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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 4. Nov 2014, 19:24 
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So kann man sich irren:

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/welt/kurdischer-engel-von-koban%C3%AA-ist-ein-mythos/ar-BBcRSGQ


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 4. Nov 2014, 19:30 
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Excubitor hat geschrieben:
Ein ehemaliger Moslem (und dieser ist als Kritiker der "muslimischen Sache" kein Einzelfall) selbst belegt, dass das Diskutieren mit Muslimen aus der Nähe betrachtet nahezu sinnlos erscheint:


Konstruktives Diskutieren mit humorlosen Moslems ist vielleicht schwierig, aber in eine deutsche parteipolitische Pöbelei lässt sich auch die albernste und verquerste Meinungsverschiedenheit noch integrieren:


Zitat:
„Erdogan verunglimpft“

Türkei kritisiert Karikatur in deutschem Schulbuch

Bild

Das türkische Außenministerium kritisiert eine aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung übernommene Karikatur in einem baden-württembergischen Schulbuch, die angeblich Präsident Erdogan verunglimpft. Ministerpräsident Kretschmann weist die Vorwürfe zurück.

(...)

Der Abdruck einer solchen Karikatur in Schulbüchern sei „ein Spiegelbild des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ in Deutschland. Unter dem „Deckmantel der Freiheit“ werde zu „Hass und Islamophobie“ angestachelt. Vorfälle wie der Abdruck der Karikatur, „die unseren Präsidenten und unsere in Deutschland lebenden Bürger beleidigt“, seien der wahre Grund „für das Scheitern der Integrationspolitik, da sie ein Gefühl der Ausgeschlossenheit unter Türken und Muslimen in Deutschland schaffen.“

(...)

Mit deutlichen Worten hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) die Kritik zurückgewiesen. „Es ist mir unerfindlich, wie man sich darüber so echauffieren kann“, sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart und fügte hinzu: „Eine Karikatur ist eine Karikatur und sie karikiert, deshalb heißt sie so.“

(...)

Unterstützung erhielt die türkische Regierung hingegen von den CDU-Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf und Oliver Wittke, die den Abdruck „völlig inakzeptabel“ nannten. Die beiden Politiker aus Nordrhein-Westfalen forderten bei einem Besuch in Ankara, das Schulbuch solle nicht mehr im Unterricht verwendet werden. Von der Landesregierung in Stuttgart verlangten sie, „sich angemessen zu entschuldigen“. Deutsche Schulen sollten nicht „nicht nur Wissen, sondern auch Werte wie Respekt vor anderen Völkern und deren Repräsentanten vermitteln.“

(...)


http://www.faz.net/aktuell/politik/tuerkei-kritisiert-erdogan-karikatur-in-deutschem-schulbuch-13247171.html


Nach dem Sozialstaatsprinzip (Mißfelder und die Hüftgelenke der 75-jährigen) und dem Demokratieprinzip (Ludewig und das Wahlrecht der Rentner) wird jetzt also auch noch die Presse- und Kunstfreiheit auf die Liste der für CDU - Parteibuchkarrieristen zu vernachlässigenden Verfassungsgüter gesetzt, soweit ihre Vernachlässigung im tagespolitischen Parteiengezänk irgendwie von Nutzen ist.

Ich würde mal sagen, dass ein Verfassungsschutz, der solche Politiker nicht beobachtet, ganz unabhängig von seinen Fehlleistungen im Umgang mit Rechtsradikalen völlig überflüssig ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 6. Nov 2014, 09:02 
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http://www.huffingtonpost.de/kerim-pamu ... 06326.html

Offener Brief an Islam-Hysteriker

Zitat:
Liebe Gralshüter der Meinungsfreiheit, liebe Schnappatmer und Trittbrettfahrer der aktuellsten Islam-Empörung,

selbstverständlich leben wir in einem freien Land und selbstverständlich kann man sich in den unendlichen Weiten des Internets zu allen Themen ausgiebig äußern, vor allem, wenn man von einem Thema wenig bis gar keine Ahnung hat.

Ganz nach dem Motto: „Ich habe zwar keine Ahnung, aber ganz sicher eine Meinung dazu!"

Aber vielleicht ist es hilfreich, wenn man zuerst die eigenen Synapsen arbeiten lässt, bevor man nur das wiederkäut, nachplappert und nachpostet, was andere mit gefährlicher Halbbildung tagtäglich ausscheiden.

