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 Betreff des Beitrags: Re: Und wieder musste eine Frau sterben, weil sie eine Frau war
BeitragVerfasst: 8. Feb 2013, 12:23 
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Kindesmissbrauch in Indien
Die Opfer werden nicht ernst genommen
Ein neu erlassenes Gesetz soll Kinder in Indien vor sexuellem Missbrauch schützen. Bei der Umsetzung hapere es allerdings, beklagt die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Vor allem, weil die Polizei die Opfer häufig nicht ernst nehme und deren Familien den Missbrauch vertuschen wollten.

Von Kai Küstner, ARD-Hörfunkstudio Neu-Delhi

Ein indischer Fernsehsender erzählt die Geschichte eines vierjährigen Mädchens. Ein Freund des eigenen Vaters soll sich an dem Kind sexuell vergangen haben. Nur einer in einer ganzen Serie von Fällen, über die indische Medien in den letzten Wochen berichteten. Und die nach der brutalen Gruppen-Vergewaltigung einer Studentin in Delhi nun mehr Beachtung zu finden scheinen.


"Todesstrafe für alle Vergewaltiger" fordert dieser Inder. Die Regierung hat vor Kurzem die Strafen für sexuelle Gewalttäter verschärft - allerdings die Verhängung der Todesstrafe an bestimmte Voraussetzungen geknüpft.
Die Gesetze sind zahnlos, wenn sie nicht umgesetzt werden

"Es handelt sich um ein Problem, das weitgehend im Verborgenen liegt und vernachlässigt wird", sagt Mark Dummet, der für die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) gerade eine Studie zum sexuellen Missbrauch von Kindern verfasst hat. "Zum Glück fangen die Menschen jetzt an darüber zu reden: über sexuelle Gewalt gegen Frauen, aber auch gegen Kinder."

Im Ergebnis der Studie finden sich Parallelen zu den Klagen vieler Frauen im Land: Die Gesetze selbst seien in Indien vorhanden und gut. Nur seien sie eben zahnlos, wenn sie nicht umgesetzt würden.

"Jeder weiß, dass es ein Problem ist, wie die Polizei mit diesem Thema umgeht", erklärt Dummet. Denn laut Gesetz müsse jede Polizeiwache in Indien einen Beamten beschäftigen, der extra dafür ausgebildet ist, um Fälle von Kindern zu übernehmen. "Wenn man da aber hingeht, gibt es die nicht überall", weiß der Menschenrechtler. "Und wir haben Fälle dokumentiert, in denen Kinder von der Polizei grob falsch behandelt wurden."

Audio: Indiens ungeschützte Kinder - Studie zu sexuellem Missbrauch

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Kai Küstner, ARD-Hörfunkstudio Neu-Delhi
07.02.2013 08:03 | 2'53
Download der Audiodatei:


"Die Polizei glaubte ihnen nicht und beleidigte sie."

Schon Frauen koste es vielfach Überwindung, an die Behörden heranzutreten, weil diese sie so oft nicht nur nicht ernst nähmen, sondern deren Leid noch vermehrten. Wie viel schwieriger sei das dann für Kinder. "Wir haben mit Kindern gesprochen, die vergewaltigt wurden", so Dummet. "Die Polizei glaubte ihnen nicht und beleidigte sie."

In einem Fall sei es ein 14-jähriges Mädchen gewesen, das vom Mitglied einer einflussreichen Familie missbraucht wurde. Als das Mädchen die Vergewaltigung bei der Polizei anzeigen wollte, habe die Polizei sie eingesperrt und für zwölf Tage festgehalten, berichtet der Autor des HRW-Berichts. "Sie durfte nicht mit ihren Eltern reden. Währenddessen versuchten sie das Mädchen zu überzeugen, ihre Beschwerde zurückzunehmen."

Vergewaltigte Mädchen können schwerer verheiratet werden


Nach der tödlichen Vergewaltigung einer jungen Frau, haben viele Inder das Problem "sexueller Missbrauch" erkannt.
Kindesmissbrauch gibt es auf der ganzen Welt. Indien dürfte aber auch deshalb solche Probleme haben, die ganz besonders Schutzbedürftigen auch wirklich zu schützen, weil man es hier noch mit einer weitgehend von männlichen Autoritäten beherrschten Gesellschaft zu tun habe, meint Dummet. "Die meisten Missbrauchsfälle passieren innerhalb der Familie. In Indien gibt es noch die Großfamilie, in der verschiedene Generationen zusammenleben: Cousins, Onkel und so weiter." Das mache es für Kinder sehr schwierig sich darüber zu beschweren, was ihnen zugestoßen ist, erklärt Dummet. Besonders für Mädchen: "Denn Familien wollen es häufig nicht öffentlich machen, wenn Mädchen vergewaltigt werden, weil das deren Chancen, verheiratet zu werden, mindert".

