ist? Und wenn die Presse bei anderen Parteien was "Ausgräbt", da weisst du sehr genau dass es keine falschmrldung ist. Hm.. ehrlich gesagt weiss ich es nicht. ABER hier war auch mal eine die hat was gegen Ausländer gehabt und hat ne Türkische Putzfrau mit Kopftuch gehabt. Hm... ich mein ja nur. und beim anderen muss man warten...was rauskommt.


Ich bin mir da ganz sicher, dass das eine Falschmeldung ist. Frau Weidel kann nicht mal einen Atemzug machen, ohne dass das auch noch Kontrolliert wird, wehe sie macht einen Fehler, dann ist sie geliefert. Hier geht es um viel mehr, nicht nur dass sie dauernd einen Anwalt einschalten muss um ihre Rechte zu beweisen, die Etablierten verlogenen Politiker haben einfach Angst, ihre Macht sowie ihr Image zu verlieren, darum geht es bei diesen Schlachten.

Ich habe auch keine Lust auf diese Zuwanderung, was hat sie uns denn gebracht? Vergewaltigungen, Tötungen, Einbrüche am laufenden Band und vieles mehr. Ich habe viele Ausländer in meiner Familie, trotzdem bin ich gegen diese hirnlosen Invasoren, die nur eines bewirken, unser System sowie auch unsere Lebensart zu sabotieren und unsere Sozialsysteme ausplündern!!! Siehe auch folgenden Link;

Bild
Tatort Embrach: Im Durchgangszentrum für Asylsuchende am Römerweg fand im November 2015 die Messerattacke statt. (Bild: Google Street View)

Zitat:
Asylbetreuerin nach Messerattacke auf einem Auge blind

Eine Asylbewerberin hat mit einem sogenannten Gertel eine Betreuerin schwer verletzt. Jetzt wurde die Afrikanerin wegen Mordversuchs angeklagt.

Was die heute 28-jährige Asylbetreuerin erlebt hatte, sprengt den Rahmen des Vorstellbaren. Eine Bewohnerin des Durchgangszentrums für Asylsuchende in Embrach hatte am 18. November 2015 mit einem sogenannten Gertel – einem machetenähnlichen Gartenmesser – rund zwanzigmal auf den Kopf und Oberkörper der Betreuerin geschlagen. Dabei erlitt die junge Schweizerin Verletzungen an den Augen, sodass sie auf dem linken Auge vollständig erblindete. Der Grund für die Attacke: Die Asylantin hätte das Durchgangszentrum verlassen und in ein anderes Zentrum im Kanton umziehen müssen.

Bei der Beschuldigten handelt es sich um eine heute 36-jährige Frau aus der Elfenbeinküste. Sie hatte als Papierlose im Juni 2013 beim Bund ein Asylgesuch eingereicht, das mit einem Nichteintretensentscheid abgelehnt wurde. Sie hätte die Schweiz im November 2014 verlassen sollen, widersetzte sich aber der Ausreise immer wieder. Zur Tatzeit lebte sie im Durchgangszentrum Embrach. Sie hätte aber in die Notunterkunft Adliswil ziehen sollen, wo Familien und alleinstehende Frauen untergebracht werden. Dagegen wehrte sich die Afrikanerin – trotz täglichen Gesprächen mit dem Betreuerteam.

Der Ausreise widersetzt

Am Mittag des 18. November 2015 suchte die Betreuerin die Afrikanerin in ihrem Zimmer auf. Doch diese machte keine Anstalten, zu packen, sondern sagte, dass sie Bauchweh habe und nicht weggehen könne. Als die Betreuerin anbot, ihr beim Packen zu helfen, ging die Beschuldigte plötzlich zur Zimmertür und schloss diese ab. Laut Anklageschrift holte sie dann aus ihrem Schrank einen Gertel mit einer 30 Zentimeter langen gekrümmten und sehr scharfen Klinge.

Sie ging auf die Betreuerin zu und schlug mit dem Gertel mehrmals auf ihren Kopf ein. Die Frau sackte zusammen und blieb auf dem Boden liegen. «Sodann stürzte sich die Beschuldigte mit dem Gertel auf die Geschädigte und hackte weiter unerbittlich und mit grosser Wucht circa zwanzigmal auf Kopf, Rumpf und Extremitäten der Geschädigten ein», heisst es in der Anklageschrift. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen an Kopf und Oberkörper. Auf dem linken Auge ist die Betreuerin vollständig blind. Ihr Gesicht ist durch die Narben arg entstellt worden und sie hat drei Zähne verloren.

