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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 23. Aug 2016, 16:57 
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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 8. Sep 2016, 15:46 
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Das war zu befürchten. Die Bundeszentrale für politische Bildung ist bei entsprechendem Bedarf auch nur ein Desinformationsinstrument der politischen Klasse, ganz wie der öffentlich - rechtliche Rundfunk.

Zitat:
Über den Mythos vom fremden Vergewaltiger

Die "Bundeszentrale für politische Bildung" wollte wissen, wie es steht um den Mann im Islam. Doch die gefragte Autorin gab die falsche Antwort. Hannah Wettig hat viel Erfahrung in arabischen Ländern. Und sie glaubte, genau deshalb habe man sie um einen Beitrag gebeten. Doch der wurde abgelehnt.

(...)

Wieder und wieder las ich die E-Mail, dann den ursprünglichen Auftrag und meinen Artikel. Ich hatte den Auftrag exakt abgearbeitet. Ich hatte mich mit rassistischen Orientbildern auseinandergesetzt und die Kulturthese abgelehnt. „Habe ich dir doch gesagt“, sagte mein Freund. „Das wollen sie nicht hören.“

Aber was wollten sie denn hören, wenn sie eine solche Frage stellten?

Meiner Frage hat sich nur die Antonio-Amadeu-Stiftung in einer von der Bundesregierung finanzierten Broschüre gewidmet: „Das Bild des übergriffigen Fremden – Warum ist es ein Mythos?“ Darin heißt es, dass 13 Prozent aller Frauen in Deutschland strafrechtlich relevante Formen sexueller Gewalt erlebt haben. Die meisten davon kennen den Täter. „Der ‚fremde Täter’, der am unbekannten Ort überfällt, gewalttätig und übergriffig wird, ist statistisch belegt eher die Ausnahme“, schreiben die Autorinnen. Daraus folgern sie, dass der Übergriff des Fremden in den meisten Fällen ein Mythos sei.

Aber was ist, wenn der Übergriff mal kein Mythos ist – wie in Köln? Zu Köln schreiben sie, es gebe nicht genügend Fakten, Vorverurteilungen seien rassistisch. Das war schon kurz nach der Silvesternacht eine sehr gewagte Behauptung. Heute wissen wir, dass die meisten erfassten Täter aus Nordafrika stammten. Und genau dort ist es ganz anders, als die Stiftung schreibt.

(...)


http://www.emma.de/artikel/ueber-den-my ... ger-333349


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 27. Sep 2016, 17:06 
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Wenn die westliche Presse solche Karikaturen nicht mehr veröffentlicht, hat sich der Anschlag auf Charlie Hebdo ja gelohnt und die Terroristen werden zu Siegertypen erklärt:

Zitat:
Satiriker Nahed Hattar wegen Teilen einer Karikatur ermordet – Medien berichten, zeigen aber Bild nicht

(...)

Hattar hatte auf Facebook eine Karikatur eines unbekannten Zeichners geteilt, das die Paradiesvorstellungen von Dschihadisten karikiert, und musste sich deshalb vor Gericht verantworten.

(...)

Wir veröffentlichen die Karikatur deshalb hier in der von uns erstellten Englischsprachigen Variante, die auf der Übersetzung des Clarion Projects basiert.

Bild


http://www.frei-denken.ch/de/2016/09/sa ... ild-nicht/


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 26. Okt 2016, 13:57 
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So so, die Innanansicht von Gotteshäusern fremder Kulturen gehört neuerdings zum Stoff des Erdkundeunterrichts ... :roll:

Zitat:
RENDSBURG

Schüler fehlt bei Besuch in Moschee – Eltern sollen Strafe zahlen

vom 25. Oktober 2016 Aus der Redaktion der Landeszeitung

Eltern verweigerten die Teilnahme ihres Sohnes an einer Moschee-Besichtigung – jetzt werden sie zur Kasse gebeten.

(...)

Dafür meldete sich der Landrat des Kreises Rendsburg-Eckernförde in einer kurzen Stellungnahme zu Wort. „So wie mir der Fall geschildert wurde, hätte die Angelegenheit möglicherweise auch anders geklärt werden können“, sagte Dr. Rolf-Oliver Schwemer.

(...)

