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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 3. Jun 2014, 13:48 
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http://www.weser-kurier.de/bremen/politik2_artikel,-350-Teilnehmer-bei-Kundgebung-_arid,864267.html

Kopiert aus dem " Weser-Kurier"

Zitat:
Während in Bremen unterschiedliche Gerichtsinstanzen darüber debattierten, ob Hassprediger Pierre Vogel am Sonntag denn nun seine radikalen Thesen vor dem Überseemuseum verbreiten dürfe, schaffte die französische Polizei Fakten. Sie nahm einen von Vogels Gesinnungsgenossen fest, den 29-jährigen Franzosen Mehdi Nemmouche. Er war es wohl, der im Jüdischen Museum in Brüssel vier Menschen ermordete. Kalaschnikow und Revolver von der Bluttat hatte der Glaubenskrieger noch bei sich.Auf den ersten Blick haben die beiden Ereignisse nichts miteinander zu tun. Bei genauerem Hinsehen aber schon. Denn das rechtsgültige Urteil des Bremer Oberverwaltungsgerichts, die Hetze Vogels zuzulassen, spielt den radikalen Islamisten in die Hände. Nicht, weil Vogel vor 350 Gesinnungsgenossen seinen Hass verbreiten konnte, sondern weil die Demokratie wieder einmal zum Steigbügelhalter derer wurde, die sie abschaffen wollen. Dem Reden Vogels folgt nämlich zwangsläufig das Handeln von Glaubenskriegern wie Nemmouche. Auch er war zuvor als „Kämpfer“ in Syrien, so wie viele von Vogels Parteigängern. 320 der rund 2000 europäischen „Heiligen Krieger“ in Syrien stammen aus Deutschland. Die Justiz sollte deshalb zügig versuchen, möglichst alle Vogels dieser Republik hinter Gitter zu bringen – und nicht auf unsere Plätze. Unsere Demokratie muss sich gegen den Islamismus endlich wehrhaft zeigen – ehe es zu spät ist!


Mein " Senf" zu diesem Thema! :)
Weitaus erschreckender ist, dass es durch unsere laschen Gesetze immer mehr werden...Diese Hassprediger, sollte man einfach des Landes verweisen und Punkt.
Es gibt keinen einzigen Grund es nicht zu tun, sie tragen absolut gar nichts zu unser Gesellschaft bei, nein sie gefährden den Frieden.

daniel.killy@weser-kurier.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 3. Jun 2014, 14:25 
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staber hat geschrieben:
Mein " Senf" zu diesem Thema! :)
Weitaus erschreckender ist, dass es durch unsere laschen Gesetze immer mehr werden...Diese Hassprediger, sollte man einfach des Landes verweisen und Punkt.
Es gibt keinen einzigen Grund es nicht zu tun, sie tragen absolut gar nichts zu unser Gesellschaft bei, nein sie gefährden den Frieden.


Mal abgesehen davon, dass die Salafisten bereits über einen personellen Grundstock an deutschen Staatsbürger verfügen, die man nicht ausweisen kann.

Offenbar halten aber deutsche Salafisten Justizvollzugsbeamte für vergleichsweise erträgliche Ungläubige, das eröffnet womöglich Perspektiven für ihren Verbleib ...

Zitat:
(...)

Lau, ein schmächtiger junger Mann mit Bart, erst kürzlich aus der Untersuchungshaft entlassen, preist die Vorzüge des Islam und zitiert Koranverse auf Arabisch. „Ich war im Gefängnis“, sagt er und schaut auf die gegenüberliegende Radstation am Bahnhof. In der Haft habe er „mehr Menschlichkeit erfahren als draußen“.

(...)


http://www.weser-kurier.de/bremen/politik2_artikel,-350-Teilnehmer-bei-Kundgebung-_arid,864267.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 6. Sep 2014, 18:11 
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Und jetzt auch noch eine "Scharia-Polizei". Wie lächerlich wollen sich unsere Staatsorgane eigentlich noch machen? Bei dem was die alles durchgehen lassen, darf man sich über derartige rechtwidrige Auswüchse der Gesellschaft nicht wundern. Und die Ordnungsmacht hat nichts besseres zu tun, als gegen diese geistig Fehlgeleiteten ein (geradezu lächerliches) Verfahren wegen Verstoßes gegen das Versaammlungsgesetz einzuleiten, obwohl deren Verhalten erst einmal eine Amtsanmaßung darstellt und es gegenüber Passanten bereits zu handfesten Straftaten gekommen sein könnte, wobei Nötigung, Beleidigung, etc., in Betracht kämen ,..