Darum hier ein paar Infos zur aktuellen Islam-Hysterie:

- Es gibt nicht DEN Islam, aber über eine Milliarde Muslime weltweit, die sich selbst als Muslime bezeichnen und ihren Glauben in den unterschiedlichsten Formen praktizieren und leben.

- Die Schlächter vom IS repräsentieren nur sich selbst. Sie stehen nur für ihr eigenes, krankes, kaputtes und verrohtes Weltbild.

-Die Meisten dieser sogenannten Kämpfer verstehen den Koran in etwa so gut wie Erdogan den Umweltschutz. Sie sind religiöse Hooligans, die aus aller Welt anreisen, um dort die eigenen Gewalt- und Allmachtphantasien auszuleben. Ihnen geht es so viel um Religion, wie es Hooligans um Fußball geht (oder beide Gruppen treffen sich praktischerweise zum informellen Austausch in Köln).

- Kein Moslem, der in diesem Land lebt und sich an die Verfassung hält, muss sich prophylaktisch von dem IS distanzieren, um Euren aktuellen Gesinnungstest zu bestehen.

- Kein Moslem mit einem Funken Verstand im Kopf hat von Euch erwartet, dass ihr Euch automatisch von dem NSU distanziert, da ihr 1. Christen, 2. Deutsche und 3. damit automatisch optionale Neonazis seid oder zumindest mit dem NSU sympathisiert.

- Der ISLAM ist auch nicht als Gastarbeiter in den Sechzigern des letzten Jahrhunderts nach Deutschland gekommen und lebt nicht als Hartz IV-Empfänger in Berlin-Neukölln. Es sind Menschen nach Deutschland gekommen. Es leben Muslime in diesem Land, nicht der ISLAM. Und die überwältigende Mehrheit dieser Menschen definiert sich an erster Stelle über die ethnische Herkunft und nicht über den Glauben.

Aber falls es Euer Ziel ist, diese Reihenfolge umzukehren, kann ich sagen: Glückwunsch, ihr kommt Eurem Ziel Stück für Stück näher.

- Man kann selbstverständlich aus dem Koran völlig sinnfrei Passagen zitieren, um damit zu zeigen, wie böse und aggressiv diese Religion ist. Dieselben pseudo-kritischen Geister und Haltungs-Vortäuscher haben auch ganz sicher aus der Bibel zitiert, als das Militär der USA versehentlich mehrere Hochzeitsgesellschaften in Afghanistan und Pakistan in die Luft gejagt hat.

- Sie haben auch aus der Bibel zitiert, als bekannt wurde, dass Deutschland der drittgrößte Waffenexporteur der Welt ist. Aber vermutlich liefert die deutsche Waffenindustrie Panzer, Pistolen und Waffensysteme nur an unproblematische Länder wie Lichtenstein, Andorra und Luxemburg.

- Es ist müßig und sinnlos sich über den Koran oder die Bibel zu streiten. Beides sind sogenannte heilige Bücher und die wahrhaft Gläubigen haben noch nie eine andere Weltsicht als die eigene zugelassen. Aus beiden Büchern kann man sich bei Bedarf das herausdestillieren, was man braucht.

- Nur weil ein empfindsamer Betonkopf einen Pseudo-Kabarettisten angezeigt hat, geht das Abendland nicht unter. Auch nicht, wenn ein paar Schwachköpfe mit Masken in Wuppertal durch ranzige Spielhallen laufen.

- Ihr solltet mehr Vertrauen in die Judikative, Legislative und Exekutive dieses Landes haben und nicht jedes Mal hysterisch aufschreien, wenn ein hyperempfindsamer Vollpfosten irgendeinen religiösen Schwachsinn von sich gibt.

- Dieses Land braucht keine schärferen Gesetze gegen Salafisten und andere Fundamentalisten. Es würde genügen, wenn die vorhandenen Gesetze konsequent angewandt würden.

- Auch braucht dieses Land keine chronischen Scharfmacher, die gleich den muselmanischen Teufel an die Wand malen, sobald ein Halbtags-Imam aus einer Höhle in Pakistan irgendeine Fatwa gegen irgendwas verfasst.