Anfänglich versuchte sich das Opfer noch zu wehren, dann erlahmten seine Kräfte. Als sich die Betreuerin tot stellte, hörte die Täterin auf. Sie schloss die Zimmertür ab und schob den Kühlschrank vor die Tür. Währenddessen versuchte die Betreuerin ihr Handy hervorzunehmen und um Hilfe zu rufen. Als die Asylbewerberin dies bemerkte, entriss sie ihr das Handy. Dann schüttete sie der am Boden liegenden schwer Verletzten Brennsprit über den Körper. Die Täterin wechselte in der Folge ihre blutverschmierten Kleider, zog sich eine Perücke an und floh aus dem Fenster ins Freie mit den Worten «Je vais mourir à la prison» (ich werde im Gefängnis sterben). Die Kantonspolizei konnte die Frau am gleichen Abend in Kloten verhaften.


https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/ve ... y/22638547

Was dies Attacke bei vielen Menschen hier in der Schweiz auswirken wird, muss ich dir kaum mitteilen. Das ist auch nur eine von vielen Anderen. :evil: :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 14. Sep 2017, 23:10 
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ich schreibe morgen zu Livias beitrag was



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 17. Sep 2017, 11:24 
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Im Live-TV Pro7-Moderator spricht sich gegen AfD aus – jetzt wird gegen ihn ermittelt


Zitat:
Am Dienstag verabschiedete sich ProSieben-Moderator Thore Schölermann (32) nach der „taff“-Sendung mit den Worten: „Leute, geht wählen – nur nicht die AfD.“
Medienaufsicht ermittelt gegen den Moderator
Bereits nach der Sendung bekam der 32-Jährige heftigen Gegenwind auf Facebook.


Zitat:
Doch Thore schweigt nicht und entschuldigte sich bereits öffentlich auf Facebook.
Dafür möchte ich mich in meiner Funktion als Moderator (...) entschuldigen, denn da habe ich tatsächlich meine Neutralität als Moderator verloren. Das war falsch und es war nicht im Namen von ProSieben oder „taff“. Das habe ich ganz privat als Thore da spontan gesagt.
Und im gleichen Statement macht er eines ganz deutlich: „Eins möch­te ich noch mal un­ters­rei­chen. Als Thore sage ich das noch­mal und zwar laut. Wenn ich nach so einer Äu­ße­rung als Volks­ver­rä­ter be­schimpft werde, zeigt mir das nur, wie not­wen­dig das ist, dass ich Leute war­nen möch­te. Die Leute soll­ten sich nicht von un­ge­hemm­ter rech­ter Pro­pa­gan­da ver­füh­ren las­sen und stark über­le­gen, ob sie sich mit Leu­ten in ein Netz set­zen wol­len und damit die Zu­kunft eines tol­len Lan­des ris­kie­ren wol­len und wir uns in der gan­zen Welt eke­lig dar­stel­len und in Zei­ten zu­rück­fal­len, über die wir ei­gent­lich froh sind, dass wir sie über­wun­den haben.“
Das ist mal eine klare Ansage...


http://www.berliner-kurier.de/news/prom ... id=sm_fb_p



AfD gibt zu, dass sie Störer-Proteste gegen Merkel organisiert


Zitat:
Einer aus dem AfD-Kreisverband, in dessen Gebiet Merkel auftrete, melde eine Protestdemonstration an; der Landesverband lade dann per E-Mail alle Mitglieder ein, sich zu beteiligen.



da kann man sehen wie die vernetzt sind.


Zitat:
Sie sei erschüttert, dass die Vertreter der AfD offenbar glaubten, durch Pfeifen irgendetwas verbessern zu können. Zugleich betonte sie, dass man Protest in einer Demokratie aushalten müsse.



sehr witzig
Zitat:
Die Art und Weise dieser Wut sei „nicht erklärbar“. „Diese Leute brüllen und pfeifen. Sie wollen gar keine Diskussion. Sie wollen ihren angestauten Frust ablassen“, sagte Tillich und forderte zugleich ein entschiedeneres Vorgehen gegen „Reichsbürger“. „Wir sind viel zu lasch mit denen umgegangen.“



https://www.welt.de/politik/deutschland ... siert.html


ja ja, die arme AFD :roll:



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 19. Sep 2017, 15:04 
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Gauland legt nach: "Man muss auch wieder stolz auf Hitler sein dürfen"


Zitat:
Anfang September sagte Gauland beim Kyffhäuser-Treffen der AfD-Rechtsaußen-Gruppe „Der Flügel“, dass man das Recht habe, stolz zu sein auf die Leistungen der Soldaten in den zwei Weltkriegen." In Bezug auf den 12 Jahre andauernden Vernichtungskrieg ab 1933, der weltweit 60 bis 70 Millionen Tote forderte, sagte er, "er betreffe unsere Identität heute nicht mehr". Das spricht allerdings erneut für den zweifelhaften Geisteszustand von Alexander Gauland, da dieser mitten im zweiten Weltkrieg geboren wurde (1941). Nach seinen Aussagen applaudierten die Zuhörer lautstark und signalisierten ihrem Führer unter frenetischem Jubel ihren blinden Gehorsam.