Mehr dazu unter
http://news.de.msn.com/politik/%C2%ABscharia-polizei%C2%BB-in-wuppertal-sorgt-weiter-f%C3%BCr-emp%C3%B6rung-1

Es scheint als verpassen die deutschen Verantwortlichen wieder einmal das "Wehret den Anfängen", genau wie sie es bei der bereits bestehenden Parallelgesellschaft und der Parralleljustiz Islamangehöriger bereits getan haben, letztlich zum Schaden aller in diesem Land Lebenden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 6. Sep 2014, 19:54 
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Das habe ich auf Facebook zu dieser lächerlichen Scharia - "Polizei" geschrieben: ;)

Zitat:
Eine „Scharia-Polizei“ macht Wuppertal unsicher

Von Lothar Leuschen

Die Polizei warnt vor einer Gruppe von Salafisten, die vor Kneipen und Diskotheken Jugendliche anwerben.

(...)


http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/eine-scharia-polizei-macht-wuppertal-unsicher-1.1733867

Das ist ja nur noch lächerlich. Ausgerechnet in Wuppertal, wo sogar die Straßenbahn andersrum ist, wollen sich die homophoben Islamisten als Sittenwächter aufspielen ... :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 6. Sep 2014, 19:56 
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GG146 hat geschrieben:
Das habe ich auf Facebook zu dieser lächerlichen Scharia - "Polizei" geschrieben: ;)

Zitat:
Eine „Scharia-Polizei“ macht Wuppertal unsicher

Von Lothar Leuschen

Die Polizei warnt vor einer Gruppe von Salafisten, die vor Kneipen und Diskotheken Jugendliche anwerben.

(...)


http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/eine-scharia-polizei-macht-wuppertal-unsicher-1.1733867

Das ist ja nur noch lächerlich. Ausgerechnet in Wuppertal, wo sogar die Straßenbahn andersrum ist, wollen sich die homophoben Islamisten als Sittenwächter aufspielen ... :lol:



Betrachtet man sich die bisherige Entwicklung der islamischen Parallelgesellschaft und der Paralleljustiz in unserem Land (kann man es überhaupt noch so nennen?), so verflüchtigt sich die zunächst aufkeimende Lächerlichkeit und weicht einer ernsthaften Besorgnis, die nach konsequentem Handeln gegen diese Entwicklung förmlich "lechtzt".


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 6. Sep 2014, 19:58 
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Excubitor hat geschrieben:
Betrachtet man sich die bisherige Entwicklung der islamischen Parallelgesellschaft und der Paralleljustiz in unserem Land (kann man es überhaupt noch so nennen?), so verflüchtigt sich die zunächst aufkeimende Lächerlichkeit und weicht einer ernsthaften Besorgnis, die nach konsequentem Handeln gegen diese Entwicklung förmlich "lechtzt".


Ich möchte mich wirklich nicht auf Kosten der Opfer der mörderischen Religionsfaschisten über die Täter lustig machen, aber wenn der Satz "Lächerlichkeit tötet" jemals auf Verbrecher zutreffen konnte, dann ganz sicher auf diese absurden "Gottes"krieger ...




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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 7. Sep 2014, 19:29 
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Apropos lächerlich - das habe ich gestern auf Facebook gesehen und kommentiert:

Zitat:
Hilferuf aus Syrien: Britische Dschihadisten wollen nach Hause

(...)

"Wir sind gekommen, um das syrische Regime zu bekämpfen", sagte er. Stattdessen seien sie hauptsächlich in zermürbende Kämpfe mit rivalisierenden Rebellengruppen verwickelt. "Dafür sind wir nicht nach Syrien gegangen."

(...)



Vielleicht tut sich da eine Marktlücke für die Versicherungsbranche auf. Man müsste mal versicherungsmathematisch ergründen, ob sich eine Zermürbungskrieg - Rücktrittsversicherung für Dschihadisten, Söldner und Revolutionäre aller Art zur Abdeckung der Reise- und Wiedereingliederungskosten rechnen könnte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 7. Sep 2014, 19:37 
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Ich glaube, dass die Situation nicht so eingeschätzt wird wie sie ist. Schon lange machen viele Institutionen darauf aufmerksam, dass man das sehr ernst nehmen muss. Leider haben wir hier in der Schweiz Hirnlose Politiker und auch Anwälte, die wie im hier erwähnten Fall sogar einem Straftäter noch Genugtuung zusprechen. Dass das immer mehr Unmut in der Bevölkerung auslöst muss ich ja kaum erwähnen. :evil:

