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 Betreff des Beitrags: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 23. Sep 2012, 18:34 
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Vorbemerkung: Sollte der derzeit öffentlich angeprangerte Filminhalt tatsächlich subjektiv verletzenden Inhalts sein, stellen sich dennoch folgende Fragen, ohne dass der Film deshalb in irgendweiner Weise von mir beschönigt oder dessen Inhalt akzeptiert werden soll.

Wenn der Islam doch angeblich eine friedliche Religion ist ...

1. Wo sind die Imame und anderer Interessenvertreter muslimischer Verbände die aktiv durch Handeln, und nicht nur durch Phrasen gegen die momentanen, eindeutig gewaltverherrlichenden, großenteils auf fanatischer Hetzerei basierenden, gewaltsamen Ausschreitungen (die man ganz sicher nicht Proteste nennen kann, denn Proteste sind friedlich), vorgehen?
2. Ist man auf Seiten der Muslime überhaupt Willens und in der Lage in den eigenen Reihen für Ordnung zu sorgen? Wo sind die diesbezüglich öffentlich nachweisbaren Anstrengungen? Offensichtlich reichen diese, soweit es welche gibt, nicht aus...

Fakt ist
-in keiner anderen Religion der Welt gäbe es derartige weltweite gewaltgeprägte Ausschreitungen solchen Ausmaßes.
Auch andere dürften schon in ihrer subjektiven religiösen Anschauung verletzt worden sein. Gab es deswegen weltweite gewaltsame Ausschreitungen? Nicht, dass ich wüsste.
- Der Islam ist meines Wissens die einzige Religion, die in ihrer grundlegenden Glaubensschrift Gewalt als ein probates Mittel ansieht, sich seiner Gegner (den sog. Ungäubigen, schon die Bezeichnung ließe sich als eine arrogante Unverschämtheit bezeichnen) zu entledigen. Solange hier keine Abhilfe geschaffen wird ist und bleibt der Islam brandgefährlich für alle anderen, da es immer Menschen geben wird die diese Passagen zu ihrem persönlichen Vorteil auslegen und andere diesbezüglich aufhetzen werden...
Der Beweis für die Friedlichkeit wurde bei aller Liebe zu echter Toleranz bislang definitiv nicht geführt. Eher haben die Fanatiker auf Seite des Islam demselben einen schweren Schaden zugefügt, der so schnell nicht reparabel sein dürfte, im Gegenteil, der sogar den Fanatikern der Gegenseite, also den rechten "Rattenfängern" "Wasser auf deren Mühlen" verschafft...


Beim Verhalten einiger deutscher Politiker in der Frage der gewaltsamen Ausschreitungen von Muslimen weltweit wegen des subjektiv möglicherweise verletztenden Filminhalts zeigt sich erschreckender Weise noch ein ganz anderes Problem: Irgendjemand hier hatte mal geschrieben oder zitiert "Toleranz ist oft nur ein anderes Wort für Feigheit". Und genau das scheint sich, die verweichlichte deutsche Politikstruktur bretreffend, immer mehr zu bestätigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 23. Sep 2012, 18:40 
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Unser Prophet heißt Thilo Sarrazin – der Segen des Allerhöchstens auf ihm. Niemand sonst steckt so voller Eingebungen und vermag die Zukunft so genau vorherzusagen. Wir glauben, dass er der Gesandte ist, unser Volk zu warnen. Doch was müssen wir feststellen?!
Jemand beleidigte unseren Propheten Sarrazin – der Segen des Allerhöchsten auf ihm! Das Schmähblatt taz verglich unseren Propheten – der Segen des Allerhöchsten auf ihm – mit einer Hure! Das ist BLASPHEMIE ! Deutsche Richter taten nichts, um die Ehre unseres Propheten – der Segen des Allerhöchsten auf ihm – wiederherzustellen. Das Internet wimmelt von zahlreichen Schmähungen gegen unseren Propheten – der Segen des Allerhöchsten auf ihm. Wir fühlen uns auf das Äußerste provoziert und werden uns bei der UNO beschweren! Morgen werden wir Rache üben und kündigen hiermit an, dass wir eine taz in die Pinkelecke vom Hamsterkäfig legen werden!

