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 Betreff des Beitrags: An der Tankstelle rief die Mutter: „Ich bin von Gott“
BeitragVerfasst: 3. Okt 2012, 09:59 
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Es ist kurz vor sechs Uhr am Dienstagmorgen und noch dunkel, als der rote Renault Twingo auf das Gelände der Aral-Tankstelle in der Coburger Innenstadt fährt. Aus dem Kleinwagen steigt eine junge Frau, im Fond sitzen zwei kleine Mädchen.
Die Fahrerin tritt in den Lichtkegel der Scheinwerfer, ihr zierlicher Körper leuchtet, als stünde sie auf einer Theaterbühne. Die junge Frau ist völlig nackt. Die Kälte der Nacht scheint sie nicht zu spüren.
Sie tankt voll, dann klaut sie sechs Flaschen Mineralwasser aus einem Regal des Tankstellen-Shops. Die Kassiererin will sie noch zur Rede stellen, doch die unbekleidete Diebin geht einfach weiter. Bevor sie zu ihren Kindern ins Auto steigt, ruft sie noch: „Ich bin von Gott.“
Etwa 45 Minuten später rast derselbe rote Kleinwagen auf der Autobahn 73 bei Bamberg (Bayern) in den Gegenverkehr. Der Wagen rammt einen schwarzen Skoda Ocatvia frontal, durch die Wucht des Aufpralls wird der Motorblock zerfetzt.
Der Fahrer, ein 25-jähriger Mann aus dem Vogtlandkreis in Sachsen, ist sofort tot. Sein Beifahrer, 54, überlebt schwer verletzt. Der rote Twingo wird in Trümmer gerissen. Die Fahrerin, 31, und ihre 7-jährige Tochter sterben in dem deformierten Wrack. Die vier Jahre alte Tochter überlebt mit schweren Kopfverletzungen. Das Kind schwebt in akuter Lebensgefahr.
Was die Tragödie ausgelöst hat, ist völlig unklar. Dass es keine „typische“ Geisterfahrt war, scheint laut Polizei gesichert.
Wollte die junge Frau also bewusst ein fremdes Leben, ihr eigenes und das ihrer Kinder auslöschen? Handelt es sich um eine Amokfahrt, einen erweiterten Suizid?
„Dafür gibt es derzeit keine Anhaltspunkte“, erklärt die Polizei. Man habe keinen Abschiedsbrief gefunden. „Aber zweifellos befand sich die Frau in einem psychischen Ausnahmezustand.“
Das Drama, so scheint es, begann schon am Montagnachmittag. Da hatte die spätere Unfallfahrerin Sarah I. (Name geändert) einen Polizeieinsatz ausgelöst, weil sie sich lautstark mit ihrer Mutter stritt.
Knappe 12 Stunden später, am Dienstagmorgen, eilte erneut die Polizei zu Sarahs Adresse. Diesmal waren die Beamten von der Tankstellen-Mitarbeiterin alarmiert worden. Die hatte sich das Nummernschild notiert und den Diebstahl der nackten Autofahrerin gemeldet.
Doch die Polizei trifft die Frau nicht an. Erst im Juli war die zweifache Mutter, die in der Krankenpflege arbeitete, nach Coburg gezogen. Ihre Bekannten beschreiben sie als liebenswerte, alleinerziehende Frau, die sich rührend um ihre Töchter gekümmert habe. Nichts habe auf ein gestörtes Verhältnis zu sich oder ihren Kindern hingewiesen.
Bis Dienstag früh. Eine Anwohnerin erinnert sich an den Moment, als Sarah mit ihren Kindern das Haus verließ. Sie habe sich gewundert, dass sie unbekleidet war. Die Töchter hätten gejammert: „Mama, es ist kalt.“ Die Mutter habe gesagt: „Es ist nicht kalt. Das ist die Natur.“

Es war eine "Christin" die wo das Leben anderer kaputt gemacht hat vor allem auch ihre Kinder. Wenn ich sehen würde dass eine Mutter ihre Kinder Nackt bei dem Wetter rumlaufen lassen würde dann täte ich aber so was von.... anwenden und nicht zuschauen. Geht gar nicht. Und ja.. wir haben auch Fanatiker/inen unter den sogenannten Christen. Mehr als uns lieb ist. Nur, kriegen wir das am rande mit.