Offenbar bestärkt durch den Zuspruch, legte Gauland nun noch mal nach. Bei einer Rede in Bitterfeld forderte er nun, dass man auch "wieder stolz auf die Leistungen Hitlers sein müsse". Die Menschenmenge tobte leidenschaftlich. Gauland konnte seine Rede mehrere Minuten nicht fortsetzen, da ältere Zuhörer den Jüngeren auf Nachfrage erklären mussten, für welche unfassbaren Leistungen Hitler verantwortlich ist.

Gauland äußerte sich im Anschluss gegenüber dem Kölner Abendblatt. Ihm sei bewusst, dass Hitler einige schlimme Dinge getan hätte, doch ihn deswegen pauschal zu verurteilen halte er für falsch. Daher griff er zu dieser "unbeabsichtigten Provokation", wie er meinte, damit der Führer in der Gesellschaft wieder differenzierter betrachtet werden könne und auch der damals modische Hitlerbart endlich sein Revival erleben kann.

"Und ja", so Gauland weiter, "Hitler war ein Teufelskerl, den niemand hätte als Nachbarn haben wollen - besonders Polen nicht - aber deswegen war ja nicht gleich alles an ihm schlecht." Auf Rückfrage wie genau das zu verstehen sei, sagte er "Naja, Jerome Boateng zum Beispiel ist Neger, kann aber dennoch gut Fußball spielen. Und Hitler - das weiß jeder - hat uns Autobahnen, technologischen Fortschritt und langfristigen Wohlstand gebracht, trotz seines Reizdarmsyndroms. Boateng richtet sein Leben rein kapitalistisch aus, während Adolf noch eine Ideologie verfolgte. Das gilt es zu wertschätzen. Manche Dinge müsse man eben mit gewissem Abstand noch mal reflektieren. Selbst an mir, und ich bin wirklich kein sehr umgänglicher Zeitgenosse, ist nicht alles schlecht. Ich mache beispielsweise den besten Apfelkuchen mit Rosinen im ganzen Reich."

Frank Franz, Parteivorsitzender der NPD, hat kurz darauf seinen größten Respekt für Gaulands Mut zur Wahrheit ausgesprochen. Er mahnte jedoch auch zur Vorsicht. Eine kleine stümperhafte und unbedeutende Loserpartei wie seine NPD, könne sich so etwas laut Bundesverfassungsgericht zwar erlauben, aber eine AfD, die in wenigen Tagen in den Bundestag einziehen wird, sollte vielleicht vorsichtiger mit dem sein, was man in die Öffentlichkeit trägt. Franz sieht auch keinen Sinn mehr darin, die eigene Partei am Rande des Nichts weiter zu führren, während die gleichen Themen (Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie, Frauenfeindlichkeit) von einer anderen Partei besser besetzt und intelligenter an den Mann gebracht werden. Insofern will man voraussichtlich seine letzten drei Dutzend Anhänger mit Nachdrruck an die AfD weiterempfehlen.

Einzelne Politiker der AfD werden bereits vom Verfassungsschutz überwacht, die Partei selbst jedoch bisher nicht. Experten mutmaßen, dass Gauland aktuell die Grenzen dessen auslotet, was in Deutschland aus fremdenfeindlicher Sicht toleriert wird. Namensbedingt träume Gauleiter nach eigener Aussage in letzter Zeit häufiger von seinem eigenen Gau, nachdem er feststellte, wie gut die jüngsten verbalen Auswüchse der AfD in der Bevölkerung aufgenommen wurden, was aktuelle Umfragen unterstreichen. Im Gegensatz zur NSDAP möchte er Deutschland jedoch zu Ehren des Obersten Befehlshabers in 88 Gaue einteilen. Selbst hätte er gerne 18 davon, da dies seine Lieblingszahl ist. Als Seele der AfD, soll Höcke insgesamt 28 Gaue erhalten. Frau Kepetry soll mit ihrer Großfamilie nach arabischem Vorbild, ein kleines abgelegnes Reichsgau an der Grenze zu Anatolien erhalten, damit sie mehr Sonne abbekommt. Die stressbedingte vornehme Blässe in letzter Zeit sei nicht unbedingt vorteilhaft und sexy.



