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 Betreff des Beitrags: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 4. Okt 2013, 19:14 
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Renate Schmidt (SPD) will es noch einmal wissen: In einem neuen Buch „Lasst unsere Kinder wählen“ fordert die ehemalige Familienministerin ein Wahlrecht für Kinder. Warum, erklärt sie im Interview:
http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/renate-schmidt-buch-interview-will-dass-kinder-waehlen-duerfen-3075807.html

''Die Eltern würden nur so lange stellvertretend für ihre Kinder wählen.....''

Aha !!
Mit anderen Worten, die Eltern des einjährigen Knaben und die Eltern der dreijährigen Tochter wählen für ihre Sprößlinge, indem sie das Kreuzchen dort machen, wo es nach Meinung der Eltern(!!!) am besten für das Kind ist !!
Das Ganze geschieht allerdings nur, um anschließend festzustellen, dass der irgendwann erwachsene Nachwuchs selbst über die Parteien nachdenkt, und am liebsten schon damals etwas ganz anderes gewählt hätte !! Somit also: verfälschte Wahlergebnisse ??
Manoman, was man da für Gedankenspiele an den Tag legen könnte....Warum nicht jedem Spermium seine Stimme? :lol:

gruß staber


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 Betreff des Beitrags: Re: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 4. Okt 2013, 19:18 
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So ganz abwegig finde ich das nicht. Immerhin werden auf politischer Ebene viele Entscheidungen getroffen, deren Auswirkungen weit in die Zukunft reichen und deren Folgen die heute noch nicht wahlberechtigten Kinder als Erwachsene mittragen werden.

Deshalb kann man m. M. n. durchaus die Auffassung vertreten, dass Frau Schmidts Idee ein Plus an Demokratie ermöglicht. Mir wäre es jedenfalls lieber, über meine nächsten Angehörigen politisch vertreten zu sein als gar nicht.

Übrigens sind einige der Politiker, die sich jetzt über Frau Schmidt lustig machen, dezidierte Verfechter der rein repräsentativen Demokratie ohne jede Mitwirkungsmöglichkeit der Wähler und Mandatsgeber in einzelnen politischen Sachfragen. Wenn es wirklich demokratisch ist, dass ein von mir als kleinstes Übel ausgesuchter politischer Vertreter auf meine Kosten macht, was er will, ohne mich noch einmal fragen zu müssen, dann ist eine Vertretung durch meine eigenen Eltern ganz sicher nicht demokratieschädlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 4. Okt 2013, 19:21 
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@ Alex
Zitat:
über meine nächsten Angehörigen politisch vertreten zu sein


Also rechnen kann sie: Die lieben Kleinen, pardon: Heranwachsenden, die jetzt auf der Gesamtschule noch mit dem kleinen Einmaleins kämpfen, wissen dennoch schon: In 4 Jahren könnten sie dank Oma Renate schon wählen - na also, denkt die kluge Oma, dann sollen sie Mami und Pappi halt mal kräftig einheizen, dass die auch richtig wählen.
Aber mal ernsthaft !Es kann aber nicht sein, dass Eltern stellvertretend für ihre Kinder wählen. Meint Frau Schmitt denn , dass der Papi dann CSU und für seine beiden Kinder dann SPD ankreuzt? :? So ein Schwachsinn!


gruß horst


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 Betreff des Beitrags: Re: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 4. Okt 2013, 19:24 
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staber hat geschrieben:
Es kann aber nicht sein, dass Eltern stellvertretend für ihre Kinder wählen. Meint Frau Schmitt denn , dass der Papi dann CSU und für seine beiden Kinder dann SPD ankreuzt? :? So ein Schwachsinn!


gruß horst



Immerhin gäbe es dann jemanden, der die Interessen der für Zukunftsentscheidungen mithaftenden Kinder vertritt und zumindest zivilrechtlich (elterliche Sorgepflicht) verpflichtet ist, auch in ihrem Sinne zu entscheiden. Derzeit haften die Kinder nur für politische Entscheidungen und können überhaupt nicht mitbestimmen.

Fraglich ist allerdings, ob für Vetreter - Wahlentscheidungen das Wahlgeheimnis gelten kann. Das würde ja dann Verletzungen der zivilrechtlichen Pflichten der Eltern verdecken. Vielleicht sollten zumindest die Kinder selbst als Erwachsene erfahren können, was ihre Eltern in ihrem Namen gewählt haben, etwa über notariell hinterlegte Kopien von Wahlzetteln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 5. Okt 2013, 14:10 
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Von GG-Aktiv

maxikatze hat geschrieben:
Zitat:
Vielleicht sollten zumindest die Kinder selbst als Erwachsene erfahren können, was ihre Eltern in ihrem Namen gewählt haben, etwa über notariell hinterlegte Kopien von Wahlzetteln.



Viel zu viel Aufwand. Nur die Notare, die werden sich freuen. :roll:
Ich halte Wahlberechtigung für Kinder für eine Schnapsidee.



mir wäre es zuerst mal lieb wenn alle Erwachsenen Wählen gehen würden, dann könnte man über sowas reden.



