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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 17. Apr 2015, 17:50 
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GG146 hat geschrieben:
Da fragt man sich wirklich, wie Menschen auf die Idee kommen können, dass sie in einer christlich geprägten Wohlstandszone ein besseres Leben erwartet, wenn sie unterwegs Christen wegen ihres Glaubens ermorden. Für die sind christliche Sprüche von Vergebung, Nächstenliebe usw. offenbar ein Zeichen von Dummheit und Schwäche.



Terroristen gelangen so illegal nach Europa, sie sind alle Willkommen, ohne Ausnahme. :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 17. Apr 2015, 17:51 
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65% aller in Deutschland eintreffenden Flüchtlinge sind Moslems.
Entweder sie kommen aus a) islamischen Ländern -dann sind sie vermutlich vor den Strafverfolgungsbehörden geflüchtet- oder b) aus christlich / moslemisch dominierten Staate wie Nigeria - dann wären sie im moslemischen Teil bestens aufgehoben gewesen.In jedem Fall haben sie auf ihrer Reise islamische Länder durchquert; weshalb also unbedingt ins kleine mehrere tausend km entfernte Deutschland. Sicher nicht wegen der vergleichsweise paradiesischen Sozialhilfe sondern wegen ...?
Heute morgen habe ich dazu ein Interview mit Herrn de Maizière gehört, der quasi nur hilflos daher brabbelte. Das aus meiner Sicht Schlimmste ist die totale Realitätsverweigerung unserer Regierenden. Es gibt nichts, wirklich gar nichts, was gegen die "australische Lösung" spräche. Australien ist ja ein Einwanderungsland und nicht für Rassismus bekannt. Und trotzdem ziehen sie das durch. Wieso nicht Europa? Die Mittel wären da.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 17. Apr 2015, 17:54 
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staber hat geschrieben:
65% aller in Deutschland eintreffenden Flüchtlinge sind Moslems.
Entweder sie kommen aus a) islamischen Ländern -dann sind sie vermutlich vor den Strafverfolgungsbehörden geflüchtet- oder b) aus christlich / moslemisch dominierten Staate wie Nigeria - dann wären sie im moslemischen Teil bestens aufgehoben gewesen.In jedem Fall haben sie auf ihrer Reise islamische Länder durchquert; weshalb also unbedingt ins kleine mehrere tausend km entfernte Deutschland. Sicher nicht wegen der vergleichsweise paradiesischen Sozialhilfe sondern wegen ...?
Heute morgen habe ich dazu ein Interview mit Herrn de Maizière gehört, der quasi nur hilflos daher brabbelte. Das aus meiner Sicht Schlimmste ist die totale Realitätsverweigerung unserer Regierenden. Es gibt nichts, wirklich gar nichts, was gegen die "australische Lösung" spräche. Australien ist ja ein Einwanderungsland und nicht für Rassismus bekannt. Und trotzdem ziehen sie das durch. Wieso nicht Europa? Die Mittel wären da.


Auch Herr de Maizière zeichnet sich nicht unbedingt durch Realitätsnähe aus. Es spricht schon Einiges gegen die "australische Lösung", sehen wir das aus nationaler Sicht:
Das beginnt schon mit dem wesentlich größeren Raumangebot Australiens, um mehr Menschen unterzubringen. Ein kleines Land wie die Bundesrepublik hat nicht annähernd diese Möglichkeiten. Auf europäische Verhältnisse umgelegt, fallen auch viele Länder weg, die den Flüchtlingsstrom gar nicht finanzieren können, da sie sich nicht einmal selbst wirtschaftlich zu tragen in der Lage sind...
Die Realitätsverweigerung der Regierenden einiger unserer Regierungen kann ich allerdings in anderer Hinsicht unterstreichen. Die besteht nämlich darin, dass immer mehr Menschen ins Land geholt werden und von Anfang an niemand auch nur einen ernsthaften Gedanken daran verschwendet zu haben scheint, wie man die Menschen, sobald die akute Not gelindert ist, im wesentlichen Anteil wieder zurück in ihre Heimat bekommt, um wieder Platz für neue akut Bedrohte zu haben.
Diese Fehlplanung von Anfang an ist es, die man nunmehr immer weiteren Teilen der Bevölkerung zu Recht nicht mehr verkaufen kann. Nur sind leider die Leidtragenden dann oft tatsächlich Notleidende. So ein Irrsinn wie das Abbrennen von Asylantenheimen ist keinesfalls tolerabel, jedoch das voraussehbare Ergebnis einer Politik des Versagens.
Kriminelle und das System Ausnutzende müssen viel öffentlicher und nachhaltiger Ausgewiesen werden, um allen anderen, inklusive der eigenen Bevölkerung, klar zu machen, dass nur echten Notleidenden geholfen wird. Ein weiteres Versäumnis unserer Politversager...
Die nachgewiesen intolerable Lehre des Islams gehört übrigens nach wie vor nicht zu Deutschland, ist bestenfalls, so die Regeln der freiheitlich demokratischen Grundordnung konsequent befolgt werden, in Grenzen tolerabel...