Aargau muss Genugtuung an Dschihadisten zahlen

Zitat:
Zwei Jahre sass der Schweizer Dschihadist Cendrim R. wegen diverser Straftaten im Gefängnis Lenzburg (AG). Dazu kamen zehn Monate Sicherungshaft. Diese sei zu Unrecht erfolgt, sagt jetzt das Bundesgericht und spricht R. eine Genugtuung zu. Das zeigen Recherchen der «Rundschau».
Psychiatrisches Gutachten führte zu Sicherheitshaft

Ende März war Cendrim R. (23) am Mord zweier Polizisten und eines Lastwagenfahrers in der Türkei beteiligt und sitzt seither in einem türkischen Gefängnis in Untersuchungshaft. Geboren in der Schweiz und aufgewachsen im aargauischen Brugg wurde Cendrim R. schnell straffällig. Seine Lehre als Sanitär-Installateur musste er aufgeben, weil er von seinem Lehrmeister fristlos entlassen wurde. Er beging mehrere schwerere Delikte wie bewaffneter Raubversuch und Körperverletzung.

Schliesslich landete er im September 2011 in der Strafanstalt Lenzburg, wo er 24 Monate absitzen musste. Aufgrund psychiatrischer Gutachten wurde eine zehnmonatige Sicherheitshaft angeordnet, welche jetzt vom Bundesgericht im Nachhinein als widerrechtlich eingestuft wurde.


http://www.srf.ch/news/schweiz/aargau-muss-genugtuung-an-dschihadisten-zahlen#main-comments


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 7. Sep 2014, 19:40 
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Pierre Vogel wittert wohl die Gefahr, sich lächerlich zu machen ...

Zitat:
Vogel distanziert sich von Begriff "Scharia-Polizei"

Das Auftreten radikaler Islamisten als "Scharia-Polizei" zieht weite Kreise. Salafisten-Prediger Pierre Vogel distanziert sich zwar von dem Begriff, fordert aber zu einer Nachahmung der Aktion auf.

(...)


http://www.welt.de/politik/deutschland/article131976591/Vogel-distanziert-sich-von-Begriff-Scharia-Polizei.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 7. Sep 2014, 19:42 
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Nun ja, da die "Scharia-Jungs" meinen, sich ausgerechnet im Rotlichtviertel breit machen zu müssen, könnte das auch den Unmut der dort ansässigen internationalen "Luden-Klientel" auf sich ziehen (die gar keinen Spaß verstehen, wenn die Geschäfte nicht mehr so laufen, wie vorgestellt, zumindest solange sie sich noch in der Position dazu sehen) und dann werden sicher effektivere Maßnahmen als die der deutschen "Obrigkeit" Platz greifen, so dass es dann in nicht allzuferner Zukunft durchaus heißen könnte "Scharia-Poli(brei)", wenn die 'Basis" (Kurzform für Baseballschläger) kreisen...

Letzteres könnte auch gut 'nen Trash-Film-Titel für nen drittklassigen Action-Streifen hergeben (mehr könnte bei dieser Handlung nicht zu erwarten sein)

"Auwei, Scharia-Polizei, oder wenn die Basis kreisen..."

Bei aller Ironie bleibt es jedoch dabei, wehret den Anfängen, und zwar schnell und gründlich!


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 8. Sep 2014, 10:14 
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„Wie kommt es eigentlich, dass niemand aus dem Westen in die muslimische Welt auswandert? Die Frage stellt der dänische Historiker Lars Hedegaard.
http://www.d-intl.com/2014/08/22/there- ... g=enSchade das mir das nicht eingefallen ist!!Man erzählt uns ständig, dass wir im Zeitalter der Globalisierung und des Multikulturalismus leben. Und wenn wir uns heute in den westlichen Großstädten umschauen, dann stellen wir tatsächlich fest, dass sie sich in den letzten Jahrzehnten so verändert haben, dass man sie kaum noch wiedererkennt. Auf unseren Straßen sehen wir Menschen aus der ganzen Welt. Sie machen ihre eigenen Läden auf, bauen ihre eigenen Tempel und verlangen von uns, dass wir sie wie gleichberechtigte Bürger behandeln – manchmal sogar besser.
Ich sage mal voraus ,sobald der letzte Christ und der letzte Jude in den islamischen Ländern beseitigt worden ist, sind wir in den westlichen Ländern an der Reihe. Das Schlimmste allerdings ist, die Truppen sind schon hier, wir haben ihnen bereitwillig Tür und Tor geöffnet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 8. Sep 2014, 10:20 
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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 20. Sep 2014, 18:48 
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Von deutschen mutmaßlichen Poilt-Versagern gewollt, unterstützt und gegen den Willen und die Interessen des eigenen Volkes (somit "verfassungs"- bzw. besser Grundgesetz widrig) durchgesetzt: Der Islamunterricht in Deutschland mit Hetze gegen Christen und Juden.