(Gefunden auf zukunftskinder.org)

http://www.taz.de/In-eigener-Sache/!101725/

Da hat Thilo eine Niederlage vor Gericht einstecken müssen, aufgrund der Aussage in der TAZ “er werde „inzwischen von Journalisten benutzt wie eine alte Hure, die zwar billig ist, aber für ihre Zwecke immer noch ganz brauchbar, wenn man sie auch etwas aufhübschen muss“
Man stelle sich mal vor, irgendeine andere Zeitschrift hätte genau das selbe geschrieben, der Adressat wäre aber Zonenmutti Änschi Merkel.
Die Entscheidung des Gerichts wäre wohl eindeutig.

gruß staber


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 23. Sep 2012, 18:42 
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@Exkubitor

Zitat:
1. Wo sind die Imame und anderer Interessenvertreter muslimischer Verbände die aktiv durch Handeln, und nicht nur durch Phrasen gegen die momentanen, eindeutig gewaltverherrlichenden, großenteils auf fanatischer Hetzerei basierenden, gewaltsamen Ausschreitungen (die man ganz sicher nicht Proteste nennen kann, denn Proteste sind friedlich), vorgehen?
2. Ist man auf Seiten der Muslime überhaupt Willens und in der Lage in den eigenen Reihen für Ordnung zu sorgen? Wo sind die diesbezüglich öffentlich nachweisbaren Anstrengungen? Offensichtlich reichen diese, soweit es welche gibt, nicht aus...


Ja, Exkubitor, diese Fragen sollte man mal diese Imame stellen! Auf deren Antworten währe ich mal gespannt! ;)

gruß staber

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 23. Sep 2012, 18:45 
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Aus der naiv-selektiv-pazifistischen Idiotologie der polcorbesoffenen Gutmensch-Faschisten heraus ist doch alles in Ordnung: Islam heißt Frieden - also ist extremer Islam = extremer Frieden.

Und, nun ja.... wo gehobelt wird, fallen Späne - irgendwann werden es Späne sein, die von den Holzköpfen der berufsempörten Gesinnungsterroristen stammen.

Dann ist es aber zu spät.

"Believing in the peace of islam is like fucking for virginity."



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 23. Sep 2012, 18:47 
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DJ_rainbow hat geschrieben:
Und, nun ja.... wo gehobelt wird, fallen Späne - irgendwann werden es Späne sein, die von den Holzköpfen der berufsempörten Gesinnungsterroristen stammen.


Ich kann mir gut vorstellen, wie die gucken, wenn es soweit ist ... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 23. Sep 2012, 18:50 
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Watt haste denn da für nen langlodigen Bombenleger aufgegabelt?

Der sieht ja aus wie "Eichhörnchern auf Speed meets geplatzter Tampon".



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 23. Sep 2012, 18:53 
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Zunächst sollten wir die Angelegenheit hier mit dem notwendige Ernst betrachten. Humor ist eine schöne Sache, doch zu oft werden wichtige Angelegenheiten dadurch einfach zu sehr "verwässert" und verlieren dadurch an Gehalt.


Gestern Abend hat ein ehemaliger Bundesverfassungsrichter im Heute Journal die Sache auf den Punkt gebracht; ich zitiere sinngemäß:

Wenn sich durch einen Film Menschen subjektiv verletzt fühlen und es dadurch zu Ausschreitungen kommt, ist es nicht der Film, sondern sind es die Störer, welche die öffentliche Ordnung gefährden. Wenn wir so etwas zulassen bedeutet das, dass die Randalierer bestimmen was in diesem Land geschieht...

Wie das Buch von Heinz Buschkowsky, dem Bürgermeister von Berlin Neukölln, "Die bittere Wahrheit über Multi-Kulti" eindrucksvoll belegt haben wir dieses Stadium durch eklatantes Versagen vo den verantwortlichen Politikern und Juristen längst erreicht.