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 17. Apr 2015, 22:13 
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Zitat:
Kriminelle und das System Ausnutzende müssen viel öffentlicher und nachhaltiger ausgewiesen werden, um allen anderen, inklusive der eigenen Bevölkerung, klar zu machen, dass nur echten Notleidenden geholfen wird


Dieses umzusetzen , würde bei vielen Menschen in unserem Lande und im übrigen Europa guten Anklang finden.Was regen sich hier Gutmenschen auf, wenn unsere Bürger die Abschiebung der Abgelehnten berechtigt fordern. Andere Länder machen es uns vor: "..Israels Innenminister Gideon Saar:„Israel ist nicht ihre Heimat und wir werden sicherstellen, dass Israel nicht zu einem Land von eingesickerten Fremden wird.“,Isse's wahr!! :roll: Noch deutlicher sagte es Eli Yishai von der Schas-Partei, selber ein jüdischer „Immigrant“ aus Tunesien, der gegenüber der israelischen Zeitung Maariv erklärte, dass er Moslems und Christen als demographische Bedrohung ansehe..."
http://freies-oesterreich.net/2014/03/07/einwanderungspolitik-anderer-staaten-israel/


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 18. Apr 2015, 17:29 
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Anscheinend hat man die geheime Strategie des IS aufgedeckt:
Siehe ausführlich dazu

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/geheime-is-strategie-enth%C3%BCllt/ar-AAbeWpa


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 26. Apr 2015, 11:13 
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der islam hat zu viel vom mosaischen glauben übernommen das steinigen zum beispiel ,und die unsauber frau wenn sie die tage hat



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Sollte ich jemanden persönlich verletzt haben,das war nicht meine absicht und bitte ich hiermit offiziell um Entschuldigung. wahrheit ist wahrheitSocial TV Geheimer Krieg der USA. USATALIBAN "Allahu Akbar"
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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 5. Mai 2015, 12:26 
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der Islam hat die meisten semiten



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 7. Mai 2015, 11:50 
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borus hat geschrieben:
der islam hat zu viel vom mosaischen glauben übernommen das steinigen zum beispiel ,und die unsauber frau wenn sie die tage hat


die müssten auf jeden Fall alles ändern im Koran. Eigentlich die ganzen Glaubens Sch...



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 7. Mai 2015, 19:25 
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schlau hat geschrieben:
borus hat geschrieben:
der islam hat zu viel vom mosaischen glauben übernommen das steinigen zum beispiel ,und die unsauber frau wenn sie die tage hat


die müssten auf jeden Fall alles ändern im Koran. Eigentlich die ganzen Glaubens Sch...

ja dann aber auch das alte testament und die 5 bücher moses,kumpel hat das theologie studium aufgegeben was alles mit mosaischen glauben zusammen hing und nicht mit koran.er sagt immern der glaube der sumera ist der wahre glaube wo alle abgeschrieben haben .



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 10. Mai 2015, 00:26 
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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 12. Mai 2015, 06:19 
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auf RTL ein herr hoffmann der islam ist gut man muß ihn lesen und verstehen können,ein moslem darf nur tötrn in notwehr sinn gemäß sonst muss er großzügig sein



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 15. Mai 2015, 23:08 
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Anscheinend hat die Redewendung "Totgesagte leben länger" auch hier ihre Berechtigung. Wer geglaubt hatte der IS sei bereits am Ende, wird möglicherweise eines Besseren belehrt...