Hier ein gelungener Einblick in das was dort tatsächlich passiert (Die Schreibfehler gehen zu Lasten des/der Veröffentlichenden und sprechen dafür, dass es ein Mensch mit Migrationshintergrund ist, den das ebenfalls maßgeblich stört):

"Die Politiker wollten ja unbedingt die islamunterricht einführen und die (moderaten) Moslems prädigen es. "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen…"
00:06:05
Hinzugefügt am 31.03.2011"


http://www.youtube.com/watch?v=0-96rIWWm-s

Quelle: You Tube.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 20. Sep 2014, 18:51 
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Excubitor hat geschrieben:
Von deutschen mutmaßlichen Poilt-Versagern gewollt, unterstützt und gegen den Willen und die Interessen des eigenen Volkes (somit "verfassungs"- bzw. besser Grundgesetz widrig) durchgesetzt: Der Islamunterricht in Deutschland mit Hetze gegen Christen und Juden.

Hier ein gelungener Einblick in das was dort tatsächlich passiert (Die Schreibfehler gehen zu Lasten des/der Veröffentlichenden und sprechen dafür, dass es ein Mensch mit Migrationshintergrund ist, den das ebenfalls maßgeblich stört):

"Die Politiker wollten ja unbedingt die islamunterricht einführen und die (moderaten) Moslems prädigen es. "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen…"
00:06:05
Hinzugefügt am 31.03.2011"





Quelle: You Tube.



Das ist allerdings kein Religionsunterricht an einer regulären deutschen Schule ...

Zitat:
Die König-Fahd-Akademie ist eine islamische Schule in Bonn-Bad Godesberg (Lannesdorf). Benannt wurde die Akademie nach dem ehemaligen saudi-arabischen König Fahd ibn Abd al-Aziz, der als Unterstützer des islamischen Terrorismus gilt. Fast 500 Kindern wird dort ein streng islamistischer Islam eingetrichtert.


http://zoelibat.blogspot.de/2011/02/koranschule-deutschland.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 21. Sep 2014, 12:06 
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Excubitor hat geschrieben:
Von deutschen mutmaßlichen Poilt-Versagern gewollt, unterstützt und gegen den Willen und die Interessen des eigenen Volkes (somit "verfassungs"- bzw. besser Grundgesetz widrig) durchgesetzt: Der Islamunterricht in Deutschland mit Hetze gegen Christen und Juden.



Und auf die Schweiz wurde weltweit mit dem Finger gezeigt, weil wir keine Minarette wollen, in einigen Kantonen die Verschleierung verboten wurde. Vielleicht sind wir Schweizer doch nicht so dumm wie das vielerorts gemeint und gesagt wird. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 23. Sep 2014, 14:57 
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GG146 hat geschrieben:
Das ist allerdings kein Religionsunterricht an einer regulären deutschen Schule ...

Zitat:
Die König-Fahd-Akademie ist eine islamische Schule in Bonn-Bad Godesberg (Lannesdorf). Benannt wurde die Akademie nach dem ehemaligen saudi-arabischen König Fahd ibn Abd al-Aziz, der als Unterstützer des islamischen Terrorismus gilt. Fast 500 Kindern wird dort ein streng islamistischer Islam eingetrichtert.


http://zoelibat.blogspot.de/2011/02/koranschule-deutschland.html



Selbst wenn es sich nicht um Unterricht an einer sog. regulären deutschen Schule handelt, es findet statt, und das nicht nur in Einzelfällen. Deutschen Behördenvertretern und Politikern, wobei letztere die Hauptverantwortung für das drohende Desaster tragen, ist anscheinend bereits jegliche Kontolle entglitten. Ich erinnere dabei an die schon lange bestehenden Parallelgesellschaften und die teils sogar von deutschen Behördenvertretern und Politikern akzeptierte Paralleljustiz in diesem Land. Beispielswweise werden die sogenannten Kulturvereine so gut wie gar nicht kontrolliert, so dass dort so ziemlich alles an terroristischen, kriminellen und politisch umstürzlerischen Aktivitäten stattfinden kann ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 7. Okt 2014, 21:56 
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manchmal habens Moslems aber auch schwer ;)

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so sieht es aus!
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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 8. Okt 2014, 17:52 
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Kurdenproteste in Norddeutschland

