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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 28. Jan 2017, 22:51 
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schlau hat geschrieben:
dann heißt das bei dir aber auch nix, dass du mal Grüne gewählt hast.


Ich werde wieder Grüne wählen, wenn das große Aufbäumen der rechten Hetzer wieder vorüber ist. Momentan halte ich Merkel und Co. für die einzigen, die dem AfD-Spuk Einhalt gebieten können. :)



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 28. Jan 2017, 22:56 
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 29. Jan 2017, 10:14 
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pittbull hat geschrieben:
Werfrosch hat geschrieben:
...
Und deshalb ist man einfach gezwungen sich rechts zu positionieren, auch wenn es mir als Ex-Grünem nicht leichtgefallen ist, meine Klischees über rechte Positionen zu bereinigen. :-)

" Klischees über rechte Positionen", LOL :mrgreen:
Hitler war doch gar nicht so übel, nur das mit den Juden hätte er nicht machen sollen. Nicht wahr Kamerad?

Ein Fascho-Versteher war schon immer selbst ein Fascho. Daran ändert sich auch nichts, weil er mal Grüne gewählt hat.


Protestwähler haben kein verständnisvolles Verhältnis zu der Partei, die den meisten Druck auf das versagende Establishment machen kann. Die haben überhaupt kein Verhältnis zu deren politischen Inhalten, da geht es nur um den Druck.

Nach Merkels "alternativloser" Rettung reicher Zocker hat das Hereinwinken über einer Million Fremder, die zum Teil ihre Pässe weggeschmissen hatten, vielen ganz normalen - auch grünen - Wählern den Rest gegeben. Wenn die eigene Regierung offenbar vom Wahnsinn umjubelt ist und sich der Rest der Welt nur noch an den Kopf fasst, dann betrachten eben viele Menschen die Wahl von Außenseitern als reine Notwehr. Wie gesagt, wenn Gauland und Meuthen nicht so blöd wären, Nazis in der Partei zu dulden, wären das noch viel mehr.

Übrigens funktioniert die einst in Deutschland sehr erfolgreich praktizierte Masche, Spießbürger mit Rechtsdrall durch Beschimpfen und Ausgrenzen einzuschüchtern und sogar von der Wahl rechter Parteien abzuhalten (was bei NPD und Republikanern früher funktioniert hat), in der gegenwärtigen Situation überhaupt nicht. Reine Protestwähler sind keine Spießer, die sich in der Außenseiterrolle extrem unwohl fühlen und sich deshalb durch die von Dir ständig abgezogene alte Masche beeindrucken lassen. Für jemanden, der seine Wahlentscheidung als Notwehr begreift, ist das nur Gekläffe. Totale Staatsversager und ihre Claqueure können Notwehr - Wähler schon deshalb nicht durch Ausgrenzung beeindrucken, weil man niemanden rausschmeißen kann, der die Tür schon hinter sich zugeknallt hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 29. Jan 2017, 11:49 
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Die Zeiten, in der die AfD noch als Protestpartei gelten konnte, waren spätestens mit Luckes Weggang vorüber. Heute ist die AfD ein Sammelbecken für Rassisten und rechtsextreme Hassfreaks aller Richtungen. Die große Chance für alle, die bisher ihre abscheulichen Neigungen unterdrückt haben.

Der Großteil jener, der AfD wählt, weiß genau was er tut. Er wittert eine Möglichkeit etwa dort anzuknüpfen, wo Hitler gescheitert ist. Nationalismus und Fremdenhass werden langsam wieder salonfähig. Make Teutschland hate again. :cry:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 29. Jan 2017, 12:56 
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Nö, ich kenne mittlerweile eine ganze Reihe protestwilliger potentieller AfD - Wähler, die mit Rassismus und sonstigen harten rechtsradikalen Positionen absolut nichts am Hut haben. Wie gesagt, das wären mindestens doppelt so viele, wenn sich die AfD von Leuten wie Höcke trennen würde, die in die NPD gehören.