Mehr dazu unter

http://www.gmx.net/magazine/politik/Kampf-Islamischer-Staat-IS/islamischer-staat-stark-terrormiliz-30641336


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 16. Mai 2015, 00:22 
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Auf dem Facebook - Profil von Cahit Kaya geschrieben:


Zitat:
Wer hat mal paar Bildchen oder Texte der Islamisten- und Gutmenschen-Propaganda zur Hand? Bin gerade in Widerlegungs- und Entzauberungs-Laune.


Aber schön freundlich widerlegen, sonst stellen die Gutmenschen die Ohren auf Durchzug:

>> Viele Bürger wandten sich außerdem direkt an die Stadtverwaltung. Nicht immer waren die Äußerungen ziviler Art, es gab auch üble und unflätige Beschimpfungen, die meistens anonym erfolgten, so der Erste Beigeordnete Rainer Weichelt. Darauf werde nicht reagiert, „mit allen anderen Bürgern sprechen wir persönlich oder antworten schriftlich.“ <<

http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/technik-regelt-die-lautstaerke-des-muezzin-rufes-in-gladbeck-id10528506.html

Übrigens stand gestern in der Papier - Ausgabe der WAZ, dass diese Klage hier sich nicht auf Geräuschemissionen, sondern auf den INHALT des Muezzin - Rufes bezieht:

>> Dass es darüber hinaus Klagen geben kann, schließt Weichelt aber auch nicht aus. Der Stadtverwaltung ist bekannt, dass dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen die Klage eines Bürgers aus Oer-Erkenschwick gegen den Muezzinruf in seiner Nachbarschaft vorliegt. <<

Die sagen, dass die aufdringliche Aussage (Bekenntnis zum einzigen Gott usw.) die negative Religionsfreiheit aller Nichtmuslime verletzen würde. Das sind auch nicht nur ein paar islamophobe unwichtige Spinner, der Anwalt ist Dr. Wesener, ein überregional renommierter Experte für öffentliches Recht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 27. Mai 2015, 17:31 
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Die Religionsfaschisten haben psychisch Kranke als ideales Kanonenfutter endeckt: :evil:

Zitat:
"Islamischer Staat": IS wirbt mit deutschen Terror-Zwillingen

(...)

In einem vertraulichen Papier aus dem Verteidigungsministerium warnen Experten, dass "die militärische Ausbildung der Bundeswehr von Extremisten zur besseren Begehung von Anschlägen missbraucht werden" könnte.

Den Sicherheitsbehörden zufolge hat der IS mittlerweile mehr als ein Dutzend Selbstmordattentate deutscher Dschihadisten vermeldet. Fachleute wie der renommierte Terrorforscher Peter R. Neumann erklären das erschreckende Phänomen unter anderem damit, dass Konvertiten häufiger besonders radikal aufträten: "Diese Männer sind hochgradig ideologisch motiviert, lokal nicht verankert und zu allem bereit",

(...)


http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-is-wirbt-mit-terror-zwillingen-aus-deutschland-a-1035688.html

Es wird Zeit, über ein stehende UNO - Heer nachzudenken, für das man überall auf der Welt sehr sorgfältig ausgesuchte nüchtern - professionelle Berufssoldaten rekrutieren kann. Wenn man normale Soldaten nationaler Armeen in einen Weltkrieg gegen internationalen faschistischen Irrsinn schickt, ist möglicherweise die Ansteckungsgefahr zu groß.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 28. Mai 2015, 09:42 
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warum ist es so schwer, die IS kaputt zu kriegen?



