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 Betreff des Beitrags: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 1. Jun 2013, 16:30 
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Dieses Thema gibt es schon lange auf gmx und auf dem Grundgesetz Aktiv - Forum:

http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post ... p=147#jump

http://grundgesetzaktiv.de/phpBB3/viewt ... 819#p50819

Anlässlich des heute von der Bildzeitung veröffentlichten Falles in Essen lege ich den thread auch hier an.

---

Bei einem aktuellen Fall an einer Essener Grundschule scheint es wieder zu schweren Pflichtverletzungen seitens aufsichtspflichtiger Lehrer gekommen zu sein:

Das habe ich auf gmx dazu geschrieben:

Zitat:
Magma27 794 Beiträge

Gockelchen | 443 Beiträge

Welcher Religionsgemeinschaft ("kultureller Hintergrund") gehörten diese 15 Mitschüler an?

Soviele auf einen und erst recht eine gilt (galt?) im Abendland als absolut verwerflich, oberfeige. Neuerdings gibt es das "Kultur"gut der uneingeschränkten, vollumfänglichen "Solidarität".
-----------------

Im höchsten Maße feige, sind vor allem rechte Straftaten von Neonazis. Nicht von ungefähr sucht man sich Minderheiten als Opfer heraus.
---------------

Diese ekelhaft feige Art von willkürlicher Gewalt ist tatsächlich typisch für Rechtsradikale. Allerdings tritt genau diese Art von Gewaltkriminalität auch bei bestimmten Migrantengruppen überproportional häufig auf.

Eine logische Überlegung wäre daher die Annahme, dass möglicherweise unter den betreffenden Einwanderern Rechtsradikalismus orientalischer Provenienz verbreitet sein könnte.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/18680061?sp=84#jump


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 1. Jun 2013, 16:43 
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Gerade auf dem alten gmx - thread geschrieben (der neue ist schon wieder gesperrt):

Zitat:
"Welche Rolle spielen die Kulturbereicherer in dieser Angelegenheit?"

Vielleicht die Rolle eines unsere Kultur entlarvenden Belastungstests?

Wer seinen eigenen Kindern nicht einmal den bei kulturlosen Steinzeitmenschen oder auch Tieren selbstverständlichen Schutz vor Gewalt und Willkür Dritter angedeihen lässt, hat eher das Gegenteil einer Kultur geschaffen, eine Unkultur sozusagen.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/10448572?sp=147#jump


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 1. Jun 2013, 23:39 
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GasGerd hat geschrieben:
Gerade auf dem alten gmx - thread geschrieben (der neue ist schon wieder gesperrt):

Zitat:
"Welche Rolle spielen die Kulturbereicherer in dieser Angelegenheit?"

Vielleicht die Rolle eines unsere Kultur entlarvenden Belastungstests?

Wer seinen eigenen Kindern nicht einmal den bei kulturlosen Steinzeitmenschen oder auch Tieren selbstverständlichen Schutz vor Gewalt und Willkür Dritter angedeihen lässt, hat eher das Gegenteil einer Kultur geschaffen, eine Unkultur sozusagen.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/10448572?sp=147#jump



Wenn das stimmt was in der Bildzeitung steht dann ist das die größte sauerei von den Jugendlichen und von der Schule



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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 2. Jun 2013, 14:20 
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schlau hat geschrieben:
von den Jugendlichen und von der Schule



Bei den Jugendlichen handelt es sich allerdings um 10- und 11-jährige Kinder, während "die Schule" von akademisch ausgebildeten und entsprechend bezahlten erwachsenen Staatsbediensteten repräsentiert wird. Die Sauerei der zweiten Gruppe ist also von ganz anderer Qualität als die der ersten.

Das habe ich heute auf gmx geschrieben:

Zitat:
"Irrtum! Unsere Kultur braucht sich nicht von der Kultur der sogenannten Kulturbereicherer belasten lassen. Da haben ganz eindeutig die Kulturbereicherer eine Bringschuld und nicht umgekehrt."