In Hamburg und Celle eskalierte am Abend die Lage.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/kobane-verletzte-bei-kurden-demonstrationen-in-hamburg-und-celle-a-995932.html

Inzwischen dürfte selbst der letzte Mensch kapiert haben, dass man sich nun die religiösen Konflikte dieser Welt ins eigene Land geholt hat. Die Geister, die ich rief....
Darf nicht sein , das für diese unzivilisierten und bildungsfernen Menschen unsere Polizeibeamten ihre Gesundheit auf´s Spiel setzen. Es wird von diesen Menschen doch eigentlich Ruhe und Frieden erwartet , ist dem wohl nicht so, Schade eigentlich, denn so kommt in der Bevölkerung noch mehr Unverständnis auf......... für Flüchtlinge.
Das ist die Quittung für die blauäugige Einwanderungspolitik. Ach ja, da fallen mir die Worte von einem ehem. Kurzzeit-BP ein:"" Der Islam gehört zu Deutschland". Dem kann und will ich mich keinesfalls anschließen. Allenfalls mit dem Satz. "Die P r o b l e m e mit dem Islam haben Deutschland erreicht". Ob man unter der in Deutschland gesetzlich zementierten Religionsfreiheit allerdings versteht, dass sich die Gläubigen, Andersgläubigen oder Ungläubigen gegenseitig die Hucke volldreschen dürfen. :x
Wir werden künftig immer mehr gezielt vorbereiteter Auseinandersetzungen und Anschläge erleben. Es wird noch ganz übel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 9. Okt 2014, 18:13 
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maxikatze hat geschrieben:
Hallo Staber ;)
Hamburg und Celle sind leider keine Ausnahmen. Die Antwort auf diese und ähnliche Vorfälle kann nur sein, deutsche Staatsbürgerschaft aberkennen, wenn vorhanden - und ausweisen. Aber ich bin sicher, dass das nicht passieren wird.
Wenn falsch verstandene Toleranz seitens Justitia an den Tag gelegt wird oder sich keiner der Unruhestifter ernsthaft verantworten muss, werden Krawalle eher noch zunehmen.
Meine Toleranzgrenze ist jedenfalls längst überschritten.


Zitat:
Mit Messern hatten Salafisten und andere Islamisten Jesiden in Herford attackiert und gedroht: "Wir töten euch im Irak, wir töten euch auch hier!"


http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... limen.html



@Maxikatze
Zitat:
deutsche Staatsbürgerschaft aberkennen



Moin Maxi!
In solchen Fällen, der Traum aller Träume! Logische Konsequenzen in Deutschland? Eher nicht....
Zitat:
Artikel 16 (1) - Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

Wird , wie Du schon angedeutet hast , nicht passieren. Damit haben unsere Grundgesetzväter u. Mütter Lehren aus der NS-Zeit gezogen.Heute nun ist es deshalb eben nicht möglich, IS-Kämpfern einfach die Staatsangehörigkeit wegzunehmen . Die radikalen Musels können sich also weiter so verhalten, ohne Gefahr zu laufen, das irgendwas passiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundsatzfragen zum Islam - Stichw. "Prophetenbeleidigung"
BeitragVerfasst: 9. Okt 2014, 18:18 
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staber hat geschrieben:
@Maxikatze
Zitat:
deutsche Staatsbürgerschaft aberkennen



Moin Maxi!
In solchen Fällen, der Traum alles Träume! Logische Konsequenzen in Deutschland? Eher nicht....
Zitat:
Artikel 16 (1) - Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

Wird , wie Du schon angedeutet hast , nicht passieren. Damit haben unsere Grundgesetzväter u. Mütter Lehren aus der NS-Zeit gezogen.Heute nun ist es deshalb eben nicht möglich, IS-Kämpfern einfach die Staatsangehörigkeit wegzunehmen . Die radikalen Musels können sich also weiter so verhalten, ohne Gefahr zu laufen, das irgendwas passiert.


Art.16 I GG ist in dieser Pauschalität einfach irrsinnig, wirkt staatszersetzend und muss dringendst geändert werden, um Schlimmeres zu verhindern. Was soll es uns kümmern, wenn hochgradig Kriminelle staatenlos werden. Das hätten sie sich schließlich selbst zuzuschreiben. Doch, wie Staber schon erwähnte, bei unseren Staatsvertretern, nicht Volksvertretern, ist mit einer sibnnvollen Änderung des GG wohl kaum zu rechnen.
Nicht der IS, der größte Feind dieses Landes sind die eigenen Politiker...


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