- Wir leben in einer Republik und diese Republik hat eine Verfassung. Und jeder, der meint, dass sein Glaube maßgebend und rechtlich bindend ist, nicht aber die Verfassung der BRD, sollte konsequenterweise in einen Gottesstaat umsiedeln. Aktuelle Empfehlungen: IS, Iran und Saudi Arabien.

Für christliche Fundis: Ein paar Landstriche in den USA.

Zusatz-Info für Frauen: Die Beschneidung der Frau kommt mit keiner Zeile im Koran vor. Sie ist ein blutiger, grausamer, afrikanischer Brauch, den es schon vor „dem Islam" gab.

Aber irgendwie sind das ja auch Moslems, die das machen, nicht wahr?

Nein, sind sie nicht.

PS. Es gibt nicht DEN Islam! Oder seid Ihr DAS Christentum?


von Kerim Pamuk

klasse Brief Bezweifle ob das bei irgend jemand ankommt.



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 10. Nov 2014, 11:20 
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Plädoyer für säkulare Hermeneutik

Mohammad Mojtahed Shabestari zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen schiitischen Gelehrten und Philosophen im Iran. Im zweiten Teil unserer Interview-Serie spricht Fatma Sagir mit Shabestari über die Trennung von Staat und Religion.


http://de.qantara.de/inhalt/interview-m ... ermeneutik



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 10. Nov 2014, 16:52 
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Ali hat geschrieben:
Plädoyer für säkulare Hermeneutik

Mohammad Mojtahed Shabestari zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen schiitischen Gelehrten und Philosophen im Iran. Im zweiten Teil unserer Interview-Serie spricht Fatma Sagir mit Shabestari über die Trennung von Staat und Religion.


http://de.qantara.de/inhalt/interview-m ... ermeneutik


Das halte ich für etwas naiv. Die Religionsfaschisten sind nämlich jetzt schon zu sehr säkularer Hermeneutik fähig, wenn ihre Machtinteressen eine an die Neuzeit angepasste Auslegung des Koran erfordern. Im Gegensatz zum Wortlaut des Koran bringen islamische Lehrer den Schüler z. B. nicht Reiten und Bogenschießen bei, sondern den Umgang mit modernen Waffen. Nur wenn der genaue Wortlaut der alten Schrift für die faschistischen Machtstrukturen nützlich ist, lesen die Faschisten auf einmal alles ganz genau wortwörtlich, auch wenn der ursprüngliche Sinn der Worte unter neuzeitlichen Bedingungen ins Gegenteil verkehrt wird. Die Verschleierung z. B. sollte Frauen ursprünglich schützen, heute werden solche Sonderregelungen als gesellschaftspolitisches Machtinstrument gegen Frauen verwendet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 12. Dez 2014, 00:06 
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Interview: "Der Islam ist die größte Gefahr für die Menschheit"


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 12. Dez 2014, 00:09 
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Livia hat geschrieben:
https://www.youtube.com/watch?v=g8mKEtuQz0o

Interview: "Der Islam ist die größte Gefahr für die Menschheit"



Wie soll die Entwicklung in einem Land wohl aussehen, wo redliche Menschen ohne rechte Gesinnung mit begründeten Befürchtungen als Nazis bezeichnet werden und die Verfechter des Islam, die dessen grundsätzlich imperialistischen Grundzüge nicht einmal verstanden haben, so dass sich dieser aus einer Religion (wenn es denn einmal eine gewesen ist) zu einer gefährlichen Ideologie gewandelt hat, die sich unzweifelhaft aus dem Koran selbst ergibt?
Die größte Gefahr für dieses Land ist die dumme Arroganz vieler "Multikulti-Allheilbringer" und die Faulheit dieser und Anderer sich um tatsächliche Information zu bemühen und selbst zu denken, anstatt denken zu lassen. Das könnte diesen Staat und viele andere, möglicherweise sogar die Weltordnung (wenn man die Bestehende noch so nennen kann) letztlich venichten.
Es ist weltweit längst zu unzähligen Malen belegt, dass ein Multi-Kulti-System (wenn überhaupt) nur so lange funktioniert, wie es vom Islam getrennt bleibt... Nicht einmal in Staaten, die nahezu ausschließlich islamisch geformt und ausgestaltet sind versteht man es ohne erheblichen Zwang für Ordnung zu sorgen.