Indiens Regierung habe das Problem erkannt, lobt Human Rights Watch - und im letzten Jahr ein extra auf den Schutz von Kindern zugeschnittenes Gesetz erlassen. Aber, wie so oft in dem riesigen Land, hapere es an der Umsetzung. Und das gelte für den Schutz von Frauen genauso wie für den Schutz von Kindern.

Dieser Beitrag lief am 07. Februar 2013 um 12:45 Uhr im Deutschlandfunk.
Vergewaltigungsprozess in Neu-Delhi eröffnet (05.02.2013)
Kommentar: Nur gemeinsames Handeln hilft (29.12.2012)
Inderin stirbt zwei Wochen nach Gruppenvergewaltigung (29.12.2012)
Studie zu sexuell misbrauchten Kindern [K. Küstner, ARD Neu-Delhi]
Weltatlas: Indien [Flash|HTML]
Stand: 07.02.2013 11:09 Uhr
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 Betreff des Beitrags: Re: Und wieder musste eine Frau sterben, weil sie eine Frau war
BeitragVerfasst: 11. Feb 2013, 10:46 
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NEUER SCHOCKIERENDER MISSBRAUCHS-FALL IN INDIEN
Schulmädchen (14) von drei Männern vergewaltigt – Koma

09.02.2013 - 15:35 Uhr
nJalandhar (Punjab, Indien) – Schon wieder eine Massenvergewaltigung! Schon wieder Indien!
Ein neuer Fall, der fassungslos macht: Ein Schulmädchen (14) wurde über drei Monate hinweg immer wieder von drei Männern vergewaltigt.
Als die Täter das letzte Mal zuschlugen und die 14-Jährige am frühen Morgen aus ihrem Garten zerrten, verletzten sie ihr Opfer lebensgefährlich. Das Mädchen wurde mit Unterleibsblutungen ins Krankenhaus gebracht. Nach ihrer Einlieferung in die Klinik konnte die junge Frau noch die Namen ihrer Peiniger nennen, dann wurde sie bewusstlos.
Zur Zeit ist die Schwerverletzte an lebenserhaltende Geräte angeschlossen! Ihr Zustand ist kritisch!
Die Polizei soll laut „Hindustan Times“ die Verdächtigen in Haft genommen haben. Allerdings erst zehn Tage nach der Tat ...
DER FALL, DER INDIEN ERSCHÜTTERT


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 Betreff des Beitrags: Re: Und wieder musste eine Frau sterben, weil sie eine Frau war
BeitragVerfasst: 17. Feb 2013, 10:54 
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Sechsjährige in Indien vergewaltigt
Aktualisiert am 16.02.2013 13 Kommentare
Neuer Vergewaltigungsfall in Indien. In Delhi ist ein sechs Jahre altes Mädchen sexuell missbraucht und danach an den Strassenrand geworfen worden. Zeichen deuten auf eine Gruppentäterschaft hin.


Ein sechs Jahre altes Mädchen ist in Indien entführt, vergewaltigt und dann wie Müll an einen Strassenrand geworfen worden. Ein Passant entdeckte das Kind, das aus einem Vorort der Hauptstadt Delhi stammt, am vergangenen Sonntagabend.

Das Verbrechen wurde erst bekannt, nachdem lokale Medien darüber am Freitag berichteten. Die «Times of India» meldete, dass das Mädchen möglicherweise von mehr als einem Täter vergewaltigt wurde.

Traumatisiert und nicht fähig zu Aussagen

«Medizinische Untersuchungen haben eine Vergewaltigung bestätigt. Das Mädchen erholt sich in einem Spital», sagte ein Vertreter der Polizei. Die Sechsjährige sei traumatisiert und nicht in der Lage, exakte Hinweise zu geben.

Seit der tödlichen Gruppenvergewaltigung einer jungen Studentin im Dezember wird in Indien viel breiter über Sexualstraftaten berichtet als zuvor. Der Fall hatte weltweit Schlagzeilen gemacht und eine gesellschaftliche Debatte in Indien ausgelöst.