Dass Schulkinder in Deutschland innerhalb des Zuständigkeitsbereiches aufsichtspflichtiger Lehrer - also im staatlichen sog. "besonderen Gewaltverhältnis" - unzulänglich vor Gewaltkriminalität geschützt sind, ist eine ausschließliche Hervorbringung der deutschen "Kultur", vergleichbar mit den Fehlleistungen deutscher Jugendämter, die drogenabhängigen Pflegeltern Kinder zugewiesen haben.

Mit diesem spezifisch deutschen Irrwitz hat kein Zuwanderer auch nur das Geringste zu tun. Wenn Migranten überhaupt Einfluss auf diese Zustände nehmen würden, wäre das tatsächlich eine Kulturbereicherung, und zwar ohne Anführungszeichen. Nämlich eine Kulturbereicherung in Gestalt der Zurückdrängung einer schändlichen deutschen Unkultur, der weltweit einzigartigen mörderischen und selbstmörderischen Kinderfeindlichkeit Deutschlands.

Um sich konstruktiv in die deutsche Kultur einzubringen bzw. etwas zur Überwindung der genosuzidalen deutschen Unkultur beizutragen, müssten sich die Einwanderer aber auch auf die Deutschen, so wie sie sind, einlassen. Da habe ich große Zweifel, das Gesamtbild der hiesigen Verhältnisse ist für Außenstehende wahrscheinlich zu abstoßend, um sich auf eine gemeinsame Zukunftsgestaltung einzulassen.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/10448572?sp=154#jump


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 2. Jun 2013, 18:42 
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Diese Schulleiter haben zu viele Befugnisse und zu geringe persönliche Qualität, aber die "Schulpflicht" sorgt ja dafür, dass man seine Kinder solchen Leuten immer erneut zuführen muss. Die Jugendämter kontrollieren auch nur die Eltern und nicht die Vorgänge in den Schulen - eine Krähe hackt eben der anderen kein Auge aus. Hinzu kommt noch, dass man sich an „Migranten“-Kindern nicht herantraut, weil das gleich als rechtslastig eingeordnet wird. Solche inländerfeindlichen Dinge interessieren ja nicht mal die Polizei.

gruß staber


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 3. Jun 2013, 11:05 
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staber hat geschrieben:
Diese Schulleiter haben zu viele Befugnisse und zu geringe persönliche Qualität, aber die "Schulpflicht" sorgt ja dafür, dass man seine Kinder solchen Leuten immer erneut zuführen muss. Die Jugendämter kontrollieren auch nur die Eltern und nicht die Vorgänge in den Schulen - eine Krähe hackt eben der anderen kein Auge aus. Hinzu kommt noch, dass man sich an „Migranten“-Kindern nicht herantraut, weil das gleich als rechtslastig eingeordnet wird. Solche inländerfeindlichen Dinge interessieren ja nicht mal die Polizei.

gruß staber


Meinungen sind OK aber wenn es nur noch auf Migranten geht und dabei ganz und gar vergisst das auch Deutsche Kinder leute verprügeln dann nenne ich und nehme mir die Freiheit heraus es als etwas rechts.

ich finde es auch scheiße was die da "angeblich" gemacht haben ja finde ich und ich finde es langsam auch scheiße das man nur noch raussucht was "migranten" alles machen es wäre echt sinnvoll nicht bloss bei dene zu suchen sondern bei allen. jede Prüglerei oder Tottretten ist ein verbrechen egal wer das macht das muss doch jedem langsam klar sein!!!!!!
und langsam kommt mir es so vor bloss weil der NSU Prozess ist meinen so manche sich ja nicht damit befassen großartig zu müssen. Es ist schlimm ja mit der Gewalt aber nicht nur bei Migranten sondern auch bei deutschen. Wenn ich suchen würde täte ich genauso so viele schlagzeilen von gewaltbereite Deutsche lesen wie du über Mikranten.

und jetzt zur allgemeinheit. es ist zum kotzen dass man schon einen unterschied macht zwischen einen Migranten Totschläger und einen Deutschen Totschläger. sind Migranten brutaler oder was? ich mache keinen unterschied weil ich es hasse Gewalt.

