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 Betreff des Beitrags: Asoziales global
BeitragVerfasst: 16. Mai 2016, 19:55 
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GMX-NEWS: Suizid-Tragödie wirft Licht auf Not von Kanadas Ureinwohnern
"[...]
Attawapiskat (dpa) - Attawapiskat ist kein Einzelfall. Isolation, Armut, Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit prägen die abgelegene Gemeinde von rund 2000 Ureinwohnern im Nordosten Kanadas.
"Bei uns herrschen Dritte-Welt-Zustände", sagte Häuptling Bruce Shisheesh der dpa. "Wir sind Kanadas Hinterhof, außer Sicht und vergessen." 634 "First Nations" wie Attawapiskat sind über das Land verteilt. Zusammen mit den ebenfalls indigenen Métis und Inuits stellen sie gut vier Prozent der kanadischen Bevölkerung.
Jetzt hat eine Suizidwelle von Jugendlichen in Attawapiskat das Land einmal wieder mit seiner Schattenseite konfrontiert. [...]"

Quelle:
http://www.gmx.net/magazine/panorama/su ... n-31561370

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Ghettoisiert, ausgerenzt, vergessen... Wie verzweifelt müssen diese Menschen sein. Das kann man sich als "Normalsterblicher" kaum vorstellen, geschweige denn nachempfinden Und das in einem der höchst entwickelten Länder dieser Erde. Und wo sind die Großredner der UNO, wenn sie gebraucht werden?


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 Betreff des Beitrags: Re: Asoziales global
BeitragVerfasst: 16. Mai 2016, 20:01 
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Die Häufigkeit von Depressionserkrankungen hängt allerdings auch vom Breitengrad ab:

Zitat:
(...)

Verbreitung der Krankheit
Man schätzt, dass etwa zwölf Millionen Menschen in Deutschland eine Anfälligkeit für eine depressive Erkrankung besitzen. Andere Schätzungen gehen von ca. 20 Millionen Betroffenen in Deutschland aus. Auch immer mehr jüngere Menschen sind davon betroffen, doch sind Depressionen häufige Erkrankungen jeden Lebensalters. Die Häufigkeit der Depression steht im Zusammenhang mit dem Breitengrad und der zur Verfügung stehenden Lichtmenge. Es gibt Völker in der Nähe des Äquators, die die Krankheit Depression gar nicht kennen.

(...)


http://www.depression-therapie-forschun ... ssion.html


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 Betreff des Beitrags: Pervertiert die Menschheit immer schneller?
BeitragVerfasst: 18. Aug 2016, 21:34 
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Berner Zeitung - "US-Forscher wollen Mensch und Tier kreuzen"
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/ot ... li=BBqg6Q9

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Es gibt keinen, wie in dem verlinkten Bericht angedeutet, verantwortungsvollen Weg diese Forschung voranzubringen. Der Menschheit ist es bislang ausnahmslos mit allen Forschungsinhalten brisanter Art gelugen, diese letztlich zum überwiegenden Nachteil der eigenen und anderer biologischer Arten zu verwenden, sei es nun die Atomspaltung oder anderes gewesen. Das eigentliche Ziel wurde immer schnell aus den Augen verloren, wenn es darum ging Milliarden damit zu scheffeln. Dabei ist es völlig egal, worum es jeweils ging.
Einerseits wird man wohl davon ausgehen müssen, dass es längst in geheimen Kellerlabors milliardenschwerer Unternehmen oder Privatleute solche Bestrebungen gibt, andererseits muss man nicht alles tun was man tun kann, wenn man den Bedeutungsgahelt des Wortes Verantwortung tatsächlich begriffen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Asoziales global
BeitragVerfasst: 26. Aug 2016, 20:40 
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Hamburger Morgemnpost - "Nach 62 Jahren: Ehepaar wird auseinandergerissen – das ist der traurige Grund"
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/pa ... li=BBqg6Q9

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das ist kein trauriger Grund, sondern das Ganze ist unfassbar asozial. Wie kann man ein Paar, das sein ganzes Leben miteinander verbracht hat aus so einem nichtigen Grund trennen wollen? Mir kann niemand erzählen, dass es nicht eine Möglichkeit gibt, die beiden zusammen weiter leben zu lassen in ein und demselben Pflegeheim. Zumindest für die Behandlungsdauer des einen Partners hätte man die zweite Person doch wohl mit im Spezialpflegeheim einquartieren können. Für einen normalen Menschen sind 40 min. Wegstrecke kein Problem, für diese beiden ist das schier unüberwindbar. Es sollte doch gerade den Verantwortlichen klar sein, dass solch ein Vorgehen einen oder sogar beide der engstens miteinander verbundenen Partner sogar das Leben kosten kann, Stichwort "heartbreaking syndrome". Sind die Verantwortlichen sich eigentlich darüber im klaren, welche Schuld sie dabei auf sich laden könnten? Anscheinend eher nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Asoziales global
BeitragVerfasst: 26. Aug 2016, 22:22 
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Excubitor hat geschrieben:
Hamburger Morgemnpost - "Nach 62 Jahren: Ehepaar wird auseinandergerissen – das ist der traurige Grund"
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/pa ... li=BBqg6Q9