Siehe dazu
http://grundgesetzaktiv.de/phpBB3/viewt ... f=7&t=1100


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 25. Okt 2013, 08:07 
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http://www.pi-news.net/2013/10/munchen-turkischer-moslem-schlagt-sturzenberger-mit-der-faust-ins-gesicht/

Mal ohne Bewertung von mir!


gruß staber


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 25. Okt 2013, 08:45 
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staber hat geschrieben:



(soweit ich weiss) ;)
Da die Partei ganz stark nach rechts geht und sogar die AFD sich von der wegbewegt können die sich die Köppe einschlagen. Ansonsten finde ich das von dem Möchtegern Muslim mehr als sch..



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so sieht es aus!
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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 25. Okt 2013, 08:57 
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staber hat geschrieben:



Stürzenbergers Nazi - Leier ist ein typisches Beispiel dafür, dass Halbwahrheiten genauso irreführend sind wie glatte Lügen:




1. Die Appeasement - Politiker hatten es in den 30er Jahren mit der gleichgeschalteten NS - Ideologie und einem von einer Person kontrollierten monolithischen Staat zu tun, während die heutigen westlichen Politiker mit den unterschiedlichsten Strömungen in einer völlig zersplitterten islamischen Welt umzugehen haben, von denen einige aktuelle oder potentielle Verbündete sind. Das erfordert natürlich ganz andere Strategien.

2. Die Beschwichtigungspolitik gegenüber dem technologisch hochpotenten und militärisch gefährlichen Deutschland war mit absolut unkalkulierbaren Risiken verbunden, im "worst case scenario" hätte das mit einer Niederlage der demokratischen Welt in einem großen Krieg enden können. Der heutige religionsfaschistische Feind dagegen steht sich selbst im Wege. Wer mittelalterliche Bretter vor dem Kopf hat, kann die Militärmächte des 21. Jahrhunderts noch nicht einmal theoretisch besiegen und das Ablegen dieser Bretter würde gleichzeitig das Verlassen der Fundamente der islamistischen Ideologie bedeuten, was wiederum den Konfliktstoff auflösen würde. Es gibt daher kein "worst case scenario", das auch nur ansatzweise mit der Situation in den 30er Jahren vergleichbar wäre.

Wenn man mit ganz anderen Chancen / Risiken - Abwägungen befasst ist als die historischen Vorbilder, kann man nicht aus der Geschichte lernen, sondern läuft im Gegenteil Gefahr, aus einem abstrusen Äpfel - Birnen - Vergleich schwere Fehler zu generieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 18. Feb 2014, 16:01 
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Während die Islamisierung Deutschlands unaufhaltsam voranschreitet, ändert sich auch das Verhalten der "lieben" Muslim-Mitbürger, die immer respektloser und unverschämter werden:

Fall 1: Wiederholt, habe ich selbst schon mitverfolgt, wird bei uns ein Kirchentor absolut respektlos als Fußballtor missbraucht während sich genügend Fussballplätze in der Nähe befinden. Von einer deutschen Frau daraufhin angesprochen, dass es sich dabei um eine Kirche handele, und ob man das nicht wisse, erntete diese nur Spott von Kibndern und Jugendlichen, wurde von umstehenden Muslima angemacht und beleidigt, und auf weiteres Nachfragen sogar von in der Nähe befindlichen Männern bedroht! Das spricht für sich...

Fall 2: Eine selbst nicht ganz gut zu Fuß befindliche Dame wurde im Bus von einer übergewichtigen Muslima mit den barschen Worten, "ich muss jetzt da sitzen", ihres Platzes verwiesen, worauf diese sich glücklicherweise nicht eingelassen hat. Allerdings erhielt sie auch von Umstehenden keine Hilfe...


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 18. Feb 2014, 16:17 
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Excubitor hat geschrieben:
Allerdings erhielt sie auch von Umstehenden keine Hilfe...


Das ist klar, in Deutschland gibt es schließlich keinerlei Rechtssicherheit für Notwehr- / Nothilfeübende:

justizpolitik-f65/gewalt-der-offentlichkeit-und-selbstjustiz-t515-100.html

justizpolitik-f65/der-gewaltmonopolist-t945.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 2. Mär 2014, 17:17 
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Religion
Nimmt die Christenverfolgung weltweit zu?