Unterdessen kursiert der „Rendsburger Schulschwänzer-Fall“ seit Wochenbeginn im Internet. Mit einer „Verteidigerschrift für die breite Öffentlichkeit“ macht Alexander Heumann, nach eigenen Angaben Fachanwalt für Familienrecht und Verteidiger der Eltern, auf die Position seiner Mandanten aufmerksam. Der Jurist beschreibt seine Argumentationslinie, sollte es zum Verfahren kommen. Primär werde es darauf ankommen, ob der Besuch einer Moschee zum Unterricht gehört habe oder nicht. Im Bußgeldbescheid aus dem August sei von einer „rein informativen Schulveranstaltung“ die Rede gewesen. Und in einem solchen Fall sei die Nichtteilnahme nicht ordnungswidrig, so Heumann. Die Eltern seien in einem möglichen Prozess deshalb freizusprechen. Die Erdkundeklasse des Siebtklässlers habe laut Lehrplan das Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ behandelt.

(...)


http://www.shz.de/lokales/landeszeitung ... 70746.html

Mir drängt sich da eher der Verdacht auf, dass sich da ganz besonders multikultibeflissene Bildungsbetriebler mit der Wissensvermittlung an minderjährige Schüler unterfordert gefühlt und deshalb ein komplettes Volksbelehrungsprogramm aufgelegt haben. Dazu muss man ja nur atheistische und islamophobe Eltern bis auf`s Blut reizen und auf die planmäßig eingetretene Reaktion den Obrigkeitsstaat rauskehren. :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 27. Okt 2016, 17:18 
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GG146 hat geschrieben:
http://www.shz.de/lokales/landeszeitung/schueler-fehlt-bei-besuch-in-moschee-eltern-sollen-strafe-zahlen-id15170746.html

Mir drängt sich da eher der Verdacht auf, dass sich da ganz besonders multikultibeflissene Bildungsbetriebler mit der Wissensvermittlung an minderjährige Schüler unterfordert gefühlt und deshalb ein komplettes Volksbelehrungsprogramm aufgelegt haben. Dazu muss man ja nur atheistische und islamophobe Eltern bis auf`s Blut reizen und auf die planmäßig eingetretene Reaktion den Obrigkeitsstaat rauskehren. :evil:


https://quotenqueen.wordpress.com/2016/ ... rweigerer/


Ich reiche den Bericht mal nach!
An <<Wer die Täter beschützt, hat es nicht anders verdient!<< Genau so sieht es aus. Alles nur Tastaturkrieger!! Gut das meine Kinder nicht mehr Schulpflichtig sind . Thilo Sarrazin hatte recht – Deutschland schafft sich ab… und was haben sie ihn zerrissen dafür in den Medien… Völlig daneben diese Lehrer und Schulleitung – man muss sich nicht wundern, wenn bald ein Ruck durch das deutsche Volk geht, was ja mal ein vormaliger Bundespräsident gefordert hat – nur war’s halt anders gemeint – jetzt wird ein Ruck durch das deutsche Volk gehen im Sept. 2017 – völlig unverhältnismäßig und bar jeder Vernunft – und diese Leute unterrichten unsere Kinder – Leute, das muss anders werden – ich hoffe nur, dass das Gericht, das jetzt bemüht wird, diesen Pädagogen mal den Rost abpickt, wie der Seemann sagt.Mache Dir die Welt untertan , steht in der Bibel ja, aber es steht nicht geschrieben, das du sie kaputt machen sollst, im Gegenteil, es steht geschrieben,du als Bauer sollst erst deine Tiere verpflegen und erst dann zu Tische gehen und selbst essen, aber viele haben das vergessen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 29. Mär 2017, 09:54 
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DIE WELT - "Muslimische Eltern protestieren scharf gegen schwulen Erzieher"
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/po ... li=BBqg6Q9

Kommentar
Und wieder geht es letztlich nur darum die hier geltenden Lebensregeln nach deren Willen zu verändern. Jeder, dem es hier nicht passt, kann jederzeit zum Flughafen fahren aber nicht das recht hier ständig Ärger zu provozieren. Das ist wieder ein Beispiel dafür., dass der Islam ganz sicher nicht zu Deutschland gehört, sondern hier lediglich toleriert werden kann, sofern die hier gültigen Regeln von seinen Anhängern akzeptiert und befolgt werden. Ansonsten "auf Wiedersehen, aber es eilt nicht."

Übrigens bietet Religion, zumindest bei deren intoleranten Erscheinungsformen, immer Konfliktstoff, nicht nur im Bereich Homosexualität. Das ist weder neu noch ungewöhnlich.