äh..ne oder doch? kann das wirklich wahr sein? ich muss erstmal schauen ob das wirklich wahr ist.


scheinbar doch :( wie weit geht er noch?


https://www.koelner-abendblatt.de/artik ... 36763.html



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 20. Sep 2017, 09:07 
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"Man muss auch wieder stolz auf Hitler sein dürfen"


Das kann nur Satire sein. Bei dem Spruch wäre auch eine Menge aus Rechten aus Erstaunen stumm geblieben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 20. Sep 2017, 18:29 
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 22. Sep 2017, 11:27 
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Zitat:
Natürlich ist nicht jeder AfD-Wähler ein Nazi. Das denke ich tatsächlich nicht. Es ist nur so:
jeder, der am Sonntag bereit ist, bei dieser Partei sein Kreuz zu setzen, ist 100% einverstanden mit offen gelebtem Rassismus.
Keiner, der die Parolen auf den Plakaten gelesen und die Aussagen der Parteispitze gehört hat, kann sich davon noch freisprechen.
Die AfD ist wie ein bellender Hund, der sein Revier verteidigt, weil jemand am Vorgarten lang spaziert, den er nicht kennt. Es gibt für ihn kein anderes Thema, außer "Hau hier ab" und "Das ist alles meins!". Sein Antrieb ist Angst, seine Strategie ist Bellen und Beißen.
Dass seine Ängste irrational sind und die Gesamtsituation weit komplexer ist, begreift der Hund nicht. Als Mensch kann man sich davon nicht frei sprechen, denn wir sind intellektuell in der Lage, die Zusammenhänge zu begreifen und uns nicht ausschließlich unseren Instinkten hinzugeben. Tun wir das nicht, sind wir zu faul dazu, zu ignorant oder zu dumm.
"Aber Merkel & Co. lügen uns alle an! Denen muss man doch mal einen Denkzettel verpassen!"
Sei ehrlich: Es geht dir nicht darum, dass uns Politiker anlügen. Denn im Lügen ist die AfD ja erwiesenermaßen ganz vorne mit dabei. Das weißt du selbst, denn auch du hast schon mal eine der AfD-"Fakten" gelesen und gedacht "Okay, das ist jetzt wirklich totaler Bullshit", sie aber kommentarlos akzeptiert, weil es für "die gute Sache ist". Jeder Mensch lügt. Jeder! Der Vertreter, der behauptet, dass du diese zusätzliche Lebensversicherung dringend brauchst. Die Bäckereifachverkäuferin, die sagt "Unsere Produkte sind 100% (!) Bio". Der Pfarrer, wenn er so tut, als könne er einen Segen aussprechen. Und wenn meine Tochter sich den Kopf stößt und weint, sage ich zu ihr "alles wird gut." Natürlich wird nicht ALLES gut, was ist das bitte für eine völlig unsinnige Aussage? Ich lüge. Du lügst. Wir alle lügen, jeden Tag. Wieso um alles in der Welt sollte das bei Politikern anders sein?
"Ich will es denen da oben aber mal so richtig zeigen!" Okay, das tust du allerdings nicht, wenn du die AfD wählst. Du zeigst nur eins: dass dir Herkunft und Hautfarbe wichtiger sind als Menschlichkeit. Dass du bereit bist, eine bestimmte Anzahl an Quadratkilometern mehr zu lieben als ein Wesen aus Fleisch und Blut.
Und wenn du auch nur EINE Person kennst, die du schätzt, richtig gerne magst oder sogar liebst, nur EINE Person, deren Eltern nicht in Deutschland geboren worden sind, dann kannst du nicht mit reinem Gewissen eine Partei wählen, die offen gelebten Rassismus propagiert. Weil du damit einer Bewegung den Weg ebnest, mit der du dieser Person, die nicht dem ethischen Erscheinungs-Klischee eines Deutschen entspricht, langfristig das Leben zur Hölle machst, eventuell sogar ihr Leben gefährdest.
Ich kann verstehen, wenn dich die immer gleiche Konstellation der Altparteien frustriert. Und du kannst das ändern, OHNE die AfD zu wählen! Es gibt so viele neue Parteien, denen man seine Stimme geben kann, so viele Möglichkeiten, nicht immer wieder CDU oder SPD zu wählen. Du musst nicht die AfD wählen, um zu zeigen, dass du eine Veränderung willst.
Wenn du das aber doch tust, wenn du mit Parolen wie "Neue Deutsche? Machen wir selber." kein Problem hast, dann bist du ein Rassist. Du bist kein Nazi. Du bist auch kein Neonazi. Allerdings: wenn du die AfD wählst, dann wählst du Neonazis. Das weißt du, wenn du ganz ehrlich bist, selbst. Und wenn du diese bestimmte Anzahl Quadratkilometer, die wir Deutschland nennen, wirklich liebst, dann hab ich eine Bitte an dich: tu diesem Land das nicht an. Das hat es nicht verdienst, nicht noch einmal.