Zitat:
Die Anschläge im Norden Nigerias richten die öffentliche Aufmerksamkeit auf die schwierige Situation der Christen weltweit. Die Motive der Terroristen sind jedoch nicht nur religiös.
Religiöse Intoleranz steigt
Für Experten ist die jüngste Eskalation der Gewalt die Folge einer lange unterschätzten Entwicklung. "Schon seit hundert Jahren ist in Afrika ein Wettlauf 'Islam gegen Christentum' im Gange, und Nigeria liegt – wie der Sudan – genau auf der Linie des Zusammenstoßes", erklärt Christof Sauer, Friedensexperte am International Institute for Religious Freedom (IIRF). Im Interview mit DW-WORLD.DE berichtet er von regelmäßigen Übergriffen, bei denen Menschen an Straßensperren aus Bussen gezerrt und nach ihrer Religion gefragt würden. "Je nach Antwort wird manchen dann der Kopf abgeschlagen."

Eine Untersuchung des IIRF aus dem Jahr 2009 zufolge, leben 70 Prozent der Weltbevölkerung in Ländern mit starker Einschränkung der Religionsfreiheit. Wissenschaftliche Erhebungen, wie viele der weltweit mehr als zwei Milliarden Christen religiös verfolgt werden, gibt es nicht. Im September 2011 hatte Kurt Kardinal Koch, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, den Anteil der Christen unter den aus religiösen Gründen verfolgten Personen aber auf 80 Prozent geschätzt.


http://www.dw.de/nimmt-die-christenverf ... a-15633954

Christenverfolgung nimmt weltweit dramatisch zu

Zitat:
Die Jagd auf Christen nimmt immer schlimmere Ausmaße an. Während in Deutschland die Kirchen den Islam als friedfertige „Religion“ zu verkaufen suchen, (siehe hier, hier und hier), nehmen die Übergriffe und der Terror gegen Christen immer dramatischer zu. Rund 100 Millionen Christen werden derzeit weltweit aufgrund ihres Glaubens zumeist in islamischen Ländern verfolgt, getötet oder diskriminiert. Tendenz stark steigend!


http://www.pi-news.net/2011/04/christen ... isch-zu-2/

Das sollte sehr bedenklich stimmen und ein Andersdenken dem Islamismus gegenüber zur Folge haben. :(

“Nehmen sie den Islam zu ihrer eigenen Errettung an!”

Zitat:
Mit diesen leidenschaftlichen und beschwörenden Worten werben eifrige und unermüdliche Gotteskrieger seit kurzem auf Flugblättern in den Bonner Salafisten-Stadtteilen Lannesdorf und Pennenfeld für Allah und die „Wahre Religion“, denn: „Es gibt keine anbetungswürdige Gottheit außer Allah!“, will sagen: „Auf die Knie und Arsch hoch!“
(Von Verena B., Bonn)


http://www.pi-news.net/2013/03/nehmen-s ... ettung-an/


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 4. Mär 2014, 16:27 
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Siehe dazu

http://grundgesetzaktiv.de/phpBB3/viewt ... 136#p58136

Excubitor hat geschrieben:
Bereits im Jahr 2012 soll vom Bundesministerium des inneren eine Studie zum Thema "Lebensswelten junger Muslime in Deutschland" in Auftrag gegeben worden sein deren Ergebnisse letzten Freitag noch einmal in den Medien veröffentlicht wurden:
Die wichtigsten Resultate in Kürze:
1. 46 % wollen danach, dass irgendwann einmal mehr Muslime als Christen in Deutschland leben,
2. 62 % sind am liebsten mit Türken zusammen,
3. 25 % betrachten Atheisten als minderwertig
4. 18 % betrachten Juden als minderwertig.