Leider wird im Artikel der Begriff Homophobie wieder völlig falsch verwendet. Anscheinend ist man bei den Medien auch nicht lernfähig oder lern bereit, sondern man weitet diesen Begriff zur Stimmungsmache gegen Kritiker immer weiter aus. Es ist nun einmal Fakt, dass Homosexualität nicht den natürlichen Normalfall darstellt sondern einen Ausnahmezustand, was deren übermäßige Befürworter immer noch nicht akzeptiert haben. Ich stehe dem Problemkreis neutral gegenüber, solange eine Seite das eigene Extrem nicht zu sehr überbewertet. Das erfordert dann halt ein Korrektiv.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 5. Apr 2017, 19:06 
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China macht Ernst.
Scharfe Gesetze gegen die ständige Bedrohung durch Moslems in Uigurien

http://www.journalistenwatch.com/2017/0 ... gen-china/


Die Vernunft und Rationalität der Chinesen ist beeindruckend. Ihnen wird die Zukunft gehören, während Europa, allen voran Deutschland, durch inkonsequentes Handeln und abstruse Naivität im Chaos versinken wird.Die chinesische Regierung tut recht daran, religiöse Veranstaltungen bis auf ein Minimum zu reduzieren. Die Geschichte hat gezeigt, dass mit dem Glauben
Schindluder getrieben wird.
Glaube ja, Religionskrieger nein!


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 Betreff des Beitrags: Muslimischer Antisemitismus - Definition indisponibler Werte
BeitragVerfasst: 18. Nov 2017, 14:40 
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FOCUS Online Politik - "Gastbeitrag von Charlotte Knobloch - Leitkultur auch für Muslime"
"Der muslimische Antisemitismus wurde viel zu lange relativiert. Auch in der Heimat vieler Flüchtlinge gehört er zur Erziehung. Und selbst in unserer Gesellschaft war er nie tot. Unsere Demokratie steht vor der größten Bewährungsprobe seit 1949. [...]
Gerade deswegen ist es überfällig, die Idee der „Leitkultur“ rational und unaufgeregt zu Ende zu denken. Die demokratischen Kräfte dürfen den Patriotismus nicht Rechtsextremen überlassen, die diesen in völkischen Nationalismus pervertieren. [...]
Es ist essenziell, dass wir Werte definieren, die für das Miteinander in unserem Land indisponibel sind. Ich zitiere Bundeskanzlerin Merkel: „Multikulti halte ich für eine Lebenslüge. Weil darunter verstanden wurde, dass jeder tun und lassen kann, was er möchte. Und das wird in einem Land nicht gehen.“ Kurzum: Wer in unserem Land mit uns leben möchte, muss sich in unsere Werteordnung integrieren! [...]
Das Problem des muslimischen Antisemitismus wurde viel zu lang relativiert, muslimische Verbände ließ man gewähren. Über Jahrzehnte hat man zugesehen, wie sich Parallelgesellschaften bildeten. Imame aus dem Ausland, etwa aus Saudi-Arabien oder der Türkei, verbreiten seit Jahrzehnten in Moscheen und Gemeinden antijüdische Propaganda.
Die gesellschaftliche Realität wurde zu lange schöngefärbt. Das betrifft die verheerenden Folgen gescheiterter Integration ebenso wie die tief sitzenden Ressentiments und Reflexe, die zu einer braunen Renaissance geführt haben. Auch der Antisemitismus war in Deutschland nie tot. Er blieb und ist ein massives Problem – rechts, links und in der Mitte der Gesellschaft. Die alltäglichen Vorfälle sollten für Empörung sorgen! [...]"
Ausführlicher dazu die Quelle:
http://www.focus.de/politik/experten/ga ... 57438.html

Kommentar
Ein Problemkreis auf den hier schon vor längerer Zeit hingewiesen wurde, der von den Verantwortlichen, vor allem in der Politik, bislang allerdings nahezu unbeachtet geblieben ist, weswegen uns noch mannigfaltige Probleme erwarten werden. Auch dies ist ein Aspekt der durch Aussitzen nicht zu bewältigen ist, sondern nur durch entsprechende Regelungen und deren konsequente Durchsetzung. Beides ist im Zusammenhang mit der Lehre des Islam und der kaum möglicher Integration dessen Anhängerschaft nicht einmal ansatzweise von den Verantwortlichen gelöst geschweige denn auch nur eine brauchbare Lösung erarbeitet worden. Ich folge der Autorin des Gastbeitrags im Focus nicht in allem, doch der Tenor des Beitrags (siehe den zitierten Auszug) ist völlig korrekt festgestellt. In einem Land in dem Multikulti für jeden Realisten definitiv gescheitert ist wird es höchste Zeit ein konsequent durchzusetzendes Regelungswerk, eine indisponible Werteordnung der Integration, aufzustellen, soweit diese überhaupt realistisch machbar ist, Von allem anderen wird man sich trennen müssen, oder die Grundordnung dieses Staates weiter gefährden und letztlich zerstören.


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