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 24. Sep 2017, 23:47 
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 25. Sep 2017, 23:52 
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Zitat:
Bitte keine "Nazi-Keule"? Warum wir die AfD nicht normalisieren sollten.

Fast 13 % in ganz Deutschland. In Sachsen hauchdünn stärkste Partei. Jeder vierte männliche Wähler in Ostdeutschland. Das ist die Erfolgsbilanz einer Partei, die es erfolgreich geschafft hat, sich als biedermännische Variante einer Protestbewegung zu gerieren, die sich die Verteidigung von Volk, Nation und Rassenreinheit auf die Fahne geschrieben hat.

Und selbst wenn es „nur“ 13 % sind: Der zweistellige Erfolg einer völkisch-nationalistischen Partei ausgerechnet in dem Land, das durch seinen rassistischen Nationalismus einen ganzen Kontinent verheerte, ist mehr als eine Fußnote. Er ist für dieses Land zutiefst beschämend. Offenbar zeigt sich ein nicht unerheblicher Teil der Wähler immun gegen den alten Ruf „Wehret den Anfängen!“ Offenbar wollen knapp 13% im Land einen völkischen Ungeist wieder auferstehen sehen, der Auschwitz erst möglich gemacht hat.

Wer dies aus falsch verstandenem Verständnis für die Wähler der AfD bestreitet oder behauptet, mit dem Nazi-Vorwurf würden Millionen Anhänger der AfD zu Unrecht diskriminiert, begeht einen kardinalen Fehler. Er normalisiert damit ein Geschichts- und Gesellschaftsverständnis, das den Grundwerten einer weltoffenen freiheitlichen Gesellschaft im Kern widerspricht und in der Glorifizierung des Vernichtungskriegs der deutschen Wehrmacht seine hässlichste Fratze zeigt. Nein, die AfD ist keine „normale“ Partei. Schon gar nicht in diesem Land.

Dies muss immer wieder deutlich gemacht werden, auch und gerade denen gegenüber, die jetzt meinen, man müsse mehr Verständnis haben für die Sorgen der AfD-Klientel und deren Wunsch, gesellschaftliche Tabus aufzubrechen. Nein, für die Ängste vor Menschen muslimischen Glaubens muss man kein Verständnis haben und die Relativierung des Holocausts ist schon gar kein Tabubruch, den irgendjemand verteidigen sollte.

Darum geht es also vor allem: Dieser Gesellschaft wieder zu vermitteln, dass Grundrechte wie die Religionsfreiheit in diesem Land unveräußerlich sind und der Nationalsozialismus kein vernachlässigenswerter Betriebsunfall einer deutschen Heldengeschichte ist. Und dass eine Partei, die das anders sieht, auch weiterhin mit allen demokratischen Mitteln bekämpft werden muss.

Georg Restle


dazu morgen mehr.



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 26. Sep 2017, 00:38 
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http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 69716.html

das gehe ich morgen durch



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 26. Sep 2017, 10:59 
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schlau hat geschrieben:
Zitat:
Bitte keine "Nazi-Keule"? Warum wir die AfD nicht normalisieren sollten.

Fast 13 % in ganz Deutschland. In Sachsen hauchdünn stärkste Partei. Jeder vierte männliche Wähler in Ostdeutschland. Das ist die Erfolgsbilanz einer Partei, die es erfolgreich geschafft hat, sich als biedermännische Variante einer Protestbewegung zu gerieren, die sich die Verteidigung von Volk, Nation und Rassenreinheit auf die Fahne geschrieben hat.

Und selbst wenn es „nur“ 13 % sind: Der zweistellige Erfolg einer völkisch-nationalistischen Partei ausgerechnet in dem Land, das durch seinen rassistischen Nationalismus einen ganzen Kontinent verheerte, ist mehr als eine Fußnote. Er ist für dieses Land zutiefst beschämend. Offenbar zeigt sich ein nicht unerheblicher Teil der Wähler immun gegen den alten Ruf „Wehret den Anfängen!“ Offenbar wollen knapp 13% im Land einen völkischen Ungeist wieder auferstehen sehen, der Auschwitz erst möglich gemacht hat.

Wer dies aus falsch verstandenem Verständnis für die Wähler der AfD bestreitet oder behauptet, mit dem Nazi-Vorwurf würden Millionen Anhänger der AfD zu Unrecht diskriminiert, begeht einen kardinalen Fehler. Er normalisiert damit ein Geschichts- und Gesellschaftsverständnis, das den Grundwerten einer weltoffenen freiheitlichen Gesellschaft im Kern widerspricht und in der Glorifizierung des Vernichtungskriegs der deutschen Wehrmacht seine hässlichste Fratze zeigt. Nein, die AfD ist keine „normale“ Partei. Schon gar nicht in diesem Land.