Kommentar
Zualleresrt scheint feststellungswürdig, dass, die Korrektheit der Ergebnisse unterstellt, hier wieder einmal belegt wurde, dass nicht nur, wie bekannt, bei den älteren, die nach 30-40 Jahren immer noch nicht richtig Deutsch sprechen, sondern auch bei jüngeren Muslimen nicht das geringste Integrationsinteresse besteht. Deutsche Politiker leben also bewusst und vorsätzlich an den Ergebnissen der selbst in Auftrag gegebenen Studie vorbei und versuchen die deutsche Bevölkerung mit ihrem mutmaßlichen "Intergrationswahn" zu bekehren und zerstören so das ganze Land und seine über sehr lange Zeit gewachsenen Strukturen.
Desweiteren ist die Intoleranz der Muslime auch hier ein weiteres Mal belegt, so wie sich diese zu Christen, Atheisten, Juden, und aus meiner persönlichen Erfahrung auch allen anderen nicht ihrem Glauben zugehörigen gegenüber verhalten. Das beste daran ist, dass die meisten Jüngeren nicht einmal als richtige Muslime anerkannt werden können, zumindest halten sie sich nicht an die eigenen Regeln, sondern nur an das, was sie sich als für die eigenen Interessen brauchbar aus dem Gesamtkontext herausgepickt haben. Das ergibt sich aus meiner langjährigen persönlichen Erfahrung mit sehr vielen dieser Leute, und zwar Nationen übergreifend. Der Islam ist und bleibt damit die einzige derzeit existente imperative und imperialistische Religionsform. Das ist brandgefährlich, insbesondere wenn man nicht bereit ist diese Lebensrealität anzuerkennen.

P.S.: Ich bezweifle, dass die Ergebnisse dieser Studie 2012 tatsächlich flächendeckend veröffentlicht worden sind. Denn gerade solche Ergebnisse versucht man ständig vor der Bevölkerung zu verheimlichen. Die Zahlen dazu gibt es derzeit leider nur im zu bezahlenden Bereich des Internet. Ich versuche die Belegzahlen noch einmal woanders zu finden.


Darüber hinaus werden folgende Einzelheiten von den Politikern und allen weiteren Verantwortlichen nahezu vernachlässigt:
Auch aus den nachstehenden Gründen wird eine Integration von Islamanhängern, insbesonsdere Türken, Araber, Libanesen, etc. nahezu ausgeschlossen sein.
Nehmen wir die USA als Beispiel: Auch dort existiert ein Schmelztigel aus unterschiedlichsten Ethnien (Volksgruppen) und Religionen. Man "bekriegt" sich tagaus tagein neben dem überregionalen "Arm gegen Reich", was dort schon länger vorherrscht als hier. Doch bleiben wir bei Ethnien und Religionen. Sobald sich ein gemeinsame Bedrohungng erkennen lässt, stehen in den USA trotz derer Unterschiede nahezu alle geschlossen zusammen. Das möchte ich mal übergeordneten Patriotismus nennen. Und genau den oder ähnlich geartetes Verhalten, wofür echte Integration eigentlich Voraussetzung wäre, wird es in Deutschland kaum oder gar nicht geben. Denn in dem Augenblick, in welchem es "hart auf hart" geht, und der Tag wird kommen, stehen, meiner umfangreichen Erfahrung mit diesen Menschen zufolge, insbesondere Muslime ausschließlich auf der muslimischen, bzw. derer nationalen Herkunftsseite, und nicht auf der Deutschen Seite, was leider auch für die scheinbar Integrierten (die, die von offizieller Seite dafür gehalten werden, bei denen im normalen Leben kaum auffällt, dass sie nicht wirklich integriert sind) und erst recht für die Scheinintegrierten (die mehr oder weniger offen eine Integration ablehnen) gilt, nach denen hier von den Verantwortlichen aus Politik und Interessengruppen gar nicht differenziert wird. Allein schon der anscheinend genetisch bedingte Hang zur Gewalt und die unterschwellige oder sogar direkte Bedrohungslage, sogar in deren eigenen Familien, wird eine Situation der ständigen subtilen Angst in diesen Ethnien genutzt, um direkt oder versteckt die Interessen derer muslimischen Führer letztlich durchzusetzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 27. Mär 2014, 17:34 
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Vom GG-Aktiv - Forum hierher kopiert:

maxikatze hat geschrieben:
Unter aller Sau


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Es war die Aufmerksamkeit der jugendlichen Moslems zu verdanken, dass der Metzger sein Fehlverhalten eingesehen und die Attrappe wieder aus dem Schaufenster entfernt hat.

*Sarkasmus aus*



Hoffen wir mal, dass dieser Kommentar nicht nur so zu verstehen ist, dass der Koran den Verzehr von Kreide erlaubt:

Zitat:
(...)