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 Betreff des Beitrags: Re: An der Tankstelle rief die Mutter: „Ich bin von Gott“
BeitragVerfasst: 3. Okt 2012, 12:44 
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schlau hat geschrieben:
Doch die Polizei trifft die Frau nicht an. Erst im Juli war die zweifache Mutter, die in der Krankenpflege arbeitete, nach Coburg gezogen. Ihre Bekannten beschreiben sie als liebenswerte, alleinerziehende Frau, die sich rührend um ihre Töchter gekümmert habe. Nichts habe auf ein gestörtes Verhältnis zu sich oder ihren Kindern hingewiesen.
Bis Dienstag früh. Eine Anwohnerin erinnert sich an den Moment, als Sarah mit ihren Kindern das Haus verließ. Sie habe sich gewundert, dass sie unbekleidet war. Die Töchter hätten gejammert: „Mama, es ist kalt.“ Die Mutter habe gesagt: „Es ist nicht kalt. Das ist die Natur.“


Ich werde immer wütend, wenn ich lesen muss dass man Menschen beschreiben kann ohne dass man sie auch wirklich kennt. Um Menschen wirklich zu kennen, müsste man mit ihnen zusammenleben und nur so kann man einen Menschen einigermassen auch kennen. Die Anwohnerin hätte sofort die Polizei rufen müssen, Aber in der heutigen Gesellschaft legt man mehr Wert auf ein Getratsche, statt einer Hilfe.

Ich kann nicht glauben, dass diese Frau nicht schon früher aufgefallen ist, so etwas geschieht nicht von Heute auf Morgen. :evil:


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 Betreff des Beitrags: Re: An der Tankstelle rief die Mutter: „Ich bin von Gott“
BeitragVerfasst: 3. Okt 2012, 12:46 
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Livia schreibt:

Um Menschen wirklich zu kennen, müsste man mit ihnen zusammenleben und nur so kann man einen Menschen einigermassen auch kennen.

Stimmt, Drum will ich immer gerne vorher mit den gewissen Personen Reden bevor ich ein Urteil bilden kann.

Du schreibst:

Die Anwohnerin hätte sofort die Polizei rufen müssen, Aber in der heutigen Gesellschaft legt man mehr Wert auf ein Getratsche, statt einer Hilfe.

Ich kann nicht glauben, dass diese Frau nicht schon früher aufgefallen ist, so etwas geschieht nicht von Heute auf Morgen.


stimmt. Die Anwohnerin hätte was tun müssen. Da war mal ein Fall länger her bei uns damals wo ich gewohnt habe. Da war ich aber noch drauf und die Nachbarn hat eine Tochter. Die Tochter ist ein halbes jahr jünger als meine. Die Tochter von meiner damaligen Nachbarin war ca 2 jahre alt. Es war Winter und sie lies ihre Tochter nur mit Unter wäsche im Treppen haus stehen. Es war sau Kalt.Die hat noch mehr sachen gemacht mit ihrer Tochter. Was glaubste was ich mit der Frau gemacht habe? Ich erzähle das lieber hier nicht aber eins kannste sicher sein, sie hat nie wieder ihrer Tochter was angetan, bei sowas kennt man mich schlecht.



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 Betreff des Beitrags: Re: An der Tankstelle rief die Mutter: „Ich bin von Gott“
BeitragVerfasst: 3. Okt 2012, 13:37 
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schlau hat geschrieben:
Was glaubste was ich mit der Frau gemacht habe? Ich erzähle das lieber hier nicht aber eins kannste sicher sein, sie hat nie wieder ihrer Tochter was angetan, bei sowas kennt man mich schlecht.


Das passt aber nicht auf diesen Fall hier.

Eine schwerst Geistesgestörte, die einen erweiterten Selbstmord mitsamt ihrer Kinder und unbeteiligter Dritter plant, wirst Du kaum damit beeindrucken können, dass Du Ihr eine blutige Nase in Aussicht stellst.


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 Betreff des Beitrags: Re: An der Tankstelle rief die Mutter: „Ich bin von Gott“
BeitragVerfasst: 3. Okt 2012, 14:50 
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Ach ja...die BLÖD-Zeitung wieder!

Zentrale der Volksverblödung!Das einzige, was BILD nicht ändern oder fälschen kann, sind die Fußballergebnisse. :lol:

Die Zeitung ist einfach Sensationsgail! Sie übertreiben alles, sind Menschenverachtend und die Journalisten haben eine k*ck Ansicht auf die Welt.

Wundert mich dass es Leute gibt, die sowas lesen!

gruß staber


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