ihr zeigt auf andere mit dem Finger aber in unserem eigenen Land werden Deutsche Frauen Vergewaltigt zum teil tot geschlagen usw von ihren deutschen (ehe) Männern und was kriegt man zu hören? es sind ja noch wenige gegen Türkische Männer. ist es vielleicht schon mal jemand aufgefallen das die Türkische bevölkerung bei uns zurückgeht? nur mal so.. aber wir haben ja genug "Ausländer" auf die man losgehen kann (ironisch gemeint) ja es ist schon bequem im netz durch die kante zu schreiben wie schlimm Migranten sind( manche sind extrem schlimm aber es gibt sehr sehr viele die hier Arbeiten und leben) als ihren verdammten arsch in bewegung zu setzen und etwas in realen Leben zu machen sprich in schulen und sonst wo hin zu gehen. da tobt man sich lieber im netz aus. und wehe ja wehe man sagt gegen eure " Wahre meinung was dann heißt es gleich wir wollen euch in die rechte ecke stellen. stellt ihr euch nicht selber in die rechte ecke? mit so mancher aussage? oh nein gar nicht nicht doch wie komme ich denn nur auf sowas? tztz... nun ich sags mal so, ich persönlich bin vorsichtig mit äußerungen wie rechts und so aber wenn ich das schreibe dann hat das schon eine bedeutung. Meinungen heißt nicht: man muss gleich das ganze Volk betiteln als sonst weiss gott was. die "ausländer sagen ja auch nicht wir sind kriminelle nur weil wir paar bekloppte tottreter haben.

man kann sich ja so schon im netz sich hoch puschen, eine/r schreibt was gegen einwanderer( sie schreiben zuerst gegen tottretter wo ich auch der meinung deren bin, aber dann gegen alle ausländer wo ich nicht mehr der meinung deren bin) sage ich was da niicht alle so sind und das es langsam richtung rechts geht sind die gnädigen Herrn und Damen beleidigt. na sowas aber auch tztz was für eine frechheit von mir tztz :mrgreen: ( ich meinte jetzt nicht die braune sch..) ich meine die ja die wo ja so für Ausländer sind das sie doch glatt vergessen das es auch "NORMALE" Ausländer gibt. wenn man sie anspricht dann gibt es sie doch aber sie vergessen es halt ganz gerne ;)

so wut ende



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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 3. Jun 2013, 23:20 
Also, für mich hat der Fall nichts mit Migrantenkindern zu tun, wenn es um das Verhalten diverser Lehrpersonen geht. Es hätten genauso gut deutsche Kinder sein können, die ein anderes Kind verprügelt haben. Trotzdem wäre die Reaktion der besagten Lehrerin nicht anders gewesen, davon bin ich überzeugt.

Viel eher liegt die Vermutung nahe, dass das besagte Mädchen keine "Lobby" bei der Lehrerin hatte. Je höher der gesellschaftliche Stellenwert der Eltern, um so schneller wird meines Erachtens eingegriffen. Wäre der Vater des Mädchens Arzt oder Rechtsanwalt, hätte die Lehrerin anders gehandelt. Traurig, aber wahr.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 4. Jun 2013, 00:05 
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DieLaura hat geschrieben:
Also, für mich hat der Fall nichts mit Migrantenkindern zu tun, wenn es um das Verhalten diverser Lehrpersonen geht. Es hätten genauso gut deutsche Kinder sein können, die ein anderes Kind verprügelt haben. Trotzdem wäre die Reaktion der besagten Lehrerin nicht anders gewesen, davon bin ich überzeugt.

Viel eher liegt die Vermutung nahe, dass das besagte Mädchen keine "Lobby" bei der Lehrerin hatte. Je höher der gesellschaftliche Stellenwert der Eltern, um so schneller wird meines Erachtens eingegriffen. Wäre der Vater des Mädchens Arzt oder Rechtsanwalt, hätte die Lehrerin anders gehandelt. Traurig, aber wahr.


ja das glaube ich nicht nur sondern das weiss ich aus eigener Erfahrung. wie gesagt man muss die Lehrer unbedingt in die Pflicht nehmen aber auch Jugendliche und deren Eltern. Aber fast nur sagen das es nur an Migranten liegt ist einfach nur schwach. Natürlich wenn das stimmen sollte dann müssen alle parteien einen auf den deckel kriegen auch die kinder.