Da das auch keine überwiegend feigen und verklemmten Spießér sind wie im Falle früherer rechter Parteigründungen, schmierst Du mit Deinem "make racists afraid again" auch gnadelos ab. Das kann derzeit nicht funktionieren, weil die aktuellen Protestwähler eben nicht überwiegend feige Spießer sind und für schäumende "Gutmenschen" nur noch Verachtung übrig haben. Diese Art von Spaltung der Gesellschaft hat es mit vergleichbaren Gruppierungen noch nie gegeben. Ohne den Glücksfall für die Altparteien namens Höcke wären in Deutschland jetzt schon erdrutschartige politische Verschiebungen wie in den USA möglich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 13. Feb 2017, 18:23 
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Jetzt schmeißen sie Höcke doch raus ...

Zitat:
Rechtspopulisten

AfD-Vorstand will Höcke rauswerfen

Der Vorstand der AfD will den umstrittenen Thüringer Landeschef Björn Höcke aus der Partei ausschließen. Das beschloss der Bundesvorstand mit der erforderlichen Mehrheit.


(...)


http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 34280.html

Wenn die AfD die Nationalsozialisten nicht rauswirft und ein glaubhaftes Bild einer konservativen Partei innerhalb des Verfassungsbogens von sich erschafft, wird sie als reine Protestpartei ebenso verbrennen wie vor ihr Reps, DVU, NPD usw..

Von daher ist es geradezu grotesk, dass ausgerechnet der erfahrenste Berufspolitiker in der Partei, A. Gauland, gegen den Rauswurf ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 18. Feb 2017, 09:37 
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Die AfD-Faschisten können auch witzig sein: http://www.berliner-zeitung.de/berlin/- ... e-25751560
:D



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 18. Feb 2017, 17:07 
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wenn sie das mal witzig gemeint hätten :roll:



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 20. Feb 2017, 07:35 
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schlau hat geschrieben:
wenn sie das mal witzig gemeint hätten :roll:

Hauptsache sie machen sich lächerlich. :D

AfD und Nazi-Szene sind stärker miteinander verbunden als viele glauben: http://www.sueddeutsche.de/bayern/studi ... -1.3385409

Faschos wie Höcke sind kein Einzelfall in der AfD, sondern die Regel. :(



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 22. Apr 2017, 14:11 
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Phoenix berichtet gerade vom AfD - Parteitag. Über Frauke Petrys Antrag hinsichtlich einer neuen realpolitischen Gesamtstrategie wurde gar nicht verhandelt und abgestimmt, so dass die Delegierten ihn nicht ablehnen mussten. Frauke Petry will jetzt auch nicht mehr zurücktreten, sondern sich im Wahlkampf zurückhalten und die Entwicklung der Partei "beobachten".

Auch das Thema des Parteiauschlussverfahrens gegen Höcke wurde gemieden.

Auf diese Weise riskiert die AfD natürlich, dass viele Wähler sich veralbert fühlen. Wenn sie nur die Protestwähler zusammenhalten wollen, könnte das vielleicht richtig sein. Wenn sie aber auf Wähler aus der politischen Mitte abzielen, die politisch - inhaltlich überzeugt werden müssen, wird das wahrscheinlich übel in`s Auge gehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 22. Apr 2017, 19:18 
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Petry hat die Methoden , die sich jetzt gegen sie richten, selbst in der AFD eingeführt. Und das ist gut so. So bleibt uns dieser inzwischen diffuser Verein als politische Kraft sicher erspart. Sie hatte geglaubt, wenn Luke weg ist wird alles gut. Jetzt glaubt man das gleiche von Petry. Dieser politische Kannibalismus kostet regelmäßig Personal. Und wird dann ebenso regelmäßig gegen schlechteres ausgetauscht.
Zunächst wäre es vielleicht ratsam, die Ziele der AfD klar zu formulieren und dann den Weg wie man sie erreichen will.Dieser Parteitag der AfD verkürzt die Existenzzeit der AfD um mehrere Jahre.