P.S.: Aus der Welt-Historie ist abzulesen, dass es noch nie ein Multi-Kulti-System geschafft hat eine dauerhafte Existenz aufzuweisen. Selbst Hochkulturen früherer Geschichte wurden nicht zuletzt dadurch unterminiert, dass unverträgliche Kulturen gezwungen werden sollten, eine Einheit zu formen.
Daraus ergibt sich zwingend die Frage, wie dämlich man als Politiker sein muss, in diesem Wissen, besser wider diesen Wissens, in Deutschland den Islam als Teil des Systems etablieren zu wollen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 18. Dez 2014, 00:37 
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Der bekannte Islamist Reda Seyam hat einen tödlichen Fehler begangen, indem er den Schutz des treusorgenden deutschen Staates aufgegeben und sich im Irak betätigt hat:

Zitat:
16. Dezember 2014, 18:00 Terrormiliz im Irak

Deutscher Islamist in IS-Führung

(...)

Seyam, der es für eine "Pflicht" hielt, "Ungläubige umzubringen", soll unter anderem verfügt haben, dass die Fächer Musik, Kunst, Philosophie und christliche Theologie an Universitäten und Schulen in der zweitgrößten irakischen Stadt nicht mehr unterrichtet werden durften. Nach unbestätigten Informationen einer irakischen Nachrichtenseite soll er Anfang Dezember bei Gefechten nahe Mossul getötet worden sein. Auch die Regierung in Bagdad bestätigte am Dienstag seinen Tod.

(...)

Er lebte zeitweise in Ulm, zog dann nach Berlin, wo er mit seiner zweiten Frau, einer gebürtigen Albanerin, in Charlottenburg wohnte. Die Familie lebte von Hartz IV, er war als Propagandist des Dschihad unterwegs und so nannte er auch einen seiner Söhne - "Djehad". Die Namenseintragung setzte er mithilfe eines Gutachtens und Berliner Gerichte durch.

(...)


http://www.sueddeutsche.de/politik/terrormiliz-im-irak-deutscher-islamist-in-is-fuehrung-1.2269804

Zumindest die deutschen Boulevardmedien müssen jetzt auf einschaltquoten- und auflagenträchtige Gruselshows dieser Art verzichten:




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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 18. Dez 2014, 12:13 
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http://www.zeit.de/2014/52/pegida-dresd ... ettansicht

lesen!!



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 22. Dez 2014, 20:34 
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Nach offiziellen Darstellungen in den Medien gibt es nur etwa 5 % Muslime als Anteil an der deutschen Bevölkerung. Das klingt zunächst einmal bedeutungslos gering, und so war dieses Argument der fanatischen Multikulti-Befürworter auch gedacht. Doch wenn es angeblich keine Form der islamisierung gibt, wie von den Befürwortern weiter argumentiert wird, wie kann es dann sein, dass in Deutschland gleich Reihenweise Gesetze zu Gunsten der dem Islam Angehörigen geändert wurden, dass eine islamische Parallelgesellschft in Deutschland de facto offiziell geduldet wird, zumindest nichts Entscheidendes dagegen unternommen wird, und sogar eine Paralleljustiz (alles längst nachgewiesen) in Bereichen des Landes nicht unterbunden, sondern toleriert wird?

Wenn bereits dieser extremen Minderheit solche völlig überzogenen Rechte zugestanden werden, wie soll das erst dann aussehen, wenn die Mehrheitsverhältnisse sich weiter zu deren Gunsten ändern? Die Befürchtungen der deutschen Normalbürger jenseits von rechten und linken Extremspektren sind offensichtlich sachlich begründbar und berechtigt, ohne dass man rechte Parolen benötigt.

Es sind genau die Situationen wie die Gegebene, welche politisches Unvermögen quer durch alle Parteien offenkundig werden lassen. Jetzt müssen die Bürger sensibel und akribisch genau die Äußerungen und Handlungen der Politiker auf die Waagschale legen. Die Gelegenheit die tatsächlichen Intentionen der einzelnen Politiker so offenkundig vorzufinden ist selten so günstig.
Wer unter Druck steht begeht mehr Fehler und das ist die Chance Politiker dabei zu erwischen, die sich unter normalen Umständen des tagespolitischen Geschehens wesentlich besser verstellen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 26. Dez 2014, 18:55 
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Im Süden wird Europa nur von Italien geschützt