Fünf Männer sind vor einem Schnellgericht unter anderem wegen Vergewaltigung und Mordes an der 23-Jährigen angeklagt. Ihnen droht die Todesstrafe. Ein sechster Verdächtiger ist erst 17 Jahre alt und soll vor ein Jugendgericht gestellt werden.
(wid/sda)

Erstellt: 16.02.2013, 13:16 Uhr

http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/ve ... y/28175011



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 Betreff des Beitrags: Re: Und wieder musste eine Frau sterben, weil sie eine Frau war
BeitragVerfasst: 17. Feb 2013, 11:35 
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Danke Costesia für die Texte.. grauenhaft was da passiert



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 Betreff des Beitrags: Re: Und wieder musste eine Frau sterben, weil sie eine Frau war
BeitragVerfasst: 23. Feb 2013, 11:49 
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Indien
Vergewaltigung in der Ehe bleibt straffrei
zuletzt aktualisiert: 19.02.2013 - 16:01
Neu Delhi (RPO). Während zwei Wochen nach Beginn des Mordprozesses um die tödliche Vergewaltigung einer 23-jährigen Inderin kein Ende in Sicht ist, sollen Vergewaltigungen in der Ehe in Indien laut einem Pressebericht auch künftig straffrei bleiben.

Die Aufnahme eines solchen Straftatbestandes in ein verschärftes Gesetz gegen Sexualdelikte könnte nach Ansicht der indischen Regierung zu einer "Schwächung" der Institution Ehe führen und stehe zudem im Gegensatz zum "traditionellen indischen Familiensystem", zitierte die Tageszeitung "Times of India" Stimmen aus Regierungskreisen.

Die Strafbarkeit ehelicher Vergewaltigungen gehörte zu den Empfehlungen eines Komitees, das im Januar im Auftrag der indischen Regierung Vorschläge zu einer Reform des Sexualstrafrechts unterbreitet hatte. Es war nach der brutalen Vergewaltigung einer Studentin im vergangenen Dezember eingesetzt worden.

Zwei Wochen nach Beginn des Mordprozesses um die tödliche Vergewaltigung der 23-Jjährigen ist kein baldiges Ende abzusehen. Der Prozess könne noch zwei bis drei Monate dauern, sagte einer der Verteidiger der fünf Angeklagten, AP Singh, am Dienstag in Neu Delhi. Die Staatsanwaltschaft nannte der Nachrichtenagentur IANS einen Zeitraum von voraussichtlich drei Monaten. Den mutmaßlichen Peinigern der Studentin und ihres Freundes droht die Todesstrafe. Sie sollen Mitte Dezember die beiden in einen Bus gelockt und dort die junge Frau vergewaltigt und gefoltert haben.

Die 23-Jährige starb später an ihren schweren inneren Verletzungen, ihr Freund sitzt noch im Rollstuhl. Der Fall wird vor einem Schnellgericht verhandelt, das fast täglich zusammenkommt. Bislang seien 17 der 90 Zeugen gehört worden, sagte der Verteidiger. Die Angeklagten erklärten sich für nicht schuldig.

http://www.rp-online.de/panorama/auslan ... -1.3205019


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 Betreff des Beitrags: Re: Und wieder musste eine Frau sterben, weil sie eine Frau war
BeitragVerfasst: 23. Feb 2013, 11:58 
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Die Aufnahme eines solchen Straftatbestandes in ein verschärftes Gesetz gegen Sexualdelikte könnte nach Ansicht der indischen Regierung zu einer "Schwächung" der Institution Ehe führen und stehe zudem im Gegensatz zum "traditionellen indischen Familiensystem", zitierte die Tageszeitung "Times of India" Stimmen aus Regierungskreisen.


Vergewaltigung in der Ehe gehört ist also Tradition im indischen Familiensystem. Interessant. Aber vor gar nicht all zu langer Zeit war es bei uns ja auch nicht anders.
Auch dank Alice Schwarzer hat sich das zum Glück geändert.

L.G.
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 Betreff des Beitrags: Re: Und wieder musste eine Frau sterben, weil sie eine Frau war
BeitragVerfasst: 28. Feb 2013, 15:14 
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Vergewaltigung in Indien: 17-jähriger angeklagt
Von Apa/ag | 28.02.2013 - 14:22 | Kommentieren

Im Verfahren wegen der Gruppenvergewaltigung einer Inderin in einem Bus vergangenen Dezember wurde ein 17-Jähriger angeklagt. Er soll eine Schlüsselrolle bei der Vergewaltigung der 23-Jährigen gespielt haben.