Dies muss immer wieder deutlich gemacht werden, auch und gerade denen gegenüber, die jetzt meinen, man müsse mehr Verständnis haben für die Sorgen der AfD-Klientel und deren Wunsch, gesellschaftliche Tabus aufzubrechen. Nein, für die Ängste vor Menschen muslimischen Glaubens muss man kein Verständnis haben und die Relativierung des Holocausts ist schon gar kein Tabubruch, den irgendjemand verteidigen sollte.

Darum geht es also vor allem: Dieser Gesellschaft wieder zu vermitteln, dass Grundrechte wie die Religionsfreiheit in diesem Land unveräußerlich sind und der Nationalsozialismus kein vernachlässigenswerter Betriebsunfall einer deutschen Heldengeschichte ist. Und dass eine Partei, die das anders sieht, auch weiterhin mit allen demokratischen Mitteln bekämpft werden muss.

Georg Restle


dazu morgen mehr.


Herr Restle ist auch kein normaler Journalist, sondern ein politischer Agitator. Die Umsetzung der von solchen Einpeitschern verbreiteten Ideologie hat dazu geführt, dass ein Sozialstaat einen Flüchtlingsstrom völlig unkontrolliert ins Land gelassen hat, in dem sich 700.000 Passwegschmeißer befanden, überwiegend aus Ländern stammend, in denen es von Terroristen und Verbrechern aller Art nur so wimmelt.

Diese totale Verantwortungslosigkeit und die daraus resultierenden zusätzlichen Mord- und Vergewaltigungsfälle haben die AfD groß gemacht, sonst gar nichts. Herr Restle und Frau Merkel sind an den Nazis im Bundestag schuldig in jedem Sinne des Begriffes Schuld.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 26. Sep 2017, 11:01 
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Das war zu erwarten ...

Zitat:
Alice Weidel fordert Parteiaustritt von Frauke Petry

Parteichefin Frauke Petry will im Bundestag nicht der AfD-Fraktion angehören. Dann sollte sie auch die Partei verlassen, sagt Spitzenkandidatin Alice Weidel.

(...)

Petry konnte in ihrem sächsischen Wahlkreis ein Direktmandat erringen und ist damit unabhängig von der Partei.
Petry sagte, sie werde dem Bundestag "vorerst als Einzelabgeordnete" angehören.

(...)


http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... angehoeren


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 26. Sep 2017, 11:05 
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Petry distanziert sich von den Geistern, die sie rief, ohne deren Stimmen sie es aber nie in den Bundestag geschafft hätte. Sie ist eine Strategin der Macht und sicher im zukünftigen Bundestag noch für manche Überraschung gut.Da hat sich der Bundestag noch nicht mal konstituiert und schon zeigt die AfD-Fraktion Auflösungserscheinungen. Bin mal gespannt wie das weiter geht, wahrscheinlich gibt es nachher drei bis vier Fraktionen.Von gemäßigt, im AfD-Sinne, bis hin zu den Rand-Radikalen.
Nachtrag!
Ich denke ,viel mehr sollten die hier heimischen Juden die von Merkel zu verantwortende , unerhörte Einreise von Moslems fürchten. Einerseits steht diese widersprüchliche Kanzlerin zu den Juden, andrerseits holt sie deren ärgsten Feinde ins Land. Diese, nicht die einzigsten Widersprüche, ziehen sich wie ein roter Faden durch die sogenannte Politik von Angela Merkel. Damit kann man sie nirgends zur Verantwortung ziehen. Demnächst haben wir dann insgesamt 16 Jahre Stillstand, wenn sie nicht vorher gegangen wird.



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Gruß Staber

Wenn du heute frierst, stell dich einfach in eine Ecke. Die haben meistens 90 Grad.
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 26. Sep 2017, 11:27 
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GG146 hat geschrieben:
schlau hat geschrieben:
Zitat:
Bitte keine "Nazi-Keule"? Warum wir die AfD nicht normalisieren sollten.

Fast 13 % in ganz Deutschland. In Sachsen hauchdünn stärkste Partei. Jeder vierte männliche Wähler in Ostdeutschland. Das ist die Erfolgsbilanz einer Partei, die es erfolgreich geschafft hat, sich als biedermännische Variante einer Protestbewegung zu gerieren, die sich die Verteidigung von Volk, Nation und Rassenreinheit auf die Fahne geschrieben hat.