Kommentar
das ist kein trauriger Grund, sondern das Ganze ist unfassbar asozial. Wie kann man ein Paar, das sein ganzes Leben miteinander verbracht hat aus so einem nichtigen Grund trennen wollen? Mir kann niemand erzählen, dass es nicht eine Möglichkeit gibt, die beiden zusammen weiter leben zu lassen in ein und demselben Pflegeheim. Zumindest für die Behandlungsdauer des einen Partners hätte man die zweite Person doch wohl mit im Spezialpflegeheim einquartieren können. Für einen normalen Menschen sind 40 min. Wegstrecke kein Problem, für diese beiden ist das schier unüberwindbar. Es sollte doch gerade den Verantwortlichen klar sein, dass solch ein Vorgehen einen oder sogar beide der engstens miteinander verbundenen Partner sogar das Leben kosten kann, Stichwort "heartbreaking syndrome". Sind die Verantwortlichen sich eigentlich darüber im klaren, welche Schuld sie dabei auf sich laden könnten? Anscheinend eher nicht.



Grund- und Menschenrechte sind eben ohne politische Lobby und entschlossene Kläger nicht viel wert. Dass man kriminelle Ausländer nicht ohne weiteres abschieben kann, wenn sie dadurch von ihrer Familie getrennt werden, ist längst durch den EGMR in Straßburg ausgeurteilt worden. Über das Auseinanderreißen alter Ehepaare hat sich bislang eben noch niemand den Kopf zerbrochen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Asoziales global
BeitragVerfasst: 20. Okt 2016, 22:07 
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SZ.de - "Grusel-Clowns verletzen Mann mit Messer in Gelsenkirchen"
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/pa ... li=BBqg6Q9

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Nachdem die Unsitte in einer Kleinstadt in den USA begann ist die Welle Intelligenzgeforderter als Clown Maskierter, welche an krimineller Intensität deutlich zugenommen hat, nun auch bis nach Europa und Deutschland geschwappt. Das ist ein imprägnantes Beispiel dafür wie durch die (A)sozialen Medien ein krimineller Trend in kürzester Zeit rund um den Erdball schwappt und niemand der für die Sicherheit der Bürger Verantwortlichen auch nur ansatzweise etwas entgegenzusetzen hat. Es handelt sich hier um ein komplexes und interessantes psychologisches, evtl. sogar psychopathologisches Phänomen, das mehr Raum beötigen würde als dieser Themenstrang hergibt. Warten wir noch ab wie sich das Ganze weiter entwickelt um dann gegebenenfals einen eigenen thread daraus zu machen, denn was als vielleicht harmlos gemeintes Erschrecken begann ist mittlerweile einem kriminellen Trend gewichen, der sogar schwerwiegende Straftaten beihaltet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Asoziales global
BeitragVerfasst: 29. Okt 2016, 15:43 
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 Betreff des Beitrags: Re: Asoziales global
BeitragVerfasst: 5. Dez 2016, 00:45 
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dpa - "Studie: Zukunft der Lebensmittelversorgung ungewiss"
http://www.msn.com/de-de/finanzen/top-s ... li=BBqg6Q9

Kommunikation
Eines ist sicher, nämlich dass die Lebensmittelversorgung ungewiss ist, nur nicht allein, oder überwiegend, wie dort behauptet, aufgrund der Klimaerwärmung, sondern vorrangig durch die Raffgier und Profitsucht von Politikern und Wirtschaftskonzern-Magnaten. Die Studienergebnisse scheinen offenkundig darauf hinauszulaufen, dass man Gentechnologie im Ernährungsektor manipulativ etablieren möchte und die Gentech-Industrie dadurch noch größere Profite einfahren kann, wodurch die Menschheit noch größere Probleme bekommen wird. Nach Lösungsansätzen ohne die asoziale globale Kontaminierung der Umwelt mit unkorrigierbarer Gentechnologie, deren Ausmaß an negativen Folgen niemand abschätzen kann, wurde offenkundig gar nicht erst gesucht. Das allein ist schon grund genug diese Studie als unseriös anzusehen. Im übrigen lässt nman sich auch dabei wieder alle Türen offen, indem man noch schnell erwähnt, dass natürlich auch mit modernster Technologie die Ziele nicht erreichbar sein könnten. Anders ausgedrückt hätte man diese Studie auch gleich lassen und das Geld sinnvoll anlegen können...


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