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 2. Jun 2015, 12:57 
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der Verfasser dieses Bildes bzw Textes hat ganz vergessen ( aus versehen??) dazu zu schreiben warum es eigentlich wirklich ging. Eine Muslima ist im Flugzeug und wollte die Dose Cola zurück geben weil man ihr sie offen gebracht hatte. Ihr Nachbar, nicht Muslim kriegte die Dose zu. Sie wollte auch eine Dose die zu ist. das ging hin und her.Ihr Nachbar, hat sie Beschimpft usw Ich suche das noch raus ich habe es gestern gelesen. Sie wurde wirklich Diskriminiert und das weiss der Herr auch. Nur leider meinen manche Türken dass sie die Wahrheit weglassen und die Lüge preisgeben dass sie dann keine Angst mehr haben brauchen, dass sie vor Deutschen nicht Akzeptiert werden. Er täte sich selber aufführen wie ein Blumentopf wenn es ihm selber Passieren würde. Aber jetzt so hinstellen als fordern die nur ohne jeglichen Grund. Sowas nennt man gezielte Täuschung oder Hetze. ( nennt wie ihr es wollt) ich mach mir heute die Mühe und suche den Artkiel raus. Damit ihr seht, was ich meine.

wer wirklich meint, dass der Typ meint er kämpfe für recht und freiheit für Muslime der oder die hat sich geirrt. Siehe wieder dieses Beispiel Kritik ist immer willkommen aber es muss stimmen! Kann ihm ja mal jemand sagen.

Bild

so jetzt habe ich es, um das geht es:
http://www.focus.de/panorama/wegen-eine ... 1506021216

ua.

Zitat:
Nachdem Ahmad der Stewardess Diskriminierung vorwarf, eskalierte die Situation. Hilfesuchend wandte sie sich an ihre Mitreisenden. Ein Fluggast begann daraufhin die Frau zu beschimpfen: "Du Muslimin hältst verdammt nochmal die Schnauze." "Wie bitte?", fragte Ahmad ungläubig." Hasserfüllt antwortete der Passagier: "Du weißt doch selbst, dass du die Dose als Waffe benutzen willst. Also halt verdammt noch mal die Schnauze!", berichtet "CNN" weiter.



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 26. Jun 2015, 23:07 
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So so, Prävention muss sein, für Verunsicherungen besteht aber kein Grund:

Zitat:
"Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen"

Ein Gymnasium in Niederbayern hat Eltern gewarnt, ihren Töchtern durchsichtige Blusen oder Miniröcke anzuziehen. Offenbar hat man Angst vor Übergriffen durch junge Asylbewerber in der Nachbarschaft.

(...)

"Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen", sagt der Politiker. "Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus."

Auch der Landrat des Landkreises Passau, Franz Meyer, findet nichts Verwerfliches an dem Brief: Da der Brief "unseres Wissens nach auf eigene Veranlassung der Schule verfasst worden" sei, wolle man das Handeln der Schule auch nicht kommentieren. Persönlich sehe Meyer aber keinen Grund, "das präventive Vorgehen der Schule zu kritisieren". Gleichzeitig sagt Meyer aber, dass es "für Verunsicherungen" aus seiner Sicht "keinen Grund" gebe.


http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... ehren.html

Wenn da mal nicht das wirklich gemeinte Missverständnis darin liegt, dass die Herren Politiker im tiefsten Bayern seit den 60`er Jahren aus grundgesetzlichen Gründen keinen Dreh gefunden haben, Miniröcke zu verbieten. Da sind die moslemischen Jungen mit ihrem unbeabsichtigten Bedrängungsreflex doch ein willkommener Anlass, eine speziell bayerische Variante der deutschen Willkommenskultur zu entwerfen ... :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 9. Jul 2015, 13:59 
Neuling
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GG146 hat geschrieben:
So so, Prävention muss sein, für Verunsicherungen besteht aber kein Grund:

Zitat:
"Miniröcke könnten zu Missverständnissen führen"

Ein Gymnasium in Niederbayern hat Eltern gewarnt, ihren Töchtern durchsichtige Blusen oder Miniröcke anzuziehen. Offenbar hat man Angst vor Übergriffen durch junge Asylbewerber in der Nachbarschaft.

(...)

"Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen", sagt der Politiker. "Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus."