Und selbst wenn es „nur“ 13 % sind: Der zweistellige Erfolg einer völkisch-nationalistischen Partei ausgerechnet in dem Land, das durch seinen rassistischen Nationalismus einen ganzen Kontinent verheerte, ist mehr als eine Fußnote. Er ist für dieses Land zutiefst beschämend. Offenbar zeigt sich ein nicht unerheblicher Teil der Wähler immun gegen den alten Ruf „Wehret den Anfängen!“ Offenbar wollen knapp 13% im Land einen völkischen Ungeist wieder auferstehen sehen, der Auschwitz erst möglich gemacht hat.

Wer dies aus falsch verstandenem Verständnis für die Wähler der AfD bestreitet oder behauptet, mit dem Nazi-Vorwurf würden Millionen Anhänger der AfD zu Unrecht diskriminiert, begeht einen kardinalen Fehler. Er normalisiert damit ein Geschichts- und Gesellschaftsverständnis, das den Grundwerten einer weltoffenen freiheitlichen Gesellschaft im Kern widerspricht und in der Glorifizierung des Vernichtungskriegs der deutschen Wehrmacht seine hässlichste Fratze zeigt. Nein, die AfD ist keine „normale“ Partei. Schon gar nicht in diesem Land.

Dies muss immer wieder deutlich gemacht werden, auch und gerade denen gegenüber, die jetzt meinen, man müsse mehr Verständnis haben für die Sorgen der AfD-Klientel und deren Wunsch, gesellschaftliche Tabus aufzubrechen. Nein, für die Ängste vor Menschen muslimischen Glaubens muss man kein Verständnis haben und die Relativierung des Holocausts ist schon gar kein Tabubruch, den irgendjemand verteidigen sollte.

Darum geht es also vor allem: Dieser Gesellschaft wieder zu vermitteln, dass Grundrechte wie die Religionsfreiheit in diesem Land unveräußerlich sind und der Nationalsozialismus kein vernachlässigenswerter Betriebsunfall einer deutschen Heldengeschichte ist. Und dass eine Partei, die das anders sieht, auch weiterhin mit allen demokratischen Mitteln bekämpft werden muss.

Georg Restle


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Herr Restle ist auch kein normaler Journalist, sondern ein politischer Agitator. Die Umsetzung der von solchen Einpeitschern verbreiteten Ideologie hat dazu geführt, dass ein Sozialstaat einen Flüchtlingsstrom völlig unkontrolliert ins Land gelassen hat, in dem sich 700.000 Passwegschmeißer befanden, überwiegend aus Ländern stammend, in denen es von Terroristen und Verbrechern aller Art nur so wimmelt.

Diese totale Verantwortungslosigkeit und die daraus resultierenden zusätzlichen Mord- und Vergewaltigungsfälle haben die AfD groß gemacht, sonst gar nichts. Herr Restle und Frau Merkel sind an den Nazis im Bundestag schuldig in jedem Sinne des Begriffes Schuld.


nö sind sie nicht. erstens waren die rechten schon lange da und zweitens .. ach lassen wir das. ich finde es zum kotzen wenn man so eine artei wählt und dann zu entschuldigen versucht weil die merkel an allen schuld ist. ich hätte es verstanden wenn die eine andere aus protest gewählt hätten aber sowas nicht.



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BeitragVerfasst: 27. Sep 2017, 09:03 
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schlau hat geschrieben:
ich hätte es verstanden wenn die eine andere aus protest gewählt hätten aber sowas nicht.


Habe ich doch, nämlich die Freien Wähler. Trotzdem bleibe ich dabei, dass Merkel und Typen wie Restle - geradezu verantwortungsfeindliche Gesinnungsmoralisten und Agitatoren - die Hauptschuld an dem Einzug von Nazis in den Bundestag tragen. Da gibt es überhaupt nichts zu vernebeln - von wegen "Nazis waren immer schon da". Die waren aber noch nie im Bundestag.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 27. Sep 2017, 12:02 
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GG146 hat geschrieben:
schlau hat geschrieben:
ich hätte es verstanden wenn die eine andere aus protest gewählt hätten aber sowas nicht.


Habe ich doch, nämlich die Freien Wähler. Trotzdem bleibe ich dabei, dass Merkel und Typen wie Restle - geradezu verantwortungsfeindliche Gesinnungsmoralisten und Agitatoren - die Hauptschuld an dem Einzug von Nazis in den Bundestag tragen. Da gibt es überhaupt nichts zu vernebeln - von wegen "Nazis waren immer schon da". Die waren aber noch nie im Bundestag.


von mir aus kann man alles auf die frau Merkel schrieben.. die ist schuld an allen. was Menschen Tun usw. Mir ist es egal. ich bleibe bei meier meinung, den es gibt kein grund Nazis zu wählen. egal wie viel misst frau merkel gemacht hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 27. Sep 2017, 17:16 
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Unmittelbar nach der Bundestagswahl am 24.09.2017 treten einige wesentliche Funktionäre der AfD aus der Partei aus oder aus den Parlamentsfraktionen. Hier ein Überblicke (wird ergänzt):