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 23. Apr 2017, 16:30 
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Die Wahl-Mannschaft steht:
Focus Online Politik - "+++ AfD-Parteitag im Live-Ticker +++AfD zieht mit Spitzen-Duo Gauland und Weidel in die Wahl"
http://www.focus.de/politik/deutschland ... 11112.html


Excubitor hat geschrieben:
FOCUS Online Politik - "+++ AfD-Parteitag im Live-Ticker +++ AfD-Chefin Petry geht auf Distanz zur eigenen Partei"
http://www.focus.de/politik/deutschland ... 05746.html

Kommentar
Chaos pur oder Richtung weisende Entscheidungen? Das ist hier die Frage ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 14. Jun 2017, 06:56 
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 30. Aug 2017, 09:41 
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Gauland offen für Höcke als Bundesvorstand

Zitat:
AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland bringt den umstrittenen Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke als künftiges Mitglied des Bundesvorstandes ins Spiel. „Wenn Höcke kandidieren will und der Parteitag ihn in den Vorstand wählt, habe ich das nicht zu kritisieren. Das ist die Sache der AfD-Mitglieder“, sagte Gauland der „Bild“. Höcke hatte erklärt, die Deutschen seien die einzigen in der Welt, die sich „ein Denkmal der Schande in das Herz ihrer Hauptstadt gepflanzt“ hätten und damit bundesweit Empörung ausgelöst. Kritiker werfen Höcke zudem vor, sich nicht eindeutig von der rechtsxtremen NPD abzugrenzen.

Höcke sei „ein Teil der Seele der AfD“ und werde von 20 bis 30 Prozent der Mitglieder der Partei heiß geliebt, sagte Gauland. Höcke sei ein „sein Vaterland liebender Mann, der ab und an eine Formulierung gebraucht, die er besser bleiben lassen würde“. Auch wenn Höcke dafür plädiere, an Adolf Hitler nicht nur das Negative zu sehen, sei er dadurch kein Nationalsozialist.


http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 74776.html

ich gehe kotzen



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 5. Sep 2017, 13:12 
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Von Facebook hierher kopiert:

Zitat:
DEUTSCHLAND INSA-UMFRAGE

AfD steigt auf höchsten Stand seit Monaten

Stand: 12:18 Uhr | Lesedauer: 2 Minuten

(...)

Die kleinen Parteien können einer neuen Umfrage zufolge leicht zulegen. Die AfD steigt der Insa-Erhebung für die „Bild“-Zeitung zufolge um 0,5 Prozentpunkte und ist rund drei Wochen vor der Bundestagswahl mit 10,5 Prozent auf dem dritten Platz im Parteien-Ranking.

(...)


>> was sagst du nun dazu? <<

Ich sage immer noch, dass die Meinungsforschungsinstitute manipulieren. Die regierungsnahen versuchen, die AfD schlecht aussehen zu lassen, bei Insa ist es umgekehrt. Da ist der Chef nämlich sehr AfD - freundlich:

http://www.zeit.de/2015/48/alternative- ... a-institut

schlaus Kommentar dazu auf Facebook:
Zitat:
und umgekehrt ist es auch nicht gut. Übrigens nehmen die nur ein paar leute und machen daraus ne umfrage. aber sie betonen immer das es nix zu sagen hätte. und das es sich dauernt ändert. sollte man dazu hinschreiben


Ganz genau genommen ist das sogar ein AfD`ler, der ist nur nicht offiziell in die Partei eingetreten:

>> Im Mai 2016 wurde durch Recherchen der Zeitung Thüringer Allgemeine bekannt, dass Binkert zusammen mit Landtagsabgeordneten und Mitarbeitern der AfD Thüringen im September 2015 einen Verein unter dem Namen Bürgerbündnis für Thüringen gegründet hat. Gründungsort war der Firmensitz von INSA, eine Villa in Erfurt. Der Verein wurde beispielsweise dazu genutzt, eine Räumlichkeit anzumieten, die der private Eigentümer ausdrücklich nicht an die AfD vermieten wollte.[5] <<

https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Binkert


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 6. Sep 2017, 11:55 
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Tja, wer austeilt muss auch einstecken können. und das kann die AFD nicht. und zum teil ihre anhänger/innen auch nicht. Aber Jammern das können die sehr gut.



