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 Betreff des Beitrags: Prozess um Mord in Jobcenter
BeitragVerfasst: 6. Mär 2013, 10:46 
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Zitat:
Prozess um Mord in Jobcenter: Angeklagter macht keine Angaben
06.03.2013 | 10:21 Uhr

Wegen des Mordes an einer Sachbearbeiterin im Neusser Jobcenter muss sich ein 52 Jahre alter Mann seit Mittwoch vor Gericht verantworten. Zum Auftakt des Prozesses am Landgericht Düsseldorf erklärte der Angeklagte, dass er zunächst keine Angaben zur Sache machen werde. Die Anklage wirft dem Familienvater Mord aus Heimtücke und niedrigen Beweggründen vor.

Düsseldorf (dapd-nrw). Wegen des Mordes an einer Sachbearbeiterin im Neusser Jobcenter muss sich ein 52 Jahre alter Mann seit Mittwoch vor Gericht verantworten. Zum Auftakt des Prozesses am Landgericht Düsseldorf erklärte der Angeklagte, dass er zunächst keine Angaben zur Sache machen werde. Die Anklage wirft dem Familienvater Mord aus Heimtücke und niedrigen Beweggründen vor. Der Mann hatte die 32-Jährige im September an ihrem Arbeitsplatz erstochen.

Der Angeklagte hatte sich nach Ansicht der Staatsanwaltschaft über einen angeblichen Datenmissbrauch im Jobcenter geärgert und wollte deshalb seinen Sachbearbeiter zur Rede stellen. Da er ihn nicht antraf, suchte er das Büro des späteren Opfers auf. Völlig unerwartet soll er dort ein Messer gezückt und auf die 32-Jährige eingestochen haben. Bei dem Angriff wurde die Frau so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort starb.

Das Düsseldorfer Landgericht hat für den Prozess sieben Verhandlungstage angesetzt. Das Urteil soll Anfang April verkündet werden. Dem Angeklagten droht eine lebenslange Freiheitsstrafe.

http://www.derwesten.de/panorama/prozes ... 91007.html


Zu einem Gespräch nehme ich keine Messer mit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prozess um Mord in Jobcenter
BeitragVerfasst: 6. Mär 2013, 11:40 
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Ein Paranoiker, der sich irgendwelche Verschwörungen zusammenphantasiert hat:

Zitat:
Der 52-Jährige soll die Frau im September 2012 mit einem 30 Zentimeter langen Fleischermesser erstochen haben, weil er der Behörde illegalen Handel mit seinen persönlichen Daten unterstellte.


http://www.focus.de/panorama/welt/proze ... 33622.html

Die von solchen Irren ausgehende Gefahr für die Gesundheit und das Leben Dritter darf man natürlich nicht außer Acht lassen, wenn man über die Fehler der Justiz im Fall Mollath diskutiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prozess um Mord in Jobcenter
BeitragVerfasst: 6. Mär 2013, 11:48 
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Zitat:
Die von solchen Irren ausgehende Gefahr für die Gesundheit und das Leben Dritter darf man natürlich nicht außer Acht lassen, wenn man über die Fehler der Justiz im Fall Mollath diskutiert.


Wobei zu berücksichtigen ist, dass Mollath keine der ihm vorgeworfenen Taten nachgewiesen wurde (oder werden konnte?), man hat ihn der Einfachheit halber weg gesperrt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prozess um Mord in Jobcenter
BeitragVerfasst: 6. Mär 2013, 11:51 
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Arbeitslos hat geschrieben:
Zitat:
Die von solchen Irren ausgehende Gefahr für die Gesundheit und das Leben Dritter darf man natürlich nicht außer Acht lassen, wenn man über die Fehler der Justiz im Fall Mollath diskutiert.


Wobei zu berücksichtigen ist, dass Mollath keine der ihm vorgeworfenen Taten nachgewiesen wurde (oder werden konnte?), man hat ihn der Einfachheit halber weg gesperrt.


Ich habe ja geschrieben, dass die Justiz Fehler gemacht habe. Die Unberechenbarkeit von gewaltgeneigten Paranoikern ist eben eine von mehreren möglichen Erklärungen für diesen Skandal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prozess um Mord in Jobcenter
BeitragVerfasst: 6. Mär 2013, 12:06 
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GG146 hat geschrieben:
Ich habe ja geschrieben, dass die Justiz Fehler gemacht habe. Die Unberechenbarkeit von gewaltgeneigten Paranoikern ist eben eine von mehreren möglichen Erklärungen für diesen Skandal.


:oops: :oops: Missverständnis meinerseits, bitte vielmals um Entschuldigung :oops: :oops:


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