Dem Minderjährigen drohen maximal drei Jahre Haft. BILD: SN/APA (EPA)/ANINDITO MUKHERJEE
Gemäß der indischen Rechtsprechung, drohen dem Angeklagten im Fall seiner Verurteilung wegen seiner Minderjährigkeit höchstens drei Jahre in einer Vollzugsanstalt. Das geringe Strafmaß hat landesweit zu Empörung geführt. Doch ein Parlamentsausschuss stimmte am Mittwoch dagegen, das Alter für Strafbarkeit nach dem Erwachsenenrecht auf 16 Jahre abzusenken.Nach Angaben aus Gerichtskreisen plädierte der Angeklagte auf nicht schuldig.

Die Gruppenvergewaltigung der jungen Frau hatte weit über Indien hinaus Entsetzen ausgelöst. Sechs Täter hatten die Studentin in Neu Delhi vergewaltigt und schwer misshandelt. Sie starb wenige Tage später im Krankenhaus. Wegen der Tat stehen in einem anderen Verfahren fünf Männer unter anderem auch wegen Mordes vor Gericht. Ihnen droht die Todesstrafe.


http://www.salzburg.com/nachrichten/wel ... agt-49294/


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 Betreff des Beitrags: Re: Und wieder musste eine Frau sterben, weil sie eine Frau war
BeitragVerfasst: 28. Feb 2013, 17:11 
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Cotesia hat geschrieben:
Gemäß der indischen Rechtsprechung, drohen dem Angeklagten im Fall seiner Verurteilung wegen seiner Minderjährigkeit höchstens drei Jahre in einer Vollzugsanstalt.


So geringe Höchststrafen für Jugendliche sind keine indische Besonderheit, in der Schweiz ist das auch so:

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/kan ... y/25580306

Die Verantwortlichen führen dafür alle möglichen sozialwissenschaftlichen Gründe an, blenden aber natürlich Opfer und Hinterbliebene völlig aus und tun so, als sei die Funktion des Strafrechts (und allen Rechts überhaupt), den sozialen Frieden aufrechtzuerhalten, völlig überholt. M. M. n. ist das ein Irrtum, Unfrieden kann auch andere Erscheinungsformen annehmen als Gewalt auf der Straße wie jüngst in Indien. Gerade in der Schweiz könnte jederzeit eine Serie von Volksabstimmungen alles zunichte machen, was die Täter - Therapeuten heute noch für selbstverständlich halten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Und wieder musste eine Frau sterben, weil sie eine Frau war
BeitragVerfasst: 28. Feb 2013, 21:11 
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Ich weiss, dass es in der Schweiz auch so ist und ich hasse diese Kuscheljustiz.
Meiner Meinung nach sollten Ersttäter zum Beispiel härter bestraft werden. Jemand muss schon zig Leute schwer verletzen bevor irgend etwas passiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Und wieder musste eine Frau sterben, weil sie eine Frau war
BeitragVerfasst: 3. Mär 2013, 12:18 
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Schon wieder ist ein Kind vergewaltigt worden in Indien. Ein siebenjähriges Mädchen.




Indien: Siebenjährige in Schule vergewaltigt

NEU DELHI. In einer Schule in der Hauptstadt Neu Dehli soll ein siebenjähriges Mädchen vergewaltigt worden sein.

Örtliche Medien berichteten, zwei Lehrer und ein Wachmann seien festgenommen und vernommen worden. Neu Delhis Stadtoberhaupt Sheila Dikshit sprach von einem “schockierenden” und “beschämenden” Vorfall.
Hunderte Menschen haben gestern vor einem Krankenhaus in der indischen Hauptstadt Neu Delhi gegen den sexuellen Übergriff auf das Mädchen demonstriert. Wie mehrere Medien berichten, wurde die Siebenjährige nach dem Angriff in ihrer Schule in das Krankenhaus gebracht und später wieder entlassen. Die Demonstranten hätten von der Polizei verlangt, gegen den oder die Täter vorzugehen. Aufgebrachte Jugendliche sollen Steine auf Busse und Polizisten geworfen haben, die den Protest daraufhin gewaltsam auflösten.
2.3.2013

http://www.news4teachers.de/2013/03/ind ... gewaltigt/



L.G.
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 Betreff des Beitrags: Re: Und wieder musste eine Frau sterben, weil sie eine Frau war
BeitragVerfasst: 3. Mär 2013, 12:22 
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ich finde es total klasse das du dich da s einsetzt und auch das postest danke dir :smilie-gross_309:



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