Auch der Landrat des Landkreises Passau, Franz Meyer, findet nichts Verwerfliches an dem Brief: Da der Brief "unseres Wissens nach auf eigene Veranlassung der Schule verfasst worden" sei, wolle man das Handeln der Schule auch nicht kommentieren. Persönlich sehe Meyer aber keinen Grund, "das präventive Vorgehen der Schule zu kritisieren". Gleichzeitig sagt Meyer aber, dass es "für Verunsicherungen" aus seiner Sicht "keinen Grund" gebe.


http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... ehren.html

Wenn da mal nicht das wirklich gemeinte Missverständnis darin liegt, dass die Herren Politiker im tiefsten Bayern seit den 60`er Jahren aus grundgesetzlichen Gründen keinen Dreh gefunden haben, Miniröcke zu verbieten. Da sind die moslemischen Jungen mit ihrem unbeabsichtigten Bedrängungsreflex doch ein willkommener Anlass, eine speziell bayerische Variante der deutschen Willkommenskultur zu entwerfen ... :roll:


Dieselben Leute, die sich (pflichtgemäß) von lt. Koran nicht vollständig verhüllten weiblichen Wesen in ihrem Glauben verletzt fühlen, sind wahrscheinlich genau die, die sich in deutschen Freibädern am Anblick von Bikini-Mädchen (aufg.....äh) erfreuen!

Vielleicht sollte unser Gehorsam noch etwas weiter vorauseilen und wir sollten allen weiblichen Wesen nicht mehr erlauben, sich ohne die Begleitung eines männlichen Familienmitglieds in die freie Wildbahn deutscher Städte zu begeben, wie es der Koran vorschreibt? (Soll ich jetzt auch noch meiner Meinung über Frauen am Steuer zum Besten geben?)

:kopfklatsch: :Ironie:



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 9. Jul 2015, 14:36 
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wenn ihr wüsstest wie die Mädels wirklich rumlaufen teilweise dann tätet ihr das anders sehen. Vor allen WENN ES EURE TOCHTER WÄR.

Zitat:
Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen"


bei uns Deutsche Männer drehen schon fasst durch wenn sie halb Nackte Haut sehen. Warum soll es bei denen anders sein?

Zitat:
Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus."


was mich jetzt furchbar aufregt ist, das Politiker wieder andere vorschieben ( Muslime).Was ihnen Persönlich schon lange gestört hatte.

Ich weis das, weil ich über 30 jahre dort gelebt habe. War dort in der Schule und weis auch wie sich die Mädchen dort kleiden. weis auch wie die Politik dort tickt. Damals schon haben Muslime schon herhalten müssen wenn die Herrschaften was durch setzen wollten was sie sonst nicht so konnten. Sie haben damals schon wo ich noch zur Schule ging das Geschien und jetzt ist es ja Passend weil die "Muslime" sonst Probleme bereiten. Natürlich gibt es Probleme und da muss man dagegen angehen. Aber bitte, nicht immer die Muslime vorschieben wenn man was durchsetzen will. Das Kotzt mich an! Das ist Typisch Bayern eben :( anstatt wirklich die Probleme zu lösen tun sie noch mehr Probleme machen. Grrr. Als ob Deutsche Männer es kalt lassen würde wenn Frauen/ Mädchen so rumlaufen. :roll:



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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 14. Jul 2015, 14:14 
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Zitat:


Was tun die islamischen Länder für die vielen Flüchtlinge?


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Millionen Syrer mussten wegen des blutigen Bürgerkriegs im Land ihre Heimat verlassen. In Europa wird hitzig über Asylpolitik diskutiert, doch wie verhalten sich eigentlich die islamisch geprägten Nachbarn in der Region? Der SZ-Korrespondent in Kairo beantwortet Ihre Leserfrage.


http://www.sueddeutsche.de/politik/ihre ... -1.2277680




Zitat:
AMNESTY JAHRESBERICHT

Libanon hat 715 Mal mehr Flüchtlinge aufgenommen als die gesamte EU


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Im Bericht zur weltweiten Lage der Menschenrechte zieht Amnesty International eine bestürzende Bilanz: Die zunehmende Gewalt bewaffneter Gruppen hat zur größten Flüchtlingskatastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg geführt.


http://www.migazin.de/2015/03/05/amnest ... echtlinge/



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