Zitat:
STIMME RUSSLANDS Die Entwicklung des islamischen Terrorismus bedroht nicht nur die Nahost-Länder, wo er die freudige Morgendämmerung des „Arabischen Frühlings“ schon fast erstickt hat. Die Gefahr eines „Dschihad“ in Europa stellen nicht nur die paar tausend Bürger europäischer Länder dar, die mit ihrer Rückkehr von den Schlachtfeldern im Nahen Osten drohen. Die Flüchtlingsarmee, die die Grenzen der Europäischen Union stürmt, ist ein fruchtbarer Nährboden – nicht nur für mehr Armut und Kriminalität in den wohlhabenden Staaten Europas, sondern auch für die Herausbildung von unvergleichbar größeren Extremismus-Nestern.
In der zweiten Hälfte des letzten Jahres nahm der Strom von illegalen Einwanderern nach Europa extrem zu. Die europäische Agentur für Grenzschutz FRONTEX teilte mit, dass an den Grenzen der EU mehr als 100.000 illegale Einwanderer aufgehalten wurden, was im Vergleich zum Vorjahr 48 Prozent mehr waren.


http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2014_10_24/Von-Suden-wird-Europa-nur-von-Italien-geschutzt-4573/


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 26. Dez 2014, 18:59 
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Livia hat geschrieben:
Im Süden wird Europa nur von Italien geschützt

Zitat:
STIMME RUSSLANDS Die Entwicklung des islamischen Terrorismus bedroht nicht nur die Nahost-Länder, wo er die freudige Morgendämmerung des „Arabischen Frühlings“ schon fast erstickt hat. Die Gefahr eines „Dschihad“ in Europa stellen nicht nur die paar tausend Bürger europäischer Länder dar, die mit ihrer Rückkehr von den Schlachtfeldern im Nahen Osten drohen. Die Flüchtlingsarmee, die die Grenzen der Europäischen Union stürmt, ist ein fruchtbarer Nährboden – nicht nur für mehr Armut und Kriminalität in den wohlhabenden Staaten Europas, sondern auch für die Herausbildung von unvergleichbar größeren Extremismus-Nestern.
In der zweiten Hälfte des letzten Jahres nahm der Strom von illegalen Einwanderern nach Europa extrem zu. Die europäische Agentur für Grenzschutz FRONTEX teilte mit, dass an den Grenzen der EU mehr als 100.000 illegale Einwanderer aufgehalten wurden, was im Vergleich zum Vorjahr 48 Prozent mehr waren.


http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2014_10_24/Von-Suden-wird-Europa-nur-von-Italien-geschutzt-4573/



Mit anderen Worten, im Süden ist Europa ungeschützt...
Die relativ objektiv gehaltene Warnung hat durchaus ihre Berechtigung und sollte die Verantwortlichen eigentlich zum Nachdenken bringen, woran jedoch erhebliche berechtigte Zweifel bestehen dürfen, angesichts der weit verbreiteten Naivität und Arroganz unter Politikern, nebenbei bemerkt eine sehr unvorteilhafte Kombination...


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 7. Jan 2015, 18:15 
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"Frisch" aus dem Ticker (vor 42 Minuten):
"[...]
"In einer Zeitungsredaktion in Paris ist es am Mittwoch zu einer Schießerei gekommen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wurden elf Personen getötet.

Den Augenzeugen zufolge haben schwer bewaffnete Männer den Anschlag auf die Satirezeitung Charlie Hebdo verübt und dort um sich geschossen. Nach Angaben der Polizei drangen die beiden Männer mit einer Kalaschnikow und einer Panzerfaust bewaffnet in die Räume der Zeitung ein.

[...]

Die Satirezeitung Charlie Hebdo hatte in der Vergangenheit mehrfach mit provokanten Mohammed-Karikaturen für Schlagzeilen gesorgt.

[...]


Quelle:
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/po ... ar-AA7S5zX
Mehr dazu unter
http://www.sueddeutsche.de/panorama/sch ... -1.2293490

Noch nie habe ich davon gehört oder gelesen, dass aus Gründen anderer Religionszugehörigkeit zu auch nur ansatzweise Ähnlichem gekommen wäre.
Solche Ausraster sind bei Angehörigen des Islam, der heute eher eine Ideologie als eine Religion verkörpert, wie ich schon des öfteren erläutert habe, bekanntermaßen keine Einzelfälle, doch stellt dieser eine neue Form der Eskalation dar, die in keinster Weise mehr hinnehmbear ist, nicht in Frankreich und auch sonst nirgendwo.