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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 17. Jun 2013, 17:05 
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Auf dem gmx - thread ist in den letzten Tagen einiges geschrieben worden. Ich kopiere nur meinen letzten Beitrag dort hierher:

Zitat:
kallinichda 613 Beiträge

Gemeint ist vermutlich die FÜRSORGE AN Schulen? Warum sagt das denn keiner?
-----------

Aus dem Einleitungstext geht doch hervor, dass es hier um die Fürsorgepflicht im rechtstechnischen Sinne geht:

"Dies unkündbaren Staatsdiener nehmen sich doch glatt raus, durch aktives Tun zu verhindern, wozu sie selbst eine glasklare und jedem von ihnen bekannte RECHTSPFLICHT haben."

Eine besondere rechtliche Fürsorgepflicht (des Staates und des Arbeitgebers) gibt es auch noch im Beamtenrecht und im Arbeitsrecht:

http://www.dbb.de/themen/themenartikel/f/fuersorgepflicht-des-dienstherrn.html

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/fuersorgepflicht.html


Hier ist die aus dem "besonderen staatlichen Gewaltverhältnis" erwachsende rechtliche Fürsorgepflicht des Staates (und damit der den Staat vertretenden aufsichtspflichtigen Lehrer) gegenüber den Schülern gemeint:

http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/164169

Wer durch seinen besonderen Rechtsstatus (hier: schulpflichtige Kinder und Jugendliche) in eine besondere Nähe zum Staat gerückt wird, hat einen speziellen Rechtsanspruch auf Schutz und Fürsorge durch den Staat.

Aufsichtspflichtige Lehrer, die bei Gewalt gegen Schüler auf dem Schulhof weggucken, sind also im Lichte des speziellen Rechtsverhältnisses sowas von unterirdisch, dass man das kaum noch in Worte fassen kann.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/10448572?sp=168#jump


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 21. Jun 2013, 19:11 
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Na, dann ist ja alles in
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Zitat:
SCHUL-GEWALT

Konflikt der Kulturen war nicht Auslöser für verprügelte Grundschülerin in Essen

Essen. Drei Wochen sind vergangen, seit Prügelkinder an der Essener Bergmühlenschule eine Mitschülerin brutal attackiert haben. Die Täter sind inzwischen identifiziert. Es sind vier Kinder im Alter von zehn und elf Jahren. Für die Behörden steht fest: Mit einem grundlegenden Konflikt zwischen ausländischen und deutschen Kindern hatte die Prügel-Attacke nichts zu tun.

(...)


http://www.derwesten.de/staedte/essen/k ... 86351.html

Wenn Prügelattacken gegen Schutzbefohlene in staatlicher Obhut keinen kulturellen Konflikt als Ursache haben (soweit diese Darstellung überhaupt glaubhaft ist), sind alle "Multiplikatoren" beruhigt: Lehrer, Politiker und Journalisten.

Die Schüler und ihre Eltern haben allerdings keinen Grund, beruhigt zu sein. :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 31. Jul 2013, 17:04 
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Das habe ich gerade bei web.de geschrieben:

Zitat:
Ein aktueller Artikel zu dem hiesigen Thema:

"Rassistischer Antirassismus für den Unterricht

Ein Aufklärungsheft über Rassismus verschweigt den muslimischen Rassismus und Antisemitismus. Böse sind nur die Europäer. Gefördert wurde das Machwerk vom Ministerium für Arbeit und Soziales.

.....