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 7. Sep 2017, 17:17 
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 14. Sep 2017, 19:08 
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Laut einem Medienbericht soll Alice Weidel (Archivbild) eine Asylbewerberin illegal beschäftigt haben.
Bild: Paul Zinken

13.09.2017 - 19:52, dpa
AfD-Politikerin soll Asylbewerberin illegal beschäftigt haben

Zitat:
Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat einen Medienbericht als falsch zurückgewiesen, wonach sie an ihrem Schweizer Wohnsitz eine Asylbewerberin schwarz beschäftigt haben soll.

«Die Zeit» schrieb, Weidel habe an ihrem Wohnort Biel 2015 zunächst eine Studentin und danach eine syrische Asylbewerberin für sich arbeiten lassen. Es habe weder einen Anstellungsvertrag gegeben, noch seien die Frauen um Rechnungsstellung gebeten worden; das Gehalt sei bar bezahlt worden.

Weidels Anwalt teilte der «Zeit» mit, Weidel habe «einen freundschaftlichen Kontakt» zu einer Syrerin, die auch in ihrem Haus zu Gast gewesen sei. «Dass die Asylbewerberin aber im Hause unserer Mandantin angestellt wurde oder als Angestellte gearbeitet hätte oder aber dafür Lohn bekommen hätte, ist jeweils falsch.»

AfD-Sprecher Christian Lüth warf der «Zeit» am Mittwochabend vor, mit Bezug auf die Studentin zu unterschlagen, dass eine Barzahlung an Haushaltshilfen nach Schweizer Recht legal sei. «Hausangestellte müssen nur dann bei der kantonalen Ausgleichskasse angemeldet werden, wenn ihr Lohn im Jahr 750 Franken übersteigt. Löhne unter dieser Grenze sind beitragsfrei und nicht meldepflichtig.»


https://www.bluewin.ch/de/news/ausland/ ... haben.html

Erbärmlich wie überall in Europa auf die Afd und die SVP eingehauen wird. Wovor haben diese Linksextremisten denn Angst, dass sie immer etwas finden wollen und das sogar ohne konkrete Recherche, einfach aus der Luft gegriffen. Dass in der Schweiz eine Beschäftigung bis zu CHF 750.- erlaubt ist ohne mit der Ausgleichskasse abzurechnen, sollten diese Schreiberlinge eigentlich wissen. Aber man sucht nach Dreck und will ihn immer unbedingt finden, auch wenn es zu Lasten von Menschen geht, die eine andere politische Einstellung haben. :evil: :evil: :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 14. Sep 2017, 19:10 
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Na wer hätte das gedacht. Böse, böse! ... Gibt es irgendwann in den nächsten Tagen noch inhaltliche Auseinandersetzungen der einzelnen Parteien, die in den Medien publiziert werden? Nein ?! Es stimmt nachdenklich das die Welt kurz vor der Wahl so viele Falschmeldungen über Frau Weidel verbreitet. Mit seriösem Journalismus hat das wenig zu tun.
Okay, dann weiter mit der Schlammschlacht und her mit dem Popcorn. :lol:



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 Betreff des Beitrags: Re: Wie die AfD die Politik verändert
BeitragVerfasst: 14. Sep 2017, 19:12 
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Hi staber :smile1:

Zitat:
Es stimmt nachdenklich das die Welt kurz vor der Wahl so viele Falschmeldungen über Frau Weidel verbreitet. Mit seriösem Journalismus hat das wenig zu tun.


wieso bist du da so sicher das es eine Falschmeldung ist? Und wenn die Presse bei anderen Parteien was "Ausgräbt", da weisst du sehr genau dass es keine falschmrldung ist. Hm.. ehrlich gesagt weiss ich es nicht. ABER hier war auch mal eine die hat was gegen Ausländer gehabt und hat ne Türkische Putzfrau mit Kopftuch gehabt. Hm... ich mein ja nur. und beim anderen muss man warten...was rauskommt.



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