Stand 27.09.2017 11.04 Uhr:
Zitat:
Liste der Aus- und Rücktritte

Frauke Petry (Austritt aus Partei)
Marcus Pretzell (Austritt aus Partei)

Alexander Langguth (Austritt aus:Partei und AfD Fraktion NRW)
Uwe Wurlitzer (Austritt aus: AFD Fraktion Sachsen)
Kirsten Muster (Austritt aus: AfD Fraktion Sachsen)
Thomas Hartung (Rücktritt als stellv. Landesvorstand AfD Sachsen)
Bernhard Wildt (Austritt aus: AfD Fraktion MV => Fraktion „BMV“)
Matthias Manthei (Austritt aus: AfD Fraktion MV => Fraktion „BMV“)
Christel Weißig (Austritt aus: AfD Fraktion MV => Fraktion „BMV“)
Ralf Borschke (Austritt aus: AfD Fraktion MV => Fraktion „BMV“)

Gunter Wild (Rücktritt vom AfD Kreisvorsitz Vogtland)
Wilfried Lüderitz (Austritt Patei und AfD-Rathausfraktion Wiesbaden)
Thomas Thiel (Austritt AfD-Bundestagskandidat Würzburg)

Innerparteiliche Konsequenzen

Konsequenzen haben diese Aus- und Rücktritte u.a. in Mecklenburg-Vorpommern. Hier wird nun der Greifswalder Juraprofessor Ralph Weber in der Fraktionshierarchie des Landesparlmentes aufrücken, er wurde zum offiziellen Ansprechpartner der Fraktion ernannt. Weber forderte „Deutschland den Deutschen“ und forderte, dass die „Biodeutschen“ mit vier deutschen Großeltern sich wehren müssten gegen die „Umvolkung“. Der Völkische Nationalismus der AfD wird durch diese Rück- und Austritte kenntlicher.

Der Kreisverband AfD Saalekreis fordert trotz Austritts von Petry einen „Untersuchungsausschuss Petry“. Es gehe darum herauszufinden, wer an „Verschwörungen und Sabotageakten“ in der AfD beteiligt gewesen sei und „wer in ihre Pläne verwickelt war und dadurch mitschuldig geworden ist. “

Spekulationen über Parteigründung

Inzwischen wurde bekannt, dass Frauke Petry im Juli 2017 die Domain „DieBlauen.de“ reserviert hat. Bei Twitter ist der Account Die Blauen aufgetaucht, der für die Palamentariergruppe „Die Blauen im Bundestag“ für demnächst eine Pressekonferenz ankündigt. Gruppe „Die Blauen“ im Bundestag



https://andreaskemper.org/2017/09/26/af ... -btw-2017/


warum nicht? finde ich gut



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 29. Sep 2017, 08:35 
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 3. Okt 2017, 15:17 
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 6. Okt 2017, 13:41 
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ich klatsch das mal hier rein, wahrscheinlich ist es hier verkehrt aber man kann es woanders hintun ;)


Hassreden bei Pegida-Demo in Augsburg: SPD kritisiert die Polizei

Bei dem rechten Aufmarsch in Augsburg fordert ein Redner, "linke Studentinnen" müssten sich von Flüchtlingen vergewaltigen lassen. Warum wird deshalb bislang nicht ermittelt?

Von Jörg Heinzle

weil es in Augsburg die Rechten Narrenfreiheit haben. Schon immer.


Zitat:
Die selbst ernannten Retter des Abendlandes sind sich dabei auch nicht zu schade, in Gossensprache zu verfallen. In seiner Rede fordert Heinz Meyer „linke Studentinnen“ und „Bahnhofsklatscherinnen“ ironisch auf, künftig ein spezielles Abzeichen zu tragen. Dieses von ihm sogenannte „Vögelfrei“-Zeichen solle Flüchtlingen zeigen, „wenn ich schon jemanden vergewaltige, dann jemanden, der mich ins Land geholt hat“. Das sei „recht und billig“. Er präsentiert auch ein Abzeichen für „die Schwuchteln“. Mit Blick auf die linke Szene sagt Meyer: „Die von der Antifa, die sind ja meistens so dreckig, da trauen sich nicht mal die Neger drüber.“ Auf einer Leinwand steht derweil die Aufforderung, die „lieben Asylbewerber“ sollten sich doch bitte an den Willkommens-Klatscherinnen „bedienen“. Zitat: „Die Auswahl ist riesig!“...



da kommt einen das Ko... aber es ist eben nix neues. Meinungsfreiheit eben :(

http://www.augsburger-allgemeine.de/aug ... on=b-haupt



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