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BeitragVerfasst: 7. Jan 2015, 18:17 
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Eines sei hier in aller Deutlichkeit sachlich festgestellt: Wenn man dem Islam zu Recht sehr kritisch gegenüber steht, hat das absolut nichts mit Ausländerfeindlichkeit tu tun, es sei denn man würde alles in einen Topf werfen, wie es nur die rechten Rattenfänger tun...
Die Staatsangehörigkeit eines Menschen, seine ethnisc he Zugehörigkeit und seine religiöse Einstellung oder Weltanschuung sind insoweit von einander völlig getrennt zu betrachtende Teilaspekte...

Wenn man überhaupt irgendwann zu einer sachlichen Diskussion finden will, wobei ich diese Intention bei vielen Politikern und anderen Interessenvertretern eher bezweifele, müssen einige Dinge erst einmal klargestellt werden und muss allgemein einer einheitlichen Definition gefolgt werden. Sonst kann man es gleich lassen.

Das beste Beispiel sind Begriffe wie Patriotismus, Nationalismus und Faschismus. Ich möchte fast wetten, dass selbst viele unserer angeblichen Volksvertreter die nicht sauber auseinander halten können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 7. Jan 2015, 18:19 
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Excubitor hat geschrieben:
Noch nie habe ich davon gehört oder gelesen, dass aus Gründen anderer Religionszugehörigkeit zu auch nur ansatzweise Ähnlichem gekommen wäre. Solche Ausraster sind bei Angehörigen des Islam, der heute eher eine Ideologie als eine Religion verkörpert, wie ich schon des öfteren erläutert habe, bekanntermaßen keine Einzelfälle, doch stellt dieser eine neue Form der Eskalation dar, die in keinster Weise mehr hinnehmbear ist, nicht in Frankreich und auch sonst nirgendwo.


Das dokumentiert aber auch die brüllende Inkompetenz dieser Feinde der Freiheit. Im offenen Kampf können sie militärische Gegner wie Israel auch mit einer hundertfachen zahlenmäßigen Überlegenheit nicht schlagen und ihre Chancen in politischen Machtspielchen machen sie mit idiotischen Terroranschlägen zunichte. So werden die Religionsfaschisten auch in 1000 Jahren noch keine existentielle Bedrohung für die freie Welt sein können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 8. Jan 2015, 00:08 
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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 8. Jan 2015, 00:12 
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GG146 hat geschrieben:
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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 8. Jan 2015, 00:14 
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Excubitor hat geschrieben:
Eines sei hier in aller Deutlichkeit sachlich festgestellt: Wenn man dem Islam zu Recht sehr kritisch gegenüber steht, hat das absolut nichts mit Ausländerfeindlichkeit tu tun, es sei denn man würde alles in einen Topf werfen, wie es nur die rechten Rattenfänger tun...
Die Staatsangehörigkeit eines Menschen, seine ethnisc he Zugehörigkeit und seine religiöse Einstellung oder Weltanschuung sind insoweit von einander völlig getrennt zu betrachtende Teilaspekte...

Wenn man überhaupt irgendwann zu einer sachlichen Diskussion finden will, wobei ich diese Intention bei vielen Politikern und anderen Interessenvertretern eher bezweifele, müssen einige Dinge erst einmal klargestellt werden und muss allgemein einer einheitlichen Definition gefolgt werden. Sonst kann man es gleich lassen.

Das beste Beispiel sind Begriffe wie Patriotismus, Nationalismus und Faschismus. Ich möchte fast wetten, dass selbst viele unserer angeblichen Volksvertreter die nicht sauber auseinander halten können.


Ich befürchte dass wenn etwas Gras über die Situation gewachsen ist, die verantwortlichen Politiker wieder ihren täglichen Geschäften nachgehen und keinerlei Vorkehrungen treffen werden. In unserer Tagesschau heute Abend wurde ganz explizit erwähnt, dass sich Europa auf weitere Attentate vorbereiten und Sicherheitsvorkehrungen wie in Amerika treffen müsste. Es wäre sehr gefährlich dagegen nichts zu unternehmen.