DITIB: "Diese Jugendlichen haben grundsätzliche Dinge der Religion nicht verstanden"

Murat Kayman, Vorstandsmitglied des Landesverbandes NRW der DITIB, für über 800 Moscheegemeinden in Deutschland, äußert sich ähnlich: „Diese Jugendlichen haben es offenbar nicht gelernt, dass man andere Menschen nicht tätlich beleidigen darf. Das ist eine – um im Bild zu bleiben – »Schweinerei«.“ Auch wenn es Muslimen verboten sei, Schweinefleisch zu essen, so ändere dies nichts daran, dass das Schwein eine „Kreatur Gottes und Teil der göttlichen Schöpfung ist“, so Kayman weiter.

(...)


http://www.express.de/koeln/nach-muslim-protest-metzger-nimmt-schwein-aus-schaufenster,2856,26646868.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 27. Mär 2014, 17:56 
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Dieser feige Schläger meint auf den Koran schwören zu müssen - das allerdings sehr zum Missfallen der türkischen Facebook - Teilnehmer:

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Zitat:
German Kid gets bullied and beaten

These people shout "Taman", so they aren't native Germans.
Happend in Marl, Germany.


http://www.liveleak.com/view?i=e83_1395582482


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 27. Mär 2014, 18:09 
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maxikatze hat geschrieben:
Unter aller Sau


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Es war die Aufmerksamkeit der jugendlichen Moslems zu verdanken, dass der Metzger sein Fehlverhalten eingesehen und die Attrappe wieder aus dem Schaufenster entfernt hat.

*Sarkasmus aus*



… nach dieser unverzeihlichen Sünde, ein Pappschwein auszustellen, sollte der Metzger im Schaufenster als kleine Wiedergutmachung einmal einige allah-gefällige Film-Videos von betäubungslos durchgeführten Tierschächtungen abspielen.

MfG


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 27. Mär 2014, 18:23 
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staber hat geschrieben:
maxikatze hat geschrieben:
Unter aller Sau


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Es war die Aufmerksamkeit der jugendlichen Moslems zu verdanken, dass der Metzger sein Fehlverhalten eingesehen und die Attrappe wieder aus dem Schaufenster entfernt hat.

*Sarkasmus aus*



… nach dieser unverzeihlichen Sünde, ein Pappschwein auszustellen, sollte der Metzger im Schaufenster als kleine Wiedergutmachung einmal einige allah-gefällige Film-Videos von betäubungslos durchgeführten Tierschächtungen abspielen.

MfG



Da kann man mal sehen wie tolerant die Christen und anderen Religionen doch sein können, da diese bislang Folgendes nahezu widerspruchslos hinnehmen:
Die Verantwortlichen verlangen von allen anderen Religionen in Deutschland, dass sich deren Gläubige tagtäglich, wohin man auch blickt, Kopftücher als religiöses Symbol der Muslime ansehen müssen, währenddessen sich Muslime über alles und jedes beschweren dürfen und dem dann auch noch fataler Weise zu Unrecht nachgegeben wird. Der ständige Anblick der Kopftücher, die eindeutig als religiöses Symbol zu verstehen sind, könnte durchaus als eine Beleidigung und ein Affront gegen ausnahmslos jede andere Religionsform betrachtet werden, belegt die Inbtoleranz und Einseitigkeit deutscher Politik gegen die eigene Bevölkerung, zugunsten des Islam und die Feigheit der Politiker und Juristen endlich für eindeutige Verhältnisse zu sorgen, bevor es die Bevölkerung letztlich selbst in die Hand nehmen muss. Das scheint eine lange überfällige und notwendige Feststellung.
Die notwendige Konsequenz daraus ist, dass bei allen den Muslimen schon einseitig zugestandenen Vorteilen, sogar gravierenden Rechtsänderungen an der deutschen Basis-Rechtsordnung, zum Ausgleich mindestens ein konsequentes Kopftuchverbot zu erfolgen hätte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 27. Mär 2014, 18:25 
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Excubitor hat geschrieben:
Die notwendige Konsequenz daraus ist, dass bei allen den Muslimen schon einseitig zugestandenen Vorteilen, sogar gravierenden Rechtsänderungen an der deutschen Basis-Rechtsordnung, zum Ausgleich mindestens ein konsequentes Kopftuchverbot zu erfolgen hätte.