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 Betreff des Beitrags: Re: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 5. Okt 2013, 14:44 
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schlau hat geschrieben:
mir wäre es zuerst mal lieb wenn alle Erwachsenen Wählen gehen würden, dann könnte man über sowas reden.


Die meisten erwachsenen Nichtwähler wollen nicht etwa Politikern absolute Macht einräumen, sondern demokratische Entscheidungen an andere Wähler delegieren, die an der aktuellen Politik mehr Interesse haben als sie und ggfs. sachgerechter entscheiden können. Das hat schon eine gewisse Ähnlichkeit mit der politischen Vertretung von Kindern durch ihre Eltern, ohne dass die das Elternwahlrecht ablehnenden Leute deshalb mit einer ähnlichen Vehemenz für eine Wahlpflicht eintreten würden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 5. Okt 2013, 17:06 
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@ alex
Zitat:
Vielleicht sollten zumindest die Kinder selbst als Erwachsene erfahren können, was ihre Eltern in ihrem Namen gewählt haben, etwa über notariell hinterlegte Kopien von Wahlzetteln.


Pech nur, wenn später festgestellt wird bei den" Erwachsenen Kindern", das doch nicht so in ihrem Sinne gewählt worden ist! ;)

MfG


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 Betreff des Beitrags: Re: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 7. Okt 2013, 18:49 
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staber hat geschrieben:
@ alex
Zitat:
Vielleicht sollten zumindest die Kinder selbst als Erwachsene erfahren können, was ihre Eltern in ihrem Namen gewählt haben, etwa über notariell hinterlegte Kopien von Wahlzetteln.


Pech nur, wenn später festgestellt wird bei den" Erwachsenen Kindern", das doch nicht so in ihrem Sinne gewählt worden ist! ;)

MfG


Vor allem, wenn nicht die gewünschte Koalition zustande kommt. ( siehe FDP )



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 Betreff des Beitrags: Re: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 7. Okt 2013, 21:35 
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GG146 hat geschrieben:
So ganz abwegig finde ich das nicht. Immerhin werden auf politischer Ebene viele Entscheidungen getroffen, deren Auswirkungen weit in die Zukunft reichen und deren Folgen die heute noch nicht wahlberechtigten Kinder als Erwachsene mittragen werden.


Nun gilt das nicht für alle/alles? Es werden doch ständig weitreichende lang andauernde Entscheidungen von Politikern getroffen, welche überhaupt nicht betroffen sind von diesen Entscheidungen, das geht doch weit über den Bereich der Kinder hinaus.

Manchmal, wenn ich genug Zeit habe mich mit diesen Dingen zu beschäftigen, und mir mal die Programme so durchlese, dann frage ich mich (komplett unabhänig von welcher Partei) für wen in aller Welt diese Dinge entworfen werden. Für welches Land, für welche Bewohner, meist hat das was ich so lese nichts mit den Verhältnisses des Deutschlands zu tun in dem ich lebe, aber ... eventuell liege ich ja auch irgendwo im Koma und träume das alles nur (manchmal wäre dies wünschenswert, dass es nur ein (Alp-)traum ist).

Unser Kanzler ist eine Frau, welche Physikerin sein soll, und die nun tatsächlich von dem Fakt überrascht wurde, dass Kernenergie nicht ungefährlich ist ... unglaublich und was macht sie? Nichts, abwarten aussitzen, das lohnt sich offensichtlich, denn sie wurde wieder mal Kanzler.

Über die Riege der FDP-Minister will ich mal schweigen, über am Boden liegende muss man sich nicht noch lustig machen.

Wo in aller Welt sind denn die Politiker, die sich wirklich für die Bevölkerung interessieren und nicht nur für die Hülle BRD? Wo sind die Menschen, die sich noch für die Bevölkerung einsetzen und für deren Interessen, denn die Interessen des Landes BRD sind offenbar ungleich der Interessen der Bevölkerung des Landes, nein ich muss einschränken, nur ein klitzekleiner Teil der Bevölkerung unseres schönes Landes partizipiert von dem Wohlstand der BRD, dem Wohlstand, den der größte Teil der Bevölkerung der BRD erwirtschaftet, der aber an diesem Teil der Bevölkerung vorbeigluckert um im Rachen des klitzekleinen Anteils der Bevölkerung zu verschwinden, die sich die Macht gesichert. Das ist nicht redlich .. meine Meinung dazu.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 9. Okt 2013, 21:47 
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Zitat:
Wo in aller Welt sind denn die Politiker, die sich wirklich für die Bevölkerung interessieren