In einer Reihe von europäischen Staaten, in denen die Moslems nur kleine Minderheiten stellen, rekrutieren Terrororganisationen Kader und Zellen für den „Dschihad“ an irgendeiner der zahlreichen islamistischen Fronten. Zellen, die mit spektakulären Attentaten auch in ihren Gastländern tätig werden.
Die Nachrichten über aktuelle Ereignisse bestätigen tagtäglich diese Situation. Was erstaunt, ist die Tatsache, daß der Westen sich nicht wirklich bestimmte Fragen stellt und diskutiert. Dazu gehören vor allem Fragen danach, woher diese Instabilität der islamischen Welt rührt, wie sich diese Revolten, Guerillakämpfe und Formen des Terrorismus, die in den moslemischen Gemeinschaften entstehen, ausbreiten, und wie man zu den Wurzeln dieses gewalttätigen Extremismus vordringen kann, der wie eine Treibmine den Weltfrieden zu gefährden scheint.

Warum gilt nicht gegen Islamismus, was gegen Nationalsozialismus und Kommunismus galt?
Als es darum ging, sich dem sich ausbreitenden Nationalsozialismus zu widersetzen, wurde ausgiebig diskutiert, die Ideologie analysiert, Deutschland bereist. Als es darum ging, sich dem sich ausbreitenden Kommunismus zu widersetzen, war man zwar entschieden langsamer, aber als man sich entschloß, wurde ausgiebig diskutiert, die Ideologie analysiert, die Länder des realen Sozialismus bereist. Gegen beide Ideologien, die religionsähnliche Formen angenommen hatten, wurden Gegenstrategien gesucht und diskutiert.

Beim moslemischen Extremismus scheint dies alles anders. Natürlich gab es NS-freundliche und noch viel mehr KP-freundliche Strömungen in vielen Ländern, die sich aber nicht durchsetzen konnten. Dem Islam gegenüber legt man sich in den westlichen Staaten eine seltsame Zurückhaltung auf. Zumindest im veröffentlichten Diskurs. Islamkritische Stellungnahmen liegen zwar in der Luft, werden aber vom offiziellen Diskurs möglichst ausgegrenzt. Warum? Weil es nicht nur ein ideologischer Religionsersatz ist, sondern eine Religion? Im säkularisierten, ja teils ausgesprochen religionskritischen Westen schwer vorstellbar. Weil die Frage mit der Einwanderung nach Europa gekoppelt ist? Das könnte der Sache schon näher kommen, wenn man bedenkt, daß die Befürworter einer Masseneinwanderung auch maßgeblich die veröffentlichte Meinung dominieren.


http://www.katholisches.info/2013/02/12/gefahr-islam-es-wird-zeit-daruber-nachzudenken/

http://www.focus.de/politik/deutschland/focus-titel-glaube-zum-fuerchten-wie-gefaehrlich-ist-der-islam_id_4242648.html


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BeitragVerfasst: 8. Jan 2015, 01:43 
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BeitragVerfasst: 8. Jan 2015, 10:34 
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Zitat:
Ähnlich zufrieden sind Islamhasser und Rechtspopulisten: "Da sehen diese Gutmenschen endlich, dass der Islam Europa überrollt!", erklärt etwa ein leidenschaftlicher PEGIDA-Demonstrant (33) aus Dresden. "Und dann werde ich auch noch als Nazi beschimpft! Am Montag werden wir jetzt bestimmt noch mehr sein."
Einen weniger guten Tag hatte heute die überwältigende Mehrheit derjenigen Menschen, die einfach in Frieden leben und nichts mit derartigen Extrempositionen zu tun haben wollen – darunter Muslime, Christen, Anhänger anderer Religionen, Agnostiker und Atheisten.


genau, so sieht es aus! Wirklich ins schwarze getroffen

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es ist erstaunlich wie Meinungsfreiheit u. Pressefreiheit ausgelegt wird. Wenn es um Muslime geht Geht es aber um Pegida, da sieht die sache schon ganz anders aus. Unter den Kommentaren von ruthe die jetzt so Fassungslos schreiben bzw fast schon wütend habe ich das geschrieben: <

Zitat:
oh.. hat er nicht eurer Geschmack getroffen? Na sowas aber auch. Der Schlingel aber auch ;)


https://www.facebook.com/ruthe.de?pnref=story



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so sieht es aus!
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