Unter den vielen Ärgerlichkeiten dieses vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanzierten Hefts sei nur noch eins hervorgehoben. Als Unterrichtsmaterial wird Quentin Tarantinos Splatter-Western "Django Unchained" empfohlen, weil dort "ein Schwarzer mit der Institution Sklaverei aufräumt". Klar. Und Batman ist empfehlenswert, weil er mit dem organisierten Verbrechen aufräumt, und James Bond mit dem Bösen in aller Welt. Beim nächsten Ausbruch von Gewalt auf dem Pausenhof soll das Netzwerk "Schule ohne Rassismus" nicht behaupten, keinen Beitrag dazu geleistet zu haben. Frau von der Leyen, sorgen Sie dafür, dass dieses Heft nicht weiter die Atmosphäre an deutschen Schulen vergiften kann!"

http://www.welt.de/kultur/article118537332/Rassistischer-Antirassismus-fuer-den-Unterricht.html

Ich versuche mir gerade bildlich vorzustellen, wie dieses Elaborat von den Schülern einer Klasse mit einer deutschen Minderheit und einer Einwanderer - Mehrheit mit aggressiven "Vorturnern" aufgenommen wird.

Die lernen ja bereits in der Schule, "Staat" mit "Totalverarschung" zu assoziieren. Für die Vertiefung dieses Eindrucks sind dann später im Berufsleben das Finanzamt sowie die Apparatschiks der Berufsgenossenschaften und der Handwerks- und Handelskammern zuständig, die ihre Verarschungsobjekte ebenso von Gesetzes wegen zwangsweise einsammeln wie die Schulen.


http://meinungen.web.de/forum-webde/post/10448572?sp=175#jump


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 7. Aug 2013, 17:41 
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Heute geschrieben:

Zitat:
Wenn diese Zahl zutrifft, da kommen zu der halben Million Kinder, denen ernstliche psychische Schäden bis hin zur Selbstmordgefahr drohen, noch einige Millionen von Schülern, die sich als Mobber oder feige Zuschauer zu Charakterschweinen entwickeln:

"Lehrer: Eltern oft ahnungslos

500 000 Schüler werden in Deutschland gemobbt

....

Viele Pädagogen seien unvorbereitet, Eltern ahnungslos. Das Thema Mobbing verdient nach Ansicht von Meidinger auch in der Lehrerausbildung mehr Aufmerksamkeit. Jeder Lehrer müsse mit Mobbing umgehen können."

http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/73318517/500-000-schueler-werden-in-deutschland-gemobbt

Das müsste in der Tat jeder Lehrer können, zumal es sich um gut verdienende akademische Fachkräfte handelt. Das sind sogar die am zweitbesten bezahlten Lehrer der Welt nach denen in der Schweiz.

Wirklich ein schwaches Bild ...


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/10448572?sp=182#jump


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 16. Sep 2013, 18:19 
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In diesem aktuellen Fall sind Rechtsradikale die Täter und Schüler einer Hamburger Klasse auf Klassenfahrt in der Sächsischen Schweiz die Geschädigten:

Zitat:
Neonazis schlagen Hamburger auf Klassenfahrt zusammen

Obwohl die Lehrer es verboten hatten, gingen Schüler eines Luruper Gymnasiums auf ein Dorffest in Sachsen. Anschließend jagen Rechtsradikale die Kinder durch den Ort – und schlagen einen 15-Jährigen brutal zusammen.

.....

Der 15-Jährige ähnelt seinem Vater, einem Chinesen. In den frühen Morgenstunden des 7. September wird das offenbar zum Problem.

Als er im Schlafanzug über den Flur im ersten Stock geht, hört Tim laute Geräusche. Er denkt noch: "Vielleicht sind das andere Herbergsgäste", da wird er auch schon in den Toilettenraum gestoßen. Er sieht drei Männer, groß, blond, kräftig. "Wen haben wir denn da", ruft einer und schubst ihn gegen das Pissoir. Dann schlagen sie auf ihn ein, Tim kauert sich in eine Ecke, krümmt sich zusammen, schützt seinen Kopf mit den Händen. Die drei Täter prügeln auf ihn ein, treffen ihn an Auge und Kiefer – bis sie irgendwann von ihm ablassen und flüchten. Doch die Männer kehren wieder zurück – mit weiteren Rechtsradikalen im Schlepptau, die vor dem Gebäude Parolen brüllen: "NSDAP – wir vergessen nie!"

....