Die gibt es nirgendwo!
Wenn man sich mal die deutschen Politiker der heutigen Zeit so ansieht, ihren Werdegang verfolgt und ihre Arbeit näher betrachtet, so ergibt sich wohl ein recht gemischtes Bild. Titanen sehen ich überhaupt nicht mehr. Durchschlagende Aussagen sind, von wenigen Dingen abgesehen, Mangelware. Auf den Tisch hauen, toben das die Wände wackeln, al la Herbert Wehner, oder Franz Josef Strauss, können überhaupt keine mehr. Bundestagsdebatten in denen, im wahrsten Sinn des Wortes, die Fetzen flogen; wie schreibt man das. Klare Ansagen an den Wähler, sind kaum noch vorhanden. Wenn ich daran denke, wie unser 68 Straßenkämpfer Joschka einstmals den Bundestagspräsidenten anging, (mit Verlaub, sie sind ein Ar***loch), anschließend aus dem Saal flog, wenige Zeit später, in Turnschuhen, den Amtseid leistete. Das waren noch Zeiten. Da hat Politik noch Spaß gemacht. Da war noch Herzblut dabei. Da hat man sich noch, im wahrsten Sinn des Wortes, an der Krawatte durchgeschüttelt. Da gab`s noch auf "Maul". Und heute, man könnte manchmal den Knüppel nehmen und dazwischen schlagen. Wo sind unsere Haudegen. Wo sind die Männer und Frauen, welche auch mal dazwischen rauchen und ein Feuerwerk beginnen, welches an die alten Zeiten erinnert. Nur noch ein Gezerre und Geknatsche und Rumgeeiere.Klar , wer wirklich gut ist , wird sich hüten , in die Politik zu gehen ,nicht zuletzt deshalb , weil er erkennt , was da gespielt wird .
So landet im besten Falle die zweite Garnitur in den Gremien .

MfG


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 Betreff des Beitrags: Re: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 23. Nov 2014, 01:14 
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Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) will das Mutterkreuz wieder einführen, allerdings als Kreuz auf dem Wahlzettel.
http://www.rnz.de/hintergrund/00_201411 ... cht-i.html

Zitat Schwesig
Zitat:
“Kinder sollten eine stärkere Stimme in der Politik haben. Deshalb finde ich persönlich die Idee eines Familienwahlrechts gut. Dann bekäme ein Elternteil pro Kind eine zusätzliche Stimme.”


Wer über den Grundsatz one man, one vote hinausgeht oder davon ablenkt, stiftet bloß heillose Schwesig-Verwirrung und fördert Unklarheiten, bis keiner mehr so Recht weiß, was die parlamentarische Demokratie ist. Wenn Kinderreiche oder nur Reiche oder besonders Benachteiligte oder die Fahradfahrer oder die CO2-Vermeider mehr bestimmen sollen als irgend Andere, warum dann nicht wieder das preußische Dreiklassenwahrecht einführen? Warum dann nicht jeden Türken wählen lassen? Oder gar nicht mehr? Oder den Ständestaat? :roll:
https://www.youtube.com/watch?v=oePDBrQRpa8


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 Betreff des Beitrags: Re: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 23. Nov 2014, 01:18 
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Es gibt auch gute und im Hinblick auf das Demokratieprinzip einwandfreie Gründe für ein Elternwahlrecht. Schließlich werden in Zeiten hoher Staatsschulden viele politische Entscheidungen getroffen, für deren Kosten später die heute noch nicht wahlberechtigten Staatsbürger aufkommen müssen. Durch die eigenen Eltern vertreten zu sein, ist insofern aus der Sicht der Betroffenen immer noch demokratischer als überhaupt keine Vertretung.

Keine guten Gründe gibt es m. M. n. hier allerdings für einen NS - Vergleich. Wenn völlig abwegige Vergleiche dieser Art alltäglich werden, nützt das vor allen Dingen den Rechtsradikalen. Die Inflationierung entschärft nämlich zutreffende Vergleiche des politischen Wirkens Rechtsradikaler mit dem ihrer historischen Vorläufer.

Besonders kluge Kinder könnte man vielleicht auch selbst wählen lassen. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Schmidt: „Ich will, dass Kinder wählen dürfen“
BeitragVerfasst: 23. Nov 2014, 08:55 
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GG146 hat geschrieben:
Es gibt auch gute und im Hinblick auf das Demokratieprinzip einwandfreie Gründe für ein Elternwahlrecht. Schließlich werden in Zeiten hoher Staatsschulden viele politische Entscheidungen getroffen, für deren Kosten später die heute noch nicht wahlberechtigten Staatsbürger aufkommen müssen. Durch die eigenen Eltern vertreten zu sein, ist insofern aus der Sicht der Betroffenen immer noch demokratischer als überhaupt keine Vertretung.

Keine guten Gründe gibt es m. M. n. hier allerdings für einen NS - Vergleich. Wenn völlig abwegige Vergleiche dieser Art alltäglich werden, nützt das vor allen Dingen den Rechtsradikalen. Die Inflationierung entschärft nämlich zutreffende Vergleiche des politischen Wirkens Rechtsradikaler mit dem ihrer historischen Vorläufer.

Besonders kluge Kinder könnte man vielleicht auch selbst wählen lassen. :)

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können doch rollschuh oder schlittschuh :kissenschlacht:



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Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheitSocial TV Geheimer Krieg der USA. USATALIBAN "Allahu Akbar"
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