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 Betreff des Beitrags: Gut und Böse
BeitragVerfasst: 14. Mär 2013, 01:48 
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Wer hat Angst vorm bösen Mann?
Warum uns Täter faszinieren


Wie entsteht "das Böse" und wodurch könnte man es vielleicht verhindern? In dem neuen Buch des Psychiaters und Angstforschers Borwin Bandelow geht es um die besondere Dimension unfassbarer Verbrechen und um die erstaunliche Faszination, die das Böse hervorruft. Denn obwohl die Taten schrecklich sind, üben sie oft eine faszinierende Wirkung auf andere Menschen aus. Sogar die Opfer selbst werden nicht selten davon erfasst.

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Borwin Bandelow untersucht die besondere Dimension unfassbarer Verbrechen und die Faszination, die das Böse hervorruft.


Video:
http://www.wdr.de/tv/westart/dienstag/s ... rechen.jsp


Buchtipp

Borwin Bandelow: Wer hat Angst vorm bösen Mann?
Warum uns Täter faszinieren
Rowohlt 2013, Preis: 19.95 Euro



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Astrid Lindgren
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 Betreff des Beitrags: Re: Gut und Böse
BeitragVerfasst: 14. Mär 2013, 01:52 
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Zitat:
Sex-Monster Schmökel: Darum stehen die Frauen auf mich
Psychiater veröffentlicht Buch über sein Gespräch mit dem Verbrecher

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Schmökel: Diese Frauentypen stehen auf mich

Doch Frank Schmökel beflügelt mehr als nur sexuelle Fantasien. Einige Verehrerinnen schreiben, dass sie ihn lieben. Heiraten wollen.

Warum?

Darüber hat sich auch Schmökel Gedanken gemacht – und Psychiater Bandelow zeigt sich von den Antworten des Hobby-Psychologen äußerst beeindruckt: „Er hat das Phänomen genau und feinfühlig seziert.“

Fünf Kategorien von Frauen, die sich zu ihm oder anderen Schwerverbrechern wie Kindesmördern hingezogen fühlen, hat Schmökel mit wissenschaftlichem Eifer aufgestellt.

►Typ 1: Frauen mit eklatantem Mangel an natürlichem Schamgefühl. Sie sehen eine Chance darin, durch die bizarre Liason mit dem Monster in die Medien zu gelangen.

►Typ 2: Frauen, die bisher Pech in der Liebe hatten. Sie sind auf der verzweifelten Suche nach einem Partner und finden ihn im Gefängnis.

►Typ 3: Frauen, deren Denken man als AMIGA-Syndrom bezeichnen könnte («Aber meiner ist ganz anders»). Diese Frauen glauben an das Gute im Menschen und haben vielleicht zum ersten Mal im Leben das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden. Nicht selten sind diese Frauen tiefreligiös.

►Typ 4: Frauen, die an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden. Wegen der Nähe der beiden Störungsbilder haben beide Partner dann mehr Verständnis für die problematischen Seiten des anderen.

►Typ 5: Frauen, die vom „Rotkäppchen-Syndrom“ befallen sind. Sie lassen sich durch das Dunkle, Bedrohliche und Gewalttätige faszinieren, das von ihrem geliebten Monster ausgeht.

http://www.bild.de/news/inland/news-inl ... .bild.html



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