Wenn es stimmt, was Tims Mutter sagt, dann wiegen die Vorwürfe schwer. Ihr Sohn, sagt sie im Gespräch mit dem Abendblatt, habe nach der Tat nicht mit ihr telefonieren dürfen. Handys waren den Schülern auf der Reise nicht erlaubt. Das der zuständigen Lehrerin habe der 15-Jährige nicht benutzen dürfen. Erst zwei Stunden nach Abfahrt habe sie der Anruf eines Lehrers erreicht, der den Fall aus ihrer Sicht zu verharmlosen suchte. "Er meinte, mein Sohn sei in eine kleine Schlägerei geraten." Tim gegenüber sollen die Lehrer gesagt haben, er solle genau überlegen, was er bezüglich der Tat sagen werde.

....


http://www.abendblatt.de/hamburg/article120050673/Neonazis-schlagen-Hamburger-auf-Klassenfahrt-zusammen.html

Das Verhalten der Lehrer entspricht aber genau dem Muster der im Eingangsbeitrag des threads dargestellten Fürsorgepflichtverletzung. Ob die Gewaltkriminellen nun Neonazis oder Banden mit Migrationshintergrund sind, die Aufsichtspflichtigen versuchen die Gefährdung der Schüler auch unter Inkaufnahme vermeidbarer Risiken zu verharmlosen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 18. Sep 2013, 22:06 
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Wenigstens in diesem Fall werden die Schulbehörden nichts verniedlichen oder gar vertuschen können:

Zitat:
Leipziger Sonderermittler überprüfen Nazi-Angriff von Bad Schandau

Das mit der Bekämpfung des politischen Extremismus betraute Operative Abwehrzentrum (OAZ) in Leipzig hat am Montag mehrere Sonderermittler nach Hamburg entsandt. Sie sollen die Hintergründe eines mutmaßlich fremdenfeindlich motivierten Angriffs auf Zehntklässler des Goethe-Gymnasiums in Hamburg aufklären.

(...)


http://www.welt.de/print/welt_kompakt/hamburg/article120101214/Leipziger-Sonderermittler-ueberpruefen-Nazi-Angriff-von-Bad-Schandau.html

Solche Sonderermittler sollten in jedem Fall rassistisch motivierten Terrors gegen Kinder und Jugendliche eingesetzt werden, auch wenn dieser Terror von eingewanderten Rassisten ausgeht und sich gegen mitteleuropäische "Aborigines" richtet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 19. Sep 2013, 10:19 
Leipziger Sonderermittler?

Hm... warum keine aus Hamburg? Haben die keine?

Für mich steht Eines allerdings fest: Jetzt dürfte es im Lehrerzimmer richtig rund gehen. ;)


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 19. Okt 2013, 17:35 
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Neuerdings wird unter dem Schlagwort "Helikoptereltern" viel über eine angeblich übermäßige Behütung von Kindern gesprochen und geschrieben. Das war heute auch auf gmx ein Thema:

Zitat:
Gerade auf einem aktuellen thread zum Thema sog. (überbesorgter) "Helikoptererltern" geschrieben:

http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/19848194?sp=315#jump

---

Extreme Fürsorgepflichtverletzungen von Lehrern, Schulbehörden usw. führen eben zu extremen Gegenreaktionen von besorgten Eltern:

http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/10448572?sp=182#jump

http://meinungen.web.de/forum-webde/post/10448572?sp=182#jump

Die studierten und gut bezahlten Profis sollen erst einmal ihren eigenen Job vernünftig machen (was sie derzeit nicht tun!!), dann können sie ggfs. über die blöden Eltern abjammern - falls es dann noch Anlass dazu gibt.


http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/10448572?sp=189#jump


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 Betreff des Beitrags: Re: Fürsorgepflicht an Schulen
BeitragVerfasst: 22. Okt 2013, 13:10 
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also wir haben uns in der schule geprügelt und mit beginn der lehre war alles vor bei unsere klasse war schwererziehbar .einen safeknacker haben ier hervorgebracht 500 000 DM hertie tressor .



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Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheitSocial TV Geheimer Krieg der USA. USATALIBAN "Allahu Akbar"
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