Zum Ausgleich? Das hieße ja, dass die Pappschweine im Schaufenster auch verboten werden.

Ich halte es für keine gute Idee, mit Verboten zu Lasten aller Menschen eine aggressive Minderheit beschwichtigen zu wollen. Gegen solche Leute muss man nach dem Grundsatz "keine Toleranz der Intoleranz" vorgehen. Beschwichtigungsversuche interpretieren die nur als Schwäche und Einladung zu weiteren unverschämten Aktionen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 27. Mär 2014, 18:32 
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GG146 hat geschrieben:
Excubitor hat geschrieben:
Die notwendige Konsequenz daraus ist, dass bei allen den Muslimen schon einseitig zugestandenen Vorteilen, sogar gravierenden Rechtsänderungen an der deutschen Basis-Rechtsordnung, zum Ausgleich mindestens ein konsequentes Kopftuchverbot zu erfolgen hätte.


Zum Ausgleich? Das hieße ja, dass die Pappschweine im Schaufenster auch verboten werden.

Ich halte es für keine gute Idee, mit Verboten zu Lasten aller Menschen eine aggressive Minderheit beschwichtigen zu wollen. Gegen solche Leute muss man nach dem Grundsatz "keine Toleranz der Intoleranz" vorgehen. Beschwichtigungsversuche interpretieren die nur als Schwäche und Einladung zu weiteren unverschämten Aktionen.



Zm Ausgleich der schon allen Muslimen gewährten Rechtsvorteile und tatsächlichen Vorteile durch übertrieben muslimfreundliche Rechtsauslegung durch Politiker, Juristen, Behördenvertreter und andere erscheint das durchaus angemessen. Hier geht es nicht um die Befriedigung irgendwelcher aggressiven Minderheiten, sondern um die schon erfolgten Rechtseinschränkungen der einheimischen Mehrheit, deren grundsätzlichen Regeln sich die Gast-Muslime zu fügen hätten, denen aber leider hier anscheinend schon einen allgemeine "Befehlsgewalt" zugestanden wird. Es ist nahezu egal welche Forderungen die stellen, sie wird erfüllt, und damit die eigene freiheitlich demokratische Grundordnung, die definitiv nicht mit dem Islam als System kompatibel ist, unterlaufen.

Als Beispiel mag ein kürzlich ergangenes Urteil des, wenn ich mich recht erinnere, Landgerichts Wiesbaden dienen, das einem afghanischen Mörder, der seine schwangere Freundin umgebracht hat, aufgrund seines Glaubens entlastende Umstände zubilligte, was rechtlich und sachlich absolut unhaltbar ist, da keine religiösen Gründe für einen deutschen Richter irgeneine Entscheidungsgrundlage bilden dürfen.
Siehe dazu:


"Keine Scharia in Deutschland!

Ein junger Mann bringt seine Freundin um, weil sie schwanger ist und das Kind nicht abtreiben will.

Das Landgericht Wiesbaden verurteilt ihn zu lebenslänglich.

Richtig so!

Aber: Eine „besondere Schwere der Schuld“ sieht das Gericht nicht. Haarsträubende Begründung: Der Täter hat afghanische Wurzeln, ist zwar in Deutschland geboren, ist aber Moslem. Er habe sich „aufgrund seiner kulturellen und religiösen Herkunft in einer Zwangslage befunden“.

Geht‘s noch, Hohes Gericht?

„Kultur“ oder „Religion“ dürfen niemals Erklärung oder Rechtfertigung für ein so abscheuliches Verbrechen sein. Ein Mörder ist ein Mörder. An welchen Gott er geglaubt hat, welche religiösen Schriften er lesen mag, tut nichts zur Sache.

Ein Gericht, das sich auf diese Argumentation einlässt, begibt sich auf das Gebiet der islamischen Rechtsprechung, der Scharia.

Und zur Scharia und all ihren frauenverachtenden Regelungen gibt es nur eines zu sagen: Wir wollen sie hier in Deutschland nicht!"


Kommentar von Julian Reichelt

Quelle: http://www.bild.de/politik/startseite/politik/home-16804552.bild.html


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